Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 31 2019

Analysen

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Aktie der Deutschen Telekom verfolgt uns nun schon eine Weile.

Aktuell befindet sie sich wieder fast an einem neuen Korrekturtief. Dennoch ist der Edge, auch wenn er unschön aussehen mag, immer noch aktiv und somit bleibt es abzuwarten was die kommenden Wochen bringen werden.

 

Edge-Aktie: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der General-Motors-Aktie kam es nun zu einer Trendumkehr. Sollte dieser Wert nun anfangen zu korrigieren, so könnte er auf der Long-Seite interessant werden. Somit könnte die General Motors Aktie bald wieder auf der Edge-Liste auftauchen.

 

Edge-Aktie: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Twitter-Aktie stand kurz vor unserem Edge auf der Short-Seite und hat dann einen Gegentrend in die Long-Richtung entwickelt.

Für unseren Short-Edge sah die Situation somit nicht sehr positiv aus. Wer aber die Twitter-Aktie weiter mit Hilfe des MTA’s verfolgt hat, der konnte dennoch einen wirklich guten Einstieg in den Long-Edge, der vor kurzem entstanden ist, finden.

Wir hoffen natürlich, dass diesen positiven Long-Edge einige mitnehmen konnten.

 

Edge-Aktie: Boeing Co (Abkürzung: BA | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Boeing-Aktie hatten wir einen Long-Edge analysiert und dieser ist auch positiv aufgegangen.

Kurz nach der Bestätigung des Edges ist die Boeing-Aktie dann daraufhin wieder abgefallen.

Dies verdeutlicht uns nochmals was einer der wichtigsten Punkte im Trading ist: Risk- und Moneymanagement!

Genau in solchen Situationen ist es wichtig das Risiko und die Position gut analysiert zu haben, um richtig reagieren zu können.

 

Edge-Aktie: Prosieben Sat1 Media SE (Abkürzung: PSM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Zuerst hatte die Prosieben-Aktie eine Trendumkehr hingelegt. Diese Trendumkehr hat dann aber zu einem Edge in die Short-Richtung geführt der dann auch wirklich schön aufging.

Somit ist es nun ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement überlassen, ob Sie die Prosieben-Aktie noch auf der Short-Seite halten wollen oder ob Sie diese nun im Gewinn zurückkaufen.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Adobe Inc (Abkürzung: ADBE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Adobe Inc.

In der Adobe-Aktie entstand nun eine kleine, aber dennoch relevante Korrektur, die zur Ausführung unseres Edges geführt hat.

Auch die MTA-Indikatoren positionieren sich für ein positives Momentum.

Korrigiert die Adobe-Aktie jedoch bis auf ca. 271.00$, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Steigt die Aktie jedoch weiter an und erreicht ca. 313.00$, so würde dies zu einem positiven Edge führen und die Aktie hätte noch weiteres Potenzial zu steigen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Amazon (Abkürzung: AMZN | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Amazon.

Auch hier haben wir einen Long-Edge entdeckt den wir für unsere Zwecke verwenden wollen.

Korrigiert die Amazon-Aktie somit bis auf ca. 1860.00$, so würde dies zu einem negativen Ergebnis führen und der Edge würde brechen.

Steigt die Amazon-Aktie jedoch auf und erreicht 2025.00$, so würde der Edge aufgehen und auch diese Aktie könnte noch weiter aufwärts gehen.

 

Edge-Aktie Nr.3: Walmart (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Walmart.

Auch hier möchten wir von einem Long-Edge profitieren.

Sowohl der Hurst-Exponent-Indikator, als auch die Relative-Stärke zeigen Anzeichen dafür, dass wir hier ein positives Momentum haben.

Korrigiert die Walmart-Aktie bis auf ein Preisniveau von 108.00$, so würde auch dieser Edge brechen.

Steigt die Aktie jedoch, wie wir hoffen, weiter an und erreicht 115.50$, so würde dieser Edge aufgehen und wir würden ein positives Ergebnis erzielen.

 

Korrelations-Matrix KW 31 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Jul 29, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 26 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Wir bewegen uns, in der Deutschen Telekom Aktie, Schritt-Für-Schritt in Richtung unseres Edges.

Es bleibt somit, wie auch die letzten Wochen, einfach abzuwarten wie sich dieser Wert weiter entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: AMGEN Inc (Abkürzung: AMGN | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der AMGEN-Aktie kam es in der vergangenen Handelswoche zu einem Trendbruch.

Somit ist dieser Aktienwert nicht mehr interessant für unseren Edge.

 

Edge-Aktie: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der General-Motors Aktie ist in den vergangenen Handelswochen nicht viel spannendes passiert.

Wir befinden uns, immer noch, in der Korrekturphase und warten darauf, dass die Bewegungsphase in Richtung Edge losgeht. Es passiert somit nichts außerplanmäßiges.

 

Edge-Aktie: JP Morgan Chase (Abkürzung: JPM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der JP Morgan Aktie kam es leider zu einem Gegentrend.

Somit ist auch dieser Wert nicht mehr interessant für unseren Edge.

 

Edge-Aktie: Prosieben Sat1 Media SE (Abkürzung: PSM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Prosieben Sat1 Media Aktie verlief erstmal gut in unsere Richtung, bis dann die Korrektur einsetzte und die Aktie somit wieder auf das Start-Niveau gebracht hat.

Es bleibt somit auch hier nochmals abzuwarten ob dieser Wert sich wieder in unsere Edge-Richtung bewegt.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Alphabet Inc (Abkürzung: GOOG | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Google.

In der Google-Aktie möchten wir von einem Abwärtstrend partizipieren.

Korrigiert die Aktie somit bis auf 1.188$, so würde es zu einem Trendbruch kommen. Fällt die Aktie jedoch weiter ab und erreicht 1.030$, so kommt es zu einem positiven Edge.

 

Edge-Aktie Nr.2: Tesla Motors (Abkürzung: TSLA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Tesla.

Auch hier wollen wir von einem Short-Trend etwas abhaben.

Korrigiert die Tesla-Aktie bis auf ein Preisniveau von 232.00$, so würde es in der Tesla-Aktie zu einem Gegentrend kommen.

Fällt die Aktie jedoch, ohne das obere Niveau zu erreichen, auf einen Preis von ca. 183.00$, so würde hier unser Edge aufgehen.

 

Edge-Aktie Nr.3: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie ist: Twitter Inc.

Auch unsere dritte Edge-Aktie ist auf der Short-Seite. Achten Sie somit noch genauer auf die Korrelations-Matrix und passen Sie Ihr Risiko an!

Fällt die Twitter-Aktie weiter ab und erreicht 33.81$, so würde unser Edge aufgehen und wir würden ein positives Ergebnis erzielen.

Steigt die Aktie jedoch und erreicht 39.33$, dann hätten wir auch hier einen Trendbruch und die Aktie wäre nicht länger interessant.

 

Korrelations-Matrix KW 26 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Jun 24, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 24 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Es gibt immer wieder einzelne Werte, in denen man länger investiert ist als in anderen.

Die Deutsche Telekom ist genauso ein Kandidat. Auch in den vergangenen zwei Handelswochen hat sich nicht viel in der Deutschen Telekom getan.

Positiv ist nur, dass sich die Telekom Aktie Schritt-Für-Schritt in Richtung unseres Edges bewegt.

 

Edge-Aktie: DowDuPont Inc (Abkürzung: DD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die DowDuPont Aktie steht nur noch Millimeter vor einem positiven Edge.

Dennoch haben wir aktuell unser Edge-Niveau nicht erreicht und müssen somit abwarten wie sich dieser Wert entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Adobe Systems Inc (Abkürzung: ADBE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Adobe Aktie kam es leider in der vergangenen Handelswoche zu einem Gegentrend.

Somit ist die Adobe Aktie nicht mehr interessant für unseren Long-Edge.

 

Edge-Aktie: AMGEN Inc (Abkürzung: AMGN | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der AMGEN Aktie konnte sich die Korrektur in den vergangenen zwei Trading-Woche verstärken.

Dennoch ist es noch ein „weiter“ Weg bis hin zum Trendbruch.

Vergessen Sie aber nicht, dass je stärker die Korrektur voranschreitet, umso geringer wird die Wahrscheinlichkeit einen positiven Edge zu erleben. Jedoch steigt natürlich auch das Gewinn-Potenzial. Bitte passen Sie Ihr Risiko somit an, wenn es zu einem Einstiegs-Signal kommt.

 

Edge-Aktie: Monster Beverage Corp (Abkürzung: MNST | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Monster-Aktie hingegen, kam es zu einem positiven Edge!

Die Aktie konnte auch noch deutlich über unser Edge-Niveau hinauslaufen.

Somit liegt es nun an Ihnen, ob Sie mit Hilfe Ihres Risk- und Moneymanagements diese Position noch weiter halten wollen oder ob Sie diese nun im Gewinn verkaufen.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: General Motors.

In der General Motors Aktie wollen wir von einem Abwärtstrend profitieren.

Die Relative Stärke deutet auf ein Momentum in die Short-Richtung, doch der Hurst Exponent deutet eher auf eine Seitwärtsbewegung hin.

Somit steht nur ein MTA-Indikator auf der Seite des Short-Trades. Dies sollten Sie in Ihr Risiko-Management immer mit einfließen lassen!

Korrigiert somit die General Motors Aktie bis auf ein Preisniveau von 40.25$, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Fällt die Aktie weiter ab und erreicht ca. 32.90$, so würde unser Edge aufgehen.

 

Edge-Aktie Nr.2: JP Morgan Chase (Abkürzung: JPM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie ist: JP Morgan.

Auch hier wollen wir von einem Short-Trend partizipieren.

Korrigiert die JP Morgan Aktie bis auf ein Preisniveau von 112.20$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen.

Fällt die Aktie jedoch weiter ab und erreicht 104.55$, so würde unser Short-Edge aufgehen.

Auch hier achten Sie bitte auf unsere MTA-Indikatoren und lassen dessen Signale in die Risiko-Entscheidung mit einfließen.

 

Edge-Aktie Nr.3: Prosieben Sat1 Media SE (Abkürzung: PSM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Prosieben Sat1 Media.

Hier möchten wir, im Vergleich zu den anderen beiden Edge-Aktien, von einem Aufwärtstrend partizipieren.

Korrigiert somit die Prosieben Aktien bis auf 13.25€, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen.

Steigt die Aktie jedoch weiter und erreicht 16.00€, so kommt es auch hier zu einem positiven Edge.

 

Wir sind gespannt wie sich unsere Edge-Aktien in der kommenden Handelswoche entwickeln werden!

 

Korrelations-Matrix KW 24 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Jun 10, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 22 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Deutschen Telekom Aktie hat sich auch in der vergangenen Handelswoche nicht wirklich viel getan.

Es bleibt somit alles beim Alten und wir schauen wie es in der kommenden Woche weitergehen wird.

 

Edge-Aktie: Boeing Co (Abkürzung: BA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Boeing Aktie kam es in der vergangenen Handelswoche zu einem kleinen, aber dennoch relevanten Gegentrend.

Somit ist die Boeing Aktie nicht mehr interessant für unseren Edge und verschwindet somit von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: DowDuPont Inc (Abkürzung: DD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der DowDuPont Aktie ist nicht viel Spannendes passiert.

Es kam weder zu starken Gegenbewegungen, noch kam es zu anderen starken Bewegungen in diesem Edge-Wert.

Mal schauen wie es weitergehen wird.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Adobe Systems Inc (Abkürzung: ADBE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Adobe Systems Inc.

In diesem Aktienwert möchten wir nun von einem Aufwärtstrend profitieren.

Die Relative Stärke ist zwar nicht so stark aufgeprägt, dennoch zeigt der Hurst-Exponent Indikator in Richtung eines Momentums.

Somit ergibt sich folgendes mögliches Szenario:

Korrigiert die Adobe Aktie bis auf 266.35$, so würde dies zu einem Gegentrend führen.

Steigt die Aktie jedoch weiter auf und erreicht 293.15$, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

 

Edge-Aktie Nr.2: AMGEN Inc (Abkürzung: AMGN | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: AMGEN.

Hier haben wir es nun mit einem Abwärtstrend zu tun, von dem wir unser profitables Stück abhaben wollen.

In diesem Fall zeigt uns die Relative Stärke ein Anzeichen auf ein mögliches Momentum, währen der Hurst Exponent Indikator eher in Richtung Mean-Reversion aufzeigt.

Diese Signale sollten wir auf gar keinen Fall ignorieren und diese in unsere Entscheidung bezüglich des Risk- und Moneymanagements mit einfließen lassen.

Korrigiert somit die AMGEN Aktie bis auf 182.20$, so würde es hier zu einem Trendbruch kommen.

Fällt die Aktie jedoch weiter ab und erreicht ca. 165.00$, so würde es hier zu einem positiven Edge kommen.

 

Edge-Aktie Nr.3: Monster Beverage Corp (Abkürzung: MNST | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Monster Beverage.

Unsere dritte Edge-Aktie ist nun wieder Long. Für die kommende Woche haben wir somit nicht nur einseitige Edge-Aktien.

In Monster Beverage Aktie haben wir nun wirklich positive Anzeichen unserer MTA-Indikatoren.

Sowohl der Hurst-Exponent Indikator, als auch die Relative Stärke deuten auf ein Momentum des Monster Beverage Wertes hin.

Korrigiert die Monster Beverage bis ca. 57.00$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen. An sich kann sich die Korrektur noch ein wenig vergrößern, da der Edge gerade am Freitag neu entstanden ist. Dennoch ist nicht zu vergessen, dass je stärker sich die Korrektur verstärkt, umso geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich unser Edge bestätigt.

Steigt der Wert jedoch über 64.50$ an, so würden wir hier einen positiven Edge sehen und die Aktie hätte noch weiteres Aufwärtspotenzial.

 

Korrelations-Matrix KW 22 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Mai 27, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 21 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Deutschen Telekom Aktie kam es in den letzten beiden Tagen der vergangenen Handelswoche zu positiven Impulsen in Richtung unseres Edges.

Dennoch bleibt es immer noch abzuwarten wie sich dieser Aktien-Wert entwickelt.

 

Edge-Aktie: Pfizer Inc (Abkürzung: PFE | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Pfizer-Aktie konnte sich, leider, ein Gegentrend in die Long-Richtung etablieren.

Somit verschwindet die Pfizer-Aktie von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Procter & Gamble (Abkürzung: PG | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Procter & Gamble Aktie hingegen kam es zu einem schönen positiven Edge.

Die Procter & Gamble Aktie konnte sogar noch ein gutes Stück über das Edge-Niveau hinausgehen.

Somit liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie diesen Titel noch weiter im Depot behalten wollen.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Boeing Co (Abkürzung: BA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Boeing.

Die Boeing-Aktie steht in einem Abwärtstrend. An diesem Abwärtstrend haben wir einen Edge identifiziert und möchten von diesem unser Stück abhaben.

Auch unsere MTA-Indikatoren zeigen deutlich in Richtung Momentum. Sowohl der Hurst-Exponent Indikator, als auch die Relative-Stärke zeigen deutlich auf ein Momentum hin.

Dennoch heißt es immer: das Risiko im Auge zu behalten.

Korrigiert die Boeing Aktie bis auf ein Preisniveau von 395.00$, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Fällt die Aktie jedoch weiter ab und erreicht 335.40$, so würde dies zu einem positiven Edge führen und die Aktie hätte noch weiteren Potenzial nach unten.

 

Edge-Aktie Nr.2: DowDuPont Inc (Abkürzung: DD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die 21. Handelswoche ist: DowDuPont.

Genauso wie auch in der Boeing Aktie möchten wir hier von einem Abwärtstrend partizipieren.

Auch hier zeigen unsere MTA-Indikatoren deutliche Anzeichen auf ein fallendes Momentum.

Korrigiert somit die DowDuPont Aktie bis auf 39.60$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen.

Fällt die Aktie jedoch weiter ab und erreicht ca. 30$, so würde es auch hier zu einem Edge kommen.

Jedoch hat die DowDuPont-Aktie erst eine recht kleine Korrektur-Phase. Sollte es zu einem positiven Edge kommen, so kann es passieren, dass es recht schnell gehen kann.

Aber es kann auch dazu kommen, dass die Korrektur sich noch einige Tage hinzieht.

 

Wir sind gespannt wie sich unsere Edge-Aktien in der kommenden Handelswoche entwickeln werden!

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

 

by Mai 20, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 20 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Deutsche Lufthansa AG (Abkürzung: LHA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Lufthansa-Aktie konnte den gesamten Weg in Richtung Edge auf sich nehmen und somit unseren Edge erfolgreich bestätigen.

Somit ist es nun Ihnen überlassen, ob Sie diesen Wert noch weiter im Depot halten wollen oder ob Sie diesen nun im Gewinn wieder zurückkaufen.

 

Edge-Aktie: Vonovia SE (Abkürzung: VON | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

Auch in der Vonovia-Aktie konnten wir einen wirklich guten Weg in Richtung Edge mitnehmen.

Hier ging der Kurs sogar noch ein gutes Stück über das Edge-Niveau hinaus.

Auch in der Vonovia-Aktie ist auch Ihnen überlassen, ob Sie diesen Edge-Wert noch weiter halten wollen oder ob Sie diese Aktie nun im Gewinn verkaufen.

 

Edge-Aktie: International Business Machine Corp (Abkürzung: IBM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der IBM-Aktie kam es, leider, zu einem Trendbruch.

Somit verschwindet die IBM-Aktie mit einem negativen Ergebnis von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Nike Inc (Abkürzung: NKE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Nike-Aktie kam es zu einem Trendbruch.

Auch dieser Wert verschwindet, mit einem negativen Ergebnis, von unserer Edge-Liste.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Deutsche Telekom AG (Abkürzung: DTM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Deutsche Telekom.

Hier haben wir einen Aufwärtstrend, der aktuell aber eine Seitwärtsphase innerhalb der Korrektur aufzeigt.

Dennoch möchten wir von diesem Aufwärtstrend profitieren.

Da wir den Wert außerhalb der Börsenzeiten gescreened haben, erkennen wir leider erst am Montag zur Börseneröffnung die Werte unserer beiden Indikatoren. Diese können uns dann aber helfen die Marktphase deutlich besser einzuschätzen.

Korrigiert die Telekom-Aktie jedoch bis auf ein Preisniveau von 14.38€, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Steigt die Aktie jedoch bis auf 15.90€ auf, so würde diese Bewegung zu einem positiven Edge führen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Pfizer Inc (Abkürzung: PFE | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie ist: Pfizer.

Im Vergleich zur Aktie der Deutschen Telekom können wir in der Pfizer Aktie die errechneten Werte unserer MTA-Indikatoren sehen.

In der Pfizer-Aktie möchten wir von einem Abwärtstrend partizipieren.

Die Relative-Stärke zeigt schon ein Anzeichen für einen Abwärtstrend, während der Hurst-Exponent Indikator eigentlich keinen Hinweis darauf liefert, dass sich die Zeitreihe in einem Momentum ähnlichen Muster verhält.

Somit ist hier, bei einem Einstieg, auf das Risiko zu achten! Es ist eigentlich IMMER auf das Risiko zu achten!

Fällt die Pfizer-Aktie bis auf 38.20$ ab, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

Steigt der Wert bis auf 42.00$, so würden wir hier einen Trendwechsel erkennen und die Pfizer-Aktie wäre auf der Short-Seite nicht mehr interessant für uns.

 

Edge-Aktie Nr.3: Procter & Gamble (Abkürzung: PG | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die 20. Kalenderwoche ist: Procter & Gamble.

In der Procter & Gamble Aktie kam es schon am Freitag zu einer verstärkten Bewegung in unsere Edge-Richtung.

Jeder Trader, der auch den MTA nutzt, konnte diesen Wert somit schon deutlich im Voraus erkennen.

Auch unsere MTA-Indikatoren zeigen positive Momentum-Werte. Was natürlich nicht heißt, dass wir im Endeffekt wirklich einen positiven Edge sehen werden. Es erhöht aber definitiv unsere Wahrscheinlichkeiten.

Steigt somit die PG-Aktie bis auf 107.00$, so führt dies zu einem positiven Edge.

Fällt die Aktie jedoch bis auf 99.00$ ab, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

 

Korrelations-Matrix KW 20 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

 

by Mai 13, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 18 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: American Express Co (Abkürzung: AXP | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die American Express Aktie hat nun endlich unseren Edge erreicht!

Somit können wir diesen Wert mit einem positiven Ergebnis verbuchen.

Es liegt nun ganz an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement-System ob Sie die American Express Aktie noch weiter im Depot halten wollen oder ob Sie diese nun im Gewinn verkaufen.

 

Edge-Aktie: Deutsche Lufthansa AG (Abkürzung: LHA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Lufthansa Aktie konnte in der vergangenen Woche zwar ein wenig die Korrektur vergrößern, aber es ging auch schon etwas in Richtung Edge.

Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass je stärker sich die Korrektur entwickelt, umso geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wir unseren Edge erreichen.

Natürlich kann, wenn der Edge positiv ausfällt, der Gewinn deutlich größer ausfallen. Dennoch nicht vergessen, es existiert kein Free-Lunch an den Börsen!

 

Edge-Aktie: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Vor zwei Wochen hat sich noch nicht wirklich viel in der Twitter-Aktie getan, doch in der vergangenen Woche konnten wir nun unser Edge-Niveau deutlich brechen.

Wer vorher einen Einstieg in die Twitter-Aktie erhalten hat, der konnte von einem wirklich schönen Aufwärts-Gap in Trendrichtung profitieren.

Auch hier liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie die Twitter-Aktie noch weiter halten wollen.

Es sieht zumindest nicht schlecht aus aktuell.

 

Edge-Aktie: Vonovia SE (Abkürzung: VON | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Vonovia-Aktie konnte der Freitag die Aufwärtsbewegung in Richtung Edge ein wenig abbremsen.

Dennoch ist abzuwarten und auf die Indikatoren zu achten, wie sich diese Aktie entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Walgreens Boots Alliance Inc (Abkürzung: WBA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der letzten Edge-Woche noch frisch auf der Edge-Liste gelandet und schon konnten wir unseren Edge erreichen!

Somit ist das der dritte positive Edge-Wert für diese Woche!

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: International Business Machine Corp (Abkürzung: IBM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Woche ist: IBM.

In der IBM-Aktie konnte der MTA einen Aufwärtstrend mit einem Edge identifizieren von dem wir profitieren wollen.

Auch wenn die Relative-Stärke nicht das starke Momentum-Signal gibt, spricht dennoch der Hurst-Exponent deutlich für eine Zeitreihe die Momentum Eigenschaften aufweist, als dass wir eine Seitwärtsphase zu erwarten haben.

Natürlich sind unsere Indikatoren nur unterstützend und können auch irren. Wie schon erwähnt, es gibt kein Free-Lunch.

Korrigiert somit die IBM-Aktie bis auf 132.70$, so würde es hier zu einem Trendbruch kommen.

Steigt die IBM-Aktie jedoch bis auf 145.00$ an, so führt dies zu einem positiven Edge.

 

Edge-Aktie Nr.2: Nike Inc (Abkürzung: NKE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Nike.

Auch hier haben wir einen Aufwärtstrend von dem wir unser Stückchen abhaben wollen.

Beide Indikatoren zeigen auf ein verstärktes Momentum hin.

Korrigiert somit die Nike-Aktie bis auf ein Preisniveau von 83.70$, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Steigt die Aktie jedoch bis auf 89.80$, so würde auch hier eine solche Bewegung zu einem positiven Edge führen.

Wir sind gespannt wie sich die kommende Handelswoche entwickelt!

 

Korrelations-Matrix KW 18 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Apr 29, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 16 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: American Express Co (Abkürzung: AXP | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der vergangenen Woche hat sich in der American-Express Aktie nicht wirklich viel getan.

Es ging ein wenig aufwärts und ein wenig abwärts. Alles jedoch im normalen Bereich.

Jedoch ist auch hier, wenn es bei Ihnen zu einem Einstiegs-Signal kommt, auf das Risiko zu achten.

Wenn wir die Indikatoren des MTA’s in Betracht ziehen, dann zeigt keiner von beiden eine wirklich signifikante Momentum-Kraft. Weder die Relative-Stärke, noch der Hurst-Exponent-Indikator.

Somit sollte das Risk- und Moneymanagement nach unten hin angepasst werden.

 

Edge-Aktie: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der General-Motors-Aktie kam es zu einem sauberen Trendbruch.

Hätten wir diesen Trendbruch vorhersehen können? Genau um solche Situationen in der Zukunft besser filtern zu können, ziehen wir nun immer auch unsere zwei Momentum-Indikatoren mit in Betracht. Die Relative-Stärke und den Hurst-Exponent-Indikator. Diese sollen Ihnen helfen unsere Edge-Aktien noch besser filtern zu können und auch das Risk- und Moneymanagement besser unter Kontrolle zu haben.

Wir können erkennen, dass auch hier weder die Relative-Stärke, noch der Hurst-Exponent-Indikator eine wirkliche Momentum-Kraft aufzeigen.

Somit ist aber dem Trader selbst überlassen, ob er in solch eine Situation die Edge-Aktie komplett ignoriert oder nur mit einem verringerten Risiko in den Markt geht.

 

Edge-Aktie: Merck & Co (Abkürzung: MRK | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Merck-Aktie wurde in der vergangenen Woche auch die Korrektur verstärkt.

Die Aktie steht somit kurz vor einem Trendbruch.

Auch wenn das subjektive Auge vielleicht erkennen lässt, dass dieser Aufwärtstrend gut ausschaut, helfen uns auch hier unsere Indikatoren weiter.

Weder ist die Relative-Stärke besonders hoch, noch ist der Hurst-Exponent über dem Wert von 0.51. Natürlich konnte der Hurst-Exponent-Wert aber, im Verlauf der Korrektur, schon mal einen Wert von über 0.51 angezeigt haben. Kein Indikator ist perfekt und muss auch nur als Ergänzung gesehen werden.

Dennoch zeigen aktuell keine der beiden Indikatoren wirklich Momentum.

Somit ist hier abzuwarten ob sich die Aktie noch in den Griff bekommt oder ob wir auch hier einen Trendbruch verbuchen werden können.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Deutsche Lufthansa AG (Abkürzung: LHA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Deutsche Lufthansa.

In der Lufthansa-Aktie zeigt uns der MTA, dass wir von einem Abwärtstrend profitieren können.

Jedoch, wie wir es auch schon oben im Text angedeutet haben, wollen wir in der Zukunft auch unsere helfenden Indikatoren mit einbeziehen die uns dabei helfen sollen die Edge-Aktien noch besser zu filtern oder noch besser an das Risk- und Moneymanagement anpassen.

Korrigiert die Lufthansa-Aktie somit bis zu einem Preis von 23.00€, so würde es hier zu einem Trendbruch kommen.

Fällt die Aktie jedoch ab und erreicht 19.02€, so würde dies zu einem positiven Ergebnis für unseren Edge führen.

Schauen wir uns jedoch auch noch unsere Indikatoren an. Die Relative-Stärke ist bei dieser Aktie nicht besonders hoch, so dass es dazu kommen kann, dass es in diesem Wert zu einem Trendbruch kommen könnte oder zu einer langsamen Bestätigung des Edges.

Auch der Hurst-Exponent ist deutlich unter einem Wert von 0.49, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Zeitreihe eher einer Seitwärtsphase ähnelt, als einer Momentum-Phase.  Natürlich können diese Werte anders ausschauen, wenn Sie andere historische Preise für die Indikator-Berechnung in Betracht ziehen.

Dennoch ist hier somit stark auf das Risiko- und Moneymanagement zu achten, sollten Sie einen Einstieg in diesen Wert finden.

 

Edge-Aktie Nr.2: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Twitter.

Hier haben wir einen gerade frisch begonnenen Edge erwischt und wollen von dem Aufwärtstrend profitieren.

Korrigiert die Twitter-Aktie somit weiter und erreicht 31.70$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen.

Steigt der Wert jedoch weiter an und überschreitet 35.35$, so würde es hier zu einem positiven Edge kommen.

Dafür spricht auch ein Indikator: die Relative-Stärke.

Die Relative-Stärke ist in der Twitter-Aktie schon deutlich höher als in den anderen Aktien. Natürlich muss jeder für sich selbst testen welchen Relative-Stärke Wert er für sich als signifikant getestet hat. Dennoch konnten wir sogar Signifikanz in der Relativen-Stärke nachweisen, wenn der Wert über 1.05 (für Long) oder unter 0.95 (für Short) war.

Der Hurst-Exponent zeigt jedoch nicht in dieselbe Richtung, sondern deutet eher auf eine Seitwärtsphase hin.

Mit diesen Faktoren kann man sich nun überlegen, wie man sein Risk- und Moneymanagement gestaltet um gut n den Twitter-Trade, sollte es zu einem kommen, hineinkommt.

 

Edge-Aktie Nr.3: Vonovia SE (Abkürzung: VON | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie ist die Vonovia.

Auch hier haben wir einen Aufwärtstrend von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert die Vonovia-Aktie bis auf ein Preisniveau von 42.40€, so würde es hier zu einem Trendbruch kommen.

Steigt die Aktie jedoch weiter an und erreicht 47.25€, so würde unser Edge aufgehen.

Hier haben wir, im Vergleich zu den anderen Werten, eine andere Ansicht unserer helfenden Indikatoren.

Nun spricht der Hurst-Exponent deutlich für Momentum mit seinem Wert von 0.59. Die Relative-Stärke hingegen ist zwar über 1.0, aber noch unter 1.05.

Dennoch schaut dieser Wert für einen Trade gut aus und es muss nur noch ein guter Einstieg gefunden werden.

 

Korrelations-Matrix KW 16 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Apr 15, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 15 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der vergangenen Handelswoche kam es nun zu unserem erwarteten Edge!

Die Home-Depot-Aktie konnte unser Edge-Niveau auch deutlich überschreiten.

Wie weit es aber noch über unseren Edge hinaus laufen kann, wissen auch wir nicht. Somit liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie diese Position nun deutlich im positiven Bereich verkaufen oder per Trailing-Stop-Systematik weiterlaufen lassen um das bestmögliche aus diesem Trade herauszuholen.

 

Edge-Aktie: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Adidas-Aktie kam es zu einem deutlich positiven Ergebnis!

Die Adidas-Aktie lief deutlich über unser Edge-Niveau hinaus.

Auch hier ist es nun Ihnen überlassen, ob Sie diese Aktie im Gewinn verkaufen oder weiterlaufen lassen.

In unserem Fall nehmen wir den ATR-Stop-Loss von unserem MTA und lassen den MTA das Risk-Management automatisiert verwalten.

 

Edge-Aktie: American Express Co (Abkürzung: AXP | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der American Express Aktie hat sich nicht wirklich viel getan.

Somit bleibt der Plan genau wie er in der letzten Edge-Aktien Veröffentlichung angegeben worden war.

 

Edge-Aktie: Deutsche Post AG (Abkürzung: DPW | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Deutschen Post hingegen, kam es zu einem positiven Edge!

Somit ist dies nun die dritte Aktie die, in der vergangenen Handelswoche, unseren Edge erreicht hat und zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Die 14. Kalenderwoche kann man somit als recht erfolgreich betiteln.

Natürlich ist es auch hier wieder Ihnen überlassen ob Sie diese Aktie im Gewinn abstoßen oder diese noch weiter im Depot halten.

 

Edge-Aktie: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der General Motors Aktie hingegen stehen wir kurz vor einem Trendbruch.

Ob wir aber einen Trendbruch sehen werden oder ob die Aktie eventuell noch dreht, werden wir eventuell in der kommenden Handelswoche erkennen.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Merck & Co (Abkürzung: MRK | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste und einzige Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Merck & Co.

In dieser Edge-Aktie hat sich ein Aufwärtstrend etabliert von dem wir partizipieren wollen.

Steigt somit die Merck Aktie bis auf ein Preisniveau von 83.70$ an, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

Fällt die Aktie jedoch ab und erreicht 79.00$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und die Merck Aktie würde mit einem negativen Ergebnis beendet werden.

 

Korrelations-Matrix KW 15 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Apr 08, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 14 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Home-Depot Aktie konnte sich in den vergangenen Handelswochen gut in unsere Edge-Richtung bewegen.

Noch sind wir aber nicht am Edge-Niveau angekommen und somit ist an sich noch alles offen.

Dennoch wäre es nun schon möglich, dass wir unsere Position mit einem engeren Stop-Loss absichern könnten.

Im MTA bestünde hier die Möglichkeit einen der zwei automatisierten Trailing-Stop-Loss Methodiken zu verwenden um diese Position bestmöglich abzusichern.

 

Edge-Aktie: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Ein ähnliches Szenario, wie in der Home-Depot Aktie, finden wir auch bei Adidas.

Auch hier stehen wir so gut wie vor unserem Edge, dennoch haben wir das Niveau noch nicht erreicht und es könnte somit auch hier noch „alles“ passieren.

Auch hier könnte man überlegen, ob man seine Position absichern will oder nicht.

 

Edge-Aktie: ATT Inc (Abkürzung: T | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der ATT-Aktie kam es hingegen in der vergangenen Handelswoche zu einem positiven Edge!

Somit liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie diesen Wert noch weiter im Depot behalten wollen oder nicht.

 

Edge-Aktie: The Coca-Cola Co (Abkürzung: KO | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch hier haben wir einen positiven Edge!

Die Coca-Cola Aktie könnte durchaus noch weiter in Richtung Norden steigen. Dennoch ist es wichtig, dass man nun nach seinem persönlichen Risk- und Moneymanagement diesen Wert weiterhandelt.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: American Express Co (Abkürzung: AXP | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist die American Express.

In dieser Edge-Aktie haben wir nun einen schwer zu übersehenden Aufwärtstrend von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert die American Express Aktie bis auf ein Preisniveau von 106.30$, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Steigt die Aktie jedoch weiter an und erreicht 114.10$, so würde dies zu einem positiven Ergebnis für unseren Edge führen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Deutsche Post AG (Abkürzung: DPW | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie ist: Deutsche Post.

