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Automatenspiele – die Online Variante

Automatenspiele – die Online Variante

Automatenspiele – die Online Variante

Automatenspiele üben schon seit der Erfindung der ersten Slot-Machine mit 3-Walzen durch Charles August Fey im Jahr 1899 in San Francisco eine besondere Faszination auf viele Menschen aus. Die einarmigen Banditen mit ihren Früchte- oder Glockensymbolen und später die Videoautomaten prägen bis heute das Bild vieler Bars und Kioske an den Ecken im Lande. Auch die Spielotheken von Merkur und Novoline dürften vielen in den Sinn kommen, wenn sie an Automatenspiele denken. Seit dem Vormarsch des Internets gibt es die Automatenspiele auch online in den Internet-Casinos. Seitdem hat die Online-Casinobranche einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. Anfangs mit einem leicht verruchten Image belegt, hat sich die Branche mittlerweile erheblich professionalisiert und gilt in vielen Bereichen als Vorreiter für Innovationen und dem Einsatz von neuen Technologien bei den Automatenspielen. Moderne Slot-Automaten wie Bonanza, Starburst oder Neon Reels von überzeugen nicht nur durch aufwendig produzierte Videoeinspielungen, sondern binden ihre Spieler in zahlreichen Freispiel- und Bonusrunden in die Storyline ein und sorgen für einen kurzweiligen Zeitvertreib, bei dem auch der eine oder andere Gewinn mitgenommen werden kann.

 

Wachsende Vielfalt an Online-Automatenspielen

Während vor Jahren noch hauptsächlich Online-Übersetzungen von den bekannten Früchte-, Joker- und Diamanten-Klassikern aus den Kiosken und Eckbars in den Online-Casinos angeboten wurden, können sich die Spieler heute auf eine unglaubliche Vielfalt verschiedener Automatenspiele stürzen. Es gibt fast kein Genre, das nicht in den Online-Casinos angeboten wird. Natürlich zählen die Merkur- und Novoline-Klassiker wie Double Triple Chance oder Blazing Star, aber auch das Joker 6000 Remake von NetEnt mit ihrer vergleichsweise einfachen Spielmechanik und ihren berühmten Gamble-Features immer noch zu den bevorzugten Automatenspielen. Jedoch gibt es mittlerweile, man möchte fast sagen, atemberaubende 3D- und HD-Videoslots sowie progressive Jackpotspiele mit der Aussicht auf einen Gewinn vergleichbar mit einem Sechser im Lotto. Spieler können sich auf Automaten auf Music-Slots wie Guns N’Roses und Motörhead, auf History- und Fantasy-Slots wie Ivanhoe, Jurassic Park oder Immortal Romance, aber auch auf tierische Slot-Vergnügen wie Copy Cats und Scruffy Duck stürzen. Daneben stehen Video Pokerautomaten wie Deuces Wild oder All American Poker und zahlreiche Varianten an Tisch- und Kartenspielen mit Roulette, Black Jack, Baccarat und Poker in den Online-Casinos bereit.

 

 

Trend zum Mobile-Casino unumkehrbar

Die meisten Spieler im Online-Casino nutzen heutzutage ihr Handy oder Tablet, wenn sie ihre Games spielen. In den besseren Online-Casinos geht der Trend dabei weg vom Download einer App, mit der die Spiele gestartet werden können. Die Software-Provider, mit denen die Online-Casinos zusammenarbeiten, etwa mit Betsoft, NetEnt, Novoline oder NYX machen das Spielen als Instant-Gaming im Browser der Smartphones innerhalb der HTML 5-Umgebung der mobilen Casinowebseiten möglich. Die Performance in Sachen Grafik und flüssigem Gameplay ist dank Retina-Display und Co. Heute bereits genauso stark wie auf einem Rechner mit einer leistungsfähigen Grafikkarte. Kostenloses Spiel wird ebenfalls angeboten. Die Player können hierzu die in vielen Online-Casinos angebotenen Testversionen der Spiele nutzen, wobei vielfach keine Registrierung im Casino erforderlich ist. Hierbei erhalten die Nutzer Demo-Credits, mit denen die Slots nach Lust und Laune und ohne Einsatz eigenen Geldes ausprobiert werden können. Oftmals bieten die Casinoanbieter ihren Spielern auch Free Spins an, um kostenlos an den Slots zu spielen. Damit können sogar Gewinne erzielt werden, ohne das eigene Spielerkonto zu belasten. Free Spins gibt es zum Beispiel bei der Anmeldung als sogenannter No Deposit Bonus und zusammen mit der ersten Einzahlung im Online-Casino. Weiterhin bieten verschiedene Automaten-Casinos regelmäßig Promotionen und Gewinnspiele an, bei denen sich die Player mit zusätzlichen Free Spins versorgen können.

 

 

Auf was sollten Fans von Automatenspielen bei der Anmeldung im Online-Casino achten?

Wenn interessierte Spieler ein bestimmtes Online-Casino ins Auge gefasst haben, sollten sie sich vor der Anmeldung vergewissern, dass es sich um einen Anbieter mit einer in Europa gültigen Lizenz handelt, um legal spielen zu können. Sie sollten sich auch nicht von der Höhe des angebotenen Willkommensbonus blenden lassen. Vielmehr kommt es darauf an, dass die Bonusbedingungen leicht zu erfüllen sind. Ob es sich um einen sicheren und seriösen Casinoanbieter handelt, darüber können sich Spieler übrigens auf Casinotestseiten informieren, die Casinoanbieter genau überprüfen. Hier werden auch die Erfahrungen der Kunden mit einem Anbieter ausgewertet. Ein wichtiger Punkt bei den Casinotests ist zudem die Abwicklung von Auszahlungen. Werden beispielsweise hohe Gebühren verlangt oder die Auszahlungen verzögert, ist es in jedem Fall besser, sich nicht bei diesem Online-Casino zu registrieren.

