Es könnte der größte Börsengang der Geschichte werden. Die Bundesrepublik Deutschland soll noch im Sommer sein Börsendebut bestreiten. Initiiert wird der Börsengang durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA möchte im Zuge der unter Donald Trump begonnen Umstrukturierungen seine im zweiten Weltkrieg und anderen Kriegen erhaltenen Ländereien, Besitztümer und Unternehmen veräußern. Die Einnahmen aus den Teilverkäufen sollen der Schuldentilgung dienen.

Die Bundesrepublik Deutschland wird derzeit bei einem Bruttoinlandsprodukt von 2 Billionen Euro mit einem Wert über 5 Billionen Euro bewertet. Die USA möchte ihren Anteil an der Deutschland GmbH (zukünftig dann Deutschland AG) auf 30% senken und durch den Verkauf 3,5 Billionen Euro erhalten.

Die Tochtergesellschaften der föderativen Bundesrepublik bleiben vom Börsengang größtenteils unangetastet. Insider berichten jedoch über Verhandlungen zwischen den USA und Frankreich für einen Börsengang der Tochtergesellschaft „Saarland“ und einer Übernahme der Anteile durch Frankreich.

Verkauft werden sollen 100 Milliarden Aktien zu je 35€. Interessiert am Kauf größerer Aktienpakete sind Katar, welche zukünftig der größte Aktionär sein könnten, und Griechenland, welche nach attraktiven Anlageformen für die durch Deutschland überwiesenen 100 Milliarden Euro Rettungsgelder suchen.

Unklar ist noch, ob es im Zuge des Börsengangs zu Umstrukturierungen beim Personal kommen wird. Die 80 Millionen Beschäftigten der Deutschland GmbH könnten leer ausgehen. Eine Dividende möchte Deutschland jedoch trotz Rekordgewinnen nicht auszahlen, ließ Finanzminister Schäuble jüngst mitteilen.

Die Deutsche Börse prüft derzeit, ob eine Aufnahme der BRD in den deutschen Leitindex DAX in Frage kommt.