Auch hier sind wir nun auf der Long-Seite unterwegs und versuchen von dem Aufwärtstrend zu partizipieren.

Korrigiert somit die Deutsche Post Aktie bis auf 28.25€, so würde es hier zu einem Gegentrend kommen und der Edge wäre nicht mehr interessant.

Steigt die Edge-Aktie jedoch weiter Richtung Norden und erreicht 30.00€, so würde auch hier unser Edge aufgehen.

 

Edge-Aktie Nr.3: General Motors Co (Abkürzung: GM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: General Motors.

Hier haben wir nun einen Short-Trend bei dem wir eine Edge-Phase analysiert haben.

Korrigiert die General Motors Aktie bis auf 39.10$, so würde es auch in der dritten Edge-Aktie zu einem Trendbruch kommen.

Fällt die General Motors Aktie jedoch bis auf ein Preisniveau von 36.25 ab, so würde es zu einem positiven Ergebnis für unsere Edge-Aktie kommen.

 

Korrelations-Matrix KW 14 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Apr 01, 2019 Keine Kommentare

Performance-Update: Edge-Aktien vom 01.01.2017 – 22.03.2019

Analysen

 

 

Sehr geehrte Statistic-Trader und Traderinnen,

es ist wieder an der Zeit für ein aktualisiertes Performance-Update der Edge-Aktien

Seit Beginn 2017 haben wir nun schon 240 Edge-Aktien angesagt und zu jeder Woche den Stand der Aktien offengelegt.

In diesem Beitrag wollen wir uns die aktuelle ungehebelte Performance der Edge-Aktien anschauen.

Doch bevor es zu der aktuellen Performance kommt, möchten wir für die Leser die sich noch nicht aktiv mit den Edge-Aktien beschäftigt haben, einige Fragen beantworten.

 

Was sind die Edge-Aktien?

Die Edge-Aktien sind, wie man im Namen erkennen kann, Aktien die sich in einer Phase des Edges befinden. Ein Edge ist erstmal nichts anderes als eine Phase in der wir einen statistischen Vorteil haben. Und dieser statistische Vorteil ist das Kernstück unserer Edge-Aktien.

Unsere Edge-Aktien werden mit Hilfe unseres Markttechnischen Trenderkennungs-Algorithmus analysiert und ausgegeben. Wie viele vielleicht schon wissen, ist es nicht so einfach einen reellen und nachweislichen statistischen Vorteil an den Märkten nachzuweisen.

Der Prozess, bis man eine System-Idee hat bis hin zur wirklichen Verifizierung des Edges, ist nicht so einfach wie es sonst so suggeriert wird.

Mit den Edge-Aktien möchten wir jedem Leser die Möglichkeit geben, seinen Trading-Stil in einem statistisch vorteilhaften Bereich durchzuführen.

Wir geben Ihnen bei den Edge-Aktien keine direkten Handelsanweisungen, sondern zeigen Ihnen nur in welchem Bereich der Aktien ein Edge gegeben ist und ab wann dieser aufhört zu existieren.

Es ist auch Ihnen überlassen, ob Sie die Edge-Aktien nachhandeln und wenn Sie diese nachhandeln, ob Sie das mit einer reellen Aktie, einem Aktien-CFD oder einer Option tun.

Die Idee war es, dass wir den Lesern eine wirklich vorteilhafte Marktlage zur Verfügung stellen und Sie darauf Ihr eigenes System anpassen können.

Die Edge-Aktien erscheinen wöchentlich jeden Sonntag bei uns auf der Statistic-Trading Homepage und sind kostenlos für jeden verfügbar.

Auch wenn Sie gleich die statistische Auswertung lesen und sich dafür entschließen auch noch in die detailreiche Analyse reinzuschauen, dann können Sie JEDE Aktie bei uns auf der Homepage nachprüfen.

Da wir auch nur Menschen sind, haben wir, zur Anfangszeit, auch mal Edge-Aktien die in einer vorherigen Ausgabe waren vergessen diese in der aktuellen Ausgabe zu erwähnen. Diese haben wir aber für Sie markiert und auch diese können Sie problemlos mit den Bildern von unserer Website abgleichen und nachprüfen. Transparenz ist uns wichtig.

 

Wie kam es zu unserer Equity-Kurve?

Bevor wir zu der weiteren Performance-Statistik kommen, so wollen wir noch ein wenig auf die Herangehensweise der Analyse eingehen.

Welche Parameter haben wir in unserer statistischen Auswertung gemessen und katalogisiert?

Hier eine Aufzählung aller gemessenen und katalogisierten Werte:

  • Name der Edge-Aktie
  • Kürzel der Edge-Aktie
  • Kalenderwoche in der die Edge-Aktie erschienen ist
  • Edge-Richtung (Short oder Long)
  • Der Aktienkurs zu dem die Aktie stand als wir die Aktie veröffentlicht haben
  • Wurde der Edge bestätigt (Ja/Gegentrend/Trendbruch)
  • Kalenderwoche in der die Edge-Aktie „beendet“ wurde
  • Der Kurs bei der die Edge-Aktie stand als die Aktie „beendet“ wurde oder es zu einem Gegentrend oder Trendbruch kam
  • Standardisierte Aktienperformance
  • Maximaler Drawdown und durchschnittlicher Drawdown
  • Sharpe-Ratio

Nun kennen Sie alle Werte die es in der detailreichen Aktien-Analyse nachzulesen gibt.

In diesem Content-Artikel möchten wir nur auf die Ergebnisse und die wichtigsten Kennzahlen eingehen.

Die erste Edge-Aktien-Ausgabe erfolgte in der Kalenderwoche 48 2016.

Eine Performance zu errechnen ist gar nicht so einfach, denn jeder kann die Edge-Aktien nach seinem eigenen Trading-Stil handeln. Somit haben wir uns entschieden die Performance zu standardisieren.

Was bedeutet das? Das heißt, dass wir den Kurs der Erscheinungs-Woche genommen haben und diesen dann mit dem Kurs der Beendigung verglichen haben und diese setzten wir dann in ein prozentuales Verhältnis. Somit ergibt sich eine ungehebelte Performance.

Hier zwei Beispielrechnungen:

Die Edge-Aktie A haben wir Long gehandelt und sie hat einen „Einstiegskurs“ von 70,03 $. Der „Ausstiegskurs“ der Edge-Aktie A ist 72,61 $. Somit setzen wir die Differenz von 2,58$ ins Verhältnis zum „Einstiegskurs“ und erhalten eine ungehebelte Performance von 3,68%. Das wäre die Performance, wenn wir eine Aktie zu 70,03$ gekauft und zu 72,61 $ verkauft hätten.

Die Edge-Aktie B haben wir short gehandelt und sie hatte einen „Einstiegskurs“ von 79,26 $. Der „Ausstiegskurs“ lag bei genau 80 $. Somit ergibt das eine negative Performance von -0,74 Aktienpunkten und einer standardisierten Aktienperformance von -0,93%.

Hätten somit nur Edge-Aktie A und Edge-Aktie B gehandelt, hätten wir eine standardisierte Aktienperformance von (+3,68% – 0,93%) = +2,75% erzielt.

Dies war, unserer Meinung nach, die beste Möglichkeit eine reelle Performance-Statistik zu erstellen, denn, wie wir bereits um oberen Text schon geschrieben haben, kann jeder die Edge-Phase für sich verwenden wie er möchte.

Jeder hat wohl ein anderes Stop-Loss-System oder ein anderes Positionsmanagement. Um diesen Variablen entgegenzuwirken, haben wir uns entschieden die Aktien ungehebelt zu messen.

Bitte vergessen Sie aber nicht, dass wenn Sie in den Edge-Aktien einen Hebel verwenden oder wenn Sie nicht alle Edge-Aktien handeln, dass dies zu einem anderen Ergebnis führen kann.

Es sind auch keine Dividendenzahlungen oder optimiertes Risk- und Moneymanagement mit Hilfe von Korrelationen berücksichtigt.

Berücksichtigt man sein Risk- und Moneymanagement und auch die möglichen Dividendenzahlungen, so kann auch dies zu einer Verzerrung der Performance führen. Sowohl in die positive, aber auch in die negative Richtung.

 

Kein Backtest – Es wurde alles vorher angesagt!

Noch eine Information möchten wir noch hinzufügen, bevor es zu der Performance-Statistik geht.

Dies ist nicht das Ergebnis eines Backtests, denn unsere Edge-Aktien wurden seit KW 48 2016 wöchentlich angesagt.

Alle Kalenderwochen der Edge-Aktien sind auf unserer Website einsehbar und für jeden nachprüfbar.

Die Performance hätte auch komplett anders aussehen können und dennoch wäre alles über unsere Website nachvollziehbar. Sie können alle positiven, als auch negativ geendeten Edge-Aktien nachlesen und selber nachprüfen und entscheiden ob die Edge-Aktien Ihnen in Ihrem Trading helfen können oder ob Sie diese nicht benötigen.

Wir wollten nur vorher klarstellen, dass diese Performance-Statistik nicht durch einen Curve-Fitting Backtest entstanden ist, sondern die Edge-Aktien ungehebelt analysiert worden sind.

 

Die Performance-Statistik

Kommen wir nun zu den Abbildungen und Statistiken der Edge-Aktien.

(Abbildung: ungehebelte Performance der Edge-Aktien in Prozent)

 

(Abbildung: ungehebelte Performance der Edge-Aktien in € auf einem 25.000€ Konto)

 

(Abbildung: Die Drawdowns der Edge-Aktien in Prozent)

 

(Abbildung: Grundlegende statistische Kennzahlen der Edge-Aktien)

 

Nun lassen sich alle relevanten statistischen Kennzahlen der Edge-Aktien seit Beginn des Jahres 2017 bis zum 22.03.2019 ablesen.

Auch wenn die Equity-Kurve ganz gut ausschaut, hatten wir dennoch in diesem Zeitraum einen maximalen Drawdown von 21.94%. Dessen muss man sich bewusst sein, dass es, besonders in Aktien, zu stärkeren Draw-Downs kommen kann.

Somit haben wir, seit Beginn des Jahres 2017 eine ungehebelte Performance von 163,94% mit den Edge-Aktien erzielt.

Falls Sie die Zahlen der letzten Edge-Performance nachschauen wollen, diese finden Sie hier: letzte Edge-Performance . Seit diesem Zeitraum ist die Equity nochmals ein gutes Stück aufwärts gegangen.

Natürlich kann diese Performance schwanken wenn Sie einen Hebel benutzen oder nicht alle Edge-Aktien handeln.

Auch sind keine Transaktionskosten berücksichtigt, da es für uns unmöglich ist sowohl für CFD’s, Optionen oder physische Aktien einen Wert zu errechnen der allem entsprechen würde.

Sie können aber anhand der Trade-Anzahl und Ihrem Wissen Ihrer Transaktionskosten Ihre Transaktionskosten berechnen.

Es wurden 240 Trades durchgeführt. Nun schauen Sie wie viel Sie im Durchschnitt für eine Market-Position an Spread, Slippage, Haltungskosten bezahlen und rechnen Sie das auf die Transaktionsanzahl drauf.

Sollten Sie Interesse daran haben, den MTA und seine Edge-Phase in Ihr Trading zu integrieren, so erhalten Sie hier weitere Informationen zum MTA: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus. Der MTA beinhaltet nun auch einen noch besseren Trendfilter dank eines quantitativen Indikators und zwei Möglichkeiten den Stop-Loss automatisiert verwalten zu lassen.

Wir sind gespannt, wie sich unsere Edge-Aktien in der Zukunft weiterentwickeln werden!

 

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,

Juri Ostaschov
Statistic-Trading

by Mrz 22, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 12 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Verizon Communications Inc (Abkürzung: VZ | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Nun hat sich endlich was in der Verizon-Aktie getan. Leider nur nicht zu unseren Gunsten.

In der Verizon-Aktie kam es in der vergangenen Handelswoche zu einem Gegentrend. Somit ist diese Aktie nicht mehr interessant für unseren Edge und muss mit einem negativen Ergebnis geschlossen werden.

 

Edge-Aktie: Caterpillar Inc (Abkürzung: CAT | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Caterpillar-Aktie könnte es nun zu einem Gegentrend kommen.

Korrigiert die Caterpillar-Aktie weiter bis zur roten Linie, so würden wir auch hier einen Gegentrend erhalten und würden diesen Wert mit einem negativen Ergebnis schließen. Doch bis dahin bleibt es noch abzuwarten.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Home Depot Aktie ist hingegen nicht vieles passiert. Es bleibt somit alles wie in der vergangenen Edge-Woche.

 

Edge-Aktie: Allianz SE (Abkürzung: ALV | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Nun kommen wir zu ein paar positiven Ergebnisse.

In der Allianz-Aktie konnten wir unser Edge-Niveau erreichen und die Aktie konnte sich sogar deutlich darüber hinausbewegen.

Es liegt nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie diese Aktie noch weiter im Depot halten wollen oder nicht.

 

Edge-Aktie: Johnson & Johnson (Abkürzung: JNJ | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Johnson & Johnson Aktie konnten wir einen positiven Edge verzeichnen.

Nur leider ist dieser Wert nicht so stark über den Edge-Wert hinausgelaufen wie die Allianz-Aktie.

Auch hier ist es wichtig, dass Sie nun die aktuelle Situation Ihrem Risk- und Moneymanagement anpassen.

 

Edge-Aktie: Visa Inc (Abkürzung: V | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Und noch ein positives Ereignis: Visa.

Auch die Visa-Aktie konnte unseren Edge erreichen und auch hier deutlich über das Edge-Niveau hinauslaufen.

Somit haben alle drei Edge-Aktien die in der vergangenen Handelswoche hinzugekommen sind unser Edge-Niveau erreicht und zu einem positiven Ergebnis geführt!

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Adidas.

In der Adidas-Aktie haben wir einen etwas größeren Aufwärtstrend von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert die Adidas-Aktie bis auf 194,90€, so würde dies zu einem Trendbruch führen und somit auch zu einem negativen Ergebnis.

Steigt die Aktie jedoch weiter an und erreicht 219,50€, so würde es hier zu einem positiven Edge kommen und wir würden ein positives Ergebnis verzeichnen.

 

Edge-Aktie Nr.2: ATT Inc (Abkürzung: T | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Woche ist: ATT Inc.

Auch hier haben wir einen Aufwärtstrend von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert die ATT-Aktie bis auf 29,40$, so würde es hier zu einem Gegentrend kommen und die ATT-Aktie wäre für unseren Edge nicht mehr interessant.

Steigt die Aktie jedoch, so wie wir es vermuten, bis auf 31.60$ an, so würde es auch hier zu einem positiven Edge kommen.

 

Edge-Aktie Nr.3: The Coca-Cola Co (Abkürzung: KO | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Coca-Cola.

Hier hatten wir in den vergangenen Wochen einige starke Abwärtsbewegungen hinter uns. Nun hat sich, mit diesem kleinen Aufwärtstrend, der erste Impuls nach oben gebildet.

Korrigiert somit dieser Trend bis auf 44,60$, so würde der Aufwärtstrend brechen und die Coca-Cola Aktie könnte noch weiter abfallen.

Steigt der Wert jedoch über 46,35$, so könnte der Edge eventuell eine neue stärkere Aufwärtsbewegung etablieren.

 

Korrelations-Matrix KW 12 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

 

 

by Mrz 18, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 11 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Verizon Communications Inc (Abkürzung: VZ | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der vergangenen Handelswoche ist in der Verizon-Aktie nicht viel passiert.

Es bleibt somit alles beim Alten.

 

Edge-Aktie: Facebook Inc (Abkürzung: FB | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Facebook-Aktie hingegen konnten wir einen Edge verzeichnen.

Somit liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement, ob Sie die Facebook-Aktie noch weiter im Depot halten wollen oder diese nun im Gewinn veräußern.

 

Edge-Aktie: Caterpillar Inc (Abkürzung: CAT | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Korrektur in der Caterpillar-Aktie konnte sich verstärken.

Somit ist nun ein wenig mehr Achtung geboten. Denn je stärker die Aktie nun korrigiert, umso wahrscheinlicher wird es, dass es zu einem Trendbruch kommt.

Somit ist auf das Riskmanagement zu achten, wenn es zu einer Einstiegsmöglichkeit kommt.

 

Edge-Aktie: General Electrics (Abkürzung: GE | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der General Electrics hingegen, hat der Markt nun zu viel korrigiert.

Somit ist unser Edge hier gebrochen und die General Electrics Aktie verschwindet von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Home Depot Aktie sieht es genauso aus wie in der Caterpillar Aktie.

Sollte es zu einem Einstieg kommen, so ist auf das Risiko zu achten, je nachdem wie stark diese Aktie noch korrigiert.

 

Schauen wir uns nun die neuen Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an.

 

Edge-Aktie Nr.1: Allianz SE (Abkürzung: ALV | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Allianz SE.

Die Allianz-Aktie hat einen Aufwärtstrend etabliert, von dem auch wir etwas abhaben wollen.

Korrigiert somit die Allianz-Aktie bis auf 181.67€, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

Steigt die Aktie jedoch an und erreicht 200.50€, so würde unser Edge aufgehen.

Generell hat die Aktie aber noch viel Platz bis zu dem Trendbruch, somit ist auch hier natürlich eine Anpassung ans Risiko empfohlen.

Edge-Aktie Nr.2: Johnson & Johnson (Abkürzung: JNJ | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Johnson & Johnson.

Auch hier haben wir einen noch recht frischen Aufwärtstrend der gerade die Korrektur eingeleitet hat.

Fällt die Korrektur unter 131.20$, so würde solch eine starke Korrektur zu einem Trendbruch führen und diese Aktie wäre nicht mehr interessant für uns.

Steigt die Aktie jedoch und erreicht 139,90$, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

 

Edge-Aktie Nr.3: Visa Inc (Abkürzung: V | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie ist: Visa.

Auch in dieser Aktie haben wir einen Aufwärtstrend, so dass wir aktuell eine sehr starke Long-Tendenz in unseren Edge-Aktien haben.

Achten Sie somit auf die untere Korrelations-Matrix, damit Sie nicht unnötiges Risiko bei den einzelnen Edge-Aktien-Trades fahren.

Korrigiert die Visa Aktie bis auf 138,00$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen.

Steigt die Aktie jedoch auf und erreicht 150,50$, so führt dies zu einem positiven Edge.

 

Korrelations-Matrix KW 11 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Mrz 11, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 08 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Wal Mart Inc (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der vergangenen Handelswoche kam es, leider, zu einem Gegentrend in der Wal Mart Aktie.

Somit ist diese Edge-Aktien auf der Short-Seite nicht mehr interessant für uns und verschwindet somit von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Verizon Communications Inc (Abkürzung: VZ | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Leider konnte die Bewegung in Richtung des Edges nicht so fortgeführt werden, wie wir uns das gedacht haben.

Obwohl die Korrektur weiter vorangeschritten ist, verläuft dennoch alles nach Plan und die Verizon Aktie kann immer noch problemlos unser Edge-Niveau erreichen.

 

Edge-Aktie: 3M Co (Abkürzung: MMM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die 3M Co hingegen konnte unser Edge-Niveau erreichen und schließt somit deutlich positiv ab.

Die Aktie konnte auch deutlich über unser Edge-Niveau hinauslaufen.

 

Edge-Aktie: Chevron Corp (Abkürzung: CVX | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch die Chevron-Aktie konnte unser Edge-Niveau erreichen und führt somit zu einem positiven Ergebnis.

Ob die Chevron-Aktie noch weiter über das Edge-Niveau ansteigt wissen wir nicht, somit passen Sie bitte Ihr Risk- und Moneymanagement dementsprechend an.

 

Edge-Aktie: Facebook Inc (Abkürzung: FB | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Facebook-Aktie konnte in der letzten Trading-Woche die Korrektur ein wenig verstärken.

Dennoch halten wir uns auch hier weiter an den normalen Plan. Den aktuell gibt es keine Anzeichen für einen Trendbruch oder für eine mögliche Trendumkehr.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: Walt Disney Co (Abkürzung: DIS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere einzige Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Walt Disney.

In der Disney-Aktie hat sich ein Aufwärtstrend gebildet, den unser Algorithmus erkannt hat und den wir nun für uns verwenden wollen.

Steigt die Disney-Aktie bis auf ein Preisniveau von 114.05$ an, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

Fällt die Aktie jedoch ab und erreicht ca. 109.00$, so würde dies zu einem negativen Ereignis für unseren Edge führen.

 

Korrelations-Matrix KW 08 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Feb 18, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 07 2019

Analysen

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Wal Mart Inc (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der vergangenen Handelswoche ist eigentlich nichts Großes in der Wal Mart Aktie passiert.

Es ging zwar ein wenig aufwärts, aber dennoch bleibt der Edge in die Short-Richtung aktiv.

Die kommende Handelswoche wird, hoffentlich, aufschlussreicher sein.

 

Edge-Aktie: Bayerische Motorenwerke AG (Abkürzung: BMW | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die BMW-Aktie hat in der letzten Trading-Woche einen Trendbruch hingelegt.

Die Aktie wollte doch nicht so richtig nach oben steigen und hat somit unseren Edge gebrochen.

Somit verschwindet die BMW-Aktie von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Verizon Communications Inc (Abkürzung: VZ | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Verizon-Aktie hat sich in Richtung unseres Edges hinbewegt.

Doch aktuell ist auch hier noch nichts sicher.

Es ist somit die kommende Handelswoche abzuwarten.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: 3M Co (Abkürzung: MMM | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: 3M Co.

Die 3M Co Aktie hat einen Aufwärtstrend gebildet von dem wir mit unserem Edge profitieren wollen.

Steigt die 3M Co somit weiter an und erreicht ein Preisniveau von ca. 204,00$, so würde dies zu einem positiven Edge führen.

Fällt die Aktie jedoch bis auf 186,75$ ab, so würde dies zu einem Trendbruch führen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Chevron Corp (Abkürzung: CVX | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Chevron Corp.

Auch in der Chevron Aktie möchten wir von einem Aufwärtstrend profitieren.

Erreicht die Chevron Aktie somit ein Preisniveau von 120.15$, so würde es auch hier zu einem positiven Edge führen.

Fällt die Aktie jedoch ab und erreicht 110.10$, so würde dies ein negatives Ergebnis für unseren Edge bedeuten.

 

Edge-Aktie Nr.3: Facebook Inc (Abkürzung: FB | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere dritte und letzte Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Facebook.

Auch die dritte Edge-Aktie ist eine Long-Aktie. Somit schauen Sie definitiv auf die Korrelations-Matrix um Ihr Risiko bestmöglich zu diversifizieren.

Steigt die Facebook Aktie bis auf 172.40$, so würde es auch hier zu einem positiven Edge kommen und die Facebook Aktie hätte sogar noch Aufwärtspotenzial.

Fällt die Facebook Aktie bis auf 141,50$, so würde dies einen Trendbruch zur Folge haben.

 

Korrelations-Matrix KW 07 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

Sollten Sie ein Interesse daran haben, den Edge der Edge-Aktien auch in Ihr privates Trading zu implementieren, so können Sie sich hier über den MTA informieren: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

 

by Feb 11, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 06 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: The Coca Cola Co (Abkürzung: KO | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der vergangenen Trading-Woche kam es in der Coca Cola Aktie zu einer Trendumkehr.

Somit ist die Coca Cola Aktie, aktuell, nicht mehr interessant für unseren Edge und verschwindet von unserer Edge-Liste.

 

Edge-Aktie: Wal Mart Inc (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Vor zwei Wochen standen wir noch kurz vor dem Trendbruch und in der vergangenen Woche hat sich die Wal Mart Aktie ein deutliches Stück in Richtung unseres Edges bewegt.

Dennoch ist hier Vorsicht geboten, denn auch wenn es aktuell schön ausschaut, muss es nicht heißen, dass es auch in der kommenden Woche so weitergeht.

Dennoch schaut es aktuell sehr gut aus für den Edge der Wal Mart Aktie.

 

Edge-Aktie: BASF SE (Abkürzung: BAS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die BASF-Aktie konnte, in der vergangenen Trading-Woche, unseren Edge erreichen.

Somit kann diese Aktie als positiv gewertet werden und es liegt somit ganz an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement ob Sie diese Aktie noch weiter im Depot halten wollen oder nicht.

 

Edge-Aktie: Alphabet Inc (Abkürzung: GOOG | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch die Google-Aktie konnte in der vergangenen Handelswoche ein positives Ergebnis für unseren Edge erzielen.

Doch ob die Alphabet Aktie nun weiter in Richtung Norden läuft, wissen auch wir nicht.

Somit achten Sie stark auf Ihr Risk- und Moneymanagement.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: Bayerische Motorenwerke AG (Abkürzung: BMW | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie ist: BMW.

Es ist zwar nur ein kleiner Edge, aber ein Edge ist ein Edge.

Dennoch würden wir ich empfehlen, dass man dies nur mit einem wirklich geringen Risiko angeht, denn die Distanz zum Edge ist nicht besonders groß.

Korrigiert somit BMW-Aktie bis auf 69.82€, so würde dies zu einem Trendbruch in der BMW-Aktie führen.

Steigt die Aktie jedoch über 75.02€, so würde unser Edge aufgehen und eventuell hätte die BMW-Aktie noch weiteres Aufwärtspotenzial.

 

Edge-Aktie Nr.2: Verizon Communications Inc (Abkürzung: VZ | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die kommende Woche ist: Verizon Communications Inc.

In dieser Edge-Aktie haben wir einen größeren Abwärtstrend von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert die Verizon-Aktie bis auf ein Preisniveau von 58.90$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und somit auch zu einem negativen Ergebnis für unseren Edge.

Fällt die Aktie jedoch bis auf 51.40$ ab, so würde unser Edge aufgehen.

 

Korrelations-Matrix KW 06 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Feb 04, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 05 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: The Coca Cola Co (Abkürzung: KO | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Am Freitag ging es für die Coca Cola Aktie in Richtung Edge.

Doch viel hat das aktuell nicht zu bedeuten. Somit behalten wir unseren Trading-Plan bei und sind gespannt, wie sich die Coca Cola Aktie in der kommenden Woche entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Wal Mart Inc (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch die Wal Mart Aktie hat am Donnerstag und am Freitag kleinere Signale in Richtung Edge gegeben.

Doch hier ist natürlich Achtung geboten, denn wir befinden uns wirklich kurz vor dem Trendbruch.

Und wir wissen ja, dass je weiter die Korrektur voranschreitet, umso höher kann natürlich der Gewinn ausfallen, doch umso höher wird auch die Wahrscheinlichkeit eines Trendbruch. Somit sollte das Risk- und Moneymanagement in solchen Situationen genauestens angepasst werden.

 

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: BASF SE (Abkürzung: BAS | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: BASF.

Die BASF-Aktie hat eine lange Abwärtsphase hinter sich und nun sehen wir die ersten Anzeichen für ein mögliches Voranschreiten des Aufwärtstrends.

Korrigiert die BASF-Aktie bis auf 62.32€, so würde dies zu einem Trendbruch führen und die BASF-Aktie könnte tatsächlich noch weiter abfallen.

Steigt die Aktie jedoch bis auf 65.88€, so würde unser Edge aufgehen und wir würden die BASF-Aktie als positiv werten.

 

Edge-Aktie Nr.2: Alphabet Inc (Abkürzung: GOOG | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Alphabet Inc.

Auch in der Google-Aktie möchten wir von einer möglichen Fortbewegung des Aufwärtstrends profitieren.

Korrigiert somit die Google-Aktie bis auf ca. 1.040,00$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und unser Edge würde nicht aufgehen.

Steigt die Aktie jedoch weiter an und erreicht 1.110,95$, so würde dies zu einem positiven Edge unsererseits führen.

 

Korrelations-Matrix KW 05 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Jan 28, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 04 2019

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Nun gehen wir ein wenig in die Vergangenheit.

Wir waren ja einige Zeit im Urlaub, doch die Edge-Aktien nicht.

Dennoch können wir erkennen, dass die Adidas-Aktie unser Edge-Niveau erreicht hat und somit positiv gewertet werden kann.

Je nachdem wie Ihr persönliches Risk-Management ist, konnten Sie noch einiges mehr aus der Adidas-Aktie rausholen.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch die Home Depot Aktie konnte unser Edge-Niveau erreichen und kann somit als positive Edge-Aktie verbucht werden.

Auch hier lag es dann natürlich an Ihrem Risk-Management ob Sie noch einige Punkte mehr aus der Home Depot Aktie rausholen konnten.

 

Edge-Aktie: Nvidia Corporation (Abkürzung: NVDA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Das gleiche Szenario haben wir nun auch in der Nvidia.

Auch hier konnten wir einen positiven Edge verbuchen.

 

Edge-Aktie: Cisco Systems Inc (Abkürzung: CSCO | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Cisco-Aktie konnten wir leider nicht positiv verbuchen.

In der Cisco Aktie kam es, in der längeren Zeit, zu einem Trendbruch.

Somit ist dieser Wert nicht mehr interessant für unseren Edge.

 

Edge-Aktie: Ebay Inc (Abkürzung: EBAY | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Ebay-Aktie kam es zu einem Trendbruch.

Auch wenn wir aktuell über das Edge-Niveau gelaufen sind, wurde unser Trend gebrochen und wir können diese Aktie leider nicht positiv verbuchen.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: The Coca Cola Co (Abkürzung: KO | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Coca Cola.

Die Coca Cola Aktie befindet sich in einem Abwärtstrend von dem wir mit unserem Edge profitieren wollen.

Korrigiert die Cola-Aktie bis auf ein Preisniveau von 50.50$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und die Aktie könnte sogar noch weiter in Richtung Norden steigen.

Fällt die Aktie jedoch bis auf ein Preisniveau von 46.05$, so würde unser Edge-Niveau erreicht werden und wir könnten diese Aktie als positiv verbuchen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Wal Mart Inc (Abkürzung: WMT | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die kommende Trading-Woche ist: Wal Mart.

Auch hier möchten wir von einem stärkeren Abwärtstrend profitieren. Der einzige Unterschied zu der Cola-Aktie ist, dass wir hier schon eine deutlich stärkere Korrektur haben, die dafür sorgt, dass unsere Wahrscheinlichkeiten für eine Trendbestätigung sinken. Somit sollte auch das Risiko verringert werden.

Korrigiert die Wal Mart Aktie bis auf ein Preisniveau von 100.00$, so würde unser Trend gebrochen und somit auch unser Edge.

Fällt die Aktie jedoch bis auf 85.80$ ab, so würde unser Edge bestätigt werden und wir würden die Wal Mart Aktie mit einem positiven Ergebnis verbuchen.

Korrelations-Matrix KW 04 2019

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,
Juri Ostaschov
Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Jan 21, 2019 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 51 2018

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der vergangenen Handelswoche hat sich für die Adidas-Aktie nicht wirklich viel getan. Der Freitag mit der etwas stärkeren Abwärtsbewegung könnte aber auch wieder ein Impuls dafür sein, dass wir mit dem Short in der Adidas-Aktie auf der richtigen Seite stehen.

Es könnte interessant werden wie sich die Adidas-Aktie entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Ebay Inc (Abkürzung: EBAY | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Ebay-Aktie hat, wie wir es in der vergangenen Edge-Woche angedeutet haben, einen Gegentrend etabliert und somit den Short-Edge beendet.

Dennoch hat die Ebay-Aktie nun einen Long-Edge von dem wir profitieren wollen. Diesen werden wir aber bei den neuen Edge-Aktien nochmal erläutern.

Der Short-Edge kann aber, in diesem Fall, mit einem negativen Ergebnis verbucht werden.

 

Edge-Aktie: JP Morgan Chase Co. (Abkürzung: JPM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der JP-Morgan Aktie kam es in den vergangenen zwei Handelswochen zu einem positiven Edge.

Die JP-Morgan ist in Richtung Süden abgefallen und konnte unser Edge-Niveau erreichen.

Somit liegt es nun an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement ob Sie diesen Wert noch weiter im Portfolio haben wollen oder diesen nun mit dem starken Kursgewinn zurückkaufen.

 

Edge-Aktie: Starbucks Corporation (Abkürzung: SBUX | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Starbucks-Aktie kam es, in den vergangenen zwei Handelswochen, zu einem Gegentrend in die Short-Richtung und auch andererseits zu einer positiven Bestätigung des Short-Gegentrends.

Somit kann man den Long-Edge zwar negativ verbuchen, jeder der aber auch den MTA nutzt, konnte schnellstmöglich auch den Short-Edge erkennen und diesen, hoffentlich, positiv ausnutzen können.

 

Edge-Aktie: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Twitter-Aktie kam es zu einem positiven Ergebnis für unseren Edge!

Somit liegt es nun wieder an Ihrem persönlichen Risk- und Moneymanagement ob Sie die Twitter-Aktie noch weiter im Depot halten wollen.

 

Edge-Aktie: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die Home Depot Aktie entwickelt sich, im Großen und Ganzen, sehr positiv für unseren Edge.

Es bleibt jedoch abzuwarten wie sich dieser Wert weiterentwickeln wird. Wir haben schon des Öfteren gesehen, dass ein Wert der gut aussah, sich dennoch ins Negative entwickeln konnte und umgekehrt.

 

Edge-Aktie: Nvidia Corporation (Abkürzung: NVDA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Das gleiche Szenario, wie auch in der Home Depot Aktie, gilt auch für die Nvidia.

Aktuell schaut alles danach aus, dass wir auch hier unser Edge-Niveau noch erreichen werden, aber es bleibt dennoch alles abzuwarten.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: Cisco Systems Inc (Abkürzung: CSCO | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie ist: Cisco Systems.

In der Cisco Systems Aktie finden wir einen etablierten Aufwärtstrend wider, von dem wir profitieren wollen.