Online-Casinos im Test

Online-Casinos im Test

Online-Casinos im Test

Immer mehr Menschen entdecken die bunten Online-Slots wie Birds on a Wire, Gonzo’s Quest oder Book of Dead, aber auch Online-Poker und klassisches Casinospiele wie Black Jack und Roulette für sich. Die Games bieten kurzweiligen Zeitvertreib und Spielspaß, aber auch die Chance einen kleinen oder größeren Gewinn zu erzielen. Die Branche boomt. Experten vom Verband der Internetwirtschaft schätzen, dass allein in Deutschland und Österreich zusammen bis zu drei Milliarden Euro jährlich in Online Casinos umgesetzt werden. Tendenz steigend. Dabei ist zu beobachten, dass immer mehr Anbieter von Online-Casinoanbieter auf den Markt stoßen, um an dem wachsenden Geschäft teilzuhaben. In den letzten Jahren hat sich die Zunft erheblich professionalisiert und damit ihren Ruf aufpoliert. Die Kunden fordern heute neben einem abwechslungsreichen und lizenziertem Spiel auch Fairness beim Spiel und transparente Casinobedingungen und Zuverlässigkeit bei den Auszahlungen. Allerdings gibt es immer noch Anbieter, die meinen, man können das Geld der Kunden praktisch ohne anständige Gegenleistung vereinnahmen oder die Kunden mit völlig unnötigen Gebühren überziehen. Die Frage lautet also: Welches Online Casino ist zu empfehlen? Die Antwort hierauf können Casinotests bieten, bei denen die Online-Casinos genau unter die Lupe genommen und die Schwachstellen aufgedeckt werden.

Die Spiele sollten Abwechslung und Spannung bieten

Bevor sich Spieler für ein bestimmtes Online-Casino entscheiden, sollten sie sich als Erstes ansehen, welche Schwerpunkte bei den Casinospielen gesetzt werden. Wer gerne an den Spielautomaten spielt, sollte ein Casino wählen, dass eine breite Auswahl an Slots unterschiedlichster Genre bietet. Wichtig ist auch, dass die Spielauswahl ständig aktualisiert wird und von renommierten Anbietern stammen. Schließlich kommen beinahe wöchentlich neue Top-Games auf den Markt. Software-Provider wie iSoftbet, NetEnt oder Yggdrasil stehen für eine hervorragende Performance und ein störungsfreies und grafikstarkes Gameplay. Außerdem bieten sie in ihren Spielen viel Gewinnlinien (Paylines) und lukrative Freispiel- und Bonusrunden. Entwickler wie Microgaming oder NetEnt offerieren zudem mit Mega-Moolah oder Mega Fortune progressive Jackpotspiele, bei denen ein Teil der Einsätze aller Spieler in den stetig ansteigenden Mega-Jackpot fließt, der irgendwann an einen der Player ausgeschüttet wird. Klassische Slots wie Double Triple Chance, Blazing Star oder Book of Ra findet man bei Anbietern, die Spiele von Merkur oder Novoline offerieren. Wer gerne Roulette oder Black Jack spielt, sollte einen Blick darauf haben, dass ausreichend Tische mit unterschiedlichen Varianten und Tischlimits zur Verfügung stehen. Im Live-Casino können sich die Spieler per Live-Stream zu den Spieltischen in echten Spielbanken zuschalten lassen und dort ihre Einsätze auf dem Tableau platzieren. Für Pokerspieler dürften Online-Casinos interessant sein, die einen direkten Zugang zu einem der großen Poker-Netzwerke wie iPoker oder Pokerstars bieten, in denen sich die Spieler bei vielen täglichen Freeroll-, Satelliten- oder Buy-In-Turnieren mit anderen Playern aus der ganzen Welt messen können.

Das Mobile-Casino sollte gut zu bedienen sein

 Die Mehrheit der Online-Casinospieler bringt die Slot-Walzen oder Roulette-Kessel mittlerweile hauptsächlich über das Handy oder Tablet in Bewegung. Dank ausgefeilter Smartphone-Technik und fast überall verfügbarem Internet kann heutzutage von überall aus gespielt werden. Allerdings gibt es feine Unterschiede bei den verschiedenen Mobile-Casinos. Manche Casinos bieten wie früher üblich eine App zu Download der Casinogames oder der Casino-Software an. Das hat meist den Nachteil, dass Benutzer von Windows-Phones das Nachsehen haben, da die Apps hauptsächlich für iOS und Android bereitgestellt werden. Besser ist es daher ein Online-Casino zu benutzen, in dem die Spiele unabhängig vom Gerätetyp über die mobile Webseite im Browser des Mobil-Gerätes genutzt werden können. Hierbei sollte auf einfaches Handling, unterstützt durch eine klare und intuitive Menüführung geachtet werden. Wenn eine Such- oder Filterfunktion integriert ist, können die Lieblingsslots ohne langes Scrollen noch schneller auf den Bildschirm geholt werden. Vorteilhaft ist es auch, wenn sich die Spieler direkt über das Smartphone bei dem Casinoanbieter anmelden, Ein- und Auszahlungen vornehmen und die Bonusangebote in Anspruch nehmen können.

  

Nicht jeder Bonus hält was er verspricht

 Viele Online-Casinos offerieren ihren Spielern einen Willkommensbonus zu Beginn der Mitgliedschaft. Dabei kommt es jedoch nicht nur auf die Höhe des Bonus an. Oft stellt sich ein vermeintlich lukrativer Bonus zum Start hinterher als wenig attraktiv heraus. Zum Beispiel dann, wenn sich die Bonusbedingungen mit einem zu hohen geforderten Mindestumsatz oder mit zu wenig Zeit für den Bonusumsatz zur unüberwindbaren Hürde mausern und es unrealistisch wird, dass der Bonus tatsächlich ausgezahlt werden kann. Auch hier können Casinotests helfen Licht ins Dunkle des Kleingedruckten zu bringen und entsprechende Empfehlungen geben.

 

Lohnen sich PayPal-Einzahlungen beim Devisen-Handel und Online-Glücksspiel?

Lohnen sich PayPal-Einzahlungen beim Devisen-Handel und Online-Glücksspiel?

Lohnen sich PayPal-Einzahlungen beim Devisen-Handel und Online-Glücksspiel?

Der virtuelle Handel mit Devisen, CFD, Aktien und Futures liegt im Trend. Aus nachvollziehbaren Gründen: Während klassische Geldanlagen und die bei Sparern beliebten Lebensversicherung mit stagnierenden oder sinkenden Renditen einhergehen, versuchen sich Anleger an modernen Formen der Gewinnmaximierung. Gern auch spekulativ. Denn obwohl ihnen die Gefahren des CFD-Handels bewusst sind, nehmen sie das Risiko nur zu gern in Kauf. Immerhin können sie das Trading von Grund auf erlernen, sich Expertenwissen aneignen und den Markt von einer ganz neuen Seite kennenlernen.

Der Einstieg in den lukrativen Handel geht schnell von der Hand. Erst recht, wenn angehende Trader ein PayPal Konto erstellen und von den vielen Vorzügen des eWallet-Dienstleisters profitieren.

 

Sichere und seriöse Transaktionen mit PayPal

Sogenannte eWallets haben den Online-Handel vereinfacht. Sie funktionieren ohne Mehraufwand, bieten großzügige Sicherheitsvorkehrungen, einen externen Kundenservice und können international und unabhängig der jeweiligen Währungen genutzt werden. Neben Skrill und Neteller zählt PayPal zum beliebtesten eWallet-Bezahldienstleister unserer Zeit.

Das Unternehmen kooperierte lange Zeit mit dem Online-Imperium eBay. Noch vor der Jahrtausende versuchte der Internet-Marktplatz vergeblich, einen eigenen Dienst namens „eBay Payments“ zu etablieren. Das Problem: Die hauseigenen Benutzer setzten viel lieber auf das neue Bezahlsystem PayPal, das nach dem Zusammenschluss von Confinity und X.com aufhorchen ließ.

Auch im deutschsprachigen Raum hat sich PayPal – zwischenzeitlich von eBay aufgekauft und als offizielles Tochterunternehmen deklariert, mittlerweile wieder auf eigenen Beinen stehend – als eine der beliebtesten Zahlungsmethoden durchgesetzt. Im Jahr 2015 lag der Marktanteil im deutschen Onlinehandel bei 19,6 Prozent.

 

Diese Vorteile bieten eWallets im Online-Handel

Höher, schneller, weiter: Im 21. Jahrhundert haben wir keine Zeit mehr zu verlieren! Der Gedanke an ausgefüllte Überweisungsträger ist längst überholt. Von einer mehrtätigen Wartezeit ganz zu schweigen. Egal, ob wir unseren Amazon-Einkauf abschließen oder das Guthabenkonto im Online Casino unserer Wahl auf Vordermann bringen möchten: Der Wunsch nach einer zügigen Transaktion erklärt sich ganz von selbst!

Der größte Vorteil von PayPal ist die unkomplizierte Zahlungsabwicklung auf globaler Ebene. Binnen weniger Sekunden geschehen, dank des eWallets, Überweisungen an jede Person oder Institution, die ebenfalls über ein PayPal-Konto verfügt. Es genügt, den Dienstleister mit der Kreditkarte oder dem Bankkonto zu verknüpfen. Alternativ lassen sich die gewünschten Geldbeträge zunächst auf den Account selbst übertragen.

Parallel zur rasanten Transaktionsgeschwindigkeit genießen Kunden über mehrere Wochen hinweg den Käuferschutz. Sind sie mit der Lieferung oder Leistung unzufrieden, wenden sie sich an den PayPal-Support, erläutern ihr Problem und erhalten, konnte das Ärgernis nicht aus der Welt geschafft werden, ihr Geld zurück. Sämtliche Transaktionen lassen sich, darüber hinaus, ohne die verpflichtende Angabe von personenbezogenen Daten durchführen. Schließlich ist für die Durchführung der Überweisung lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig.

 

Entstehen bei Transaktionen mit PayPal Gebühren?

Im Kontrast zu den vielen Vorteilen des eWallets halten sich die Nachteile schwer in Grenzen. Für Transaktionen werden grundsätzlich Gebühren fällig, die von PayPal in den Käuferschutz reinvestiert werden. Kein Problem allerdings: Kunden haben neuerdings die Möglichkeit, von vornherein auf die zusätzliche Sicherheitsvorkehrung zu verzichten. Besser noch: Große Versandhäuser, Online Broker oder PayPal Casinos übernehmen die Gebühren in der Regel aus eigener Tasche. Auf PayPal-Nutzer kommen dementsprechend keine weiteren Kosten zu.

PayPal und Konkurrenz-eWallets wie Skrill und Neteller empfehlen sich für Kunden, die auf Nummer sicher gehen möchten – oder gar fürchten, sie könnten von einem Broker oder Casino betrogen werden. Transaktionen und Einkäufe lassen sich unkompliziert über den Dienst abwickeln. Und entstehen doch einmal Komplikationen, steht der Käuferschutz zur Seite, um die Zahlung zu annullieren.

Neben Einzahlungen funktionieren auch Auszahlungen auf den PayPal-Account in Sekundenschnelle. Eine Überweisung auf das Bankkonto erfolgt nach spätestens zwei bis fünf Werktagen. Wir raten, ein möglichst sicheres Passwort zu wählen und die Login-Daten als Schutz vor Phishing-Angriffen niemals preiszugeben. Weder Broker-, Casino- noch PayPal-Mitarbeiter werden jemals nach den Zugangsdaten fragen.

Die 7 größten Fehler von Trading-Einsteigern

Die 7 größten Fehler von Trading-Einsteigern

Trading ist in aller Munde. Anleger entdecken zunehmend den Handel mit Derivaten wie CFDs, Aktien oder Devisen. Denn klassische Anlagen werfen derzeit kaum Rendite ab. Wer jedoch falsch plant, riskiert beim Trading massive Verluste, die später nur schwer ausgeglichen werden können. Wir nennen deshalb nachfolgend die sieben schlimmsten Fehler, die Händler nach dem Einstieg begehen können.