Korrigiert somit die Cisco Aktie bis auf ein Preisniveau von 44.15$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und die Edge-Aktie wäre nicht mehr interessant für uns.

Steigt die Aktie jedoch, wie wir es erwarten, weiter an und erreicht 49.20$, so würde dies zu einem positiven Ergebnis führen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Ebay Inc (Abkürzung: EBAY | Trendrichtung: Long)

(Abbildung: Metatrader 5)

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie ist: Ebay.

Auch hier möchten wir, von dem neu etablierten Aufwärtstrend, profitieren.

Korrigiert die Ebay-Aktie bis auf 27.50$, so würde es auch hier zu einem Trendbruch kommen und wir würden ein negatives Ergebnis verbuchen.

Steigt die Aktie jedoch über 30.54$, so könnten wir von einem Long-Edge profitieren und die Ebay-Aktie hätte, eventuell, weiteres Potenzial in Richtung Norden.

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,

Statistic-Trading

Diese sind die letzten Edge-Aktien die wir für dieses Jahr veröffentlichen.

Wir verabschieden uns somit mit diesen Edge-Aktien bis ins neue Jahr!

Wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Im kommenden Jahr geht es dann weiter mit neuen Edge-Aktien und neuem Content im Bereich des quantitativen Börsenhandels.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,

Juri Ostaschov

Statistic-Trading

 

Risikohinweis:

Die angebotenen Marktsituationen stellen nur eine persönliche Sicht dar. Sie sind nicht als direkte Aufforderung zum Börsenhandel zu sehen. Statistic-Trading übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

by Dez 16, 2018 Keine Kommentare

Performance-Update: Edge-Aktien vom 01.01.2017 – 12.12.2018

Analysen

Sehr geehrte Statistic-Trader und Traderinnen,

es ist wieder an der Zeit für ein aktualisiertes Performance-Update der Edge-Aktien

Seit Beginn 2017 haben wir nun schon 214 Edge-Aktien angesagt und zu jeder Woche den Stand der Aktien offengelegt.

In diesem Beitrag wollen wir uns die aktuelle ungehebelte Performance der Edge-Aktien anschauen.

Doch bevor es zu der aktuellen Performance kommt, möchten wir für die Leser die sich noch nicht aktiv mit den Edge-Aktien beschäftigt haben, einige Fragen beantworten.

Was sind die Edge-Aktien?

Die Edge-Aktien sind, wie man im Namen erkennen kann, Aktien die sich in einer Phase des Edges befinden. Ein Edge ist erstmal nichts anderes als eine Phase in der wir einen statistischen Vorteil haben. Und dieser statistische Vorteil ist das Kernstück unserer Edge-Aktien.

Unsere Edge-Aktien werden mit Hilfe unseres Markttechnischen Trenderkennungs-Algorithmus analysiert und ausgegeben. Wie viele vielleicht schon wissen, ist es nicht so einfach einen reellen und nachweislichen statistischen Vorteil an den Märkten nachzuweisen.

Der Prozess, bis man eine System-Idee hat bis hin zur wirklichen Verifizierung des Edges, ist nicht so einfach wie es sonst so suggeriert wird.

Mit den Edge-Aktien möchten wir jedem Leser die Möglichkeit geben, seinen Trading-Stil in einem statistisch vorteilhaften Bereich durchzuführen.

Wir geben Ihnen bei den Edge-Aktien keine direkten Handelsanweisungen, sondern zeigen Ihnen nur in welchem Bereich der Aktien ein Edge gegeben ist und ab wann dieser aufhört zu existieren.

Es ist auch Ihnen überlassen, ob Sie die Edge-Aktien nachhandeln und wenn Sie diese nachhandeln, ob Sie das mit einer reellen Aktie, einem Aktien-CFD oder einer Option tun.

Die Idee war es, dass wir den Lesern eine wirklich vorteilhafte Marktlage zur Verfügung stellen und Sie darauf Ihr eigenes System anpassen können.

Die Edge-Aktien erscheinen wöchentlich jeden Sonntag bei uns auf der Statistic-Trading Homepage und sind kostenlos für jeden verfügbar.

Auch wenn Sie gleich die statistische Auswertung lesen und sich dafür entschließen auch noch in die detailreiche Analyse reinzuschauen, dann können Sie JEDE Aktie bei uns auf der Homepage nachprüfen.

Da wir auch nur Menschen sind, haben wir, zur Anfangszeit, auch mal Edge-Aktien die in einer vorherigen Ausgabe waren vergessen diese in der aktuellen Ausgabe zu erwähnen. Diese haben wir aber für Sie markiert und auch diese können Sie problemlos mit den Bildern von unserer Website abgleichen und nachprüfen. Transparenz ist uns wichtig.

Wie kam es zu unserer Equity-Kurve?

Bevor wir zu der weiteren Performance-Statistik kommen, so wollen wir noch ein wenig auf die Herangehensweise der Analyse eingehen.

Welche Parameter haben wir in unserer statistischen Auswertung gemessen und katalogisiert?

Hier eine Aufzählung aller gemessenen und katalogisierten Werte:

  • Name der Edge-Aktie
  • Kürzel der Edge-Aktie
  • Kalenderwoche in der die Edge-Aktie erschienen ist
  • Edge-Richtung (Short oder Long)
  • Der Aktienkurs zu dem die Aktie stand als wir die Aktie veröffentlicht haben
  • Wurde der Edge bestätigt (Ja/Gegentrend/Trendbruch)
  • Kalenderwoche in der die Edge-Aktie „beendet“ wurde
  • Der Kurs bei der die Edge-Aktie stand als die Aktie „beendet“ wurde oder es zu einem Gegentrend oder Trendbruch kam
  • Standardisierte Aktienperformance
  • Maximaler Drawdown und durchschnittlicher Drawdown
  • Sharpe-Ratio

Nun kennen Sie alle Werte die es in der detailreichen Aktien-Analyse nachzulesen gibt.

In diesem Content-Artikel möchten wir nur auf die Ergebnisse und die wichtigsten Kennzahlen eingehen.

Die erste Edge-Aktien-Ausgabe erfolgte in der Kalenderwoche 48 2016.

Eine Performance zu errechnen ist gar nicht so einfach, denn jeder kann die Edge-Aktien nach seinem eigenen Trading-Stil handeln. Somit haben wir uns entschieden die Performance zu standardisieren.

Was bedeutet das? Das heißt, dass wir den Kurs der Erscheinungs-Woche genommen haben und diesen dann mit dem Kurs der Beendigung verglichen haben und diese setzten wir dann in ein prozentuales Verhältnis. Somit ergibt sich eine ungehebelte Performance.

Hier zwei Beispielrechnungen:

Die Edge-Aktie A haben wir Long gehandelt und sie hat einen „Einstiegskurs“ von 70,03 $. Der „Ausstiegskurs“ der Edge-Aktie A ist 72,61 $. Somit setzen wir die Differenz von 2,58$ ins Verhältnis zum „Einstiegskurs“ und erhalten eine ungehebelte Performance von 3,68%. Das wäre die Performance, wenn wir eine Aktie zu 70,03$ gekauft und zu 72,61 $ verkauft hätten.

Die Edge-Aktie B haben wir short gehandelt und sie hatte einen „Einstiegskurs“ von 79,26 $. Der „Ausstiegskurs“ lag bei genau 80 $. Somit ergibt das eine negative Performance von -0,74 Aktienpunkten und einer standardisierten Aktienperformance von -0,93%.

Hätten somit nur Edge-Aktie A und Edge-Aktie B gehandelt, hätten wir eine standardisierte Aktienperformance von (+3,68% – 0,93%) = +2,75% erzielt.

Dies war, unserer Meinung nach, die beste Möglichkeit eine reelle Performance-Statistik zu erstellen, denn, wie wir bereits um oberen Text schon geschrieben haben, kann jeder die Edge-Phase für sich verwenden wie er möchte.

Jeder hat wohl ein anderes Stop-Loss-System oder ein anderes Positionsmanagement. Um diesen Variablen entgegenzuwirken, haben wir uns entschieden die Aktien ungehebelt zu messen.

Bitte vergessen Sie aber nicht, dass wenn Sie in den Edge-Aktien einen Hebel verwenden oder wenn Sie nicht alle Edge-Aktien handeln, dass dies zu einem anderen Ergebnis führen kann.

Es sind auch keine Dividendenzahlungen oder optimiertes Risk- und Moneymanagement mit Hilfe von Korrelationen berücksichtigt.

Berücksichtigt man sein Risk- und Moneymanagement und auch die möglichen Dividendenzahlungen, so kann auch dies zu einer Verzerrung der Performance führen. Sowohl in die positive, aber auch in die negative Richtung.

Kein Backtest – Es wurde alles vorher angesagt!

Noch eine Information möchten wir noch hinzufügen, bevor es zu der Performance-Statistik geht.

Dies ist nicht das Ergebnis eines Backtests, denn unsere Edge-Aktien wurden seit KW 48 2016 wöchentlich angesagt.

Alle Kalenderwochen der Edge-Aktien sind auf unserer Website einsehbar und für jeden nachprüfbar.

Die Performance hätte auch komplett anders aussehen können und dennoch wäre alles über unsere Website nachvollziehbar. Sie können alle positiven, als auch negativ geendeten Edge-Aktien nachlesen und selber nachprüfen und entscheiden ob die Edge-Aktien Ihnen in Ihrem Trading helfen können oder ob Sie diese nicht benötigen.

Wir wollten nur vorher klarstellen, dass diese Performance-Statistik nicht durch einen Curve-Fitting Backtest entstanden ist, sondern die Edge-Aktien ungehebelt analysiert worden sind.

Die Performance-Statistik

Kommen wir nun zu den Abbildungen und Statistiken der Edge-Aktien.

(Abbildung: ungehebelte Performance der Edge-Aktien in Prozent)

(Abbildung: ungehebelte Performance der Edge-Aktien in € auf einem 25.000€ Konto)

(Abbildung: Die Drawdowns der Edge-Aktien in Prozent)

(Abbildung: Grundlegende statistische Kennzahlen der Edge-Aktien)

Nun lassen sich alle relevanten statistischen Kennzahlen der Edge-Aktien seit Beginn des Jahres 2017 bis zum 12.12.2018 ablesen.

Auch wenn die Equity-Kurve ganz gut ausschaut, hatten wir dennoch in diesem Zeitraum einen maximalen Drawdown von 21.94%. Dessen muss man sich bewusst sein, dass es, besonders in Aktien, zu stärkeren Draw-Downs kommen kann.

Somit haben wir, seit Beginn des Jahres 2017 eine ungehebelte Performance von 153.09% mit den Edge-Aktien erzielt.

Seit dem letzten Performance-Update haben wir, aufgrund der letzten Marktphasen, einen größeren Drawdown in einzelnen Edge-Aktien Werten erlitten. Wie die vergangenen Performance aussah, können Sie im weiteren Verlauf des Artikels einsehen. Wir haben zu der vergangenen Performance verlinkt.

Dennoch ist dies ein super Ergebnis für eine ungehebelte Aktien-Strategie.

Natürlich kann diese Performance schwanken wenn Sie einen Hebel benutzen oder nicht alle Edge-Aktien handeln.

Auch sind keine Transaktionskosten berücksichtigt, da es für uns unmöglich ist sowohl für CFD’s, Optionen oder physische Aktien einen Wert zu errechnen der allem entsprechen würde.

Sie können aber anhand der Trade-Anzahl und Ihrem Wissen Ihrer Transaktionskosten Ihre Transaktionskosten berechnen.

Es wurden 214 Trades durchgeführt. Nun schauen Sie wie viel Sie im Durchschnitt für eine Market-Position an Spread, Slippage, Haltungskosten bezahlen und rechnen Sie das auf die Transaktionsanzahl drauf.

Die vergangenen Performance-Updates finden Sie hier: Vergangene Performance-Statistik 

Sollten Sie sich dafür interessieren, die Edge-Phase noch auf weitere Handelsinstrumente auszuweiten oder auch auf kleineren Zeiteinheiten die Edge-Phase zu traden, so hätten wir eine optimale Möglichkeit für Sie.

Sollten Sie Interesse daran haben, den MTA und seine Edge-Phase in Ihr Trading zu integrieren, so erhalten Sie hier weitere Informationen zum MTA: Markttechnischer Trenderkennungs-Algorithmus.

Wir sind gespannt, wie sich unsere Edge-Aktien in der Zukunft weiterentwickeln werden!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,

Juri Ostaschov
Statistic-Trading

by Dez 13, 2018 Keine Kommentare

Edge-Trading: Aktien mit statistischem Vorteil | KW 49 2018

Analysen

 

Einen wunderschönen guten Tag liebe Statistic-Trader und Traderinnen,

auch diese Woche haben wir Edge-Aktien für Sie analysiert und vorbereitet.

Falls Sie das Edge-Trading-Format noch nicht kennen, dann können Sie sich die Regeln und die Idee dahinter hier durchlesen: Edge-Trading-Informationen.

Wer sich mit der Systematik der Edge-Aktien bekannt machen will, der sollte sich unsere Artikel-Reihe: Statistische Markttechnik genauestens durchlesen. Dort werden die Statistiken und die Logik hinter den Edge-Aktien offengelegt und erklärt.

Sie wollen wissen wie die Ansagen der Edge-Aktien performed haben? Hier können Sie das letzte Performance-Update einsehen: Edge-Aktien Performance.

 

Edge-Aktie: Adidas (Abkürzung: ADS | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In den vergangene zwei Handelswochen konnte sich die Edge-Aktie ein gutes Stück in Richtung unseres Edges bewegen.

Aktuell verläuft somit alles nach Plan und es ist abzuwarten wie sich die Adidas-Aktie in den kommenden Handelswochen entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: ATT Inc (Abkürzung: T | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Die ATT Inc hat in den vergangenen zwei Handelswochen einen Gegentrend in die Long-Richtung etabliert.

Somit ist die ATT-Aktie für unseren Long-Edge nicht mehr interessant und kann somit von der Edge-Liste verschwinden.

 

Edge-Aktie: Ebay Inc (Abkürzung: EBAY | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Ebay-Aktie stehen wir kurz vor einem Gegentrend in die Long-Richtung.

Wenn der Kurs der Ebay-Aktie somit noch ein klein wenig aufsteigt, so wird es auch hier zu einem Gegentrend kommen. Dies ist aber noch abzuwarten.

 

Edge-Aktie: JP Morgan Chase Co. (Abkürzung: JPM | Trendrichtung: Short)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In den letzten zwei Handelswochen ist nicht wirklich viel in der JP Morgan Aktie passiert.

Somit steht auch hier weiterhin der Handelsplan der vorherigen Edge-Woche und es ist somit abzuwarten wie sich diese Aktie entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Paypal Holdings Inc (Abkürzung: PYPL | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Paypal Aktie kam es, leider, zu einem Trendbruch.

Somit ist auch die Paypal Aktie für unseren Long-Edge nicht mehr interessant und kann mit einem negativen Ergebnis verbucht werden.

 

Edge-Aktie: Starbucks Corporation (Abkürzung: SBUX | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

In der Starbucks-Aktie hat sich, im Vergleich zu von vor zwei Wochen, nicht wirklich viel getan.

Somit ist auch hier abzuwarten wie sich dieser Wert in den kommenden Handelswochen entwickeln wird.

 

Edge-Aktie: Twitter Inc (Abkürzung: TWTR | Trendrichtung: Long)

(Abbildung aus der vorherigen Woche Metatrader 5)
(Abbildung aus der jetzigen Woche Metatrader 5)

 

Auch in der Twitter-Aktie haben wir eine ähnliche Situation wie in der Starbucks.

Wir müssen auch hier abwarten wie sich die kommenden Wochen entwickeln werden.

 

Schauen wir uns nun die Edge-Aktien für die kommende Handelswoche an:

 

Edge-Aktie Nr.1: Home Depot Inc (Abkürzung: HD | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Home Depot.

Die Home Depot hat einen, schon kaum übersehbaren, Abwärtstrend hingelegt, von dem wir nun mit unserem Edge was abhaben wollen.

Korrigiert die Home Depot Aktie bis auf ein Preisniveau von 189,00$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und die Home Depot Aktie wäre nicht mehr interessant für uns.

Fällt die Aktie jedoch und erreicht 166,00$, so würde unser Edge aufgehen und wir könnten die Abwärtsbewegung der Home Depot Aktie als ein positives Ereignis verbuchen.

 

Edge-Aktie Nr.2: Nvidia Corporation (Abkürzung: NVDA | Trendrichtung: Short)

(Abbildung: Metatrader 5)

 

Unsere zweite und letzte Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Nvidia.

Auch hier wollen wir, genauso wie auch in der Home Depot Aktie, von einem Abwärtstrend partizipieren.

Korrigiert die Nvidia Aktie bis auf 223,88$, so würde dies zu einem Trendbruch führen und auch diese Aktie wäre nicht mehr interessant.

Fällt die Aktie jedoch bis auf ein Preisniveau von 141,00$, so würde auch hier ein positives Ergebnis für unseren Edge entstehen.

 

Korrelations-Matrix KW 49 2018

Wir von Statistic-Trading möchten Ihnen mit diesem neuen Feature nun noch mehr Informationen über die Edge-Aktien zur Verfügung stellen.

Somit wird es ab heute in jeder Edge-Ausgabe zu den aktuell aktiven US-Edge-Aktien eine Korrelations-Matrix geben, damit Sie Ihr Risk-Management besser anpassen können.

In unserem Hinweis deuten wir ja immer darauf hin, dass Sie sich bitte die Korrelationen anschauen sollen um nicht ein doppeltes Risiko in zwei korrelierenden Aktien zu haben.

Die Korrelations-Matrix wird Ihnen nun dieses erleichtern.

Für die Berechnung der Korrelations-Matrix nehmen wir eine Historie von 3-Jahren auf Tages-Basis.

Es ist aber so, dass wir aktuell nur die Korrelationen für die US-Aktien Ihnen zur Verfügung stellen können. Für die US-Aktien haben wir eine wunderbare und fehlerfreie Datenbasis und können somit sichergehen, dass die Korrelationen richtig berechnet worden sind.

Für Deutsche-Aktien haben wir keine so sauberen Daten und möchten somit hier sagen, dass es nur Korrelationen für aktive US-Edge-Aktien geben wird und leider nicht für deutsche Aktien.

Nun, wie schon angesagt, die aktuelle Korrelations-Matrix:

 

Somit passen Sie Ihr Risk-Management nun mit diesem Wissen an und riskieren Sie nicht zu viel Kapital in zu stark korrelierende Märkte.

Wir werden die Korrelations-Matrix Woche für Woche mit den aktuellen Edge-Aktien ergänzen oder die inaktiven herausnehmen.

Hiermit sollen Sie einen noch besseren statistischen Überblick über die Edge-Aktien erhalten.

Wir hoffen wir können Ihnen mit der Korrelations-Matrix in Ihrem Trading weiterhelfen.

 

WICHTIGE ANMERKUNG:

Bitte achten Sie auf mögliche Korrelationen zum Index und auch mögliche Korrelationen der Aktien untereinander, so dass Sie nicht zu hohes Risiko fahren und Aktien mit ähnlicher Korrelation mit einer gleichen Positionsgröße traden.

Bitte machen Sie sich die Arbeit und überprüfen sorgfältig Ihre Positionen. Sie würden ja auch nicht mit Ihrem Auto ein Rennen fahren ohne zu prüfen, dass Sie genug Benzin, Bremsflüssigkeit und andere wichtige Faktoren positiv erfüllt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus der Hauptstadt,

Statistic-Trading

 

by Dez 03, 2018 Keine Kommentare

DE30: Französische Aktien versuchen Abwärtsdruck zu widerstehen

Analysen

  • Bemerkungen zum italienischen Haushalt von Sitzung der Eurogruppe
  • DE30 gerät weiter unter Druck
  • Infineon (IFX.DE) fällt, Broadcom (AVGO.US) könnte Ausblick verbessern

Der Beginn der europäischen Sitzung war am Freitag weniger optimistisch. Französische Aktien konnten zwar leicht zulegen, doch Aktien aus anderen westeuropäischen Ländern notierten unter ihren gestrigen Schlusskursen. Bei den Subindizes des STOXX Europe 600 gehören Reiseunternehmen und Banken zu den schwächsten Werten. Telekommunikationsunternehmen schneiden wiederum am besten ab. Erwähnenswert sind außerdem die Gewinne bei den russischen und ungarischen Aktien.

Der DE30 setzt seinen Mitte letzter Woche begonnenen Abwärtstrend fort. Sollten die Tiefs von 2018 unterschritten werden, könnte die 11.700 Punkte-Marke in Gefahr sein. Anleger müssen außerdem vorsichtig bleiben, da sich neue Entwicklungen beim Thema Handelskonflikte abzeichnen und die Risiken für das globale Wachstum erheblich sind. Quelle: xStation 5

Die Finanzminister der europäischen Länder treffen sich heute in Wien. Der erste Teil des Treffens begann um 9:00 Uhr und betraf ausschließlich die Finanzminister aus den Ländern des Euroraums. Es überraschte nicht, dass der italienische Haushaltsplans angesprochen wurde. Pierre Moscovici, EU-Kommissar für Wirtschafts- und Finanzfragen, sagte, dass Italien seine strukturellen Schulden reduzieren muss. Der Kommissar lehnte es jedoch ab, spezifische Zahlen zu nennen. Finanzminister Olaf Scholz sagte, dass alle Länder der Eurozone zwar ihre eigenen Probleme haben, allerdings sei die Einhaltung der EU-Regeln von großer Bedeutung. Mario Centeno, portugiesischer Finanzminister und Chef der Eurogruppe, war dagegen optimistischer und sagte, dass Italien die wirtschaftspolitischen Leitlinien der EU befolgen werde, da sich die Regierung dazu verpflichtet habe. Dieses Thema dürfte auch bis Mitte Oktober für Diskussionsstoff sorgen, denn dann legen die EU-Länder den EU-Beamten ihre Haushaltsentwürfe für das kommende Jahr vor. Um 10:30 Uhr begann das Finanzminister-Treffen aller EU-Länder.

Um 11:00 Uhr wurden die endgültigen BIP-Daten des zweiten Quartals für die Eurozone veröffentlicht. Im Quartalsvergleich wurde das Wachstum nicht revidiert und blieb unverändert bei 0,4%. Auf jährlicher Basis wurde jedoch der vorläufige Wert von 2,2% auf 2,1% nach unten korrigiert.

Wichtige europäische Aktienindizes nach den ersten zwei Handelsstunden:
– DE30: -0,18%
– FTSE 100 (UK100): -0,30%
– CAC 40 (FRA40): +0,11%
– IBEX (SPA35): -0,24%
– FTSE MIB (ITA40): -0,28%

Infineon (IFX.DE) befindet sich am Freitag erneut unter den größten Nachzüglern. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Unter den DE30-Werten mit der schlechtesten Wertentwicklung befindet sich Infineon (IFX.DE). Die Halbleiterhersteller sind in letzter Zeit unter Druck geraten. Der Abverkauf in diesem Sektor hat sich kürzlich auch nach Asien ausgebreitet. Es besteht jedoch eine Chance für einen Abpraller. Broadcom (AVGO.US), einer der größten Chiphersteller der Welt, gab nämlich eine Verkaufsprognose heraus, die die Schätzungen der Analysten übertraf. Die Prognose bezog sich auf das im Oktober endende 3. Quartal. Broadcom begründete seine Beurteilung damit, dass die allgemeine Nachfrage nach Datenzentren stark ist. Sollte dies der Fall sein, könnte die gesamte Branche in den kommenden Wochen einige Gewinne erzielen.

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Sep 07, 2018 Keine Kommentare

Wirtschaftskalender: Alle Augen auf NFP-Bericht gerichtet

Analysen

  • US-Non-Farm-Payrolls dürften im August steigen
  • Kanadisches Pendant und Ivey-EMI am Nachmittag
  • Baker Hughes-Bericht für Ölhändler interessant

Das Thema Handelskonflikte kehrt erneut zurück und sorgt bei Anlegern für Unsicherheiten. Die asiatische Sitzung war zweideutig, da der Markt eine Bemerkung von Donald Trump erwartete. Der US-Präsident twitterte stattdessen über den US-Bundesstaat Montana. Dennoch ist der heutige Kalender mit dem NFP-Bericht an der Spitze ziemlich vollgepackt. Abgesehen davon könnten sich CAD-Händler am Nachmittag auf ihren eigenen NFP-Bericht aus Kanada sowie den Ivey-EMI konzentrieren. Am Abend erhalten wir außerdem das Update von Baker Hughes zu den Ölbohrungen.

14:30 Uhr | USA, NFP-Bericht: Am Freitag erwarten USD-Händler den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht. Das ist die letzte wichtige Veröffentlichung vor dem nächsten FOMC-Treffen. Die letzten Zahlen zeigten eine deutliche Verlangsamung (157 Tsd.) im Vergleich zu den vorherigen zwei (244 Tsd. im Juli, 248 Tsd. im Juni). Der Marktkonsens geht jedoch davon aus, dass wir heute einen Anstieg um 190 Tsd. sehen werden. Könnte der NFP-Bericht den US-Dollar erneut stärken? Darüber hinaus wird prognostiziert, dass die Arbeitslosenquote leicht auf 3,8% zurückgeht, während der durchschnittliche Stundenlohn voraussichtlich auf dem bisherigen Niveau von 2,7% Jahresvergleich liegen sollte.

14:30 Uhr | Kanada, NFP-Bericht: Nach einem atemberaubenden Bericht im letzten Monat prognostizieren die Märkte in Kanada diesmal einen deutlich schwächeren Bericht. Die Beschäftigung wird voraussichtlich nur um 5 Tsd. zunehmen und die Arbeitslosenquote dürfte auf 5,9% ansteigen. Die Erwartungen sind recht gedämpft, gibt es daher eine Chance für den CAD?

16:00 Uhr | Kanada, Ivey-EMI (August): Die kanadische Wirtschaft hat sich in letzter Zeit ziemlich gut entwickelt. Die Bank of Canada beließ den Leitzins unverändert, doch das ist nicht überraschend, da die BoC in der Regel den Entscheidungen der Fed folgt. Dennoch fiel der Ivey-EMI zuvor etwas schwächer aus als erwartet (mit 61,8 Punkten dennoch recht solide). Für August gehen die Marktteilnehmer von einem kleinen Anstieg auf 62,3 Punkte aus. Können die Markterwartungen diesmal erfüllt werden?

19:00 Uhr | USA, Baker Hughes-Bericht: Wie jeden Freitag wird Baker Hughes seinen Bericht über die Anzahl der aktiven Ölbohrungen veröffentlichen. Allerdings hat dieser Indikator in letzter Zeit keine klare Richtung gezeigt, da eine Konsolidierung bei rund 860 Ölbohrungen zu beobachten war. Die letzte Woche zeigte nur einen leichten Anstieg von 860 auf 862.

Folgende Reden von Zentralbankmitgliedern stehen heute auf der Agenda:
– 14:30 Uhr | Rosengren von der Fed
– 15:00 Uhr | Mester von der Fed
– 19:20 Uhr | Kaplan von der Fed

 

Vor kurzem hat sich der EURUSD vom Widerstand (Oberseite der letzten Konsolidierung) erholt. Heute Morgen sind die Bewegungen vor dem NFP-Bericht eher ruhig. Abgesehen davon scheint das Paar seit Mittwoch Halt beim 33er EMA im H4-Chart gefunden zu haben. Quelle: xStation 5

Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

Haftungsausschluss:

Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Sep 07, 2018 Keine Kommentare

Wirtschaftskalender: Kann der Dienstleistungs-EMI das GBP retten?

Analysen

  • EMI zum Dienstleistungssektor könnte letzte Chance für GBP sein
  • US-Handelsbilanzdefizit dürfte im Juli weiter steigen
  • Keine Zinserhöhung der Bank of Canada zu erwarten

Am Mittwoch erhalten wir eine ganze Reihe an unterschiedlichen Daten. Der Marathon beginnt mit dem britischen EMI zum Dienstleistungssektor, gefolgt von den Einzelhandelsumsätzen aus der Eurozone. Am frühen Nachmittag werden die USA und Kanada ihre Handelsbilanzzahlen veröffentlichen, die angesichts anhaltender Handelskonflikte für die Märkte von größerer Bedeutung sein könnten. Später wird die Bank of Canada ihren Zinsentscheid bekannt geben. Ölhändler werden sich am Abend auf den API-Bericht zu den Rohöllagerbeständen konzentrieren.

10:30 Uhr | Großbritannien, EMI zum Dienstleistungssektor: Die EMIs zur Fertigung als auch zum Baugewerbe aus Großbritannien enttäuschten die Anleger in diesem Monat. Der endgültige Wert zum Dienstleistungssektor wird heute veröffentlicht. Dies ist die letzte Chance, das Britische Pfund vor dem Treffen der Bank of England nächste Woche zu retten. Es sieht jedoch so aus, als ob die BoE bis zum Brexit in einer Wartehaltung bleibt, weshalb das Treffen in der nächsten Woche wahrscheinlich ein unbedeutendes Ereignis sein wird. Die von Bloomberg befragten Ökonomen erwarten im August einen leichten Aufwärtstrend von 53,5 auf 53,9 Punkte.

11:00 Uhr | Eurozone, Einzelhandelsumsätze (Juli): Die Einzelhandelsumsätze aus der Eurozone haben sich stark verschlechtert, nachdem sie im November 2017 auf 3,9% im Jahresvergleich gestiegen waren. Wir haben in den darauf folgenden Monaten eine allmähliche Verschlechterung beobachten können und erwarten heute einen Anstieg von 1,2% auf 1,3% im Jahresvergleich. Abgesehen davon werden eine Stunde früher (10:00 Uhr) die endgültigen EMI-Werte für die Eurozone veröffentlicht. Die endgültigen Werte weichen jedoch selten signifikant von den vorläufigen Daten ab. Daher ist es unwahrscheinlich, dass es in der Folge zu größeren Preisbewegungen kommen wird.

14:30 Uhr | USA und Kanada, Handelsbilanz (Juli): Da die USA immer noch einen Handelskonflikt mit China führen und die amerikanisch-kanadischen Beziehungen in Bezug auf den NAFTA-Deal immer noch in Frage gestellt werden, könnten die Handelsbilanzdaten einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die US-Handelsbilanz für Juli wird voraussichtlich ein Defizit von 47,6 Mrd. USD (46,3 Mrd. USD im Juni) aufweisen. Bei den kanadischen Daten wird ein Defizit von 1,2 Mrd. CAD gegenüber den vorherigen 0,63 Mrd. CAD erwartet.

16:00 Uhr | Kanada, Zinsentscheid der Bank of Canada: Angesichts der Tatsache, dass die BoC bei den geldpolitischen Schritten häufig der Fed folgt, ist es unwahrscheinlich, dass sich das Zinsniveau heute ändern wird. Die US-Notenbank trifft sich erst am 26. September wieder. In der Tat schätzt der Geldmarkt die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung während der heutigen Sitzung auf lediglich 9,2% ein. Da die US-Notenbank jedoch im September die Zinsen erhöhen wird, stehen auch für Kanada bei der nächsten Sitzung (Oktober) die Chancen bei 82,1%.

22:40 Uhr | USA, API-Bericht zu den Rohöllagerbeständen: Aufgrund des US-Feiertages am Montag werden die Öldaten diese Woche mit einer Verzögerung von einem Tag veröffentlicht. Die jüngste Rallye am Ölmarkt brachte den Brent-Preis in die Nähe von 79,75 USD, bevor dieser wieder umkehrte. Der WTI-Preis hingegen konnte die 71 USD-Marke überwinden. Die heutigen Daten werden voraussichtlich einen Anstieg der Rohöllagerbestände um 1 Mio. Barrel aufzeigen und könnten als Hinweis für den morgigen DoE-Bericht dienen.

Folgende Reden von Zentralbankmitgliedern stehen heute auf der Agenda:
– 10:30 Uhr | Praet von der EZB
– 15:20 Uhr | Bullard von der Fed
– 22:00 Uhr | Kashkari von der Fed

USDCAD konnte über die mittelfristige Aufwärtstrendlinie zurückkehren. Darüber hinaus überschritt das Paar später die kurzfristige Abwärtstrendlinie und könnte daher seinen Kurs fortsetzen.. Quelle: xStation 5

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
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by Sep 05, 2018 Keine Kommentare

DE30: Italienische Aktien übertreffen Pendants aus der Region

Analysen

  • Länder der Eurozone um Zinserhöhungen besorgt
  • DE30 könnte letztes Tief bei 12.297 Punkten erneut testen
  • Deutsche Bank (DBK.DE) steigt trotz Ausstieg aus dem Euro Stoxx 50

Die asiatische Sitzung war ein bisschen gemischt. Der japanische Nikkei (JAP225) schloss 0,05% tiefer. Größere Rückgänge wurden in Australien beobachtet, wo der S&P/ASX 200 (AUS200) 0,28% an Wert verlor, nachdem der AUD aufgrund des RBA-Treffens aufwertete. Auf der anderen Seite sahen wir deutliche Zuwächse auf den chinesischen Märkten. Der Hang Seng (CHNComp) wird um 0,65% höher gehandelt, während andere Indizes aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt über 1% zulegen.

Bei der Mehrheit der europäischen Aktienmärkte wurden zu Beginn der Sitzung am Dienstag Gewinne beobachtet. Der italienische FTSE MIB (ITA40) schnitt in den ersten Handelsminuten besser ab als seine Pendants aus der Region, während der spanische IBEX leicht zurücklag. Alle 19 Sektor-Subindizes des STOXX Europe 600 wurden am Dienstag höher gehandelt. Die größten Anstiege verzeichnen Banken und Versicherungen, während Medienwerte und Bergbauunternehmen nur geringfügig höher gehandelt werden.