Im ersten Schritt müssen zukünftige Trader natürlich einen seriösen Broker finden, der zu ihnen und ihren Zielen passt. Mit einem objektiven Brokervergleich gelingt die Auswahl schnell und transparent. Nach der Kontoeröffnung kann es dann im Grunde direkt losgehen. Wobei: Der erste potentielle Fehler, den Händler begehen könnten, ist zugleich auch der schlimmste.

Fehler 1: Verzicht auf eine gute Trading-Ausbildung

Händler sollten Trading nicht als Glücksspiel verstehen. Denn genau dies ist der Handel eben nicht. Portale wie tradenlernen.de helfen Einsteigern bei der Erarbeitung des erforderlichen Basiswissens, das es für den erfolgreichen Handelsstart unbedingt braucht. Nur wer weiß, worauf er oder sie sich einlässt, vermag angemessene Entscheidungen beim Handeln zu treffen, ohne dabei zu hohe Risiken einzugehen. Analytisches Geschick (fundamental wie charttechnisch) ist das A und O für erste schnelle Gewinne!

Fehler 2: Traden in schlechter Verfassung

Sie fühlen sich nicht gut und hatten einen schlechten Tag? Frust und Krankheit sind beim Trading generell keine guten Berater. Wenn sie sich physisch oder psychisch nicht gut fühlen, sollten Händler lieber eine Pause einlegen. Denn mangelnde Konzentration führt zu Nachlässigkeit. Auch ist der Handel nicht geeignet, um Stress abzubauen. Der Preis wäre einfach zu hoch, wenn falsche Entscheidungen getroffen werden. Auch aus reiner Langeweile sollte nie getradet werden!

Fehler 3: Zu engagierte Versuche, Verluste direkt auszugleichen

Kam es zu einem schmerzlichen Verlust, raten Experten zum Pausieren. Ruhe hilft, sich neu zu besinnen. Trader sollten nicht zu lange Verlusttrades hinterher trauern und diese vorschnell ausgleichen wollen. Hier ist es eher Zeit für einen analytischen Neustart. Fehler 3 ist dabei eng mit dem vierten großen Fehler von Einsteigerseite verbunden.

Fehler 4: Das Überschätzen der eigenen Fähigkeiten

Anfänger neigen mitunter dazu, ihr eigenes Potenzial zu hoch einzuschätzen. Gemeint ist hier: Wer mehrere Trades mit einem Gewinn abgeschlossen hat, sollte sich nicht gleich mit echten Profis auf eine Stufe stellen. Manchmal ist es einfach Glück. Jeder Trade will neu und gewissenhaft geplant werden. Die Handelsstrategie muss immer wieder hinterfragt und notfalls überarbeitet werden, wenn die Märkte einen Wandel durchlaufen.

Fehler 5: Mit Kapital spekulieren, das unverzichtbar ist

Generell sollten Anleger und Trader möglichst nur mit Geld arbeiten, das sie nicht schon bald für andere Zwecke benötigen. Beim Trading ist dies besonders wichtig, weil im Grunde jederzeit ein Totalverlust droht. Trading-Gewinne sollten deshalb niemals fest eingeplant werden.

Fehler 6: Das Abweichen vom eigentlichen Trading-Konzept

Wer sich eine Handelsstrategie zurechtgelegt hat, sollte an dieser festhalten. Ein guter Tradingplan ist unerlässlich und sollte konsequent verfolgt werden. Nach einem Verlust ist dann immer noch Zeit für einen strategischen Wechsel.

Fehler 7: Verzicht aufs Tradingtagebuch

Egal wie sicher sich Einsteiger nach einigen Trades fühlen: Generell sollte ein Trading-Tagebuch geführt werden. Es hilft bei der Auswertung der Handelshistorie und ist die ideale Grundlage für die Entwicklung einer passenden Strategie. Dokumentieren Sie alle Entscheidungen! Manuell oder digital mit Hilfsmitteln, die viele Broker kostenlos bereitstellen.

 

 

Ist Trader gleich Trader?

Ist Trader gleich Trader?

Ist Trader gleich Trader?

Die Trading-Szene in Deutschland kann eher als klein eingestuft werden. Laut Untersuchungen des CFD-Verbands (Interessenvertretung der Anlageklasse Contracts for Difference), gibt es hierzulande derzeit nur 140.000 Trading-Konten für CFDs und Devisen, wobei viele dieser Konten auch Zweit- oder Drittkonten sind. Demnach wird geschätzt, dass es etwa 50.000 – 60.000 aktive Trader in Deutschland geben könnte.

Hierbei wird zwischen sog. Retail Tradern und Institutional Tradern unterschieden. Bei Ersteren handelt es sich in der Regel um Privatleute, die an der Börse auf eigene Faust handeln. Institutionelle Trader gehören zur professionellen Kategorie der Banken, Fonds und Versicherungen.

 

David gegen Goliath

Wie im sportlichen Wettkampf sollte man die Stärken und Schwächen seines Mitstreiters kennen, um Chancen und Risiken seines eigenen Handelns richtig beurteilen und strategische Entscheidungen treffen zu können. Die größten Vorteile der Institutional Trader liegen auf der Hand:

  • In der Regel deutlich mehr Kapital
  • Optimale technische Ausrüstungen (Schnelle Internetleitungen, neueste Trading-Software)
  • Meist bessere Ausbildung und mehr Trading-Erfahrung
  • Research-Abteilungen und Zugang zu Finanzportalen wie Bloomberg und Reuters Eikon

 

Weicher Fall dank Outplacement Coaching

Es kommt aber noch ein weiterer wichtiger Aspekt hinzu, der in der Tradingpsychologie oft unterschätzt bzw. falsch eingeschätzt wird: Während private Trader offensichtlich freier sind in Ihren Investitionsentscheidungen, unterstellt man institutionellen Tradern aufgrund des Risikos die lukrative und vermeintlich sichere Festanstellung zu verlieren, automatisch eine weniger risikofreudige Trading-Strategie.

Wirft man jedoch einen genaueren Blick auf die Mechanismen des Arbeitsmarktes in der Banken- und Versicherungsbranche wird klar: Der „freie“ Fall endet meist weich, denn er wird durch attraktive Angebote der Unternehmen mit sogenannten Outplacement Beratungen sehr stark abgefedert. Dabei erhält der ausscheidende Mitarbeiter professionelle Unterstützung bei der beruflichen Um- oder Neuorientierung, oft sogar, je nach Beratervertrag, mit Job-Garantie. Die Konsequenz: Die erhebliche Verringerung der sozialen und finanziellen Folgen einer Kündigung.

Dokumentiert wurde das auch während der Finanzkrise (ab 2007), die zwar eine deutliche Mitarbeiter-Fluktuation in diesem Berufszweig, aber eben kaum arbeitslose Fondmanager/Trader in Frankfurt und anderen Finanzmetropolen hervorbrachte.

Die Vorteile von David

In der biblischen Erzählung vom Zweikampf des jungen David gegen einen riesigen Krieger Goliath (oder auch Goliat) tötet der vermeintlich schwächere und kleinere David den gewaltigen Gegner mit einer Steinschleuder. Die beste Investition für einen heutigen „Zweikampf“ privater Trader ist ohne Zweifel, die Investition in das eigene (Finanz-) Wissen, gepaart mit einer großen Kreativität, ganz frei vom Druck des Benchmarks.

 

Warum Binäre Optionen besser sind als echte Wertpapiere

Warum Binäre Optionen besser sind als echte Wertpapiere

Der klassische Handel mit Wertpapieren eignet sich nicht immer für die Geldanlage. Als langfristige Option können die Aktien zwar schon gewinnbringend sein, aber auch da nur bedingt, denn der Handel mit Wertpapieren birgt viele Risiken. Mit binären Optionen haben Anleger dagegen die Möglichkeit, in kurzer Zeit ihr Vermögen aufzubauen – und relativ risikofrei.

Die Anlageart ähnelt den Glücksspielen oder Sportwetten im Internet, die auf casino.com.de angeboten werden, aber mit dem Unterschied, dass bei den binären Optionen Börsenerfahrungen und Kenntnisse in der Finanzwelt notwendig sind. Trotzdem, der Handel mit binären Optionen ist beliebt. Das liegt vor allem an der Einfachheit der Regeln sowie an den geringen Einstiegs- und Einsatzhürden. Sprich, für Zocker mit geringem Budget sind die binären Optionen ideal geeignet.

Warum sind binäre Optionen besser?

Bei den binären Optionen sind die Spielregeln schnell und einfach von jedem zu verstehen und bedürfen zudem nur wenig Startkapital. Bei den Aktien muss mehr Geld investiert werden. Zudem ist die Rendite bei Wertpapieren oft geringer als beim Optionshandel. Ebenso ist der finanzielle Verlust, den Anleger mit Wertpapieren erleiden können, größer. Bei binären Optionen ist es zudem möglich, schnell extrem viel Geld zu gewinnen. Anders als bei den klassischen  Wertpapieren, wissen Anleger zudem schon im Vorfeld, welchen Gewinn oder Verlust sie mit einer binären Option machen werden, und können daraufhin entscheiden, ob dieses Angebot akzeptabel ist.

Wie funktionieren binäre Optionen?

Für Casino Liebhaber, Zockernaturen und risikofreudige Menschen mit kleinem Budget sind die binären Optionen reizvoll. Wie beim Glückspiel stehen die Chancen auf Gewinne bei 50 zu 50. Das Trading hat nämlich ein bisschen mit Glücksspiel zu tun. Die Erfolgsquote lässt sich aber mit entsprechender Erfahrung erhöhen. Sie liegt dann bei weit über 50 Prozent. Wichtig beim Handel mit binären Optionen ist eine Analyse der Kursentwicklung. Anders als beim Roulette wird nicht zwischen zwei Optionen entschieden, sondern ebenso eine Beobachtung des Markts durchgeführt. Mit Binären Optionen werden in der Regel Aktien, Rohstoffe, Indexe oder Währungen gehandelt. Zur klassischen Variante zählen die Call- und Put-Optionen. Wie gesagt, es wird immer der Kurswert verglichen. Wenn der Anleger glaubt, dass der Kurs eines Wertes zum Beispiel eines Rohstoffes am Ende des Tages höher als beim Einstieg sein wird, wird auf die Call-Option Geld platziert. Geht man aber von einem fallenden Kurs bis zum Tagesende aus, wird die Put-Option verwendet. Der Einsatz lässt sich individuell festlegen. Wobei in der Regel ein Mindesteinsatz vorgegeben ist. Dieser ist allerdings nicht wirklich hoch. Die Laufzeit beträgt in der Regel einen Tag. Sie ist aber auch kürzer möglich, sodass man auf Kursveränderungen der nächsten fünf Minuten ebenso wetten kann. Wie sich der Kurs während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, dass der Kurs am Ende Laufzeit so ist, wie es der Anleger zuvor getippt hat – also höher oder niedriger.

Fazit:

Binäre Optionen sind simple aufgebaut und ermöglichen nur zwei Wahlmöglichkeiten. Sie lassen sich schnell und einfach platzieren. Sogar per App. Gewinne mit hoher Rendite sind bei steigenden und fallenden Kursen möglich und die Einstiegsbeiträge sind gering. Deshalb ist der Optionenhandel lohnenswerter als der Wertpapierhandel, der kein Eingreifen bei einer negativen Entwicklung ermöglicht und zudem hochspekulativ ist. Fundiertes Hintergrundwissen ist aber bei beiden Finanzinvestitionen notwendig.

Vorteile von Kreditfinanzierungen

Vorteile von Kreditfinanzierungen

Vorteile von Kreditfinanzierungen

So gut wie jeder Mensch hat Wünsche und Träume – manche sind einfach zu erfüllen, bei anderen sieht es schon schwieriger aus. Zum Beispiel dann, wenn es um eine höhere Anschaffung geht und das notwendige Kleingeld nicht vorhanden ist. Natürlich ist es dann möglich, auf den Traum zu sparen, allerdings gibt es eine Alternative: die Finanzierung mit einem Kredit.