Der DE30 stieg am Morgen. Die Bullen konnten jedoch den 33er EMA im H4-Chart nicht überwinden (grüne Linie). Im Gegenzug entfernte sich der Kurs von der Widerstandszone und könnte sein jüngstes Tief bei 12.297 Punkten testen, zumindest wenn sich die Stimmung nicht verbessert. Quelle: xStation 5

Finanzminister und Notenbanker der Eurozone werden sich am Freitag in Wien treffen. Eines der Themen, die auf der Tagesordnung stehen sollen, ist die Fähigkeit der Eurozone zukünftige Zinserhöhungen zu bewältigen. Während sich die EZB darauf vorbereitet, ihre geldpolitischen Maßnahmen auslaufen zu lassen, tauchte die Diskussion auf, ob das Ende des billigen Geldes die europäischen Finanzmärkte destabilisieren wird oder nicht. Einige Mitgliedstaaten haben bereits ihr Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Die Deutsche Bundesbank sagte, dass Häuser in der größten Wirtschaft Europas um bis zu 35% überbewertet sind. In Frankreich wurden Sorgen über den hoch verschuldeten Unternehmenssektor laut, während Italien befürchtet, dass der italienische Anleihemarkt bei Zinserhöhungen zum Ziel von Spekulanten werden könnte. Wie man sehen kann, sind die Einsätze hoch, daher ist eine vernünftige Diskussion sowie rechtzeitige Reaktionen erforderlich. Anleger aus Europa werden vermutlich den eingehenden Nachrichtenfluss im Auge behalten, da neue Bemerkungen die Bewertung der europäischen Vermögenswerte beeinflussen könnten.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: -0,05%
– FTSE 100 (UK100): +0,10%
– CAC 40 (FRA40): -0,15%
– IBEX (SPA35): +0,47%
– FTSE MIB (ITA40): +1,04%

Die Deutsche Bank (DBK.DE) führt trotz enttäuschender Nachrichten die Gewinne der DE30-Werte an. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Die Deutsche Bank (DBK.DE) gehört am Dienstag zu den stärksten DE30-Werten. Dies ist eine recht interessante Entwicklung, da die jüngsten Nachrichten über das Unternehmen nicht als optimistisch bezeichnet werden können. Die Bank kündigte an, dass der Leiter der österreichischen Niederlassung, Rainer Polster, das Unternehmen verlassen wird, um „eine neue Herausforderung in der deutschen Finanzindustrie“ zu suchen. Noch entmutigender ist jedoch die Tatsache, dass die Deutsche Bank nicht mehr im Euro Stoxx 50 notieren wird. Der deutsche Kreditgeber wird die Indexzusammensetzung am 24. September (Montag) verlassen.

Die Deutsche Bank (DBK.DE) handelt weiterhin innerhalb des bärischen Trendkanals. Die gute Performance von heute bietet jedoch die Chance ein Test der 10 EUR-Marke vorzunehmen. Quelle: xStation 5

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by Sep 04, 2018 Keine Kommentare

Wirtschaftskalender: Fokus auf Umfragedaten und Zentralbank-Reden

Analysen

  • Umfragedaten aus GB, USA und Kanada
  • ISM-Index zum Fertigungssektor dürfte erneut zurückgehen
  • BoE-Mitglieder sagen vor Treasury-Ausschuss aus

Der Dienstag dürfte wieder interessanter werden, da Händler aus Kanada und den USA auf die Märkte zurückkehren und wir Daten aus drei großen Volkswirtschaften erhalten. Abgesehen davon sollten die AUD-Händler um 11:30 Uhr vorsichtig bleiben, da RBA-Gouverneur Lowe nur fünf Stunden nach dem Zentralbank-Treffen sprechen wird. Darüber hinaus werden die britischen Zentralbanker Carney, Haldane und Tenreyro um 14:15 Uhr vor dem Treasury-Ausschuss des Parlaments über die Wirtschafts- und Inflationsaussichten aussagen.

10:30 Uhr | Großbritannien, EMI zum Baugewerbe (August): Der gestern veröffentlichte britische Einkaufsmanagerindex zum verarbeitenden Gewerbe enttäuschte die Anleger, da er nicht nur die Erwartungen verfehlte, sondern auch auf den niedrigsten Stand seit Juli 2016 fiel. Die Produktionszahlen verschlechterten sich Ende 2017 und wenn die Werte für Bau und Dienstleistungen diesem Trend folgen, könnte das Bild der britischen Wirtschaft düsterer ausfallen. Die von Bloomberg befragten Ökonomen erwarten einen Rückgang des EMI zum Baugewerbe von 55,8 auf 54,9 Punkte. Die Veröffentlichung für den Dienstleistungssektor wird morgen um 10:30 Uhr veröffentlicht.

15:30 Uhr | Kanada, EMI zum verarbeitenden Gewerbe (August): Während der britische Einkaufsmanagerindex zum verarbeitenden Gewerbe die Anleger kontinuierlich enttäuschte, sieht die Situation in Kanada in letzter Zeit anders aus. Nach einem leichten Rückgang im Juli deuten die Ökonomen darauf hin, dass die August-Zahlen wieder auf 57,1 Punkte steigen dürften, das höchste Niveau des Jahres. Für den Fall, dass wir eine positive Überraschung sehen, würde sich der Wert auf den höchsten Stand seit mindestens Ende 2012 bewegen. Der jüngste NAFTA-Fall wird sich wahrscheinlich nicht in den heutigen Daten widerspiegeln. Sollte Kanada bei dem Abkommen ausgelassen werden, könnten wir in den kommenden Monaten eine Verschlechterung erleben. Denken Sie daran, dass die Bank of Canada morgen ihren Zinsentscheid bekannt geben wird.

16:00 Uhr | USA, ISM-Index zum verarbeitenden Gewerbe (August): Während die Umfragedaten aus Europa lange Zeit schwach waren, stiegen die US-Werte immer weiter an. Uns wurde jedoch im Juli eine glanzlose Veröffentlichung angeboten, die als besorgniserregend betrachtet werden könnte, wenn wir sie mit anderen Berichten kombinieren. Sollte dies im August der Fall sein, könnten einige die Leistungsfähigkeit der US-Wirtschaft in Frage stellen, mit dem derzeitigen Wachstumstempo Schritt zu halten. Der ISM-Index zum verarbeitenden Gewerbe wird voraussichtlich von 58,1 auf 57,6 Punkte sinken. Der Index zum Dienstleistungssektor wird am Donnerstag veröffentlicht.

Folgende Reden von Zentralbankmitgliedern stehen heute auf der Agenda:
– 11:30 Uhr | Gouverneur Lowe von der RBA
– 14:15 Uhr | Carney, Haldane und Tenreyro von der BoE

GBPUSD gerät seit Mitte April wieder unter Druck. Das Paar versuchte kürzlich sich zu erholen, scheiterte jedoch an der Widerstandszone zwischen 1,3050 und 1,.3130. Quelle: xStation 5

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by Sep 04, 2018 Keine Kommentare

DE30: Italienische Aktien steigen trotz Rating-Abstufung

Analysen

  • Europäische Aktien werden zu Beginn der Woche tiefer gehandelt
  • Fitch senkt Italiens Rating-Ausblick, Tria unterstützt Anleihen
  • Deutsche Autohersteller verlieren aufgrund der Brexit-Entwicklung an Wert

Europäische Aktien haben den September mit moderaten Rückgängen begonnen, da die Anleger vorsichtig bleiben und erwarten, dass Donald Trump mit Strafzöllen auf chinesische Waren in Höhe von 200 Mrd. USD fortfahren könnte. Darüber hinaus wurden uns auch ziemlich negative Brexit-Enthüllungen angeboten, was darauf hindeutet, dass für eine endgültige Einigung noch viel zu tun ist. Zuallerletzt entwickelten sich die von den europäischen Volkswirtschaften stammenden EMIs ebenfalls schwächer als erwartet. Der Gesamtindex für das verarbeitende Gewerbe blieb jedoch unverändert bei 54,6 Punkten. Ein kurzer Blick auf die europäischen Aktienmärkte zeigt, dass der britische FTSE (UK100 in der xStation 5) am besten performt und seine Gewinne um 10:10 Uhr auf 0,6% ausbauen konnte. Der FTSE MIB (ITA40) legte um 0,25% zu und der spanische IBEX (SPA35) lediglich um 0,05%. Aktien aus Deutschland und Frankreich werden wiederum flach gehandelt. Schauen wir uns den DE30-Chart einmal genauer an.

Der DE30 scheint kurz vor einem tieferen Rückgang zu stehen, zumindest wenn die Bären die 12.320 Punkte unterschreiten. Quelle: xStation 5

Bei einem Blick auf den H4-Chart fällt auf, dass der DE30 bisher die 12.320 Punkte verteidigen konnte. Käufer könnten daher auf einen Anstieg auf das 23,6% Fibo-Retracement hoffen, das Gleichgewicht der Risiken scheint dennoch immer noch nach unten geneigt zu sein. Grund hierfür sind vor allem mehrere riskante Ereignisse: NAFTA, chinesische Strafzölle, NFP-Bericht und Brexit. Sollten Käufer jedoch in der Lage sein, die 12.320 Punkte zu halten, wäre mit einer Bewegung in Richtung 12.550 Punkte zu rechnen. Dieser Bereich dürfte die nächste große Hürde darstellen, von dort aus könnte sich möglicherweise der Abwärtsdruck erneut erhöhen. Die 12.100 Punkte dürften mittelfristig als wichtigste Unterstützung fungieren, gefolgt von 11.900 Punkten als entscheidendes langfristiges Niveau.

Deutsche Autohersteller gehören am Montagmorgen zu den schlechtesten DE30-Werten. Quelle: Bloomberg

Die Schwäche der deutschen Autohersteller resultiert vor allem aus den jüngsten Äußerungen des EU-Verhandlungsführers Michel Barnier. Er warnte davor, dass in Europa ansässige Automobilhersteller nach dem Brexit weniger in Großbritannien hergestellte Teile verwenden werden. Beachten Sie, dass etwa 186 Tsd. Menschen in der britischen Automobilindustrie beschäftigt sind. Barnier fügte hinzu, dass es „überlappende Interessen in den Bereichen Sicherheit und Außenpolitik gebe“. Er fügte hinzu: „Als Antwort auf die 100 Seiten des britischen White Paper würde das EU-Angebot zum zukünftigen Handelsabkommen wegen mangelnder Gemeinsamkeiten in der wirtschaftlichen Beziehung wahrscheinlich nur auf 15-20 Seiten kommen“. In diesem Kontext ist auch der britische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe zu erwähnen, der im August von 53,8 auf 52,8 Punkte gefallen ist.

Des Weiteren wurde der Ausblick von Fitch für Italien am Freitag von “Stable” auf “Negative” gesenkt. Die Ratingagentur gab Bedenken bezüglich des Haushaltes an, beließ das Rating dennoch bei BBB. Nichtsdestotrotz sind die italienischen Anleiherenditen heute Morgen leicht rückläufig, da die Anleger an die späteren Bemerkungen des Finanzministers Giovanni Tria zu glauben scheinen. Er behauptete, dass die Spreads enger werden, wenn die Details zum Haushaltsplan veröffentlicht werden. Tria versichert den Anlegern, dass die haushaltspolitischen Grenzen eingehalten werden, damit Italien nicht gegen eine Defizitobergrenze von 3% des BIP verstößt. Am Morgen sind die italienischen Anleihen leicht rückläufig, die Aktien steigen bis 10:40 Uhr um 0,25%.

Die italienischen Anleiherenditen sind heute Morgen rückläufig, die Spreads bleiben dennoch erhöht. Die kommenden Wochen werden für italienische Vermögenswerte kritisch sein, bis die Details zum Haushaltsplan bekannt gegeben werden. Quelle: Bloomberg

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Sep 03, 2018 Keine Kommentare

Wochenausblick: Handelskonflikte kehren zurück

Analysen

  • US-Wirtschaftsdaten und EMIs aus Europa
  • Handelskonflikte wieder im Fokus
  • USD-gebundene Währungspaare betroffen

Der US-Feiertag am Montag wird den Rest der Woche noch intensiver machen. Der kommende Monat war historisch gesehen für Aktien eher schlecht. Die US-Aktienindizes notieren jedoch nahe ihrer Allzeithochs, während einige Schwellenländer ziemlich unter Druck stehen (eine eher untypische Entwicklung). Der Kalender ist voll mit makroökonomischen Daten, wobei der NFP-Bericht und die ISM-Indizes die Liste anführen. Investoren müssen aber auch die Geopolitik beobachten und Donald Trump scheint bereit zu sein, die Handelskonflikte wiederzubeleben.

Der heutige Kalender weist im Gegensatz zu den kommenden Tagen deutlich weniger interessante Veröffentlichungen auf. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die EMIs aus Europa zum verarbeitenden Gewerbe sowie einige andere Berichte. Der türkische Verbraucherpreisindex (9:00 Uhr) könnte einige Anleger auf sich aufmerksam machen. Anschließend werden die EMIs aus Spanien (9:15 Uhr), Italien (9:45 Uhr) und Großbritannien (10:30 Uhr) veröffentlicht. Beim britischen Index geht der Konsens von einem Rückgang von 54 auf 53,8 Punkte aus.

NFP-Bericht aus den USA (Freitag, 14:30 Uhr)
Der NFP-Bericht vom August ist die letzte wichtige Veröffentlichung vor dem Zinsentscheid des FOMC im September. Ungeachtet des Berichts wird die Fed die Zinssätze bei der nächsten Sitzung erhöhen. Die Daten könnten sich jedoch auf die Botschaft der Sitzung auswirken, die vermutlich wichtiger ist als der Zinsentscheid selbst. Die Schlüsselfrage vor dem Bericht lautet: Werden wir endlich eine Belebung des Lohnwachstums sehen? Die Löhne stiegen nur langsam an und gaben der Fed die Möglichkeit, die Zinsen in einem gemäßigten Tempo zu erhöhen.
Betroffene Märkte: EURUSD, Gold.

ISM-Indizes aus den USA (Dienstag und Donnerstag, jeweils um 16:00 Uhr)
Die ISM-Indizes vom Juli sahen große Rückschläge, wenn auch von hohen Niveaus. Aufgrund des hohen Wirtschaftswachstums in den USA wurde dies aber kaum wahrgenommen. Weitere Rückgänge wären alarmierend, da einige US-Daten in letzter Zeit enttäuschend waren. Denken Sie daran, dass das Weiße Haus den momentanen starken Wachstums nutzt, um seine Handelskonflikte zu führen. Eine Verlangsamung der US-Wirtschaft könnte diese Taktik gefährden.
Betroffene Märkte: US500, USDJPY.

Handelskonflikte (ganze Woche)
Obwohl der Kalender mit makroökonomischen Veröffentlichungen überhäuft ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Politik die Märkte dominieren könnte. Nach der Unterzeichnung des NAFTA-Abkommens fühlt sich Präsident Trump ermutigt, einen neuen Handelskonflikt mit China und Europa auf der Suche nach besseren Vereinbarungen zu führen. Dieser Prozess könnte schmerzhaft sein und die Zölle auf chinesische Waren in Höhe von 200 Mrd. USD werden das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen. Der Weltmarkt hat sich an dieses Risiko zwar ein wenig gewöhnt, doch da die US-Märkte auf Allzeithochs notieren, könnte es kein guter Zeitpunkt für Selbstgefälligkeiten sein.
Betroffene Märkte: DE30, AUDUSD.

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

Haftungsausschluss:

Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
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by Sep 03, 2018 Keine Kommentare

DE30: Handelskonflikte belasten Europa, Lufthansa fällt nach Herabstufung

Analysen

  • Europäische Aktien eröffnen nach Eskalation der Handelskonflikte tiefer
  • Donald Trump droht erneut mit WTO-Austritt
  • DE30 baut seine Verluste weiter aus
  • Lufthansa (LHA.DE) fällt nach Herabstufung um über 4%

Die europäischen Aktienmärkte weisen am Freitag weitgehend Kursrückgänge auf.  Dies ist auf eine weitere Eskalation beim Handelskonflikt zwischen den USA und China zurückzuführen sowie Trumps Androhung die Welthandelsorganisation (WTO) zu verlassen. Nach 30 Minuten fällt der DE30 um fast 0,9% und ist damit der schwächste Aktienindex in Europa. Während sich die allgemeine Stimmung am Aktienmarkt deutlich verschlechtert hat, leiden die Schwellenländerwährungen weiterhin unter ihren starken Rückgängen vom Donnerstag. Insbesondere die Abwertung des argentinischen Peso sorgte für Aufmerksamkeit. Dies veranlasste die Zentralbank dazu, den 7-Tage-Reposatz um bis zu 1.500 Basispunkte auf 60% anzuheben.

Dies war ein erstaunlicher Schritt, wenn man berücksichtigt, dass Zentralbanken üblicherweise Erhöhungen um 25 Basispunkte oder weniger vornehmen. Des Weiteren lehnte Donald Trump den EU-Vorschlag ab, alle Strafzölle auf Autoimporte abzuschaffen und drohte außerdem mit einem WTO-Austritt, wenn die internationale Organisation sich nicht weiterentwickeln würde. In einem Interview mit Bloomberg kritisierte der US-Präsident am Donnerstag erneut die Behandlung der USA durch die Handelsorganisation. Handelsminister Wilbur Ross folgte Trumps Gedanken und sagte: „Wir haben kein Geheimnis daraus gemacht, dass unserer Ansicht nach einige Reformen in der WTO notwendig sind“.

Der DE30 fällt weiter, da die 12.500 Punkte-Marke nicht gehalten werden kann. Quelle: xStation 5

Die charttechnische Perspektive für den deutschen Aktienmarkt verschlechtert sich weiter. Dies gilt insbesondere, wenn wir das nahende Wochen- und Monatsende berücksichtigen. Im Wochenchart könnte der DE30 in der Nähe der 12.500 Punkte eine Shooting-Star-Formation ausbilden. In diesem Kontext nimmt die Wahrscheinlichkeit für weitere Rückgänge in den nächsten Tagen oder sogar Wochen zu. Sollten wir heute keinen Schlusskurs oberhalb der 12.500 Punkte sehen, wäre eine Abwärtsbewegung in Richtung 12.100 Punkte nicht unrealistisch. Angesichts der zurückgehenden Risikobereitschaft an den weltweiten Aktienmärkten dürften es die DE30-Bullen jedoch nicht leicht haben.

Lufthansa (LHA.DE) fällt nach einer deutlichen Herabstufung durch die Citibank. Quelle: Bloomberg

Die aktuelle Lage der europäischen Aktienmärkte könnte möglicherweise auf eine tiefere US-Eröffnung am Nachmittag hinweisen. Die S&P 500-Futures notieren zum Zeitpunkt des Schreibens fast 0,2% tiefer. In letzter Zeit waren die Aktienindizes der Wall Street jedoch recht widerstandsfähig gegenüber einer abnehmenden Risikobereitschaft, daher sollten auch weitere Gewinne nicht ausgeschlossen werden. Bei einem Blick auf die einzelnen DE30-Werte ist vor allem die Lufthansa (LHA.DE) hervorzuheben. Die Aktie verlor nach einer Herabstufung der Citibank über 4% an Wert. Die Bank stufte das Unternehmen von “Kaufen” auf “Verkaufen” ab und senkte das Kursziel von 32,50 EUR auf 19,90 EUR. Ebenfalls wurde darauf hingewiesen, dass die Gewinne von Nahost- und Billigfluggesellschaften gedrückt werden könnten. Ryanair, easyJet und Wizz sehen in Deutschland insgesamt steigende Kapazitäten, die die mittelfristige Preisschwäche vorantreiben könnten. Der Bericht zeigte auch, dass die Lufthansa sich deutlich weniger auf die Aktionärsrenditen konzentriert.

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Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

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by Aug 31, 2018 Keine Kommentare

Marktkommentar: Trump hält an Autozöllen fest, droht mit WTO-Ausstieg

Analysen

  • Trumps Äußerungen sorgen für Unsicherheiten
  • Türkische Lira erholt sich am Freitag etwas
  • DE30 gab am Donnerstag Wochengewinne ab
  • EURUSD notiert nahe wichtigem Widerstand   

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sorgte Ende Juli für ein Aufatmen an den Märkten. Man einigte sich darauf, Gespräche zum Abbau von Handelshemmnissen aufzunehmen. Doch offenbar reicht Donald Trump eine von der EU vorgeschlagene Null-Zollpolitik bei Autoimporten nicht aus. In einem Interview mit Bloomberg sagte er am Donnerstag “Die Offerte sei nicht gut genug”. Dies könnte die allgemeine Marktstimmung und insbesondere die deutsche Autoindustrie belasten. Solange keine positiven Ergebnisse in Sicht sind, dürften die Erwartungen gedämpft sein. Des Weiteren drohte der US-Präsident gestern mit einem Ausstieg aus der WTO. Aufgrund der “unfairen Behandlung” kritisierte er in der Vergangenheit bereits die Organisation. Die jüngsten Äußerungen deuten also wieder auf eine Eskalation beim Thema Handelskonflikt hin und stellen ein ernsthaftes Risiko für den Welthandel dar.

Die türkische Lira verlor diese Woche weiterhin an Boden. Aufgrund der wieder stärkeren Gemeinschaftswährung erreichte der EURTRY im Vergleich zum USDTRY gestern kurzzeitig seine Höchststände von Mitte August (8,00). Über Nacht konnte die TRY zwar wieder etwas aufwerten (7,6150), an der Trendrichtung dürfte dies jedoch nichts ändern. Die Beziehung zwischen den USA und der Türkei bleibt angespannt (Stichpunkt US-Pastor Brunson und Strafzölle) und Ökonomen sehen den bisherigen wirtschaftspolitischen Kurs von Präsident Erdogan als äußerst kritisch. Eine Inflation von 15%, ein hohes Handelsdefizit, zurückgehende Investitionen sowie schwache Wachstumsprognosen für 2019 setzten die TRY massiv unter Druck. Chefvolkswirt der DZ Bank Stefan Bielmeier sagt: “So müsste die Unabhängigkeit der Zentralbank sichergestellt, der Leitzins deutlich angehoben und das Finanzministerium neu besetzt werden”. Ein Einlenken der türkischen Regierung scheint aber vorerst nicht in Sicht.

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt verschlechtert sich wieder. Die Aufwärtsdynamik der letzten Erholung konnte in den letzten drei Handelstagen nicht aufrechterhalten werden. Damit scheiterte der Test der Widerstandszone bei 12.600 Punkten. Außerdem gaben die Bullen am Donnerstag so gut wie alle Zuwächse der Woche ab. Sollten wir kurstechnisch zum Ende der Woche keinen positiven Impuls erhalten, könnte dies in einer weiteren abnehmenden Risikobereitschaft resultieren. Noch bleibt der Aufwärtstrend beginnend im Februar 2016 (W1-Chart) intakt, doch die zahlreichen Umkehrsignale (Double-Top, tiefere Hochs etc.) dürften ein Zurückgewinnen des Vertrauens in den DE30 erschweren. Kurzfristig könnte auch eine wieder stärkere Gemeinschaftswährung das Aufwärtspotenzial begrenzen. Die heutige Eröffnung ist zwar als relativ neutral zu beurteilen, doch in der ersten halben Stunde gerät der DE30 erneut unter Druck.

Der EURUSD kämpfte sich in den letzten zwei Wochen wieder in den Konsolidierungsbereich von Ende Mai bis Ende Juli (siehe W1-Chart). Die Unterseite bei 1,15 wurde zurückerobert und auch ein Test der 1,17 konnte in den letzten Handelstagen beobachtet werden. Bislang scheint das Paar diese technische Hürde allerdings zu respektieren. Angesichts der jüngsten beeindruckenden Erholung dürfte eine Verschnaufpause aber durchaus angebracht sein. Im Tageschart wird die genannte Widerstandszone durch den 100er EMA unterstützt. Einerseits könnte dies ein Überwinden erschweren, andererseits würde ein Tagesschlusskurs oberhalb dieses Niveaus das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung stärken. Im frühen Handel sehen wir bereits wieder eine leichte EUR-Aufwertung (1,1679).

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by Aug 31, 2018 Keine Kommentare

DE30: Entscheidender Tag für italienische Anleihen

Analysen

  • Europäische Aktien beginnen den Donnerstag weitgehend tiefer
  • Italienische Aktien werden flach gehandelt, Anleiherenditen etwas tiefer
  • DE30 versucht entscheidende Unterstützung zu überwinden

Die heutige Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten war trotz ermutigender Ergebnisse an der Wall Street weniger erfolgreich. Alle drei US-Aktienindizes verbuchten Gewinne, wobei der Nasdaq (US100) um 1% zulegte. Allerdings dürfte die nächtliche Stellungnahme des Weißen Hauses hinsichtlich der Strafzölle zu der schlechteren Stimmung in Europa beitragen haben. Donald Trump wiederholte, dass er abgesehen von einigen Ausnahmen gegenüber Südkorea, Brasilien und Argentinien, keine Änderungen vornehmen wird. In der Folge fallen die europäischen Aktien stark, wobei der DE30 ab 9:45 Uhr um 0,7% gesunken ist.

Bevor wir zum Thema Italien übergehen, fassen wir die makroökonomischen Daten aus Deutschland zusammen. Die Arbeitslosenquote blieb im August bei 5,2%, während die Arbeitslosigkeit entsprechend den Erwartungen der Ökonomen um 8 Tsd. zurückging. Beachten Sie, dass wir am Donnerstag viele regionale Inflationswerte für August erhalten. Das Update für die gesamte Wirtschaft wird um 14:00 Uhr veröffentlicht. Bisher haben wir die Werte aus Sachsen, Brandenburg und Bayern. In Bezug auf das erste Bundesland verlangsamte sich die monatliche Inflationsrate von 0,4% auf 0%. Die gleiche Entwicklung zeigte sich in Brandenburg, wo die monatliche Inflation von 0,4% auf -0,1% sank, während das Preiswachstum in Bayern unverändert bei 0,2% lag. Die jährlichen Inflationsraten lagen ebenfalls unter den Erwartungen, wodurch der Konsens von 2% für das gesamte Land gefährdet ist.

Für die DE30-Bullen scheinen die 12.500 Punkte eine entscheidende technische Marke zu sein. Quelle: xStation 5

Die charttechnische Perspektive spricht nicht wirklich für ein bullisches Szenario. Nachdem der Kurs vor drei Handelstagen die 12.500 Punkte überschritten hatte, konnte der DE30 seine Rallye nicht fortsetzen. Einige Käufer haben hier bestimmt mit weiteren Gewinnen gerechnet, nachdem die gestrige Kerze einen langen Schatten aufzeigte. Diese Entwicklung legte eine gewisse Ermüdung der Verkäufer nahe. Bisher konnte diese Annahme allerdings nicht bestätigt werden. Tatsächlich unterschritt der deutsche Leitindex heute Morgen wieder die 12.500 Punkte. Aus technischer Sicht könnte man schlussfolgern, dass die heutige Sitzung bemerkenswert wichtig ist, da wir uns dem Ende der Handelswoche nähern. Die wachsende Divergenz zwischen dem DE30 und dem US-amerikanischen S&P 500 verdient ebenfalls Aufmerksamkeit. Wir hatten bereits über die schwache Berichtssaison in Deutschland im Vergleich zu den viel besseren Ergebnissen aus den USA geschrieben, aber heute möchten wir auf einen weiteren Punkt eingehen. Nach den Schätzungen der Credit Suisse hat die US-Berichtssaison des zweiten Quartals eine Chance, die Ergebnisse der letzten sieben Jahre zu übertreffen und ein Gewinnwachstum von 25,5% zu erreichen. In diesem Kontext ist jedoch folgendes wichtig: Diesen Schätzungen zufolge hätten US-amerikanische Unternehmen diesen Rekord erreicht, obwohl die Steuersenkungen noch nicht mit eingerechnet sind. Dies ist ein wichtiger Hinweis für diejenigen, die die Ansicht geteilt haben, dass bessere Erträge fast ausschließlich aus der verringerten Steuerlast resultieren.

Die Mehrheit der DE30-Werte geraten heute Morgen unter Druck. Quelle: Bloomberg

Kommen wir auf Italien zu sprechen. Vizepremierminister Luigi Di Maio weist einen Medienbericht zurück, demnach Italien die Europäische Zentralbank um Hilfe gebeten haben soll. Dieser Bericht sorgte gestern für Aufsehen. In der Tat gleiten die Renditen in gewissem Maße entlang der gesamten Kurve, obwohl die Bewegungen bisher nicht besonders groß waren. In Bezug auf die Zukunft der italienischen Anleihen muss man sich auf die heutige Auktion der 5- und 10-jährigen Anleihen konzentrieren. Erinnern wir uns daran, dass die Auktionen im Juli zeigten, dass die Nachfrage mit den B/C-Bewertungen für beide Papiere, die unter ihren 1-Jahres-Durchschnitten fielen, schrumpfte. Wenn die heutigen Auktionen eine Verbesserung bringen, würde dies den Anlegern einen weiteren Grund geben, an einen kurzlebigen Anstieg der italienische Anleihen zu glauben.

Nach der Rallye bei der 10-jährigen Renditedifferenz der italienischen und deutschen Anleihen seit Mitte des Jahres verlangsamte sich das Tempo. Dies deutet darauf hin, dass die Risikoprämie nicht mehr steigt. Quelle: Bloomberg

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by Aug 30, 2018 Keine Kommentare

DE30: Aston Martin bereitet Börsengang in London vor

Analysen

  • CRO der Deutschen Bank warnt vor Gefahr eines No-Deal-Brexit
  • DE30 notiert immer noch unter der 12.600 Punkte-Marke
  • Aston Martin strebt IPO an Londoner Börse an

Während der asiatischen Sitzung haben wir eine ordentliche Performance der australischen und japanischen Aktien gesehen. Die chinesischen Unternehmen konnten hier allerdings nicht mithalten. In Australien stieg der S&P/ASX 200 (AUS200) um 0,75%, während der Nikkei in Japan um 0,15% zulegte. Chinas Hang Seng (CHNComp) wird zum Zeitpunkt des Schreibens 0,3% tiefer gehandelt.

Betrachtet man die europäischen Aktienmärkte in den ersten Handelsminuten, so ist zu beobachten, dass die Eröffnung in Europa ziemlich gemischt war. An den Börsen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden Gewinne verzeichnet, während Aktien in Spanien und Italien die Sitzung heute tiefer starteten. Russische Aktien waren wiederum die größten Underperformer aus der Region. Reiseunternehmen sind in den ersten europäischen Handelsminuten führend, während Einzelhändler und Raffinerien am schlechtesten performen.

Der DE30 konnte gestern Morgen zwar weiter steigen, doch der Widerstand bei der 12.600-Marke konnte erneut nicht überwunden werden. Seitdem notiert der deutsche Leitindex zwischen 12.510 und 12.560 Punkten. Sollte es keine Impulse geben, könnte der DE30 hier weiter feststecken. Im heutigen Kalender sind für die Eurozone keine wichtigen Veröffentlichungen geplant. Quelle: xStation 5

Gerüchten zufolge könnten Großbritannien und die EU die Frist für die Erreichung eines Brexit-Abkommens bis Mitte November verlängern. In diesem Kontext sind die Worte von Sylvie Matherat, Chief Regulatory Officer der Deutschen Bank, zu erwähnen. Matherat sagte, dass ein “No-Deal” um jeden Preis vermieden werden sollte, da dieser ein großes Risiko für die finanzielle Stabilität darstellt. Sie fordert daher, dass ein hohes Maß an Klarheit darüber besteht, ob die Verträge eingehalten werden oder nicht und dass die Aufsichtsbehörden eng zusammenarbeiten müssen. Sie fügte hinzu, dass es nach dem Austritt Großbritanniens aus den EU-Strukturen unwahrscheinlich sei, dass es ein einziges europäisches Finanzzentrum geben wird. In Bezug auf London sagte sie, dass die Metropole zwar weiterhin eine führende Rolle als Finanzzentrum spielen dürfte, aber sehr wahrscheinlich ihre dominierende Position verlieren wird.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: +0,13%
– FTSE 100 (UK100): +0,13%
– CAC 40 (FRA40): +0,13%
– IBEX 35 (SPA35): -0,40%
– FTSE MIB (ITA40): -0,10%

Die meisten DE30-Werte notieren nach der ersten Handelsstunde höher. Quelle: xStation 5

Unternehmensnachrichten
Thyssenkrupp (TKA.DE) führt seine Geschäfte weiterhin ohne Führung fort. Anfang diesen Sommers schieden sowohl der CEO als auch der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens aus. Guido Kerkhoff soll als vorläufiger CEO fungieren, bis der Aufsichtsrat einen Kandidaten für diese Stelle vorschlägt. Doch laut der Platow-Zeitung könnte bereits ein Kandidat gefunden worden sein: Marcus Schenck, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, steht ganz oben auf der Liste der potenziellen Kandidaten. Während Schenck auf jeden Fall eine gewisse Fürhungserfahrung mitbringt, könnte Gerüchten zufolge ein solcher Vorschlag auf starken Widerstand der Gewerkschaften stoßen. Beachten Sie, dass die Position der Gewerkschaften innerhalb der Thyssenkrupp beträchtlich ist.

Des Weiteren bereitet der Luxusautomobilhersteller Aston Martin seinen Börsengang an der Londoner Börse vor. Sollte die Börsennotierung erfolgreich sein, wird Aston Martin der erste britische Automobilhersteller sein, der an der LSE gelistet ist, nachdem Jaguar, Bentley und Rolls-Royce an ausländische Unternehmen verkauft wurden. Infolge des Börsenganges könnte das Unternehmen laut Reuters anfänglich auf 6,38 Mrd. USD geschätzt werden.

Thyssenkrupp (TKA.DE) steigt nach einem kurzen Rückgang auf die 18,90 EUR-Marke wieder. Die Aktie wird im Bereich der Widerstandszone gehandelt, daher könnten zukünftige Kursbewegungen von der Richtung des Ausbruchs abhängen. Quelle: xStation 5

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Aug 29, 2018 Keine Kommentare

DE30: Europäische Aktien mit leicht bullischer Tendenz

Analysen

  • Mehrere EU-Spitzenpositionen werden nächstes Jahr neu besetzt
  • DE30 notiert immer noch unterhalb der Widerstandszone
  • Deutsche Bank (DBK.DE) droht Russland mit Einstellung des Geschäftsbetriebs

Der Beginn der europäischen Sitzung ist eher gedämpft. Die meisten Blue-Chips-Indizes weisen zwar Gewinne auf, doch die Anstiege halten sich hierbei in Grenzen. In Österreich, Italien, Portugal und Russland sind wiederum Rückgänge zu beobachten. Der russische RTS-Index ist der einzige Hauptindex, der größere Bewegungen aufweist, da er über 1% unter dem gestrigen Schlusskurs notiert. Betrachtet man die Brachenindizes des STOXX Europe 600, so ist festzustellen, dass Technologie- und Reiseunternehmen am besten performen, während Automobilhersteller am schlechtesten abschneiden.

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, wurde weitgehend als Nachfolger von Mario Draghi als Chef der Europäischen Zentralbank erwartet. Mario Draghis Amtszeit als EZB-Präsident endet im Oktober 2019. Nach Angaben des Handelsblattes könnte die deutsche Regierung das Land jedoch für diese Position aus dem Rennen werfen. Die Zeitung behauptet, dass Angela Merkel eher bereit sein könnte, die Position des Präsidenten der Europäischen Kommission zu sichern. Ein solcher Schritt würde es Deutschland ermöglichen, einen größeren Einfluss auf die breitere europäische Integration zu nehmen, was eines der langfristigen Ziele der Bundeskanzlerin ist. Weidmann ist ein bekannter Kritiker der ultra-lockeren Geldpolitik. Einige sagen, dass wenn er für das Amt des EZB-Präsidenten nominiert wird, starken Widerstand erfahren könnte, insbesondere aus den südeuropäischen Ländern. Insgesamt dürfte das kommende Jahr für die EU-Politik außerordentlich interessant werden. Folgende Spitzenpositionen werden unter anderem innerhalb der Union neu besetzt: EZB-Chefökonom und Präsident, Präsident des Europäischen Parlaments, Präsident der Europäischen Kommission und Präsident des Europäischen Rates.

Der DE30 hat immer noch Schwierigkeiten die Widerstandszone zwischen 12.380 und 12.425 Punkten zu überwinden. Quelle: xStation 5

Trotz einiger starker Zuwächse in der ersten Hälfte der gestrigen Sitzung konnte der DE30 die Widerstandszone zwischen 12.380 und 12.425 Punkten nicht überwinden. Der deutsche Leitindex fällt im H4-Chart immer wieder auf den 33er EMA zurück, da die Bullen die erzielten Gewinne nicht halten können. Zum Zeitpunkt des Schreibens bewegt sich der DE30 erneut in Richtung der genannten Widerstandszone. Sollten wir keinen klaren Tagesschlusskurs oberhalb dieses Niveaus sehen, bleibt der Ausblick unklar. Wenn wir also keine größeren positiven oder negativen Nachrichten erhalten, könnte der DE30 weiter zwischen der Obergrenze der Widerstandszone bei 12425 Punkten und dem 33er EMA (derzeit bei 12.360 Punkten) feststecken.

Die Deutsche Bank (DBK.DE) performt heute im DE30-Vergleich am schlechtesten. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Die Deutsche Bank (DBK.DE) gehört am Donnerstag zu den schwächsten DE30-Titeln. Die Londoner Niederlassung der Bank droht ihre Geschäftsbeziehungen mit der Regierung der Russischen Föderation zu beenden. Die Drohung ist eine Folge des Schreibens der Deutschen Bank an die russischen Behörden Ende Juni. Die Bank hat in dem Schreiben nach Dokumenten gefragt, die dazu beitragen könnten, die Informationen zum Know-Your-Customer (Legitimationsprüfung) zu aktualisieren. Die russische Regierung hat dem Kreditgeber bisher keine derartigen Unterlagen vorgelegt. Die ursprüngliche Frist lief Ende Juli aus und es wurde dann eine weitere Mitteilung veröffentlicht. Es ist jedoch zu beachten, dass die Deutsche Bank oft wegen ihrer zu komplexen Compliance- und KYC-Verfahren kritisiert wurde. Erinnern wir uns daran, dass die Bank letztes Jahr von der britischen und der US-amerikanischen Regierung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, nachdem es reichen Russen gelungen war, über die Dienste der Deutschen Bank rund 10 Mrd. USD aus Russland abzuziehen. Die neuen Maßnahmen soll zukünftig Geldwäschegeschäfte verhindern.

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Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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by Aug 23, 2018 Keine Kommentare

DE30: Schwacher Start in Europa trotz Gewinnen an der Wall Street

Analysen

  • Europäische Aktienmärkte mit moderaten Rückgängen
  • DE30 scheitert am bullischen Trendkanal
  • Münchener Rück (MUV2.DE) verliert nach schwachem Q2 mehr als 3%

Trotz der Tatsache, dass US-Händler die Wall Street-Indizes (US500 und US100) in die Nähe ihrer Höchststände brachten, haben die europäischen Märkte am Mittwoch etwas schwächer begonnen. Eine Erklärung für dieses Szenario könnte ein starker Rückgang des chinesischen Shanghai Composite sein, der den Handelstag 1,3% tiefer beendete, obwohl die Handelsdaten des Landes ziemlich beruhigend waren. Die Exporte wuchsen mehr als prognostiziert, trotz der Zölle auf Waren im Wert von 34 Mrd. USD, die in die USA importiert werden. Der rückläufige Yuan könnte die nachteiligen Auswirkungen der Zölle mehr als ausgeglichen haben. Auf der anderen Seite schrumpfte der Handelsüberschuss mit den USA nur leicht, was darauf hindeutet, dass der Handelskonflikt wahrscheinlich vorerst bestehen bleibt. In der Tat sagten die USA am Dienstag, dass sie ab dem 23. August einen Zollsatz von 25% auf zusätzliche chinesische Waren im Wert von 16 Mrd. USD erheben werden. Dieser Schritt war erwartet worden, da er Teil des gesamten angekündigten 50 Mrd. USD-Pakets ist. Wenn man bedenkt, dass China für einen Vergeltungsschlag bereit zu sein scheint, könnte man annehmen, dass sich der Konflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt sogar noch verschlimmern könnte. Infolgedessen zeigen europäische Investoren heute Morgen mehr Zurückhaltung, obwohl es noch Chancen für die Bullen gibt.

link do file download linkDer DE30 war nicht in der Lage seinen entscheidenden Widerstand zu überwinden. Der Kurs drehte daraufhin um. Quelle: xStation 5

Aus technischer Sicht scheint der Tageschart unsere Annahmen der gestrigen Analyse zu bestätigen. Wir deuteten an, dass es für den Kurs schwierig sein könnte, sich durch die untere Grenze des mittelfristigen aufsteigenden Trendkanals zu bewegen (orange Linien). Der deutsche Leitindex hatte in der Tat Schwierigkeiten und zog sich daraufhin zurück. Allerdings ist der Preis in einen anderen Trendkanal (blaue Linien) gerutscht, dessen Untergrenze bereits erfolgreich getestet wurde. Der breitere Ausblick bleibt jedoch derselbe. Der Preis müsste erst die 12.750 Punkte durchbrechen, um sich deutlich höher bewegen zu können. Andernfalls würde ein Unterschreiten der unteren Grenze des blauen Trendkanals den Preis sogar auf 12.100 Punkte sinken lassen. Dies dürfte jedoch nicht der Fall sein, zumindest bis die US-Indizes weiter steigen. Wie im obigen Chart zu beobachten ist, stieg der S&P 500 (hellblaue Kerzen) weiter an und näherte sich seinem Allzeithoch, während der DE30 in den letzten Tagen nur moderat gestiegen ist.

link do file download linkDie Münchener Rück (MUV2.DE) ist heute Morgen nach enttäuschenden Ergebnissen im zweiten Quartal der schlechteste Einzeltitel im DE30-Vergleich. Quelle: Bloomberg

Die Münchener Rück (MUV2.DE) ist die weltweit größte Rückversicherungsgesellschaft, die fast 100% an der ERGO Group hält. Die heutigen Rückgänge ergeben sich aus dem Ergebnis nach Steuern für das zweite Quartal. Das Betriebsergebnis ging um 13,7% auf 977 Mio. EUR zurück, wobei die mittlere Schätzung von 1,1 Mrd. EUR verfehlte wurde, da die gebuchten Bruttoprämien um 5,2% gesunken sind. Das Unternehmen hat den Nettogewinn des Geschäftsjahres von 2,1 Mrd. Euro auf 2,5 Mrd. Euro und die Bruttoprämie von 46 Mrd. Euro auf 49 Mrd. Euro bestätigt. Darüber hinaus erklärte Joachim Wenning, CEO der Gesellschaft, dass die Firma nicht mehr in Anleihen und Aktien von Unternehmen investieren wird, die ihren Gewinn (in Höhe von mehr als 30% des Gesamtgewinns) aus kohlebezogenen Sektoren erzielen. Die Entscheidung wurde unter dem Druck der Aktionäre getroffen, die einen solchen Schritt verlangten.

link do file download linkDie Münchener Rück hat mit einem riesigen bärischen Gap eröffnet. Dies kann auf die Reaktion der Investoren auf das Ergebnis des zweiten Quartals zurückgeführt werden. Die erste nennenswerte Unterstützung könnte in der Nähe von 176,5 EUR gefunden werden. Quelle: xStation 5

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by Aug 08, 2018 Keine Kommentare

DE30: Lustloser Start in die europäische Handelssitzung

Analysen

  • Deutsches Finanzministerium macht Trumps Steuerreform für den Handelsüberschuss mit den USA verantwortlich
  • DE30 zieht sich unter 12.900 Punkte-Marke zurück
  • BMW (BMW.DE) erhöht Fahrzeugpreise in China

Die asiatischen Anleger starteten die neue Handelswoche in eher deprimierender Stimmung. Die größten Kursrückgänge waren in Japan zu beobachten, da der Nikkei (JAP225) um 0,74% nachgab. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) verlor 0,35% an Wert, der chinesische Hang Seng (CHNComp) 0,1%.

Die wichtigsten Aktienindizes aus Westeuropa fielen in den ersten Handelsminuten tiefer. Es ist jedoch zu beachten, dass sowohl spanische als auch italienische Aktien besser abschneiden als ihre Pendants aus der Region. Alle 19 Sektor-Subindizes des EuroStoxx 600 eröffneten in der neuen Woche tiefer, wobei die größten Rückgänge bei Bergbau- und Nahrungsmittelunternehmen zu verzeichnen waren.

Während sich der Handelskonflikt zwischen den USA und der EU nach dem Trump-Juncker-Treffen abgeschwächt hat, sorgen nun einige interessante Bemerkungen des deutschen Finanzministeriums über den Ursprung des Konflikts für Aufmerksamkeit. Die deutschen Behörden erklärten, dass es keine bestimmte politische Handlung aus Deutschland gibt, die zu einem Anstieg des Handelsüberschusses mit den USA führen könnte. Auf der anderen Seite wird behauptet, dass die Schuld sogar bei den Amerikanern gefunden werden könnte. Laut dem Finanzministerium führte die expansive US-Fiskalpolitik (Steuerreform) dazu, dass US-Bürger und Unternehmen mehr Geld zur Verfügung hatten, um deutsche Waren zu kaufen. Das Ministerium kam zu dem Schluss, dass sowohl die deutschen als auch die europäischen Leistungsbilanzen aus marktgetriebenen Angebots- und Nachfrageentscheidungen von Einzelpersonen und Unternehmen und nicht aus steuerlichen Maßnahmen in Deutschland oder der Europäischen Union resultieren.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: -0,25%
– FTSE 100 (UK100): -0,35%
– CAC 40 (FRA40): -0,38%
– IBEX 35 (SPA35): +0,09%
– FTSE MIB (ITA40): +0,07%

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Der DE30 könnte weiterhin innerhalb des kurzfristigen Aufwärtstrendkanals gehandelt werden. Quelle: xStation 5

Der DE30 setzte am Ende der vergangenen Handelswoche seine Aufwärtsbewegung fort. Nach dem Anstieg in Richtung 12.880 Punkte haben die Bullen jedoch etwas an Kraft verloren und haben im Gegenzug einen Kursrückgang auf 12.800 Punkte vorgenommen. Nach der heutigen tieferen Eröffnung konnte der deutsche Leitindex aber wieder steigen. Aufgrund der letzten ausgebildete Hochs und Tiefs zeichnet sich außerdem ein Aufwärtstrendkanal ab, eine weitere Bewegung innerhalb dieser Handelsspanne dürfte daher das wahrscheinlichste Szenario sein. Sollte der Markt wiederum eine Kehrtwende machen und einen erhöhten Abwärtsdruck aufweisen, könnte die 12.740 Punkte-Marke für Bären als übergeordnetes Kursziel fungieren.

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Die starke Performance der Deutschen Bank (DBK.DE) und der Lufthansa (LHA.DE) reicht nicht aus, um die Rückgänge der meisten DE30-Werte auszugleichen. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Das Trump-Juncker-Treffen könnte den Handelsstreit zwischen den USA und der EU auf Eis gelegt haben. Man sollte jedoch bedenken, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China immer noch im Gange ist. BMW (BMW.DE) ist ein weiteres Unternehmen, nach Daimler (DAI.DE) und Tesla (TSLA.US), das beschlossen hat, seine Autopreise in China anzuheben. BMW gab bekannt, dass die Verkaufspreise für ihre X5 und X6 Modelle, die im US-Werk in Südkalifornien hergestellt werden, nun erhöht werden. Rund 70% aller im US-Werk produzierten Autos werden exportiert, ca. ein Viertel davon geht nach China. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie 0,6% tiefer gehandelt.

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by Jul 30, 2018 Keine Kommentare

DE30: Aktien eröffnen flach, BASF-Bericht enttäuscht

Analysen

  • Europäische Aktien eröffnen nach kräftigen Kursgewinnen am Donnerstag flach
  • EZB signalisiert keine Zinserhöhung vor September, deutsche Renditen danach etwas tiefer
  • Q2-Bericht von BASF (BAS.DE) enttäuscht, Aktien fallen deutlich

Nach den ordentlichen gestrigen Gewinnen haben die europäischen Aktienmärkte den Handel am Freitag ziemlich flach eröffnet. Viele Anleger könnten nach den bemerkenswerten Anstiegen erste Gewinne mitnehmen. Aus technischer Sicht wäre der DE30 allerdings in einer guten Position, um weiter nach Norden zu ziehen, da er einen entscheidenden Widerstand durchbrach und gleichzeitig ein bärisches Gap schloss. Bevor wir jedoch zur den Charts übergehen, werfen wir einen Blick auf das Juli-Treffen der Europäischen Zentralbank.

Die Zentralbank hat klar kommuniziert, dass bis zum Ende des Sommers 2019 niemand mit Zinserhöhungen rechnen sollte. Auf die Frage nach einigen Fehlinterpretationen der Juni-Stellungnahme sagte Draghi, dass die einzige Version, auf die der EZB-Rat sich einigt, die in englischer Sprache ist. Wenn man dies berücksichtigt, kann man schlussfolgern, dass die Aussage im Juni ziemlich eindeutig war: Keine Zinserhöhung bis mindestens September 2019. Draghi wiederholte am Donnerstag eine solche Ansicht, die die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung um 10 Basispunkte von 20% auf unter 14% drückte. Ist dieser Schritt für Händler schockierend? Die Antwort lautet: Überhaupt nicht. Auf der anderen Seite gab Mario Draghi den Bullen etwas zum Nachdenken und achtete auch auf den letzten Anstieg des Lohnwachstums. Er räumte ein, dass die Beschleunigung durch einen Lohndrift ausgelöst worden sein könnte. Dieser misst den Unterschied zwischen dem tatsächlichen Lohn der Beschäftigten und dem Lohnniveau, das auf der Grundlage der langfristigen Lohnabschlüsse vereinbart wurde. Beachten Sie, dass eine solche Situation in der Regel in einem ermutigenden makroökonomischen Umfeld auftritt, da Unternehmen bereit sind, ihren Mitarbeitern mehr zu zahlen (möglicherweise für zusätzliche Stunden), um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

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Die Inflationserwartungen der Eurozone scheinen sich im akzeptablen Bereich der EZB aufzuhalten. Quelle: Bloomberg

Am Ende des Tages warnte Draghi, dass es noch zu früh sei, um bei der Inflation von einem Sieg sprechen zu können, auch wenn das Wachstum der Gesamtinflation im Juni 2% betrug und damit etwas über dem langfristigen EZB-Ziel liegt. Allerdings führte er diesen Anstieg auf höhere Ölpreise zurück, die angesichts des schlaffen Tempos des Kerinflationswachstums hier zu addieren sind. Infolgedessen bleiben die marktbasierten Inflationserwartungen bei etwa 1,7% (siehe obige Grafik). Das Niveau liegt damit in dem von der EZB akzeptablen Bereich.

link do file download linkDer DE30 durchbrach die 12.750 Punkte und ebnet damit den Weg für weitere Gewinne. Quelle: xStation 5

Bei einem Blick auf den DE30-Tageschart ist zu beobachten, dass der Kurs im Zuge der EUR-Abwertung nach der EZB-Pressekonferenz einen entscheidenden Widerstand durchbrach. Insgesamt sahen wir aber an den europäischen Aktienmärkten auf breiter Front Kursanstiege. Der deutsche Leitindex schließt somit das bärische Gap von Mitte Juni. In diesem Kontext könnte man durchaus erwarten, dass der DE30 sich in Richtung des nächsten wichtigen Widerstandes nahe der 13.200 bewegt. Dort wurde vor nicht allzu langer Zeit ein Double-Top ausgebildet.
link do file download linkDie Übersicht der DE30-Werte zeigt, dass BASF (BAS.DE) heute Morgen zweifellos die schwächste Aktie ist. Quelle: Bloomberg

Kommen wir zu einem schnellen Überblick der europäischen Aktienmärkte von heute Morgen. In erster Linie bewegt sich der DE30 um 0,25% höher, der französische CAC 40 (FRA40) 0,15%, der EuroStoxx50 (EU50) 0,25% und der FTSE 100 (UK100) 0,3%. Beachten Sie, dass asiatische Aktien den Handelstag recht gemischt mit leicht fallenden chinesischen Indizes abschlossen. Der japanische Nikkei (JAP225) legte hierbei um 0,55% zu, obwohl der JPY im asiatischen Handel recht gut abschnitt.

Unternehmensnachrichten
BASF (BAS.DE) ist heute Morgen der DE30-Wert mit der schlechtesten Performance, nachdem die Zahlen für das zweite Quartal unterdurchschnittlich ausfielen. Das bereinigte Betriebsergebnis des Unternehmens verfehlte hierbei die niedrigste Schätzung der Analysten. 2,36 Mrd. EUR wurden erwirtschaftet, während die Schätzungen zwischen 2,4 und 2,54 Mrd. EUR lagen. Der Umsatz lag bei 16,78 Mrd. EUR und übertraf damit die Prognose von 16,59 Mrd. Euro. Auch das EBITDA und der Gewinn je Aktie blieben hinter den Erwartungen zurück. Letzteres zeigte 1,77 EUR, erwartet wurden 1,88 EUR.

Thyssenkrupp (TKA.DE) teilte mit, dass es beabsichtige, zwischen 150 und 250 Mio. USD in ein neues US-Hauptquartier für sein Aufzugsgeschäft zu investieren. Grund hierfür war, dass es keinen Hinweis gibt, dass der Auftriebsboom nachgelassen habe. Beachten Sie, dass Aufzüge ein Kerngeschäft für die Firma sind, obwohl ein bemerkenswerter Teil der Einnahmen auch durch Wartungsdienstleistungen generiert wird. Die Aktien werden zum Zeitpunkt der Schreibens 0,4% höher gehandelt.

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by Jul 27, 2018 Keine Kommentare

DE30: Daimler hängt anderen Automobilherstellern hinterher

Analysen

  • Trump und Juncker treiben europäische Aktien an
  • DE30 versucht erneut die 12.750 Punkte zu überwinden
  • Ergebnisbericht von Daimler (DAI.DE) zeigt Auswirkungen von Zöllen

Die gestrige Sitzung in den USA hat die wichtigsten Indizes der Wall Street nach oben getrieben, wobei der Nasdaq (US100) die Führung übernahm. Es sollte jedoch hervorgehoben werden, dass Facebook nach dem Börsenschluss enttäuschende Gewinne meldete und dass der Börsenwert im nachbörslichen Handel um bis zu 150 Mrd. USD gesunken ist. Wenn es um den asiatischen Handel geht, sahen wir einen eher enttäuschenden Handelstag. Australische und japanische Aktien entwickelten sich leicht unterdurchschnittlich, da der ASX/S&P 200 (AUS200) und der Nikkei (JAP225) um 0,05% bzw. 0,16% nachgaben. Die chinesischen Aktien könnten vor einem größeren Abverkauf stehen, da der Hang Seng (CHNComp) 0,5% tiefer gehandelt wird.

Die wichtigsten europäischen Aktienindizes eröffneten am Donnerstag höher, möglicherweise aufgrund der neuen Fortschritte eines möglichen Handelsabkommens nach dem gestrigen Treffen zwischen Trump und Juncker. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die britischen und belgischen Aktien hinter ihren Pendants aus der Region zurückblieben. Die größten Zuwächse nach den ersten Minuten des europäischen Handels wurden an den schweizer und deutschen Aktienmärkten beobachtet. Unternehmen aus den Bereichen Gebrauchsgüter und Telekommunikation wiesen die stärkste Aufwärtstendenz auf, während Technologie- und Versorgeraktien am schlechtesten abschnitten.

Die harte Grenze zu Irland wird oft angesprochen, wenn man über den Brexit spricht. Erinnern wir uns daran, dass die Insel Irland in zwei Teile geteilt ist: Republik Irland (unabhängiges Land) und Nordirland (ein Teil Großbritanniens). Britische Gesetzgeber waren besorgt darüber, wie ein Brexit zustande kommen könnte, der die Verbindungen zur EU abbaut, während die harte Grenze auf der Insel vermieden wird. Die neuesten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Option des letzten Ausweges darin bestehen würde, Nordirland weiterhin unter den EU-Marktvorschriften zu belassen, falls keine bessere Lösung gefunden wird. Eine solche Entwicklung könnte für Premierministerin May verheerend sein, da ihre Partei von der Demokratischen Unionspartei Nordirlands abhängig ist, wenn es um die Mehrheit für die Verabschiedung von Gesetzen geht. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass die große Mehrheit der nordirischen Bürger im Juni 2016 für „Remain“, also für einen Verbleib in der EU,  gestimmt hat.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: +1,37%
– FTSE 100 (UK100): ±0%
– CAC40 (FRA40): +0,7%
– IBEX (SPA35): +0,42%
– FTSE MIB (ITA40): +0,75%

link do file download linkDie Bullen haben gestern das Unterstützungsniveau bei 12.600 Punkten verteidigt, so dass der DE30 zu Beginn der heutigen Sitzung die 12.750 Punkte-Marke erneut testen konnte. Quelle: xStation 5

Nachdem der deutsche Leitindex zum zweiten Mal an der 12.750 Punkte-Marke scheiterte, zog er sich auf 12.600 Punkte zurück. Ein Blick auf den H4-Chart zeigt, dass der Versuch diesen Bereich zu unterschreiten von den Marktbullen vereitelt wurde (langer unterer Schatten, orangefarbener Kreis). Daraufhin wurde in der Nähe des erwähnten Unterstützungsniveaus und des 33er EMA eine Pin-Bar-Kerzenformation ausgebildet. Theoretisch deutet dies auf steigende Kurse hin und auch diesmal haben wir weitere Käufer gesehen. Der Index stieg und notiert nun unterhalb der 12.750 Punkte. Sollte diese Hürde nachhaltig überwunden werden, könnte eine Aufwärtsbewegung in Richtung 12.900 Punkte auf dem Spiel stehen. Angesichts der Tatsache, dass der DE30 in den letzten zwei Wochen seinen dritten Versuch unternimmt, sollte auch ein Abpraller nicht ausgeschlossen werden.

link do file download linkDaimler (DAI.DE) bleibt aufgrund eines schwachen Ergebnisberichts hinter anderen Autoherstellern zurück. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Angesichts der Tatsache, dass Trump und Juncker sich darauf geeinigt haben, die Strafzölle auf Autos zu stoppen und die Industriezölle zu senken, ist es nicht verwunderlich, dass Volkswagen (VOW.DE), BMW (BMW.DE) oder Thyssenkrupp (TKA.DE) heute Kursanstiege aufweisen.

Allerdings kann man feststellen, dass Daimler (DAI.DE) von diesen Neuigkeiten nicht profitiert. Als Grund dafür kann man das Ergebnis des zweiten Quartals nennen. Während der Marktkonsens einen Umsatzanstieg von rund 3,1% im Jahresvergleich prognostizierte, ging der Gesamtumsatz im zweiten Quartal um 1,1% auf 40,76 Mrd. EUR zurück. Das EBIT ging um 21% auf 2,64 Mrd. EUR und der Nettogewinn von 2,44 Mrd. EUR vor einem Jahr auf 1,73 Mrd. EUR zurück. Als Grund für die schlechte Performance nannte Daimler die Autozölle für seine in den USA hergestellten und nach China exportierten Fahrzeuge, da diese auf den Gewinnmargen des Unternehmens lasten. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie von Daimler 0,1% höher gehandelt.

link do file download linkDaimler (DAI.DE) konnte den Widerstand bei 59,05 EUR nicht überwinden und zog sich daraufhin zurück. Die enttäuschenden Gewinne verschlechtern die Aussichten und ließen die Aktie unter die 57,70 EUR-Marke fallen. Möglicherweise könnte nun ein Test der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals bevorstehen. Quelle: xStation 5

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Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 26, 2018 Keine Kommentare

DE30: Volkswagen stellt Top-BMW-Manager ein, Aktie steigt

Analysen

  • Moderate Eröffnung an europäischen Aktienmärkten
  • DE30 testet Schlüsselwiderstand bei 12.600 Punkten
  • Volkswagen (VOW.DE) kündigt Einstellung des ehemaligen BMW-Einkaufsvorstands an

Während die US-Indizes den gestrigen Handelstag gemischt beendet und nicht weit von den vorherigen Schlusskursen haben, kann das nicht über die heutige asiatische Sitzung gesagt werden. Die Aktien aus der Region sind am Dienstag deutlich gestiegen, nachdem die chinesischen Behörden erklärt hatten, dass China die Möglichkeit habe, die Binnennachfrage anzukurbeln. Im Gegenzug stieg der japanischen Nikkei (JAP225) um 0,51%, der australischen S&P/ASX 200 (AUS200) um 0,61%. Chinas Hang Seng (CHNComp) gewann sogar 2,4% an Wert.

Wichtige europäische Aktienindizes eröffneten heute höher, wobei Aktien aus Osteuropa etwas hinter ihren westlichen Pendants zurückblieben. Die größten Zuwächse wurden an der italienischen Börse verzeichnet, gefolgt vom spanischen Aktienmarkt. Bergbauunternehmen und Banken konnten in den ersten Minuten des europäischen Handels andere Branchengruppen leicht outperformern, während Versorger und Gesundheitsunternehmen zu den größten Nachzüglern zählten.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, wird sich morgen in Washington mit US-Präsident Donald Trump treffen. Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow sagte, dass er erwartet, dass der EU-Politiker mit einem „bedeutenden“ Handelsangebot eintrifft. Die Europäische Kommission bestreitet jedoch, dass ein Angebot vorgelegt wird. Die EU sagte, dass der Dialog ein Schlüssel zur Lösung des aktuellen Konflikts ist und dass der Besuch eine Gelegenheit zum Reden und Engagement bietet, nachdem der US-Präsident diese zum Feind erklärt hatte. Erinnern wir uns daran, dass die USA Zölle auf Stahl und Aluminium aus der EU verhängt hatten und mit zusätzlichen Strafzöllen auf Autos drohten. Laut EU-Vertretern ist Juncker gut auf das Treffen vorbereitet und möchte mit dem Besuch die Spannungen zwischen der EU und den USA „entdramatisieren“.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: +0,45%
– FTSE 100 (UK100): +0,10%
– CAC40 (FRA40): +0,40%
– IBEX (SPA35): +0,35%
– FTSE MIB (ITA40): +0,8%

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Der DE30 testet das Widerstandsniveau bei 12.600 Punkten, nachdem die Bären den 33er EMA nicht unterschreiten konnten. Quelle: xStation 5

In Übereinstimmung mit unserer vorherigen Analyse ist es dem DE30 gelungen, in den Bereich zwischen 12.580 und 12.600 Punkten zu klettern. Nach der Eröffnung in der Nähe des Widerstands bei 12.600 Punkten zog sich der deutsche Leitindex aber wieder in Richtung des 33er EMA zurück, konnte diesen jedoch nicht unterschreiten. Die Anfangsschwäche wurde schnell reduziert und der DE30 testet zum Zeitpunkt des Schreibens den erwähnten Widerstand. Ein weiterer Anstieg könnte den Weg in Richtung des vorherigen lokalen Hochs ebnen, das mit dem 50% Fibo-Retracement des Rückgangs seit Anfang des Jahres (12.750 Punkte) übereinstimmt. Darüber hinaus sollte angemerkt werden, dass sich etwas oberhalb dieses Fibo-Niveaus der 200er EMA befindet. Mit einer 60-Tage-ATR bei 166 Punkten hat der Index eine gute Chance, dieses Gebiet bereits heute zu testen.

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Volkswagen (VOW.DE) steigt aufgrund der Nachricht, dass eine BMW-Führungskraft dem Unternehmen beitritt. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Der Personalwechsel beim Management von Volkswagen (VOW.DE) wird fortgesetzt. Der deutsche Autohersteller gab heute bekannt, dass der BMW Einkaufsleiter Markus Duesmann in das Unternehmen einsteigen wird. Duesmanns Verpflichtungen gegenüber BMW hindern ihn jedoch daran, gleich nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen am Ende des Jahres zu Volkswagen zu wechseln. Nichtsdestotrotz hat Volkswagen gesagt, dass er so bald wie möglich ohne definierte Rolle in den Vorstand eintreten wird. Allerdings soll er die Audi-Niederlassung als Nachfolger von Bram Schot führen. Erinnern wir uns, dass Schot die Verantwortung für Audi übernahm, nachdem der frühere CEO Rupert Stadler wegen des Emissionsskandals inhaftiert worden war. Nach der ersten Handelsstunde wird die Volkswagen-Aktie 2,2% höher gehandelt.

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Volkswagen (VOW.DE) handelt weiterhin über seiner langfristigen Aufwärtstrendlinie. Die neueste Preisbewegung wurde jedoch durch die 150 EUR-Marke begrenzt. Ein nachhaltiger Durchbruch könnte den Weg in Richtung 154 EUR ebnen. Die genannte Trendlinie könnte als die nächstliegende Unterstützungszone betrachtet werden. Quelle: xStation 5

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Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
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by Jul 24, 2018 Keine Kommentare

DE30: Ryanair belastet europäische Fluggesellschaften

Analysen

  • Ehemaliger italienischer Finanzminister warnt vor Regierungsmaßnahmen
  • DE30 versucht zu Beginn der neuen Handelswoche zu steigen
  • Deutsche Bank (DBK.DE) könnte am Mittwoch Details zu Restrukturierungsplan bekannt geben

Die asiatischen Anleger starteten die neue Handelswoche in gemischter Stimmung, da an den chinesischen Aktienmärkten Gewinne zu beobachten waren, andere wichtige Aktienindizes aus der Region jedoch zurückblieben. Der japanische Nikkei (JAP225) gab durch den kräftigen Anstieg der heimischen Währung um fast 1,4% nach. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) schloss 0,93% tiefer. Chinas Hang Seng (CHNComp) legte etwa 0,5% hinzu.

Rote Zahlen dominierten heute die Eröffnung der europäischen Sitzung. Breitere Kursrückgänge konnten bei den Blue-Chip-Indizes aus Westeuropa beobachtet werden, während die Aktien aus Osteuropa dem Abwärtsdruck standhielten. In den ersten Minuten des europäischen Handels notierte der polnische WIG20 (W20) sowie der russische RTS (RUS50) höher. Immobilien- und Telekommunikationsunternehmen zählten im frühen Handel zu den besten Performern, während Versorger die größten Nachzügler waren.