Diese Voraussetzungen muss der Kreditnehmer erfüllen

In vielen Fällen kann sich der Traum nur mit einer Finanzierung erfüllen. Besonders dann, wenn es um größere Anschaffungen geht, etwa einen Neuwagen oder eine Immobilie. Mit einer Kreditfinanzierung ist es möglich, sich viele Träume zu erfüllen. Dies muss noch nicht einmal teuer sein, denn inzwischen gibt es einige Online-Plattformen, wie zum Beispiel die von smava, die Kredite im Vergleich gegenüberstellen und so auf einen Blick die günstigsten Konditionen offenbaren. Damit es mit dem Kredit klappt, muss der Kreditnehmer kreditwürdig sein und über eine gute Bonität verfügen.

 

 

Vorteile von Kreditfinanzierungen

Oftmals sind Kreditfinanzierungen die einzige Möglichkeit, um sich überhaupt etwas leisten zu können. Manche Menschen müssen selbst kleinere Anschaffungen, wie zum Beispiel den neuen Fernseher oder die Waschmaschine, per Ratenzahlung begleichen. Dadurch ist eine große Flexibilität gegeben und die Anschaffungen sind sofort möglich, ohne darauf hinsparen zu müssen. Geht es um eine größere Anschaffung, wie zum Beispiel einen Immobilienerwerb, ist es hier sogar möglich, über eine Kreditfinanzierung auch eine Förderung zu erhalten. Unter Umständen bezuschusst der Staat solch einen Kredit.

Mit einem Kredit kann der Kreditnehmer sich seinen Kaufwunsch erfüllen oder eine Investition tätigen und ist dadurch liquide. Außerdem gibt es noch weitere Vorteile, wie zum Beispiel bei einem Autokauf. Nimmt der Kreditnehmer den Kredit bei einem anderen Kreditinstitut auf und nicht bei der Hausbank des Autohändlers, dann kann er oftmals bei Barzahlung des Fahrzeugs einen Rabatt aushandeln. Im Idealfall liegt dieser sogar über dem Zinssatz, den er für den Kredit zahlt. Auch dann, wenn es darum geht, einen alten Kredit mit hohen Zinsen abzulösen, kann der Darlehensnehmer mit dem Kredit sogar sparen. Nämlich dann, wenn der Zinssatz des neuen Darlehens unter dem des alten Kredits liegt.

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Das Fundament des Daytradings: Den idealen Online-Broker wählen

Das Fundament des Daytradings: Den idealen Online-Broker wählen

Den idealen Online-Broker finden

Erfolgreiches Daytrading erfordert schnelle, durchdachte Entscheidungen innerhalb kurzer Zeit, ein entsprechend hohes Kapital und natürlich auch etwas Glück. Den Rahmen, für all die Faktoren, die beim Daytrading eine Rolle spielen, liefert die Plattform. Grund genug sich diese mit Bedacht auszuwählen.

 

Elementare Features und Eigenschaften, die einen guten Online-Broker auszeichnen

Insbesondere beim Daytrading spielt Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle – aber nicht nur die vom Trader selbst. Auch der Online-Broker muss durch schnelle Reaktionszeiten und eine ständige Erreichbarkeit überzeugen, denn alles andere kostet unter Umständen Geld und fördert das Risiko. Exzellente Server sind daher das A und O. Mit Hinblick auf das Leistungsspektrum gilt es unter anderem festzustellen, ob der Broker Sekundenhandel erlaubt und ob eine reine Online-Verwaltung des eigenen Depots möglich ist. Eine ständig erreichbare Support-Hotline gibt indes Sicherheit und hilft spontan aufkommende Fragen und Anliegen schnell zu klären – mindestens zu Öffnungszeiten der deutschen Märkte sollte diese erreichbar sein.

Das eigentliche Handelsangebot ist ein weiteres Kriterium, schließlich möchten sich viele Daytrader möglichst breit aufstellen und zugleich keinen guten Deal verpassen. Deshalb sollte im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden, was beim Broker überhaupt gehandelt werden kann und auf welchen Märkten dieser aktiv ist. Die Flatex-Erfahrungen z.B. sehen das Depot als mäßig geeignet fürs Daytrading an, gemäß aktiendepot.biz. Aktien, Day-Turbos, Longs und Shorts sowie Anleihen sind nur einige Beispiele für ein facettenreich aufgestelltes Handelsspektrum. Damit der Überblick selbst bei einem großen Angebot nicht verloren geht, muss das Interface des Brokers all die Features, Derivate und Aktien entsprechend übersichtlich listen. Zeit für umständliche Suchen im System bleiben einem Daytrader in der Regel nicht, weshalb die Plattform unterstützend und nicht hinderlich wirken muss. Im Idealfall lässt sich die Oberfläche ganz nach den eigenen Wünschen anpassen.

 

Kurse und Orders als weiterer wichtiger Punkt

Damit Trader nicht immer wieder zwischen mehreren Seiten und Browsertabs hin- und herwechseln müssen, sollte die Plattform bereits alle Kurse in „Realtime“ (Echtzeit) anzeigen. So behalten Trader einerseits die Informationen im Blick und können andererseits direkt auf der gleichen Seite ihre Order oder andere gewünschte Aktion platzieren. Die lange Liste theoretisch verfügbarer Orderarten sollte durch den Broker in der Praxis möglichst weitläufig abgedeckt werden. Stopp Loss, Limit, Bracket und Co sind nur einige Beispiele der Instrumente, die sich Daytrader gern zu Nutze machen, um den eigenen Gewinn zu maximieren und die bestmögliche Kontrolle über die eigenen Investitionen zu bewahren.

Sicherheit gibt eine Einlagensicherung beim Broker, in der Regel mindestens auf 25.000 Euro beziffert, idealerweise noch höher; mehr Informationen auf einlagensicherung.de. Für Hobby-Trader spielt die Mindesteinlage eine weitere Rolle, die Zahlungsmodalitäten sind vor allem dann entscheidend, wenn speziell auf eine bestimmte Variante bestanden wird. Zuletzt sind es natürlich noch die Gebühren, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese mindern direkt den möglichen Gewinn, weshalb sie so niedrig wie möglich ausfallen sollten – sowohl in der reinen Höhe als auch mit Hinblick auf einzelne Aktionen, welche mit einer Gebühr verbunden sind.