Der ehemalige italienische Finanzminister, Pier Carlo Padoan, äußerte seine Unzufriedenheit mit den Plänen der neuen Regierung. Padoan behauptete, dass die von den populistischen Führern vorgeschlagenen Reformen eine Bedrohung für die Wirtschaft darstellen. Dies könnte alle Bemühungen umkehren, die während seiner Amtszeit im Finanzministerium unternommen wurden. Erinnern wir uns daran, dass die neue Regierung zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega die Steuern drastisch senken und gleichzeitig die Sozialausgaben für die Armen erhöhen will. Die von der EU gesetzten Haushaltsgrenzen scheinen die Regierungskoalition nicht zu stören, da der Vorsitzende der Lega, Matteo Salvini, heute in einem Interview sagte, dass die Steuersenkungen bei der nächsten Haushaltsanpassung erfolgen und Brüssel seine Regeln überprüfen muss.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: -0,15%
– CAC40 (FRA40): -0,50%
– FTSE 100 (UK100): -0,70%
– IBEX (SPA35): -0,35%
– FTSE MIB (ITA40): -0,55%

link do file download linkDer DE30 prallt von dem Unterstützungsniveau bei 12.450 Punkten ab. Quelle: xStation 5

Der DE30 geriet am Freitag unter Druck, da Trumps Kommentare den aktuellen Handelskonflikt neu entfachten. Der deutsche Leitindex konnte sich aber etwas oberhalb der Unterstützung bei 12.450 Punkten stabilisieren und den Kurs wieder Richtung Norden bringen. Nach einer heutigen bärischen Eröffnung stieg der DE30 wieder an und für den Fall, dass es keine negativen Nachrichten gibt, könnte möglicherweise ein Test des 33er EMA bevorstehen. Ein Dutzend Punkte darüber kann außerdem ein relevantes Widerstandsniveau gefunden werden (12.600 Punkte). In einem bullischen Szenario könnte sich die Widerstandszone zwischen 12.580 und 12.600 Punkten als eine große Hürde erweisen.

link do file download linkLufthansa (LHA.DE) fällt nach Gewinnrückgang von Ryanair. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Die Deutsche Bank (DBK.DE), der größte deutsche Kreditgeber, könnte in den kommenden Tagen zusätzliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Laut den Berichten von Bloomberg wollen einige Top-Aktionäre des Unternehmens vom neuen CEO Christian Sewing über Einzelheiten seines Umstrukturierungsplans informiert werden. Sewing sagte, dass er die Bank wieder auf Kurs bringen will, indem er sein Investment-Banking-Geschäft (hauptsächlich in den USA) reduziert und bis zu 7 Tsd. Arbeitsplätze abbaut. Erinnern wir uns daran, dass dies der vierte Umstrukturierungsplan der Deutschen Bank in drei Jahren sein wird. Die wichtigsten Stakeholder möchten, dass die Führungskraft am Mittwoch Einzelheiten bekannt gibt, wenn die neuen Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt werden. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie der Deutschen Bank 0,15% höher gehandelt.

Des Weiteren ist die schlechte Performance von Lufthansa (LHA.DE) zu Beginn der heutigen Sitzung hervorzuheben. In letzter Zeit gab es keine größeren negativen Nachrichten über das Unternehmen, daher könnte der Abverkauf auf branchenweite Faktoren zurückgeführt werden. Die Irische Discount-Fluggesellschaft Ryanair hat heute ihren Ergebnisbericht vorgelegt, der einen enormen Gewinnrückgang verzeichnete. Das Unternehmen macht hier die Streiks der Flugsicherung und der Gewerkschaften verantwortlich, ebenso wie Faktoren, die zu einer geringen Flugbereitschaft führen. Zusätzlich zu den höheren Ölpreisen erhalten wir somit ein düsteres Bild für die Branche. Alle genannten Faktoren könnten auch auf andere europäische Fluggesellschaft übertragen werden und möglicherweise den Abverkauf der Lufthansa von heute erklären. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie von Lufthansa 2,1% tiefer gehandelt.

link do file download linkNachdem die Deutsche Bank (DBK.DE) wieder in den Bereich des Abwärtskanals zurückkehrte, konnte die Widerstandszone zwischen 10,50 und 10,75 EUR nicht überschritten werden. Eine Verschlechterung der Aussichten für die Luftfahrtindustrie birgt die Gefahr eines baldigen Tests der Unterstützung bei 10,00 Uhr EUR. Quelle: xStation 5

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by Jul 23, 2018 Keine Kommentare

DE30: Glanzloser Start in die europäische Sitzung

Analysen

  • Deutsches Finanzministerium sieht im zweiten Quartal ein beschleunigtes Binnenwachstum
  • DE30 hat sich nahe der 12.660 Punkte festgefahren
  • Automobilhersteller bleiben hinter den Erwartungen zurück, USA prüfen mögliche  Gefahr für nationale Sicherheit durch Importe

Kommentare des US-Präsidenten Donald Trump zur Unabhängigkeit der US-Notenbank haben den US-Dollar getroffen und den riskanteren Vermögenswerten Auftrieb gegeben. Im Gegenzug konnten wir deutliche Zuwächse an den asiatischen Aktienmärkten beobachten. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) legte um 0,37% zu, der chinesische Hang Seng (CHNComp) sogar um 1,9%. Der japanische Nikkei (JAP225) war mit einem Verlust von 0,29% der einzige Underperformer.

Die meisten europäischen Aktienmärkte eröffneten am Freitag tiefer. Die stärksten Rückgänge sind bei den italienischen Aktien zu sehen, während belgische und schweizer Blue Chips als einzige über den gestrigen Schlusskursen notierten. Die Unternehmen im Bereich Gebrauchsgüter entwickelten sich nach der Eröffnung besser als andere europäische Werte. Es war auch der einzige EuroStoxx 600 Subindex, der in Grün eröffnete. Auf der anderen Seite sind Bergbauunternehmen und Raffinerien dem größten Abverkauf ausgesetzt.

Das deutsche Finanzministerium hat im zweiten Quartal einige Kommentare zum Binnenwachstum abgegeben. Die Institution teilte mit, dass sich das deutsche Wirtschaftswachstum voraussichtlich von den 0,3% im ersten Quartal beschleunigen wird. Externe Risiken sind die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft, insbesondere der Anstieg protektionistischer Tendenzen. Das deutsche Finanzministerium nannte die Binnennachfrage und den privaten Konsum als Ankurbler des Wirtschaftswachstums. Nach den jüngsten Daten ist die Steuererhebung in der deutschen Wirtschaft noch effektiver geworden, da die Steuereinnahmen im Juni um 18,7% im Jahresvergleich gestiegen sind. Eine Beschleunigung der deutschen Wirtschaft könnte sich positiv auf den gesamten EU-Block auswirken.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: -0,05%
– CAC40 (FRA40): -0,15%
– FTSE 100 (UK100): +0,25%
– IBEX (SPA35): -0,35%
– FTSE MIB (ITA40): -1%

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Der DE30 hat Kursrückgänge in der Nähe der 12.630 Punkte stoppen können. Quelle: xStation 5

Bei einem Blick auf dem H4-Chart des DE30 ist festzustellen, dass sich kurstechnisch seit gestern nicht viel geändert hat. Der deutsche Leitindex fiel wieder auf 12.630 Punkte, wo die Bullen aber wieder begannen, die Kontrolle über den Markt zu übernehmen. Im Gegenzug sehen wir, dass der Kurs in Richtung des vorherigen lokalen Hochs bei 12.750 Punkte steigt (50% Fibo-Retracement des Februar-Einbruchs). Die Unterstützungszone bei 12.600 Punkten kann als bedeutender Bereich bezeichnet werden, da dieser zusätzlich durch den 33er EMA gestärkt wird. Aus charttechnischer Perspektive befinden wir uns aber immer noch in einem Aufwärtstrend, da die kurzfristige Abfolge von höheren Hochs und Tiefs noch nicht gebrochen wurde.

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Die deutschen Automobilhersteller sind am Freitagmorgen unter den DE30-Nachzüglern zu finden. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Die Automobilhersteller gehören am Freitagmorgen unter den DE30-Werten zu den Aktien mit der schlechtesten Wertentwicklung. Es scheint, dass Handelskonflikte und drohende Strafzölle auf Autos immer noch auf Unternehmen wie BMW (BMW.DE) oder Volkswagen (VOW.DE) lasten. Die Sorgen verschärften sich nochmals, nachdem zahlreiche Automobilhersteller eine Warnung an den US-Präsidenten ausgesprochen hatten, dass Strafzölle der globalen Autoindustrie und somit auch der US-Wirtschaft schaden würden. Die US-Behörden versuchen derzeit herauszufinden, ob importierte Fahrzeuge aus dem Ausland eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen oder nicht. Sollte dies der Fall sein, könnten die Aktienkurse der Automobilhersteller stark unter Druck geraten.

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by Jul 20, 2018 Keine Kommentare

DE30: Deutsche und holländische Aktien in Europa vorn

Analysen

  • Juncker soll sich nächste Woche mit Trump treffen, um Autozölle zu diskutieren
  • DE30 testet das 50% Fibo-Retracement des Februar-Rückgangs
  • Volkswagen (VOW.DE) erhält von den US-Behörden die Genehmigung, Emissionsänderungen vorzunehmen

Die Indizes der Wall Street konnten gestern zulegen, was den asiatischen Anlegern etwas Optimismus bescherte. Der japanische Nikkei (JAP225) konnte um 0,52% zulegen und der australische S&P/ASX 200 (AUS200) um 0,67%. Unter den chinesischen Aktien war jedoch eine leichte Schwäche zu beobachten, da der Hang Seng (CHNComp) um 0,1% tiefer gehandelt wird.

Wichtige Aktienindizes aus Europa eröffneten am Mittwoch mit spürbar höheren Kursen. Die niederländischen Aktien können in den ersten Minuten des europäischen Handels als Outperformer genannt werden, da der AEX-Index um 1% gestiegen ist. Auf der anderen Seite konnte bei den russischen und belgischen Aktien eine Schwäche festgestellt werden. Die Technologieaktien stiegen am Morgen und waren die beste Sektorgruppe des EuroStoxx 600, während Immobilien- und Versorgungsunternehmen am schlechtesten abschnitten.

Laut Bloomberg-Berichten wird sich der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, nächste Woche mit US-Präsident Donald Trump treffen. Ziel des Treffens ist es, die Möglichkeit für Verhandlungen zur Senkung von Autozöllen zu prüfen. Juncker dürfte Trump vorschlagen, die Strafzölle auf Kraftfahrzeuge für die europäischen Länder sowie einige andere große Autoexporteure zu senken. Sollte ein solcher Deal zustande kommen, könnte dies die Aussichten für die globale Automobilindustrie erheblich verbessern. Angesichts der jüngsten Handelspolitik Trumps scheint es jedoch unwahrscheinlich, dass der US-Präsident dies akzeptieren wird.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DAX: +0,8%
– CAC40 (FRA40): +0,55%
– FTSE 100 (UK100): +0,45%
– IBEX (SPA35): -0,25%
– FTSE MIB (ITA40): -0,15%

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Der DE30 kämpft in der Nähe des 50% Fibo-Retracements des Februar-Rückgangs (12.755 Punkte). Quelle: xStation 5

In Übereinstimmung mit unserer vorherigen Analyse hat der DE30 einen wiederholten Angriff auf das Widerstandsniveau bei 12.600 Punkten unternommen und dieses Mal ist ihm ein Ausbruch gelungen. Eine starke Aufwärtsbewegung brachte den deutschen Leitindex am gestrigen Abend in die Nähe von 12.700 Punkten. Die Bewegung wird auch heute fortgesetzt und der DE30 notiert nun in der Nähe des 50% Fibo-Retracements des Februar-Rückgangs. Ein deutlicher Durchbruch über diese technische Hürde könnte möglicherweise den Weg zum Widerstand bei 12.900 Punkten ebnen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir einen Anstieg über 200 Punkte mit nur einer kurzen Korrektur von ca. 20 Punkten gesehen haben, wäre ein Pullback nicht auszuschließen. In solch einem Szenario könnte die kürzlich überwundene 12.600 Punkte-Marke eine wichtige Unterstützung für Käufer darstellen.

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Volkswagen (VOW.DE) steigt in der ersten Handelsstunde der europäischen Sitzung. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Volkswagen (VOW.DE) ist am Montagmorgen einer der stärksten Werte im DE30. Der Automobilhersteller erhielt vom California Air Resources Board und von der United States Environmental Protection Agency die Genehmigung für Emissionsänderungen. Der Fall betrifft die verbleibenden Volkswagen-Modelle mit einer Software, die die Emissionskontrollmechanismen verzerren. Erinnern wir uns daran, dass das Unternehmen nach dem Emissionsskandal 2015 sehr gelitten hat und versucht hat, die verursachten Schäden zu begrenzen und das Vertrauen der Kunden wiederzugewinnen. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktien von Volkswagen 2,4% höher gehandelt.

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Volkswagen (VOW.DE) erholte sich von der langfristigen Aufwärtstrendlinie. Ein deutlicher Durchbruch über den 21er EMA könnte möglicherweise einen Test des 38,2% Fibo-Retracements (153,90 EUR) des Rückgangs von 2015 mit sich bringen. Quelle: xStation 5

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 18, 2018 Keine Kommentare

Kryptowährungen: Russland veröffentlicht Krypto-Whitelist

Analysen

  • Brettspiel „Go“ erhält Blockchain-Version
  • Russland mit neuer Whitelist von Krypto-Unternehmen
  • Viele Südafrikaner wollen in Kryptowährungen investieren

Kryptowährungen versuchen die Verluste der letzten Woche zu verringern. Am Wochenende waren bei den großen virtuellen Währungen nämlich ziemlich schnelle Anstiege zu beobachten. Die Kapitalisierung des gesamten Marktes liegt über 2,55 Mrd. Dollar, während die Kapitalisierung ohne die bekannteste Kryptowährung Bitcoin bei über 1,45 Mrd. Dollar liegt. Eine interessante Nachricht kommt aus Russland, da es eine neue Whitelist für digitale Währungen gibt.

Konzentrieren wir uns zunächst auf eine neue Spielidee. Ein bekanntes Brettspiel namens „Go“ soll eine neue Blockchain-Version bekommen. Lee Sedol, einer der namhaftesten Spieler des Spiels, gab bekannt, dass er an einer modernen Version von „Go“ arbeite. Ein Spiel namens GoBlock wird in Zusammenarbeit mit einer koreanischen Blockchain-Firma veröffentlicht. Sedol möchte mit der Blockchain-Technologie ein neues System von Auszeichnungen und Vorteilen schaffen. GoBlock wird im Ethereum-Netzwerk erschaffen und ist keineswegs die erste Spielidee, die mit Ethereum-Coins in Verbindung steht. So wird Ether mehr und mehr zu einer „Gaming-Münze“.

link do file download linkBITCOIN hat einen Teil seiner Verluste wieder ausgleichen können. Die digitale Währung wird um die 6.320 US-Dollar gehandelt und testet den 8er und 33er EMA (gelbe und violette Linie). Ein nachhaltiger Durchbruch könnte möglicherweise zu einer längeren Aufwärtsbewegungen führen. Quelle: xStation 5

Russland hat eine neue Liste vertrauenswürdiger Krypto-Unternehmen herausgebracht. Die “Russian Association of Cryptocurrencies and Blockchain” hat diese Whitelist erstellt, um Betrügereien mit Kryptowährungen zu begrenzen. Die Russen haben in diesem Jahr aufgrund von kriminellen Aktivitäten bereits digitale Währungen im Wert von über 4 Mio. Dollar verloren. Die neue Liste könnte zukünftig die Zahl ähnlicher Missbräuche reduzieren. Über fünfzig Unternehmen sind bisher auf der Liste aufgeführt. Darüber hinaus kündigte der russische Gesetzgeber eine Regulierung im Bereich der Kryptowährungen an, die allerdings noch ausgearbeitet wurden muss.

link do file download linkLITECOIN steigt ebenfalls wieder. Der Coin versucht derzeit die obere Grenze des Abwärtstrendkanals (orange Fläche) zu durchbrechen. Ein starker Anstieg könnte möglicherweise weitere Käufer anlocken. Ein Rückzug in den bärischen Trendkanal wäre allerdings nicht auszuschließen, sollten die Bullen an einem Ausbruch scheitern. Quelle: xStation 5

Kommen wir nun auf Afrika zu sprechen, denn viele Südafrikaner wollen vom Potenzial der Kryptowährungen profitieren. Laut einer Umfrage von Old Mutual möchten 38% der Südafrikaner, die sich der Existenz digitaler Währungen bewusst sind, in Kryptowährungen investieren. Der Krypto-Markt in einer der größten afrikanischen Volkswirtschaften entwickelt sich ständig weiter. Die hohe Anzahl potentieller Investoren kann vor allem auf die immer weiter steigende Popularität zurückgeführt werden. Auf der anderen Seite verglichen 43% von ihnen Kryptowährungen mit einem Schneeballsystem.

link do file download linkRIPPLE nähert sich genau wie Litecoin der oberen Grenze eines Abwärtstrendkanals. Die Kryptowährung liegt zum Zeitpunkt des Schreibens unterhalb der 0,44 US-Dollar. Quelle: xStation 5

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 16, 2018 Keine Kommentare

DE30: Finanzminister Le Maire warnt die Vereinigten Staaten

Analysen

  • Europäische Indizes steigen am Freitagmorgen
  • DE30 könnte Widerstand bei 12.600 Punkten testen
  • Fresenius (FRE.DE) fällt nach Problemen bei Akorn-Deal

Nach einer positiven Sitzung in Europa war auch ein ähnlicher Optimismus an der Wall Street zu beobachten. Der Nasdaq (US100) stieg um fast 1,4%, der S&P 500 (US500) sowie der Dow Jones (US30) legten jeweils um 0,9% zu. Während der heutigen asiatischen Sitzung hielten sich die Anleger jedoch etwas zurück, da der australische S&P/ASX 200 (AUS200) den Handelstag flach schloss, während der chinesische Hang Seng (CHNComp) um 0,1% stieg. Der japanische Nikkei (JAP225) war der einzige große Aktienindex aus der Region, der mit einem Plus von 1,85% deutlich zulegen konnte.

Die europäischen Aktienmärkte eröffneten am letzten Handelstag der Woche überwiegend im grünen Bereich. Bei den Schweizer Aktien wurde eine gewisse Schwäche festgestellt, da der SMI der einzige Index war, der am Freitag tiefer eröffnete. Alle 19 Sektorindizes aus dem EuroStoxx 600-Index notierten bei der Eröffnung höher, wobei die Finanzdienstleistungswerte die größten Underperformer waren, da sie nur geringfügig über dem gestrigen Schlusskurs lagen. Technologieunternehmen übertreffen wiederum die anderen Sektoren, gefolgt von Berbauunternehmen und Automobilherstellern.

Der französische Finanzminister Bruno Le Maire sprach gestern in einem Interview mit Le Figaro über die Handelspraktiken der USA. Le Maire erklärte, dass die EU handeln muss, falls die USA den Handelskonflikt weiter eskalieren lassen. Der französische Politiker sagte: „Solange die Amerikaner unfaire, einseitige Maßnahmen haben, die dem Gesetz widersprechen, werden wir nicht verhandeln“. Er behauptete, dass solche Verhandlungen ein Zeichen der Schwäche seien und dem Interesse des EU-Blocks „grundsätzlich“ entgegenstünden. In Bezug auf die iranischen Sanktionen sagte er, dass es nicht Sache der USA sei, zu entscheiden, mit welchen Ländern die EU das Recht habe, Geschäfte zu machen. Dennoch können wir intensivere Verhandlungen erwarten, falls die Spannungen weiter steigen sollten.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:
– DE30: +0,5%
– CAC40 (FRA40): +0,5%
– FTSE 100 (UK100): +0,75%
– IBEX (SPA35): -0,25%
– FTSE MIB (ITA40): +0,4%

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Nach einer bullischen Eröffnung bewegt sich der DE30 in Richtung des Widerstands bei 12.600 Punkten. Quelle: xStation 5

Nach einem hektischen Start in den gestrigen Tag stieg der DE30 am Nachmittag kräftig an und durchbrach sowohl den 33er EMA (grüne Linie) als auch den Widerstand bei 12.450 Punkten. Der deutsche Leitindex eröffnete heute höher und brachte den Kurs in Richtung 12.600 Punkte. Falls das Aufwärtsmomentum aufrecht erhalten werden kann, sollten Anleger an diesem Widerstandsniveau vorsichtig bleiben. Da wir in den letzten Monaten mehrmals einen Kursrückgang von diesem Bereich gesehen haben, kann eine Wiederholung dieses Szenarios nicht ausgeschlossen werden. Wenn es den Bullen jedoch gelingt, diese Hürde zu überwinden, kann das nächste Kursziel bei 12.900 Punkten lokalisiert werden. Beachten Sie, dass die Einzeltitel des DE30 in der kommenden Woche ihre Gewinnmeldungen veröffentlichen werden. Daher könnten mögliche Überraschungen die Kursbewegungen beeinflussen.

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Fresenius (FRE.DE) fällt nach Problemen bei Akorn-Deal. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Fresenius (FRE.DE) ist am Freitagmorgen der größte Underperformer unter den DE30-Werten. Als Grund dafür kann man die Probleme im Zusammenhang mit der geplanten Fusion mit Akorn nennen. Einigen Berichten zufolge hat Fresenius versucht, den 4,3 Mrd. Dollar-Deal aufgrund der wechselnden Testergebnisse von Akorn aufzuheben. Gestern sagte der CEO von Fresenius, Mats Henriksson, dass, wenn sein Unternehmen mit der Fusion fortfahren würde, Akorns Produkte zurücgekrufen werden müssten und dieses Vorhaben das Unternehmen bis zu 250 Mio. Dollar kosten könnte. Nach der ersten Handelsstunde wird die Fresenius-Aktie fast 3% tiefer gehandelt.

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by Jul 13, 2018 Keine Kommentare

DE30: Schleppende Eröffnung an europäischen Aktienmärkten

Analysen

  • Trump kritisiert Deutschland während NATO-Gipfel
  • DE30 versucht 12.450 Punkte-Marke zu überwinden
  • Thyssenkrupp (TKA.DE) steigt nach Citi-Empfehlung

Die wichtigsten Aktienindizes der Wall Street folgten den Fußstapfen ihrer europäischen Pendants und schlossen die gestrige Sitzung niedriger. Die Marktstimmung änderte sich jedoch während der asiatischen Sitzung, da überall auf dem Kontinent Gewinne zu beobachten waren. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) und der chinesische Hang Seng (CHNComp) legten beide um 0,85% zu, während der Nikkei (JAP225) in Japan sogar 1,17% an Wert gewann.

Nach einer optimistischen asiatischen Sitzung eröffneten die Aktienmärkte in Europa hauptsächlich im grünen Bereich. Russische Aktien können als Underperformer bezeichnet werden, da der RTS-Index (RUS50) der einzige große europäische Index ist, der mit einem bärischen Gap in den Handelstag startete. In den ersten Handelsminuten sind Raffinerien die größten Underperformer. Auf der anderen Seite weisen Bergbauunternehmen und Medienaktien die größten Gewinne auf.

Gestern haben wir über den NATO-Gipfel in Brüssel berichtet. Am ersten Tag des Treffens konnten Risse in der Integrität der Allianz entdeckt werden. US-Präsident Trump beschuldigte Deutschland, von Russland „gefangen“ zu sein. Er bezog sich auf die Nord-Stream-Gaspipeline, die von Deutschland und Russland gebaut wird. Das russische Thema könnte die Märkte noch für einige Zeit beschäftigen, denn für Montag (16. Juli) ist das Treffen von Trump mit Putin in Helsinki angesetzt. Des Weiteren diskutierten die NATO-Mitglieder auch den Kauf eines russischen Flugabwehrraketensystems der Türkei. Heute werden die Gespräche fortgesetzt.

Wichtige europäische Aktienindizes nach der ersten Handelsstunde:

  • DE30: +0,17%
  • CAC40 (FRA40): +0,12%
  • FTSE 100 (UK100): +0,31%
  • IBEX (SPA35) -0,22%
  • FTSE MIB (ITA40): -0,4%
  • RTS (RUS50): -0,65%

link do file download linkDE30 versucht die 12.450 Punkte-Marke zu überwinden.Quelle: xStation 5

Der DE30 unterschritt gestern die 12.450 Punkte-Marke und den 33er EMA. Der Leitindex rutschte für eine Weile unter 12.400 Punkte, schaffte es aber eine Rückkehr über dieses Niveau. Auch wenn wir heute eine höhere Eröffnung gesehen haben, wurden erneut die 12.450 Punkte sowie der 33er EMA nach unten durchbrochen. Nach dem Schließen des Gaps begann der DE30 jedoch einige der Verluste wieder auszugleichen. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert der DE30 wieder in der Nähe der 12.450 Punkte. Ein Schlusskurs der heutigen Tageskerze oberhalb dieses Bereiches, könnte bei Bullen für etwas Optimismus sorgen.

link do file download linkObwohl 60% der DE30-Werte höher gehandelt werden, ist der Gewinn des gesamten Index gering. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Thyssenkrupp (TKA.DE) litt unter dem anhaltenden Handelskonflikt. Die Aktie wird jetzt um 14% niedriger gehandelt. Allerdings gab es in letzter Zeit einige positive Nachrichten und das Unternehmen gehört heute zu den stärksten DE30-Werten. Citi empfiehlt nämlich Thyssenkrupp zum Kauf. Die Bank sieht den freien Cashflow des Unternehmens als positiv, ebenso wie die Fortschritte bei der Restrukturierung. Citi hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 25 Euro auf 26 Euro angehoben. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie 0,9% höher gehandelt.

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Maximilian Wienke

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Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
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by Jul 12, 2018 Keine Kommentare

Warum sind US-Inflationsdaten und EZB-Protokoll so wichtig?

Analysen

  • US-Inflation dürfte sich im Juni beschleunigt haben
  • EZB-Sitzungsprotokoll könnte auf einige Diskussionen innerhalb des EZB-Rates über eine Zinserhöhung im nächsten Jahr hinweisen
  • US500 nähert sich einem entscheidenden Widerstand, EURUSD zurück im Konsolidierungsbereich

Der US-Dollar hat diese Woche auf dem falschen Fuß begonnen, konnte aber seither seine Verluste in gewissem Umfang abbauen, während US-Aktien weiter nach oben tendieren. Dennoch gibt es in dieser Woche zwei wichtige Veröffentlichungen, die sowohl den EURUSD als auch den S&P 500 (US500) erheblich beeinflussen könnten.

Was ist vom EZB-Sitzungsprotokoll zu erwarten?
Die Europäische Zentralbank beschloss, ihre Wertpapierkäufe zwischen Oktober und Dezember auf 15 Mrd. Euro pro Monat zu senken und dann die Käufe insgesamt einzustellen, mit Ausnahme von Reinvestitionen. Ein Hinweis bei Mario Draghis  Pressekonferenz, der darauf hindeutete, dass Zinserhöhungen bis mindestens Sommer 2019 unwahrscheinlich sind, wurde jedoch mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Diese Bemerkung ließ den Euro deutlich fallen, kurz danach gab es aber wieder Hoffnung für die Bullen. Anfang Juli erhielten wir nämlich Enthüllungen, dass einige politische Entscheidungsträger der Europäischen Zentralbank sich nicht sicher sind, ob die Anleger eine Zinserhöhung bis Dezember einpreisen. In der Tat könnte man anhand der Geldmarktpreise feststellen, dass Händler bis Juni lediglich zu 33% auf einen Anstieg um 10 Basispunkte rechnen. In diesem Kontext könnte man erwarten, dass es unter den politischen Entscheidungsträgern einige Streitigkeiten bezüglich des richtigen Zeitpunkts gab. Dieses Thema könnte für den Euro entscheidend sein. Das Sitzungsprotokoll wird am Donnerstag um 13:30 Uhr veröffentlicht.

Das Lohnwachstum in den USA reicht nicht aus, um schnellere Zinserhöhungen zu erzielen

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Das Lohnwachstum in den USA ist in den letzten Monaten ins Stocken geraten, was darauf hindeutet, dass die Federal Reserve entgegen ihrer Signale wahrscheinlich keine größeren Zinserhöhungen vornehmen wird. Quelle: Bloomberg, XTB Research

Die zweite entscheidende Veröffentlichung für diese Woche ist die US-Inflation für Juni, wo der Konsens einen Anstieg von 2,9% gegenüber dem Vorjahr erwartet. Die VPI-Kerninflation dürfte sich im Vergleich zum Mai von 2,2% auf 2,3% verbessert haben. Dennoch muss man feststellen, dass der Juni vermutlich der letzte Monat mit solch unterstützenden Basiseffekten sein wird (im Juni letzten Jahres gab es einen Tiefpunkt beim Verbraucherpreisindex). Daher muss man sich ab dem Juli bewusst sein, dass ein statistischer Effekt immer schwächer wird. Angesichts der Tatsache, dass das Lohnwachstum im Jahresvergleich deutlich unter 3% liegt, könnte der VPI Schwierigkeiten haben länger über 2,5% zu liegen. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass die Zinserhöhungen in den USA bereits eingepreist sind, was den Spielraum für positive Überraschungen im Gegensatz zur EZB begrenzt. Der Bericht wird am Donnerstag um 14:30 Uhr veröffentlicht.

EURUSD
Der Donnerstag wird vermutlich eine erhöhte Volatilität beim EURUSD mit sich bringen. Paradoxerweise könnte das EZB-Sitzungsprotokoll für Währungshändler im Vergleich zu den US-Inflationsdaten wichtiger werden, zumindest wenn Letzteres keine große Überraschung aufweist. Nach Ausbildung eines bärischen Kerzenmusters im Tageschart hat das Währungspaar begonnen, seine früheren Gewinne abzugeben. Daher scheint es, als könnte möglicherweise die Konsolidierung mit einer Schlüsselunterstützung zwischen 1,1450 und 1,1520 und einem Widerstand bei 1,1850 beibehalten werden.

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Der EURUSD kehrt seinen jüngsten Anstieg um, nachdem eine Shooting-Star-Formation in der Nähe des 23,6% Fibo-Retracements ausgebildet wurde. Quelle: xStation 5

US500
Die jüngste Rallye am US-Aktienmarkt ist wirklich beeindruckend, da der US500 zum sechsten Mal in Folge höher gehandelt wird. Allerdings könnten die Bullen auf ein entscheidendes Hindernis in der Nähe von 2.800 Punkten stoßen. Im Tageschart kann eine zentrale Unterstützung bei 2.680 Punkten gefunden werden (eine Unterstützung bei 2.740 Punkten könnte ebenfalls eine wichtige Rolle spielen).

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Der US500 gewinnt eine weitere Sitzung in Folge an einem entscheidenden Widerstand. Quelle: xStation 5

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by Jul 11, 2018 Keine Kommentare

DE30: Milder Handelsbeginn, Draghi sieht Inflationsziel in Reichweite

Analysen

  • Europäische Aktienmärkte mit leichten Gewinnen
  • DE30 kämpft an Widerstand bei 12.550 Punkten
  • EZB-Präsident Draghi trotz Handelssorgen optimistisch

Die europäischen Aktienmärkte haben nach den guten Gewinnen in Asien leicht höher eröffnet, da die Anleger die jüngste Umgestaltung im Kabinett von Premierministerin May neu bewerten. Lassen Sie uns daran erinnern, dass nach dem Rücktritt des Brexit-Ministers David Davis am Wochenende auch Außenminister Boris Johnson beschlossen hat, die aktuelle Position von Theresa May in den Verhandlungen mit der Europäischen Union vor der Abspaltung im Herbst zu untermauern. Darüber hinaus haben Händler mit Fokus auf europäische Vermögenswerte, einschließlich des Euro selbst, sich auf die gestrige Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi im EU-Parlament konzentriert. Bevor wir jedoch zu seiner Rede kommen, werfen wir einen technischen Blick auf den deutschen Leitindex sowie Neuigkeiten einzelner Aktienwerte.

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Die Bullen versuchen erneut einen wichtigen Widerstand zu durchbrechen. Quelle: xStation 5

Aus der technischen Perspektive könnte der DE30 erneut vor einem großen Breakout stehen. Sollte er am Ende des Tages über 12.550 Punkte schließen, würde dies den Weg für weitere Gewinne ebnen. Übergeordnetes Kursziel wäre dann möglicherweise das Gap von MItte Juni in der Nähe der 12.780 Punkte. Allerdings scheint es so, als ob die Bullen etwas an Momentum verlieren und wenn sich die Umkehrung nicht bald beruhigt, wäre auch ein deutlich tieferer Pullback Richtung 12.370 Punkte nicht unrealistisch. In diesem Bereich ist eine wichtige Unterstützung zu finden. Beachten Sie, dass die kurzfristige Unterstützungslinie bei 12.440 Punkten ebenfalls von Bedeutung sein könnte.

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RWE (RWE.DE) gehört am Montagmorgen zu den Aktien mit der schlechtesten Wertentwicklung. Quelle: Bloomberg

Bei den Einzeltiteln des deutschen Aktienmarktes ist festzustellen, dass RWE (RWE.DE) im frühen Handel etwas mehr als 1% verliert. Diese Underperformance könnte angesichts der gestrigen vielversprechenden Empfehlung von RBC-Analysten etwas rätselhaft erscheinen. Die Empfehlung für RWE wurde erhöht und die Aktie in eine Liste mit der besten Outperformance platziert. E.ON (EON.DE) geht es am Morgen auch nicht gut, obwohl wir von Bloomberg eine optimistische Studie zu erneuerbaren Energien erhalten haben. Anzumerken ist, dass das Unternehmen klimafreundliche Lösungen für Energieprobleme anbietet. Nach den von Bloomberg durchgeführten Untersuchungen wird Ökogas zu einer bedeutenden Energiequelle für Wärme und Strom werden, während erneuerbare Gase auch dazu beitragen werden, Unterbrechungen von Wind- und Sonnenenergie auszugleichen.

Kommen wir abschließend noch auf Draghis gestrigen Auftritt im EU-Parlament zu sprechen, wo er über die Robustheit der Wirtschaft redete. Draghi hat die Risiken im Zusammenhang mit Handelskonflikten abgebremst, was die Zusage der EZB in Bezug auf eine Reduzierung von Konjunkturanreizen verstärkt. Draghi behauptete, dass „wir zuversichtlich sind, dass die Inflationsrate im Grunde dank unserer Geldpolitik unseren Zielen entsprechen wird“ und damit die Grundlage für das Ende der Anleihekäufe nächstes Jahr schafft. Kurz vor 10:00 Uhr verlieren der DE30 und der EuroStoxx50 (EU50) 0,1%, der französische CAC 40 (FRA40) steigt um 0,2%, während der FTSE 100 (UK100) unter dem Einfluss politischer Unruhen unter Druck gerät.