 

7 Tipps für den Handel mit binären Optionen

7 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen bieten bei niedrigen Einsätzen hohe Renditen. Der Handel ist einfach, setzt aber ein wenig Übung voraus. Mit einem Demokonto gelingt der Einstieg.

Seit wenigen Jahren kursiert der Begriff „binäre Optionen“ durch das Internet. Die wenigsten konnten anfänglich etwas damit anfangen. Die rasante Zunahme an denjenigen, die hier aktiv wurden und künftig aktiv werden, zeigt jedoch, dass es zum einen offensichtlich kein Hexenwerk ist. Zum anderen wird deutlich, dass der Begriff durchaus mit Leben erfüllt ist. Im folgenden erfahren Sie alles, was für einen erfolgreichen Einstieg in den Handel notwendig ist.

Der Terminus „binär“ ist der Mathematik entliehen und weist darauf hin, dass es nur zwei Möglichkeiten beim Handel mit diesen Derivaten gibt. Bevor wir tiefer in die Materie einsteigen, wollen wir kurz das Prinzip der digitalen oder binären Optionen erläutern.

 

Das Prinzip binärer Optionen

Mit der Eröffnung einer Option legt sich der Trader fest, ob der Kurs des unterlegten Basiswertes zum Ende der Option höher oder niedriger als zum Eröffnungszeitpunkt lag. War die Prognose richtig, winken im klassischen Call- oder Put-Handel Renditen zwischen 50 und 100 Prozent. Die Dauer einer binären Option können Sie von unter einer Minute (60 Sekundenhandel) bis hin zu mehreren Wochen wählen.

Als Basiswerte stehen

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Währungspaare
  • Anleihen

zur Verfügung.

Binäre Optionen wenden sich nicht nur an Trader mit großem Budget, im Gegenteil. Sie ermöglichen es auch denjenigen mit kleinerem Geldbeutel, von den Börsen zu profitieren. Die Mindestbeträge im klassischen Handel bewegen sich je nach Broker zwischen einem Euro und 25 Euro.

Um am Handel teilnehmen zu können, bedarf es eines Handelskontos bei einem auf binäre Optionen spezialisierten Makler. Die Mindesteinlagen beginnen, auch wieder abhängig vom jeweiligen Broker, bereits ab 100 Euro, bewegen sich im Mittel um die 250 Euro. Das Traden mit binären Optionen setzt also wirklich keinen großen Kapitalstock voraus, sondern kann von (fast) jedem betrieben werden.

Bei der Brokerauswahl fällt auf, dass die meisten Anbieter auf Zypern registriert sind. Der Grund dafür liegt in der Regulierung. Die zypriotische Börsenaufsicht ZySEC war die erste EU-Behörde, die einen Standard zur Regulierung für binäre Optionen Broker vorgab. Auf dieser Webseite finden Sie weitere wesentliche Informationen, die Ihnen bei der Wahl des Brokers behilflich sein können.

 

Die wichtigsten Regulierungsbehörden auf einen Blick:

Zypern ZySEC
Australien AISEC
Großbritannien FSA
Deutschland Bafin

 

Kommen wir jetzt aber zu den Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern sollen.

 

Tipp 1: Das Demokonto

Die meisten Broker stellen ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Nutzen Sie das Demokonto, bevor Sie mit Echtgeld handeln. Der Handel mit binären Optionen muss erlernt werden. Das Demokonto ermöglicht es Ihnen auch, Erfahrungen mit der Handelsplattform zu sammeln. Das Trading ist zu schnell, um dies im realen Handel zu versuchen. Gute Broker bieten auch Webinare oder Tutorials an. Das Demokonto gilt als die ideale Möglichkeit, das Erlernte zunächst im Test auszuprobieren. Die OptionFair Erfahrungen zeigen, dass dieser Broker beispielsweise ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt.

 

Tipp 2: Strategien testen

Der erfolgreiche Handel mit binären Optionen basiert darauf, Handelssignale zu erkennen und mit der richtigen Strategie einzusteigen. Dies erfordert Übung. Voraussetzung dafür ist, dass Sie in der Lage sind, Charts zu lesen und daraus die Handelssignale abzuleiten. Mit dem Demokonto können Sie die verschiedenen Strategien austesten, ohne Lehrgeld zu bezahlen. Sofort „mal eben“ auf eine 60-Sekundenoption zu setzen, geht zu 50 Prozent schief und führt schnell zu Frustration. Bei den populärsten Strategien handelt es sich um

  • Trendfolge
  • Antizyklischer Einstieg
  • Die Volatilitätsstrategie bei unruhigen Märkten

 

Tipp 3: Nutzen Sie das Social Trading

Unter Social Trading versteht man eine Community, ähnlich Facebook, in der die erfolgreichsten Trader ihre Deals publik machen und andere Trader diese eins zu eins in ihr Orderbuch übernehmen können. Dieses Modell bietet Einsteigern die ideale Möglichkeit, von der Erfahrung der „alten Hasen“ zu profitieren. Im Gegenzug werden die erfahrenen Trader, „Gurus“ genannt, mit einem kleinen Teil an den Gewinnen ihrer „follower“ beteiligt – ein faires Geschäft, da es zu einer Win-win-Situation führt.

 

Tipp 4: Langsam bei den Turbooptionen

Turbooptionen, bekannter als 60-Sekundenoptionen, sind verlockend. Sie setzen auf einen Basiswert, prognostizieren die Entwicklung und streichen eine Minute später 80 Prozent Rendite ein. Soweit zur Theorie. In der Praxis sieht es allerdings so aus, dass Sie ein Mindestmaß an Erfahrung mitbringen sollten, um erfolgreich im Turbobereich zu agieren. Betrachten Sie einmal auf einem Chart, wie schnell und häufig sich das Verhältnis zweier Währungen zueinander innerhalb von einer Minute zur anderen verändert. Turbooptionen setzen voraus, dass Sie beispielsweise die ad hoc Meldung einer Zentralbank über die Währungspolitik genau zum richtigen Zeitpunkt nutzen. Sie wissen, in welche Richtung die jeweilige Währung im Verhältnis zu einer anderen marschieren wird. Turbooptionen eignen sich auch bei extrem volatilen Märkten.

 

Tipp 5: Beginnen Sie mit ruhigen Basiswerten

Die Aktie von Coca-Cola ist weniger volatil als das Verhältnis des türkischen Pfundes gegenüber dem US-Dollar. Der Trend eines sogenannten „Bluechip“, der Aktie eines Großunternehmens lässt sich auch über die Dauer von 15 Minuten oder einer Stunde besser vorhersagen, als ein „zittriger“ Wert. Wenn Sie sich für den Einstieg in den Handel mit binären Optionen für die etwas nervenschonenderen Werte entscheiden, stehen Ihre Erfolgsaussichten deutlich besser.

 

Tipp 6: „The trend is your friend“

Hinter der Aussage, auf den Trend zu setzen, verbirgt sich die einfachste und populärste Handelsstrategie. Verfolgen Sie den Trend einer Aktie über einen längeren Zeitraum, durchaus auch für 24 Stunden. Trotz diverser Kursausbrüche in die eine oder andere Richtung sehen Sie, wie sich der Wert entwickelt. Vor diesem Hintergrund ist es einfacher, zu entscheiden, ob der Kurs steigen oder fallen wird. Allerdings gilt auch, dass eine Trendumkehr um so wahrscheinlicher wird, je länger der Trend anhält. Diese Erfahrung haben Sie aber bereits mit dem Demokonto und der Chartanalyse gesammelt.

 

Tipp 7: Niemals nur auf ein Pferd setzen

Ihr Handelskonto ist eröffnet, 250 Euro sind eingezahlt und mit dem Demokonto haben Sie erste ideelle Erfolge erzielt. Zum einen gilt es, auch beim Handel mit binären Optionen Risiko-Management zu betreiben. Das bedeutet, dass Sie zum einen immer noch eine Cash-Position auf dem Konto halten sollten. Zum anderen empfehlen erfolgreiche Trader, nie mehr als zehn Prozent des Guthabens auf einen einzelnen Basiswert zu setzen. Auch die bereits erprobten Trader wissen, dass eine binäre Option im Umkehrschluss zu überdurchschnittlichen Renditen auch einen Totalverlust bedeuten kann. Einige Broker bieten allerdings an, dass ihre Kunden bei einer Fehlspekulation bis zu 15 Prozent des eingesetzten Kapitals zurückerhalten.

 

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Fünf Punkte zur Brokerauswahl

Fünf Punkte zur Brokerauswahl

Die richtige Brokerauswahl kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Geldanlage sein, denn der Gewinn liegt hauptsächlich im Einkauf. Der günstige Einkauf von Waren und Dienstleistungen ist ein entscheidender Faktor bei jedem Geschäft. Und auch die Geldanlage zählt dazu. Bei jedem Kauf und Verkauf von Wertpapieren an der Börse müssen Gebühren an die Bank oder den Broker gezahlt werden Diese fallen je nach Anbieter allerdings höchst unterschiedlich aus.

Wie auch bei anderen Dingen im Leben gilt, dass die Entscheidung für einen neuen Broker nicht nur von dem Kriterium Preis abhängig gemacht werden sollte. Sicherlich nützt der günstigste Discount-Broker nicht viel, wenn dort nicht die Produkte gehandelt werden können, die in Ihrem Anlage-Fokus liegen. Neben dem Preis sollte auch darauf geachtet werden, welchen Service der ausgewählte Broker anbietet. Hierbei handelt es sich insbesondere um einfach zugängliche Marktinformationen, die bei den Anlageentscheidungen helfen. Genauso wichtig ist eine kundenfreundliche Bedienung der Ordermasken. Auf der Internetseite onlinebroker.net gibt es zahlreiche Tipps, die bei der Brokerauswahl helfen können.

 

Die folgenden 5 Punkte sollten bei der Broker Auswahl beachtet werden

1.Welche Produkte können bei diesem Broker gehandelt werden:

Nicht jeder Broker bietet alle gängigen Produkte an. Alle Broker eröffnen ihren Kunden eine breite Varianz an handelbaren Produkten und decken oft faktisch alles ab, was Anleger in der Regel handeln möchten.

2.Welche Handelsspesen fallen an:

Obwohl die meisten Broker definitiv günstiger als Filialbanken sind, gibt es dennoch große Unterschiede in deren Preismodellen. Wie bereits erwähnt, ist es aber wichtig, nicht nur auf den Preis zu achten, sondern viel mehr das komplette Paket zu betrachten. So kann man bestimmen, ob mit dem Broker kostengünstig, bequem und effektiv gehandelt werden kann.

3.Welche Orderwege stehen zur Verfügung:

Es sollte darauf geachtet werden, dass nicht jeder Broker alle Orderarten, also Internet, Telefon und Fax, anbietet. Oftmals stellen die Anbieter für die Order per Telefon oder Fax zusätzlich höhere Gebühren in Rechnung.

4.Welche Tagesgeldzinsen werden von dem Broker gezahlt:

Tagesgeldkonten gelten immer noch als beste Wahl, wenn es um kurzfristige „Parkmöglichkeiten“ geht. Aufgrund dieser Erkenntnis bieten viele Broker Konditionen an, die mit den besten Tagesgeldangeboten durchaus mithalten können. Leider gibt es allerdings immer noch Broker, die diesen Punkt vernachlässigen und nur geringe bis gar keine Zinsen zahlen.

5.Einlagensicherung – wie sicher ist das Geld beim Broker:

Die Einlagensicherung ist einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl des richtigen Brokers. Alle in Deutschland tätigen Banken sind Mitglieder eines Einlagensicherungsfonds. Bei ausländischen Unternehmen sollte darauf geachtet werden, wie hoch die entsprechenden Summen sind. Wer diesbezüglich lieber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte nur deutsche Institute auswählen. Generell kann allerdings gesagt werden, dass das Bargeld im Depot auch bei einer Insolvenz des Brokers genauso wie bei der Hausbank geschützt ist.