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Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 10, 2018 Keine Kommentare

DE30: BMW hardert mit Import-Autozöllen

Analysen

  • Japanische Händler lassen europäische Anleihen fallen
  • DE30 nähert sich der wichtigen Marke von 12.600 Punkten
  • BMW (BMW.DE) muss Autopreise in China aufgrund von Zöllen überprüfen

Anleger in Asien starteten die neue Handelswoche in besserer Stimmung, da wichtige Aktienindizes aus der Region am Montag deutlich höher gehandelt werden. Trotz des Hochwassers in der Gegend von Hiroshima und der Schließung einiger Industrieanlagen hat der japanische Nikkei (JAP225) um 1,21% zugelegt. Chinas Hang Seng (CHNComp) wird 1,5% höher gehandelt und der australische S&P/ASX 200 (AUS200) gewann 0,22% an Wert.

Auch in Europa war die Stimmung durchaus positiv. Wichtige Aktienindizes aus der Region eröffneten nach dem Wochenende höher. Aktien aus Russland und Polen scheinen im Vergleich zu ihren europäischen Pendants am besten abzuschneiden. Bergbauunternehmen sind am Morgen unter den europäischen Aktien die größten Gewinner, gefolgt von Raffinerien und Bauunternehmen. Der einzige Subindex des EuroStoxx 600, der tiefer eröffnete, war der Versorger-Index. Andererseits scheinen sich japanische Anleger Sorgen um den Zustand der europäischen Volkswirtschaften zu machen. Am Morgen wurden die Zahlungsbilanzdaten des Landes veröffentlicht. Im Mai verkauften Händler aus Japan den größten Anteil der deutschen Schulden (6,3 Mrd. Dollar) in drei Jahren. Außerdem war dies der erste Monat seit August letzten Jahres, in dem japanische Anleger ihre Positionen in französischen Anleihen reduzierten. Hinzu kommt der größte Verkauf italienischer Anleihen seit mindestens einem halben Jahr. Es zeichnet sich also kein so rosiges Bild von der EWU-Wirtschaft ab.

Der heutige Wirtschaftskalender sieht ziemlich leer aus, was nicht unbedingt untypisch für den Montag ist. Mario Draghis Rede im Europäischen Parlament (15:00 Uhr) scheint das einzig wichtige Ereignis für Händler zu sein.

Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte nach einer Handelsstunde:

  • DE30: +0,45%
  • CAC 40 (FRA40): +0,7%
  • FTSE 100 (UK100): +0,35%
  • IBEX 35 (SPA35): +0,45%
  • FTSE MIB (ITA40): +0,5%

link do file download linkDie DE30-Bullen könnten möglicherweise einen Test des Widerstandsniveaus bei 12.600 Punkte vornehmen. Quelle: xStation 5

Nach einigen erfolglosen Versuchen, das Unterstützungsniveau bei 12.150 Punkten (orangener Kreis) zu durchbrechen, bewegt sich der DE30 wieder Richtung Norden. Im 4-Stundenchart überwand der deutsche Leitindex am Donnerstag den 33er EMA und nach einem kurzen Rücksetzer wird er jetzt über der 12.500-Punkte-Marke gehandelt. Wenn man bedenkt, dass der DE30 Eröffnungs-Gaps oftmals schließt, wäre ein Rückzug auf 12.505 Punkte nicht unrealistisch. Falls das Aufwärtsmomentum jedoch überwiegen sollte, könnten wir in den kommenden Stunden einen Test des Schlüsselwiderstands bei 12.600 Punkten sehen.

link do file download linkTrotz eines weiteren Problems im Zusammenhang mit den Dieselmotoren verzeichnet Daimler (DAI.DE) am Montagmorgen einen ordentlichen Gewinn. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Der andauernde Handelsstreit zwischen China und den USA trifft weiterhin die europäischen Automobilhersteller. BMW (BMW.DE) gab heute bekannt, dass die neuen Zölle für Autos aus den USA, die nach China importiert werden, nicht vollständig abgefangen werden können. Die chinesische Niederlassung des Unternehmens berechnet derweil notwendige Preiserhöhungen, die später bekannt gegeben werden sollen. Nach der ersten Handelsstunde wird die BMW-Aktie 0,3% höhe gehandelt.

Daimler (DAI.DE) gab bekannt, dass es die Lieferung eines Dieselmotors eingestellt hat. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem das Unternehmen herausgefunden hatte, dass es möglicherweise ein technisches Problem gibt, das zu höheren als erlaubten Stickoxidemissionen führen kann. Daimler sagte, dass es derzeit Gespräche mit dem KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) führt, um das Problem zu lösen. Der genannte Motortyp wurde bis 2013 in europäischen Mercedes-Benz Modellen eingesetzt. Nach der ersten Handelsstunde wird die Daimler-Aktie 0,6% höher gehandelt.

link do file download linkDaimler (DAI.DE) erholt sich von seinem 2-Jahrestief bei 54,80 Euro. Die Aktie notiert nur knapp unter dem Widerstandsniveau von 59,05 Euro und an der Untergrenze des Abwärtstrendkanals. Ein Durchbruch darüber könnte den Weg für eine längere Aufwärtsbewegung ebnen. Quelle: xStation 5

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 09, 2018 Keine Kommentare

DE30: Chinas Gegenreaktion auf US-Strafzölle drückt Aktienkurse

Analysen

  • Europäische Aktienmärkte eröffnen höher, bewegen sich aber nach der Ankündigung Chinas weiter nach unten
  • DE30 testet wichtigen Widerstand, fällt dann aber zurück
  • Thyssenkrupp (TKA.DE) steigt nach Ausscheiden des CEO

Die europäischen Aktienmärkte eröffneten heute zwar höher, doch die Gewinne konnten nicht lange gehalten werden. Die Stimmung hat sich nach der chinesischen Ankündigung bezüglich der Strafzölle verschlechtert. Nach Angaben des chinesischen Außenministeriums wurden Zölle auf US-Importe eingeführt, Details wurden bisher aber keine angegeben. Frühere Zugewinne, die bei chinesischen Aktien zu beobachten waren, sahen recht fragil aus. Grund dafür ist, dass diese letztendlich zum Großteil auf Hoffnungen beruhten, dass China nicht mit einem Vergeltungsschlag reagieren würde. Daher kann man erwarten, dass das erneute Nachziehen von Zöllen (jetzt ist der “Staffelstab” erneut in die USA gegangen – neue Zölle in Höhe von 16 Mrd. sind bereits in den kommenden zwei Wochen geplant) weiterhin auf der Performance weltweiter Aktien lastet. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Aktien, die ein bedeutendes Absatzengagement auf dem chinesischen Markt haben.

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Der DE30 konnte nach der Ankündigung chinesischer Zölle seine Gewinne in der Nähe der 12.550 Punkte nicht halten. Quelle: xStation 5

Bei einem Blick auf den obigen Chart ist zu beobachten, dass der Kurs von seinem Widerstand bei 12.550 Punkten abgeprallt ist und seine lokale Unterstützung erneut getestet hat. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass der DE30 am Donnerstag wieder in die Nähe der 12.380 Punkten zurückkehrte. Es ist offensichtlich, dass der Optimismus, der vor dem chinesischen Bericht geteilt wurde, auf einem schwachen Fundament beruhte. Daher sollte ein Kursrückgang nicht besonders überraschend sein. Auf der anderen Seite könnte sich eine Widerstandslinie bei 12.550 Punkten als wirklich schwierige Hürde für Käufer erweisen, da sie in der Vergangenheit wichtig war. Vergessen Sie nicht, dass dies durch ein 38,2% Fibo-Retracement der jüngsten Abwärtsbewegung untermauert wird, was einen zusätzlichen Widerstand für die Bullen darstellen könnte. Wichtig ist möglicherweise auch das 23,6% Fibo-Retracement. Dieses wurde auch mehrmals getestet, bis ein größerer Ausbruch erfolgte.

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Thyssenkrupp (TKA.DE) und Deutschen Bank (DBK.DE) sind am Morgen die Aktien mit der besten Performance. Quelle: Bloomberg

Im Anschluss der chinesischen Bekanntgabe haben die lokalen Aktien einige ihrer Gewinne aufgrund der „Stille“ Chinas reduziert. Infolgedessen schloss der Shanghai Composite lediglich 0,5% im Plus, während der Hang Seng (CHNComp) einen bescheidenen Gewinn von 0,14% verzeichnete. Die Aktien in Europa haben sich nach einem schnellen Rückgang, der unmittelbar nach Bekanntgabe der Entscheidung des chinesischen Außenministeriums erfolgte, leicht erholt. Um 10:20 Uhr steigt der DE30 um 0,05%, der französische CAC 40 (FRA40) um 0,2%, der EuroStoxx 50 (EU50) um 0,1%, während der FTSE 100 (UK100) relativ flach gehandelt wird.

​​​​​​​Unternehmensnachrichten
ThyssenKrupp (TKA.DE) gehört nach dem Ausscheiden des Vorstandsvorsitzenden zu den Aktien mit der besten Performance auf dem gesamten deutschen Markt. Heinrich Hiesinger trat nach sieben Jahren an der Spitze eines der führenden deutschen Industriegiganten zurück, nachdem die Aktionäre wegen des rückläufigen Umsatzes und Aktienkurses verärgert waren. Ein beeindruckender Anstieg der Aktien der Deutschen Bank ist wiederum auf die überraschende Ankündigung zurückzuführen, dass JP Morgan eine mögliche Investition zusammen mit der ICBC (Industrial and Commercial Bank of China) prüfen wird. Beachten Sie, dass der deutsche Kreditgeber eine Stellungnahme abgelehnt hat.

 

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by Jul 06, 2018 Keine Kommentare

Wirtschaftskalender: Alle Augen auf den NFP-Bericht gerichtet

Analysen

  • US-Arbeitsmarktbericht voraussichtlich mit weiterem soliden Anstieg der Beschäftigung
  • Kanadischer Arbeitsmarktbericht könnte sich vor BoC-Treffen als kritisch erweisen
  • Ölhändler sollten auf wöchentliche Baker Hughes-Veröffentlichung achten

Am Freitag dreht sich alles um die Beschäftigungsberichte aus den USA sowie aus Kanada. Ersterer wird vor allem in Bezug auf das Lohnwachstum scharf beobachtet, während die Erwartungen hinsichtlich der Veröffentlichung aus Kanada nicht enttäuschen sollten, da Händler in der kommenden Woche noch auf eine Zinserhöhung der Bank of Canada setzen. Am Ende des Handelstages erhalten wir die wöchentliche Veröffentlichung von Baker Hughes zu den aktiven Öl-Bohrungen.

14:30 Uhr | US-Arbeitsmarktbericht: Die Erwartungen bezüglich der heutigen Veröffentlichung scheinen nicht überbewertet zu sein. Der Konsens deutet darauf hin, dass die US-Wirtschaft im vergangenen Monat 195 Tsd. neue Arbeitsplätze im nichtlandwirtschaftlichen Sektor geschaffen hat, gegenüber 223 Tsd. im Mai. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich bei 3,8% und die Erwerbsquote bei 62,7% bleiben. Wie üblich sollten die Lohnwachstumsdaten die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da die Marktteilnehmer nach Anzeichen für einen steigenden Inflationsdruck Ausschau halten, der weitere Zinserhöhungen durch die Federal Reserve rechtfertigen könnten. Und obwohl sich das Lohnwachstum nicht über 3% pro Jahr hinaus beschleunigen sollte, ist in Anbetracht der derzeitigen Haltung des Ausschusses zu vermuten, dass die Fed nicht mit weiteren Zinserhöhungen aufhört. Nur eine nennenswerte finanzielle Katastrophe würde den Plan der Fed ändern. Das jährliche Lohnwachstum wird auf 2,8% geschätzt.

14:30 Uhr | Kanadischer Arbeitsmarktbericht: Arbeitsmarktberichte zur kanadischen Wirtschaft sind im Vergleich zu den aus den USA wesentlich volatiler. Die letzte Veröffentlichung führte zu einer Enttäuschung, so dass diesmal mit einer positiven Überraschung gerechnet werden könnte. Der Bericht vom Juni scheint besonders wichtig zu sein, da die BoC nächste Woche zusammentreffen wird und eine Zinserhöhung zu erwarten ist (Wahrscheinlichkeit liegt heute Morgen bei 80%). Nur eine heutige katastrophale Veröffentlichung könnte dies möglicherweise verhindern. Bei einer Nettoveränderung der Beschäftigung wird ein Anstieg von 20 Tsd. neuen Arbeitsplätzen prognostiziert, die Arbeitslosenquote sollte bei 5,8% bleiben, während das Lohnwachstum von 3,9% im Jahresvergleich auf 3,7% sinken dürfte (Basiseffekte sollten das höhere Wachstum weniger unterstützen). Darüber hinaus wird der Ivey Einkaufsmanagerindex um 16:00 Uhr veröffentlicht.

19:00 Uhr | Wöchentliche Veröffentlichung von Baker Hughes: Öl stand in dieser Woche klar im Mittelpunkt. Die letzte Veröffentlichung, die es für den Markt zu berücksichtigen gilt, kommt von Baker Hughes (Erdöl-Service-Gesellschaft). Angesichts des jüngsten stetigen Anstiegs der Preise wird von US-Bohrern immer noch erwartet, dass neue Borhanlagen hinzugefügt werden. Daher wird es wahrscheinlich bis heute Nachmittag eine höhere Anzahl als 862 geben, die letzte Woche zu sehen war.

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Der USDCAD bildete letzte Woche eine Bearish-Engulfing-Formation aus und wenn die heutige Kerze unter 1,31 schließt, könnte dies beim Währungspaar einen tieferen Pullback auslösen. Quelle: xStation 5

 

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by Jul 06, 2018 Keine Kommentare

DE30: Auto-Aktien steigen, EZB-Berichte unterstützen Euro

Analysen

  • Europäische Aktien trotz recht deutlicher Rückgänge in Asien im Plus
  • DE30 durchbricht zentralen Widerstand, Auto-Aktien steigen aufgrund möglicher Senkung der US-Autozölle
  • EZB-Berichte lassen Euro steigen

Obwohl China deutliche Kursrückgänge verzeichnete, stiegen die europäischen Aktienmärkte bei der Eröffnung stark an. Außerdem verleihten die hawkischen Äußerungen der Europäischen Zentralbank der Gemeinschaftswährung gestern Auftrieb. Aus technischer Sicht kann man feststellen, dass der DE30 bereits den wichtigen Widerstand bei 12.380 Punkten durchbrochen hat, über den wir bereits Anfang der Woche geschrieben hatten. Wenn sich dieser Ausbruch als dauerhaft erweist, könnte dies zu weiteren Kursanstiegen führen. Die nächste mögliche Widerstandslinie könnte bei 12.550 Punkten gefunden werden.

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Der DE30 hat seine entscheidende Widerstandslinie bei etwa 12.380 Punkten durchbrochen. Quelle: xStation 5

Mit Blick auf den DE30-Stundenchart ist zu beobachten, dass die Bullen kurz nach Handelsbeginn den Widerstand bei 12.380 Punkten überwunden haben. Im Moment kann man einen Pullback auf dieses Niveau nicht ausschließen. Da dieser Bereich nun als wichtige kurzfristige Unterstützung fungiert, könnte dies möglicherweise weitere Käufer anlocken. Wenn dies der Fall ist, wäre auch ein stärkerer Anstieg Richtung 12.550 Punkte und dann 12.780 Punkte nicht unrealistisch. Beachten Sie, dass beide Widerstandsmarken mit Fibonacci-Retracements zusammenfallen, die von der im Juni stattgefundenen Abwärtsbewegung stammen. Allerdings könnte es nicht so einfach sein die 12.550 Punkte zu durchbrechen. Grund hierfür ist das 23,6% Fibo-Retracement der Rallye von Mai 2016 bis Januar 2018.

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Auto-Aktien steigen am Morgen aufgrund der positiven Kommentare aus Washington in Bezug auf die Zolltarife. Quelle: Bloomberg

Die relative Outperformance der deutschen Autoaktien ergibt sich aus dem Kommunique des US-Botschafters in Deutschland. Dieses deutet daraufhin, dass Washington die Senkung der Autozölle für US-amerikanische und europäische Autohersteller auf Null unterstützen würde. Die Nachricht ist das Ergebnis eines Treffens zwischen dem US-Botschafter und den Chefs von Volkswagen, Daimler und BMW sowie dem Leiter des Zulieferers Continental. Zusätzlich zu dem Bericht erhielt Daimler (DAI.DE) auch eine positive Empfehlung vom Bankhaus Lampe, welches die Aktie unter Berücksichtigung der jüngsten Kursbewegungen (deutliche Kursrückgänge im Juni) von “Halten” auf “Kaufen” aufstufte.

Über den deutschen Aktienmarkt hinausgehend (Anstieg von 1% zum Zeitpunkt des Schreibens) können wir feststellen, dass Gewinne in ganz Europa weit verbreitet sind. Der französische CAC 40 (FRA40) steigt um 0,7%, der EuroStoxx 50 (EU50) um 0,75%, der FTSE 100 (UK100) um 0,4% und der beeindruckendste Anstieg wurde bisher beim italienischen FTSE MIB (ITA40) mit 1,2% verzeichnet. Am Ende des heutigen frühen Handels lohnt es sich, einige Gerüchte über die Geldpolitik der EZB zu beachten. Nach Ansicht der mit der Angelegenheit vertrauten Personen sehen einige EZB-Politiker eine Zinserhöhung Ende 2019 als zu spät an, und daher ist eine Bewegung im September oder Oktober nächsten Jahres in Sicht. Als Ergebnis stieg die Gemeinschaftswährung am Mittwoch, schaffte es aber nicht die 1,17-Marke zu knacken. Beachten Sie, dass selbst der stärkere Euro (+0,25% um 10:16 Uhr) nicht in der Lage war, Aktienanleger vor risikoreicheren Anlagen abzuschrecken, da der ermutigende Bericht deutscher Autohersteller offenbar überwiegt.

 

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Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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DE30: Politische Unruhen belasten deutsche Aktien

Analysen

  • Politisches Chaos in Deutschland lastet auf europäischen Aktien
  • DE30 scheint weiter zu fallen, wichtige technische Unterstützung in Sicht
  • Gemischte Empfehlungen für Infineon (IFX.DE) setzten Aktie unter Druck

Deutschland hat einen holprigen Start in die zweite Jahreshälfte hingelegt, da die Koalitionsregierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frage gestellt wird. Infolgedessen notieren sowohl der Euro als auch deutsche Aktien am Morgen deutlich niedriger. Beim Euro hielt sich der Abverkauf aber bis jetzt noch in Grenzen und konnte sich sogar nach Berichten über CSU-Chef Seehofer etwas erholen. Doch auch wenn diese Entwicklung mit der Nachricht übereinstimmt, dass sich Merkels Partei hinter sie stellt und der von ihr und anderen EU-Führern zuletzt ausgearbeitete Migrationsplan eine überwältigende Mehrheit erhielt, verheißt es nichts Gutes für die Zukunft von Merkels Regierung. Warum könnte Merkels Koalitionsregierung kurz vor dem Scheitern stehen?

Ein Rücktritt Seehofers (das könnte schon heute Abend nach dem CSU/CDU-Spitzentreffen passieren) würde bedeuten, dass die CSU nicht versuchen wird, in einer Koalition mit der CDU zu bleiben und möglicherweise einen neuen Innenminister stellt. Sollte dies der Fall sein, könnte dies zu einer Auflösung der langjährigen Koalition führen, die Mehrheit von Angela Merkel im Parlament gefährden und somit auch das gesamte Land in unbekannte Gewässer führen. Erinnern wir uns daran, dass der deutsche Innenminister und CSU-Vorsitzende das Migrationsabkommen, das am Freitag von den EU-Staats- und Regierungschefs ausgearbeitet wurde, in Frage gestellt hatte und seine Äußerungen nicht mit denen kurz nach der Ankündigung des Abkommens übereinstimmten. In diesem Kontext könnte das für heute Abend geplante CDU/CSU-Treffen kritisch sein und möglicherweise einen Rücktritt von Seehofer zur Folge haben. Beachten Sie, dass Medien das Merkel-Seehofer-Treffen als „die letzte Chance“ bezeichnen.

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Der DE30 hat den Handelstag deutlich niedriger begonnen und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass wir eine Abwärtsbewegung in Richtung 11.900 Punkte sehen könnten. Quelle: xStation 5

Technisch gesehen hat der deutsche Leitindex nach dem gescheiterten Erholungsversuch am Freitag ein bärisches Gap ausgebildet. Angesichts der noch immer unklaren politischen Lage in Deutschland und der kurzfristigen Belastung des Euro sowie anderer Vermögenswerte könnte man vermuten, dass sich der DE30 möglicherweise in Richtung einer entscheidenden Unterstützungszone bei 11.900 Punkten bewegt. In diesem Bereich wäre es möglich, dass Investoren auf einen Abpraller setzen, dennoch gibt immer noch Spielraum für einen tieferen Kursrückgang. Die sicherste Variante für den deutschen Aktienmarkt wäre es aber, auf ein klares Ergebnis bei den politischen Entwicklungen abzuwarten.

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Nur drei Aktien waren bisher in der Lage dem breiten Abverkauf, der durch das politische Chaos in Deutschland ausgelöst wurde, zu widerstehen. Quelle: Bloomberg

Bevor wir zum DE30 kommen, wollen wir die letzten Einkaufsmanagerindizes aus den europäischen Volkswirtschaften erwähnen. Während der Index für das deutsche verarbeitenden Gewerbe unverändert bei 55,9 blieb, korrigierte der französische Messwert nach unten (von 53,1 auf 52,5), während der Index für die Eurozone nur geringfügig von 55 auf 54,9 zurückging. Im Großen und Ganzen hatten die endgültigen Veröffentlichungen keine entscheidenden Auswirkungen auf den Euro. Sie zeigten jedoch, dass eine Verbesserung der Produktion in Europa nicht so lebhaft sein konnte, wie es schien.

Bei den Einzeltiteln ist die Aktie von Infineon (IFX.DE) zu erwähnen, da diese am Morgen aufgrund von Empfehlungen um mehr als 1% tiefer gehandelt wird. Einerseits wurde die Aktie durch eine Empfehlung von Warburg Research von “Halten” auf Kaufen” aufgestuft. Barclays hat wiederum beschlossen, die Aktie auf “Underweight” herabzustufen und das Kursziel von 24 auf 20 Euro deutlich zu senken.

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jul 02, 2018 Keine Kommentare

DE30: Deutsche Aktien nach Eröffnung unter Druck

Analysen

Zusammenfassung:

  • Kursgewinne an europäischen Aktienmärkten verblassen rasch nach schwachem Handel in Asien
  • DE30 verbucht kurz nach Eröffnung Kursrückgänge
  • Deutsche Bank (DBK.DE) fällt, da EZB die Handelsaktivitäten einiger Banken prüfen wird

In Anbetracht der Tatsache, dass eine Zinserhöhung in den USA bereits voll eingepreist ist, richtet sich die Aufmerksamkeit der Investoren auf den endlosen Handelskonflikt zwischen den USA und anderen Volkswirtschaften, diesmal mit Blick auf China. Während des Treffens von Donald Trump mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong Un in Singapur setzte er den Spekulationen über US-Sanktionen gegen Nordkorea schnell ein Ende: Diese sollen weiterhin in Kraft bleiben. Unterdessen wird erwartet, dass die Regierung von Trump Zölle auf einige chinesische Importgüter, die sie kürzlich angekündigt hat, erheben wird. Bevor jedoch zusätzliche Kosten eingeführt werden, müssen die USA eine Liste der Produkte erstellen, die von diesen Abgaben erfasst werden. Dieses Thema scheint für Anleger momentan im Mittelpunkt zu stehen und deshalb könnten Aktien auf der ganzen Welt unter Druck geraten. Schauen wir uns den DE30-Chart an, der kurz nach der Eröffnung Kursrückgänge verzeichnete.

link do file download linkDer deutsche Aktienmarkt brach kurz nach der Eröffnung ein. Quelle: xStation 5

Technisch gesehen sollten Käufer den oben dargestellten Chart mit einer gewissen Vorsicht betrachten, da der Kurs nach der Eröffnung eine lange, bärische Kerze ausbildete. Infolgedessen haben wir uns durch eine lokale Unterstützung bewegt, die möglicherweise in naher Zukunft den Weg für weitere Rückgänge ebnen könnte. Diese Entwicklung scheint den Risiken im Zusammenhang mit den Handelsspannungen zwischen den USA und China zu entsprechen und könnte zumindest bis Freitag andauern. Darüber hinaus wäre am Aktienmarkt mit weiterem Abwärtsdruck zu rechnen, wenn die Europäische Zentralbank mit einem hawkischen Sitzungsprotokoll ein Ende ihres Ankaufprogramms ankündigt (sollte bis Ende 2018 laufen). In diesem Kontext könnte der DE30 in Richtung 12.735 Punkte fallen, gefolgt von einer starken Nachfrage in der Nähe von 12.550 Punkten.

link do file download linkDie Deutsche Bank gehört am Mittwochmorgen zu den größten Verlierern unter den DE30-Werten. Quelle: Bloomberg

Die asiatische Sitzung brachte ziemlich große Verluste mit sich, nur der japanische Nikkei (JAP225) legte hauptsächlich aufgrund der JPY-Schwäche um 0,4% zu. Neben dem japanischen Aktienmarkt verlor der Hang Seng (CHNComp) 1,5%, der Shanghai Composite 1% und der australische S&P/ASX 200 (AUS200) 0,5%. Bei einem Blick auf die einzelnen DE30-Werte sticht vor allem die Aktie der Deutschen Bank hervor, da diese heute Morgen am schlechtesten performt. Laut der Süddeutschen Zeitung hat sich die EZB mit den Handelsaktivitäten des deutschen Kreditgebers (und einigen anderen Banken wie Société Générale und BNP Paribas) befasst. Die Aufsichtsbehörden untersuchen, wie die Banken Kredite, Aktien und Derivate in den Bilanzen bewerten und ob das Risiko angemessen berücksichtigt wird. Die drei Banken wurden ausgewählt, da sie nach den Vorschriften der EZB die größten Kreditgeber in diesem Bereich sind. Indem sie sich auf diese konzentriert, strebt die EZB die Einführung einheitlicher Standards an. Bisher haben weder die EZB noch die Banken offizielle Erklärungen abgegeben.

link do file download linkDie Aktie der Deutschen Bank hat ihre kurzfristige Trendlinie bereits getestet. Es besteht jedoch die Gefahr, dass diese Linie durchbrochen wird, da die Käufer die 9,80 EUR-Marke noch nicht überwunden haben. Quelle: xStation 5

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jun 13, 2018 Keine Kommentare

DE30: Falscher Ausbruch trotz hoffnungsvollem Trump-Kim-Treffen

Analysen

Zusammenfassung:

  • Meiste europäische Aktienmärkte beginnen positiv, Gewinne sind jedoch nicht wesentlich
  • DE30 steigt und fällt daraufhin, obwohl Trump-Kim-Gipfel zu einer Denuklearisierungsvereinbarung führt
  • David Davis kündigt Brexit-White-Paper an, das nach dem EU-Gipfel im Juni veröffentlicht wird
  • Daimler (DAI.DE) vermeidet enorme Bußgelder, Aktie steigt

Wir haben unmittelbar nach der Eröffnung der europäischen Aktienmärkte einen Aufschwung erlebt. Allerdings ist der Auftrieb bis zu einem gewissen Grad wieder verschwunden, selbst als der Trump-Kim-Gipfel mit einigen vielversprechenden Ergebnissen endete. Am Morgen sehen wir, dass sich der DE30 gut entwickelt und etwa 0,2% zulegte, während beim britischen FTSE 100 (UK100) aufgrund von Brexit-Kommentaren Zurückhaltung zu beobachten ist. Bevor wir aber zum Brexit-Thema kommen, werfen wir einen Blick auf den DE30-Chart. Dieser zeigt, dass es Käufern an Durchhaltevermögen mangelte, als der Kurs zu Beginn des Tages über 12.900 Punkte kletterte. Kurz gesagt, der jüngste Stunden-Chart sieht vom Standpunkt des Käufers eher düster aus.

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Der DE30 verzeichnete am Morgen einen kurzen und falschen Ausbruch, was ein Anzeichen für die Müdigkeit der Käufer war. Quelle: xStation 5

Im Stunden-Chart fällt auf, dass der Kurs nicht über der Marke von 12.900 Punkten gehalten werden konnte und sich wieder in Richtung der nächsten Unterstützung bei 12.850 Punkten zurückzog. Die Käufer dürften auf ein Ende des anhaltenden Rücksetzters in der Nähe eines 23,6 Fibo-Retracements und danach auf eine Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung hoffen. Solange der Kurs über diesem Bereich bleibt, könnte ein weiterer Ausbruchsversuch bei 12.900 Punkten unternommen werden. Für Anleger, die sich auf die technische Analyse fokussieren, wird letztendlich aber die heutige Tageskerze von großer Bedeutung sein. Andererseits würde bei einem Durchbruch nach unten eine Bewegung in Richtung 12.735 Punkte auf dem Spiel stehen.

Beachten Sie, dass die Finanzmärkte trotz optimistischer Äußerungen aus Singapur  beim Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un kein breiter Optimismus zu beobachten war. Die Details legen nahe, dass beide Länder neue Beziehungen im Einklang mit dem Wunsch nach “Frieden, Wohlstand und Sicherheit” aufbauen wollen. Unter den Schlüsselpunkten der Erklärung können die gemeinsamen Anstrengungen hervorgehoben werden, um ein dauerhaftes und stabiles Friedensabkommen auf der koreanischen Halbinsel aufzubauen. Außerdem soll Nordkorea weiterhin auf eine vollständige Denuklearisierung hinarbeiten. Auf den ersten Blick klingen all diese Bemerkungen sehr ermutigend, auch wenn es ein großes Fragezeichen gibt, ob sie im Laufe der Zeit umgesetzt werden. Wenn all dies jedoch nicht nur leere Versprechungen sind, könnte dies wirklich ein historischer Moment sein.

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Daimler (DAI.DE) ist heute Morgen der stärkste DE30-Wert, da das Unternehmen massive Bußgelder vermeiden konnte. Quelle: Bloomberg

Abgesehen vom Trump-Kim-Treffen ist beim Brexit-Thema ebenfalls das Treffen zwischen David Davis und Michel Barnier erwähnenswert. Allerdings war dieses weniger erfolgreich, da der Brexit-Verhandlungsführer der EU große Teile des britischen Zollplans ablehnte, um eine stärkere Grenze in Irland zu vermeiden. Davis forderte Barnier auf, die Vorbereitung der zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU während des Treffens am Montag in Brüssel zu beschleunigen. Im Gegenzug teilte Davis heute mit, dass nach dem EU-Gipfel am 28. Juni ein Whitepaper zum Brexit veröffentlicht werden soll. Er gab auch zu verstehen, dass er in der vergangenen Woche nicht annähernd zurückgetreten war (es gab Gerüchte, dass er das vielleicht getan hätte). Nach mehr als einer Handelsstunde legte der DE30 0,25% zu, während andere Indizes in Europa weder Gewinne noch Verluste zeigen.
 

Unternehmensnachrichten
Daimler (DAI.DE) steigt am Morgen über 1%, obwohl die deutsche Regierung das Unternehmen angewiesen hat bis zu 238.000 Fahrzeuge in Deutschland zurückzurufen. Grund hierfür war die Entdeckung illegaler Software zur Verfälschung von Dieselemissionen. In Europa sprechen wir von 774.000 Fahrzeugen. Zu den am stärksten betroffenen Modellen gehören die Diesel-Modelle der C-Klasse, des Vito und des GLC. Gleichzeitig hat das Unternehmen die erdrückenden Kosten der Geldbußen vermieden, und das ist der Hauptgrund warum die Aktie heute steigt. Analysten behaupten, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass Daimler Software entwickelt hat, um absichtlich Abgasuntersuchungen zu betrügen.

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Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
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by Jun 12, 2018 Keine Kommentare

DE30: Italienischer Index größter Gewinner

Analysen

Zusammenfassung:

  • Europäische Aktienmärkte beginnen die Woche optimistisch, italienische Aktien erholen sich nach pro-europäischen Kommentaren des Wirtschaftsministers
  • Italienische Anleihen profitieren von niedrigerer Risikoprämie
  • DE30 bewegt sich weiter nach Norden

Der Italienische Aktienmarkt steigt, während die Anleiherenditen nach einer Welle pro-europäischer Äußerungen des italienischen Wirtschaftsministers am Wochenende zusammenbrechen. Die Eröffnung des italienischen Aktienmarktes passte zu den positiven Stimmungen, obwohl der G7-Gipfel ohne Konsens endete. Aktieninvestoren scheinen auch das für morgen geplante Trump-Kim-Treffen herunterzuspielen, da die Erwartungen in Bezug auf einen bevorstehenden Durchbruch in der letzten Zeit getrübt wurden. Beachten Sie, dass die Märkte vor einigen Wochen noch erwartet hatten, dass während des Juni-Treffens ein Deal zur Denuklearisierung Nordkoreas gemacht werden könnte. Seitdem hat Trump seine positive Meinung abgeschwächt, was darauf hindeutet, dass zur Denuklearisierung mehr Zeit benötigt wird. Daher scheint sich die Mehrheit einen Tag vor dem Treffen einig zu sein, dass es sich nicht um ein einmaliges Ereignis handeln wird.
link do file download linkDer italienische Aktienindex (ITA40) prallt an einer wichtigen Unterstützungszone ab und könnte damit den Weg für weitere Wochengewinne ebnen. Technisch gesehen haben wir hier Potenzial für ein vielversprechendes Chance-Risiko-Verhältnis, zumindest wenn der Trend nicht wieder nach Süden dreht. Bislang wurden aber alle Kursrückgänge durch die Marke von 21.300 Punkten begrenzt. Quelle: xStation 5

Wenn man auf das Wochenende zurückblickt, sollten einige Bemerkungen erwähnt werden, die während des G7-Gipfels von Bundeskanzlerin Angela Merkel gemacht wurden. Sie versicherte, dass der G7-Gipfel kein Ende der transatlantischen Partnerschaft bedeutet, gleichzeitig sagte sie aber auch „Wir lassen uns nicht ein ums andere Mal über den Tisch ziehen. Wir handeln dann auch“. Beachten Sie, dass ähnliche Kommentare von der US-Regierung kamen, was darauf hindeutet, dass die Handelsspannungen zwischen der EU und den USA nicht in absehbarer Zeit abklingen werden. Bei den Äußerungen des italienischen Wirtschaftsministers haben wir weitere Zusagen erhalten, dass die neue Regierung keinen Ausstieg aus dem Euro verfolgen wird. Giovanni Tria sagte, dass die Regierung entschlossen sei, die Marktbedingungen die zu einem Ausstieg führen würden, in irgendeiner Weise zu verhindern. Diese Kommentare spiegelten sich auch am Anleihenmarkt des Landes wider, da die Renditen auf breiter Front fielen.

link do file download linkDer DE30 bewegt sich weiterhin in einer recht engen Handelsspanne, Käufer könnten aber möglicherweise wieder die 12.900 Punkte in Angriff nehmen. Beachten Sie, dass die Verkäufer heute Morgen vor der bullischen Aufwärtsbewegung den Kurs in Richtung 12.735 Punkte bewegten. Quelle: xStation 5
link do file download linkBanken führen erneut die Gewinne angesichts steigender Zinsen in Erwartung einer hawkischen Haltung der EZB an. Quelle: Bloomberg

Für Euro-Investoren scheint die EZB-Sitzung diese Woche das einzige interessante Ereignis zu sein, da das Fed-Treffen bereits eine abgeschlossene Sache sein sollte (eine Zinserhöhung ist fast vollständig eingepreist, daher glauben wir, dass sich die Risiken beim Dollar eher nach unten richten werden). Vor etwa drei Wochen waren die Erwartungen an die EZB noch recht gering, sind aber in letzter Zeit aufgrund einer Reihe von aggressiven Äußerungen prominenter EZB-Vertreter, darunter der Chefökonomen Peter Praet, in die Höhe geschnellt. Gleichzeitig erwies sich der G7-Gipfel als ein Nicht-Ereignis, das bei einigen Vermögenswerten nur kurzlebige Bewegungen mit sich brachte. Aus diesem Grund glauben wir, dass die G7-Auswirkungen durch die bevorstehenden Fed- und EZB-Treffen schnell in den Schatten gestellt werden könnten (BoJ trifft sich ebenfalls am Freitag, allerdings erwartet hier niemand irgendwelche Änderungen).

Nach einer Handelsstunde ist der italienische FTSE MIB (ITA40) mit 2,35% auf dem besten Weg, seine europäischen Konkurrenten weit hinter sich zu lassen. Der spanische IBEX (SPA35) steigt um 1%, der EuroStoxx 50 (EU50) zusammen mit dem DE30 um jeweils 0,6%, der FTSE 100 (UK100) um 0,5%. Während der asiatischen Sitzung war bei den Investoren die Stimmung jedoch recht gemischt. Der Nikkei (JAP225) war mit fast 0,5% der größte Gewinner. Allerdings wurde er zum Großteil von der JPY-Schwäche angetrieben. Der chinesische Shanghai Composite verlor 0,5%, während der Hang Seng (CHNComp) um bescheidene 0,1% zulegte

Unternehmensnachrichten
Die Commerzbank (CBK.DE) weist heute Morgen im DE30-Vergleich die größten Gewinne auf. Die Bank profitiert unter anderem von einer Aufstufung durch die HSBC, die das Unternehmen von “Halten” auf “Kaufen” aufstufte. Das Kursziel wurde ebenfalls von 11 auf 13 Euro angehoben, was einem potenziellen Gewinn von fast 40% entspricht. Des Weiteren hat die HSBC die Deutsche Post (DPW.DE) von “Kaufen” auf “Halten” herabgestuft. Das Kursziel wurde hierbei von 40,50 auf 30,50 Euro angepasst. Zum Zeitpunkt des Schreibens verliert die Aktie über 2%.

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Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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by Jun 11, 2018 Keine Kommentare

DE30: Flache Eröffnung in Europa, Euro baut Gewinne aus

Analysen

Zusammenfassung:

  • Europäische Aktien beginnen am Mittwoch wenig verändert, stärkerer Euro belastet
  • Hansson und Weidmann vor EZB-Sitzung nächste Woche mit hawkischen Ansichten
  • DE30 weigert sich entscheidenden Widerstand zu überwinden

Der Euro gewinnt an Boden und dies ist auch an den europäischen Aktienmärkten spürbar. Erinnern wir uns daran, dass wir am Dienstag einige Enthüllungen erhalten haben, dass die EZB bereits nächste Woche ein Ende ihres Anleihekaufprogramms signalisieren könnte. Berücksichtigen sie jedoch, dass die Märkte dies bereits eingepreist haben (der Konsens legt zwar nahe, dass die EZB ihre Anleihekäufe bis Ende dieses Jahres stoppen wird, allerdings betrifft dies nicht die Reinvestitionen). Auf kurze Sicht tendiert der höhere Euro dazu, die Performance europäischer Aktien zu belasten. Auch am heutigen Handelstag scheint dies nicht anders zu sein, da der DE30 nach einem bullischen Gap wieder etwas zurückgeht. Anzumerken ist, dass es dem Index gestern nicht gelang, einen wichtigen Widerstand zu überwinden. Um einen erneuten Ausbruchsversuch vorzunehmen, müssen wir also mehr Initiative seitens der Käufer sehen.

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Die Käufer scheiterten am Dienstag an der 12.900 Punkte-Marke, da sich die Stimmungslage kurz vor Börsenschluss wieder verschlechterte. Quelle: xStation 5

Technisch gesehen sieht der deutsche Aktienmarkt nicht so vielversprechend aus wie gestern. Grund hierfür ist vor allem der gescheiterte Ausbruchsversuch an der 12.900 Punkte-Marke. Da sich der DE30 in einer recht engen Handelsspanne bewegt, könnte man kurzfristig ein Tauziehen zwischen Bullen und Bären erwarten. In diesem Kontext wäre auch ein Range-Trading eine mögliche Strategie, mit einer Unterseite bei 12.550 und einer Oberseite bei etwa 12.900 Punkten. Bei einem Durchbruch nach unten oder oben, sollten Anleger jedoch mit einer stärkeren Impulsbewegung rechnen. Wie bereits erwähnt, muss aber auch die inverse Beziehung zwischen dem Euro und dem europäischen Aktienmarkt berücksichtigt werden, zumindest kurzfristig. Auf lange Sicht dürfte dieser Effekt schwinden. Daher ist es recht unwahrscheinlich, dass die stärkere Währung Auslöser für fallende Aktienkurse ist, es sei denn zusätzliche Faktoren kommen hier ins Spiel.

Die gesunden Gewinne bei der Gemeinschaftswährung wurden durch die Äußerungen zweier EZB-Entscheidungsträger – Hanson und Weidmann – gestützt. Das estnische EZB-Mitglied Hanson sagte, dass höhere Zinsen noch vor Mitte 2019 möglich seien, wenn die Inflation moderat steigt. Diese Art von Kommentaren sorgen natürlich vor dem EZB-Treffen nächste Woche (Donnerstag) bei den Anlegern für Gesprächsstoff. Im Gegenzug behauptet Weidmann, dass das Preiswachstum allmählich wieder zum Zielniveau zurückkehren sollte, weshalb die Markterwartungen für das Ende des QE bis Ende 2018 plausibel erscheinen. Er wies auch darauf hin, dass die Normalisierung der Geldpolitik angemessen kommuniziert werden sollte, um keine Turbulenzen an den Märkten zu verursachen. Weidmann ist bekannt für seine hawkische Haltung, daher sollten die heutigen Kommentare nicht allzu überraschen. Andererseits resultieren sie in steigenden Erwartungen, dass die EZB ein konkretes Datum liefern könnte.

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Zwei Drittel der DE30-Werte steigen am Mittwoch im frühen Handel. Quelle: Bloomberg

Beachten Sie, dass der Euro einen weiteren Grund für Aufwertungen erhielt, da sich die Einkaufsmanagerindizes für den Einzelhandel der europäischen Volkswirtschaften im Mai merklich verbessert haben. In der Tat handelt der Euro derzeit deutlich über 1,1750 und ist zusammen mit dem australischen Dollar die stärkste Währung. Aktien in Asien beendeten den Handelstag im grünen Bereich, wobei der australische Benchmark (AUS200) mit einem Anstieg von 0,5% am besten performte. In Europa schneiden der britische FTSE 100 (UK100) und der französische CAC 40 (FRA40) am besten ab, die Gewinne sind jedoch weniger spektakulär (jeweils +0,2%). Auf der anderen Seite verliert die FTSE MIB (ITA40) bis zu 0,7%, nachdem eine neue Regierung gestern ihre erste Vertrauensabstimmung im Senat mit 171 Ja- und 117 Nein-Stimmen gewonnen hat. Dies war ein erwartetes Ergebnis angesichts der Tatsache, dass die 5-Sterne-Bewegung und die Lega in beiden Kammern eine Mehrheit haben. In diesem Kontext scheint auch die zweite Vertrauensabstimmung in der Abgeordnetenkammer (die heute stattfinden wird) eine beschlossene Sache zu sein.

Unternehmensnachrichten
Fresenius (FRE.DE) steigt aufgrund einer Aufstufung durch Kepler über 2% und ist damit heute Morgen der größte Gewinner unter den DE30-Werten. Die Empfehlung der Aktie wurde von “Neutral” auf “Kaufen” hochgesetzt und zu einer europäischen Auswahlliste von Kepler hinzugefügt. Das Kursziel wurde ebenfalls von 63 EUR auf 82 EUR angepasst. Kepler argumentiert mit seiner Entscheidung, dass es kein zusätzliches Abwärtsrisiko durch den Rechtsstreit mit Akorn (einem amerikanischen Hersteller von Generika) gibt und bewertet die Chancen, dass das Unternehmen unversehrt davon kommt, mit 70%.

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Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jun 06, 2018 Keine Kommentare

DE30: Europa im Schatten der Italien-Abstimmung

Analysen

Zusammenfassung:

  • Flache Eröffnung in Europa, italienischer FTSE MIB (ITA40) jedoch etwas stärker
  • DE30 bricht aus Abwärtstrendkanal aus und setzt Aufwärtspotenzial frei
  • Italienische Anleiherenditen lassen nach, bleiben aber auf hohem Niveau

Der Handelsbeginn am Dienstag war nicht so positiv wie gestern, andererseits sind wir noch weit von einem breiteren Abverkauf entfernt. Aus der charttechnischen Perspektive könnte man vermuten, dass der DE30 einige Käufer findet, da der Kurs in jüngster Zeit aus einem bärischen Trendkanal ausgebrochen ist. Interessanterweise steigen die italienischen Aktien vor dem heutigen Vertrauensvotum für die neue Regierung im frühen Handel am meisten. Auch wenn die Anleiherenditen in letzter Zeit nachgelassen haben, bewegen sie sich weiter auf hohem Niveau, was darauf hindeutet, dass eine Risikoprämie in absehbarer Zeit nicht verschwinden wird. Beginnen wir mit einem technischen Ausblick für den DE30.

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Technisch gesehen könnte der deutsche Leitindex zukünftig an Boden gewinnen. Quelle: xStation 5

Beachten Sie, dass der DE30 in der Lage war, die Oberseite des bärischen Trendkanals zu druchbrechen. Dies deutet möglicherweise darauf hin, dass zukünftig wieder mehr Käufer nach Einstiegsmöglichkeiten suchen. Sollte der Kurs also wieder steigen, würde die Widerstandszone bei 12.900 Punkten als übergeordnetes Kursziel fungieren. Anzumerken ist, dass der Kurs nicht zufällig nachgab, sondern am 38,2% Fibo-Retracement der gesamten jüngsten Bewegung abprallte. Im Basisszenario ist also kurzfristig mit weiteren Anstiegen zu rechnen. Die verbesserte Stimmung könnte auf den ersten Blick auf die zurückgehenden politischen Risiken in Europa zurückgeführt werden.

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Die Deutsche Bank (DBK.DE) gehört erneut zu den besten DE30-Werten. Quelle: Bloomberg

Lassen Sie uns die asiatische Sitzung zusammenfassen, bevor wir uns der Italien-Thematik zuwenden. Der Shanghai Composite war über Nacht der robusteste Index, da er um 0,75% zulegen konnte und seine regionalen Konkurrenten weit hinter sich ließ. Der japanische Nikkei (JAP225) schloss fast 0,3% höher, der Hang Seng (CHNComp) wird immer noch gehandelt, weist aber auch keine allzu großen Bewegungen auf. Andererseits verlor der australische S&P/ASX 200 (AUS200) nach einem neuen Datenpaket 0,5% an Wert. Dessen Einschätzung scheint etwas knifflig zu sein, angesichts einer hartnäckigen Zurückhaltung, die die Reserve Bank of Australia heute am Vortag äußerte, obwohl die Zentralbank einräumte, dass das Lohnwachstum möglicherweise bereits die Talsohle erreicht hat.

In Europa haben sich die Gewinne seit Handelsbeginn beschleunigt und der italienische FTSE MIB (ITA40) gehört vor dem Vertrauensvotum zur neuen Conte-Regierung (wird voraussichtlich heute Nachmittag stattfinden) zu den stärksten Aktienmärkten. Der DE30 steigt um 0,4%, der französische CAC 40 (FRA40) um 0,3%, eine ähnliche Entwicklung ist auch beim EuroStoxx50 (EU50) und dem FTSE MIB (ITA40) zu beobachten. Im Gegenzug gibt der britische UK100 0,1% nach, teilweise aufgrund eines starken Rückgangs (3,5% zum Zeitpunkt des Schreibens) der RBS (Royal Bank of Scotland). Grund hierfür war die gestrige Aussage, dass die Regierung plant 7,7% seines Anteils an der RBS zu veräußern.

Beachten Sie, dass die Veräußerung noch in dieser Woche stattfinden wird und der gesamte Prozess von Investmentbanken wie Morgan Stanley, JPMorgan, Citi oder Goldman Sachs verwaltet wird. Doch kommen wir nochmal zurück auf das Thema Italien. Das Vertrauensvotum für die neue Conte-Regierung sollte im Senat und morgen im Unterhaus wahrscheinlich reibungslos verlaufen. Die beiden Parteien (5-Sterne-Bewegung und Lega) haben in beiden Kammern eine Mehrheit. Auf den ersten Blick scheint es vielleicht so, als seien die Italiener und damit auch die Investoren bereits aus dem Schneider, jedoch sollte man sich nicht zu früh freuen. Es gibt immer noch viele Unbekannte, die sich jeden Moment in besorgniserregende Knotenpunkte verwandeln könnten. Deshalb sollte es nicht überraschen, dass die italienische Zinskurve im Monatsvergleich angestiegen ist.

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Die italienische Renditen sind in letzter Zeit zurückgegangen, bleiben aber deutlich über den Niveaus vom letzten Monat und spiegeln eine brodelnde Risikoprämie wider. Quelle: Bloomberg

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Jun 05, 2018 Keine Kommentare

DE30: Deutsche Post profitiert von möglicher Erhöhung der Postgebühr

Analysen

Zusammenfassung:

  • Regierungsbildung in Italien beschäftigt europäische Aktienmärkte
  • DE30 könnte erneuten Test der Widerstandszone wagen
  • Deutsche Post (DPW.DE) steigt nach Bild am Sonntag-Bericht

An den asiatischen Aktienmärkten war die Stimmung zu Beginn der neuen Handelswoche recht gemischt. Der japanische Nikkei (JAP225) verzeichnete einen leichten Gewinn von 0,13%, während der australische S&P/ASX 200 (AUS200) um fast 0,5% nachgab. Chinas Hang Seng (CHNComp) wird zum Zeitpunkt der Schreibens 0,75% höher gehandelt. Man sollte bedenken, dass aufgrund von Feiertagen in Großbritannien und den USA mit einer geringeren Volatilität an den weltweiten Märkten zu rechnen ist.

Die wichtigsten Aktienindizes aus Europa eröffneten am Montag zunächst aufgrund der nachlassenden Besorgnis über die nächste italienische Regierung höher. Banken und Bauaktien sind während der Eröffnung die größten Gewinner, während Immobilienagenturen und Raffinerien am schlechtesten abschneiden. In Italien verweigerte Präsident Sergio Mattarella den Vorschlag der Populisten, den euro-skeptischen Wirtschaftswissenschaftler Paolo Savona zum Finanzminister zu ernennen. Im Gegenzug wird ein Szenario, in dem die Italiener erneut zu den Wahllokalen gehen, immer wahrscheinlicher. Populistische Führer waren aufgebracht über die jüngsten Entwicklungen und warfen Finanzlobbyisten und Ratingagenturen vor, eine zu große Rolle bei der Regierungsbildung zu spielen. Matteo Salvini von der Lega Nord sprach sich für Neuwahlen aus, während Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung den Antrag von Mattarellas Amtsenthebung erwägt. Die Ablehnung des euroskeptischen Finanzministers in Verbindung mit der Distanzierungsperspektive einer populistischen Regierung trug dazu bei, dass die Gemeinschaftswährung von dem 6-Monats-Tief abprallte. Als Reaktion auf die Ablehnung Savonas verzichtet der deisgnierte Ministerpräsident Giuseppe Conte auf das Amt und gibt den Regierungsauftrag an Staatspräsident Mattarella zurück. Nach der ersten Handelsstunde legte der DE30 um 0,5% und der französische CAC 40 (FRA40) um 0,44% zu.
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Der DE30 prallte von der Unterstützungszone bei 12.900 Punkten ab und könnte möglicherweise einen erneuten Test der Widerstandszone in Erwägung ziehen. Quelle: xStation 5

Der gescheiterte Ausbruchsversuch über der mittelfristigen Widerstandszone (rote Farbe im Chart) hat den DE30 zurück auf das Unterstützungsniveau bei 12.900 Punkten geschickt. Nach einer kurzfristigen Konsolidierung sieht es so aus, als würde sich der Kurs wieder stabilisieren und nun einen möglichen Angriff der erwähnten Widerstandszone in Erwägung ziehen. Das Abwärtspotenzial könnte aber durch den 33er EMA im H4-Chart begrenzt sein, da dieser mit dem Niveau des heutigen Eröffnungskurses übereinstimmt. Das Verhalten an dieser Widerstandszone könnte daher für die zukünftige Entwicklung entscheidend sein. Ein nachhaltiger Durchbruch würde technisch gesehen den Weg in Richtung Allzeithoch bei 13.600 Punkten ebnen. Ein weiterer Abpraller birgt wiederum die Gefahr einer tieferen Korrektur. In einem solchen Szenario sollten Anleger sowohl dem erwähnten gleitenden Durchschnitt als auch dem Unterstützungsniveau bei 12.900 Punkten Aufmerksamkeit schenken.
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Die Deutsche Post (DPW.DE) gehört am Montagmorgen zu den größten Gewinnern unter den DE30-Werten. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Bayer (BAYN.DE) ist am Montagmorgen der größte Verlierer unter den DE30-Werten. Der Rückgang der Unternehmensbewertung ist jedoch auf die Dividendenausschüttung zurückzuführen, die vom Aktienkurs abgezogen wird. Nach der ersten Handelsstunde hat die Bayer-Aktien um 1% nachgegeben.

Die Deutsche Post (DPW.DE) gehört zu Beginn der neuen Handelswoche mit zu den größten Gewinnern. Die starke Performance der Aktie kann dem gestern veröffentlichten Bild am Sonntag-Bericht entnommen werden. Die Zeitung deutete an, dass die Deutsche Post plant, die Versandkosten für Standardbriefe um 10 Cent von 0,70 Euro auf 0,80 Euro zu erhöhen. Bevor es jedoch zu solch einem Anstieg kommt, erfolgt erst eine Überprüfung durch die deutschen Regulierungsbehörden. Nach der ersten Handelsstunde wird die Deutsche Post-Aktie um über 1,2% höher gehandelt.
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Nach einem Höchststand bei 41,355 Euro am 20. Dezember fiel die Aktie der Deutschen Post (DPW.DE) in einen kurzfristigen Abwärtstrendkanal. Die Aufwärtsbewegung wird durch den 8er und 21er EMA begrenzt. Sollte das bärische Momentum anhalten, könnte die 32,30 Euro-Marke als nächste Unterstützungszone dienen. Quelle: xStation 5

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Maximilian Wienke

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Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Mai 28, 2018 Keine Kommentare

DE30: Kursrückgänge bei europäischen Aktien

Analysen

Zusammenfassung:

  • Starke Rückgänge an den europäischen Aktienmärkten
  • DE30 unterschreitet den kurzfristigen Aufwärtstrendkanal
  • Deutsche Bank (DBK.DE) poliert Deutsche Postbank zur Ergebnissteigerung auf

Die drei großen Indizes der Wall Street schlossen gestern den Handel mit Verlusten ab. Dies schien auch bei der asiatischen Sitzung den Ton anzugeben, da bei meisten wichtigen Indizes aus der Region Rückgänge zu beobachten waren. Der japanische Nikkei (JAP225) verlor aufgrund der JPY-Aufwertung 1,16% an Wert. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) gab um 0,16% nach und Chinas Hang Seng (CHNComp) sogar um fast 2%.

Die europäischen Aktienmärkte eröffneten am Mittwoch weitgehend tiefer. Alle 19 Branchenindizes des STOXX Europe 600 waren in den ersten Handelminuten rückläufig, wobei Raffinerien und Bergbauunternehmen am schlechtesten abschnitten. Nahrungsmittelunternehmen waren die größten Gewinner, da deren Indizes nur knapp unterhalb der gestrigen Schlusskurse notierten. Die vorläufigen EMI-Werte aus den großen Volkswirtschaften der Eurozone wurden bereits am Morgen veröffentlicht. Der französische EMI zum verarbeitenden Gewerbe legte fast 1,5 Punkte zu, während der EMI für den Dienstleistungssektor einen deutlichen Rückgang aufwies. Bei den deutschen Werten waren bei beiden Messwerten starke Rückgänge zu beobachten. In der Eurozone ging der EMI für den Dienstleistungssektor von 54,7 auf 53,9 Punkte und der für das verarbeitende Gewerbe von 56,2 auf 55,5 Punkte zurück. Das heutige Update trägt zur kontinuierlichen Verschlechterung der Einkaufsmanagerindizes bei, die bereits Anfang 2018 begonnen hat. Nach der ersten Handelsstunde wurden der DE30 bis zu 1,25% und der französische CAC 40 (FRA40) 1,15% tiefer gehandelt. Der britische FTSE 100 (UK100) erwies sich mit einem Minus von “nur” 0,7% am widerstandsfähigsten.
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Der DE30 bewegt sich deutlich unterhalb der Unterseite des kurzfristigen Aufwärtskanals. Quelle: xStation 5

Bei einem Blick auf den DE30-Tageschart ist zu erkennen, dass die gestrige Kerze ein Doji-Muster im Bereich der mittelfristigen Widerstandszone ausgebildet hat. Dieses Muster deutet auf die Unentschlossenheit der Anleger hin und könnte daher eine Trendwende einläuten. Der heutige frühe Handel scheint dies zu bestätigen, da der deutsche Leitindex deutlich unter dem kurzfristigen bullischen Trendkanal gehandelt wurde. Auf makroökonomischer Ebene verheißt die Verschlechterung der schwachen Indikatoren für die Bullen nicht Gutes. Für den Fall, dass das bärische Momentum weiter anhält, könnte der DE30 versuchen, das Unterstützungsniveau bei 12.900 Punkten zu testen. Man sollte bedenken, dass der 21er EMA subtil unterhalb dieser Niveaus liegt, weshalb Verkäufer es schwer haben werden, diese zu durchbrechen.
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RWE (RWE.DE) ist der einzige DE30-Wert, der sich am Mittwochmorgen über Wasser hält. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten
Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp (TKA.DE), befindet sich derzeit stark in der Kritik. Investoren beschuldigen den CEO, das Unternehmen nicht neu gestaltet zu haben. Erinnern wir uns, dass die Thyssenkrupp-Aktie seit dem Personalwechsel an der Spitze im Jahr 2011 um 30% eingebrochen ist. Darüber hinaus verzeichnet das Unternehmen rückläufige Umsätze und steigende Kosten. Angeblich soll die Elliott Management Corp. ihre Beteiligung an dem Unternehmen ausbauen, um Hiesinger zu entlassen. Der versprochene Deal mit Tata Steel scheint für die Zukunft des CEO entscheidend zu sein. Andere Aktionäre sind wiederum besorgt über die komplizierte Struktur des Unternehmens und fordern eine Einschränkung bei der Produktpalette. Nach der ersten Handelsstunde wir die Aktie von Thyssenkrupp 1,6% tiefer gehandelt.

Die Deutsche Bank (DBK.DE) versucht nach einigen Jahren konsekutiver Verluste weiterhin den Break-Even zu erreichen. Die neueste Idee der Bank ist die Umgestaltung der Deutschen Postbank, die das Unternehmensergebnis belastet. Die Deutsche Bank will durch den Verkauf der Immobilien der Postbank Sondererträge erzielen. Laut der Börsen-Zeitung werden rund 70 Postämter deutschlandweit überprüft, um die Frage von Verkäufen oder Renovierungen zu klären. Nach der ersten Handelsstunde verliert die Aktie der Deutschen Bank 1,15% an Wert.
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Thyssenkrupp (TKA.DE) stieg gestern aufgrund der Nachricht, dass Elliot Management eine große Beteiligung an dem Unternehmen kauft. Der Aufwärtsimpuls wurde durch den 200er EMA (violette Linie) gestoppt. Da der Kurssprung nicht durch die wirtschaftliche Lage des Unternehmens verursacht wurde, sondern durch einen einmaligen Faktor, könnte es zu einem Pullback kommen. Quelle: xStation 5

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by Mai 23, 2018 Keine Kommentare

DE30: Deutsche Börse baut Verluste aus

Analysen

Zusammenfassung:

  • Europäische Aktienindizes verlieren im frühen Handel an Wert
  • DE30 kehrt nach Berühren einer Widerstandszone um
  • Deutsche Börse (DB1.DE) testet Unterseite des Trendkanals

Die drei großen Indizes der Wall Street verzeichneten während der gestrigen Sitzung leichte Rückgänge. Dies traf jedoch nicht auf die asiatische Aktienmärkte zu, da die Handelssitzung auf diesem Kontinent etwas optimistischer war. Der japanische Nikkei (JAP225) legte um 0,39% und der chinesische Hang Seng (CHNComp) um 0,75% zu. Australiens S&P/ASX 200 (AUS200) notierte am Ende des Handelstages 0,11% tiefer.

Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben am Freitag etwas tiefer eröffnet, wobei der französische CAC 40 der größte Underperformer ist. Aktienindizes aus Osteuropa scheinen in den ersten Minuten des Handels ihre westlichen Pendants zu übertreffen. Finanz- und Versicherungsunternehmen sind die größten Gewinner, während TK-Unternehmen am schlechtesten abschneiden. Beim Gipfeltreffen in Bulgarien haben sich 28 EU-Staats- und Regierungschefs darauf geeinigt, die EU-Beziehungen zum Iran beizubehalten. Dieser Schritt steht im Gegensatz zu Donald Trumps Austritt aus dem Iran-Atomabkommen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs entschieden sich dafür, das sogenannte “Blocking-Statute” zu nutzen. Dieses sollte europäischen Unternehmen zumindest teilweise vor US-Sanktionen schützen. Es ist das erste Mal seit mehr als 20 Jahren, dass diese Maßnahme verwendet wird. Dennoch warnten die EU-Staats- und Regierungschefs davor, dass mögliche Sanktionen zu befürchten sind und dass das Abwehrgesetz nicht ganze Branchen vor den Auswirkungen der Sanktionen schützen kann. Die jüngsten unvorhersehbaren Aktionen von US-Präsident Trump haben außerdem zu einer Distanzierung zwischen den USA und der EU geführt und könnten somit eine entschiedenere Reaktion seitens der EU fordern. Nach der ersten Handelsstunde gab der DE30 um 0,15% nach, der britische FTSE 100 (UK100) um 0,2% und der französische CAC 40 (FRA40) um 0,3%.

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Der DE30 kehrte nach dem Berühren der mittelfristigen Widerstandszone um. Quelle: xStation 5

Der deutsche Leitindex befindet sich immer noch in einem kurzfristigen Aufwärtstrendkanal. Im frühen Handel hat sich der DE30 zwar in Richtung der mittelfristigen Widerstandszone bewegt, war aber nicht in der Lage diese zu überwinden. Daraufhin drehte der Index um und wird zum Zeitpunkt des Schreibens etwas unterhalb der Marke von 13.100 Punkte gehandelt. Anleger sollten insbesondere bei einem stärkeren Pullback achtsam sein, denn in der Nähe der 13.020 Punkte ist die untere Grenze des Trendkanals zu finden. Die technische Situation scheint für Käufer aber weiterhin gut zu sein, da der kurzfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt ist. Entscheidend wird aber letztendlich der heutige Schlusskurs sein.

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Deutsche Börse (DB1.DE) ist heute Morgen erneut unter den größten Verlierern bei den DE30-Werten zu finden. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten

BMW (BMW.DE), Deutsche Telekom (DTE.DE), SAP (SAP.DE) und Fresenius Medical Care (FME.DE) gehören heute Morgen zu den größten Verlierern unter den DE30-Werten. Die Rückgänge sind jedoch hauptsächlich auf die Dividendenausschüttung zurückzuführen.

Die Deutsche Börse (DB1.DE) setzt ihre gestrigen Verluste fort. Berenberg stufte das Unternehmen heute von „Halten“ auf „Verkaufen“ herab. Die Bank begründet ihre Anpassung damit, dass sich die Aktienbewertung der Deutschen Börse zwei Standardabweichungen über dem langjährigen Durchschnitt nähert. Darüber hinaus erwartet Berenberg für das zweite Quartal einen Rückgang des Volumens bei wichtigen Derivaten, was sich im Ergebnis des Unternehmens widerspiegeln könnte. Sie wies ebenfalls darauf hin, dass die Aktien der Börsen CME und ICE vor kurzem zurückgegangen sind, während dies bei der Deutschen Börse nicht zu beobachten war. Zum Zeitpunkt des Schreibens wird die Aktie der Deutschen Börse um ca. 1% tiefer gehandelt.
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Für den zweiten Tag in Folge eröffnete die Deutsche Börse-Aktie (DB1.DE) deutlich tiefer. Der heutige Schlusskurs könnte hierbei entscheidend sein, da sich der Preis am Rande des bullischen Trendkanals befindet. Quelle: xStation 5

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Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

Risikohinweis:
Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

Haftungsausschluss:

Wir weisen aus rechtlichen Gründen ausdrücklich darauf hin, dass alle hier enthaltenen Informationen nach bestem Wissen des Autors erstellt worden sind. Es wird keinerlei Haftung durch XTB für die Richtigkeit übernommen. Das Verwenden der Inhalte und die weitere Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors erlaubt. Das Publizieren auf dieser Seite wurde ausdrücklich vom Autor genehmigt und freigegeben.

 

Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Mai 18, 2018 Keine Kommentare

DE30: Brexit-Whitepaper im Juni?

Analysen

Zusammenfassung:

  • Theresa May weist Kabinett an, im Juni ein Whitepaper zur Verfügung zu stellen
  • DE30 könnte Test des letzten Wochenhochs bei 13.050 Punkten vornehmen
  • Volkswagen (VOW.DE) hat Schwierigkeiten bei der Börseneinführung seiner Bus- und Lkw-Einheit

Der stärkere USD lastet auf den US-Aktien, folglich schlossen die drei wichtigsten Indizes der Wall Street gestern deutlich niedriger. Auch in Asien verschlechterte sich die Stimmung, da die meisten Indizes der Region Rückgänge verzeichneten. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) war mit einem Plus von 0,15% der einzige Index, der den Handelstag überhaupt mit einem Gewinn schloss. Japans Nikkei (JAP225) verlor 0,4% an Wert, während Chinas Hang Seng (CHNComp) zum Zeitpunkt des Schreibens flach gehandelt wird.

In Europa ist eine ähnlich Entwicklung zu beobachten, da die Mehrheit der Blue Chip-Indizes am Mittwoch tiefer eröffnete. Der DE30 und der britische FTSE 100 schafften es jedoch, den Handelstag über den gestrigen Schlusskursen zu starten. Bergbauunternehmen weisen hierbei die beste Performance auf, während Raffinerien und Medienunternehmen am schlechtesten abschneiden. Erwähnenswert ist, dass bald eine eindeutigere Vorstellung über die Situation nach dem Brexit präsentiert werden könnte, da die britische Premierministerin Theresa May ihrem Kabinett eine Frist gesetzt hat, um ein Whitepaper vorzulegen. Das Dokument, das sich auf die Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU konzentriert, soll voraussichtlich im Juni veröffentlicht werden. Des Weiteren wird die Europäische Union am 28. Juni ihren Gipfel abhalten. Daher könnte die britische Premierministerin versuchen, die Entwürfe vorher zu veröffentlichen und das Treffen als Chance für Verhandlungen zu nutzen. Es wird erwartet, dass Großbritannien und die EU innerhalb von fünf Monaten Details zum Brexit-Ablauf vorlegen werden. In diesem Kontext könnte dies die letzte Chance für Verhandlungen sein, zumindest wenn die beiden Parteien den ersten Brexit-Termin für die erste Hälfte des Jahres 2019 einhalten wollen. Nach einer halben Handelsstunde legte der DE30 um 0,2% zu, der französische CAC 40 (FRA40) um 0,15% und der britische FTSE 100 (UK100) um 0,2%.

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Der DE30 könnte möglicherweise einen Test des letzten Wochenhochs bei 13.050 Punkten vornehmen. Quelle: xStation 5

Die DE30-Bullen haben gestern Unterstützung beim 8er EMA (blaue Linie) gefunden und die anfänglichen Rückgänge gestoppt. Nachdem der deutsche Leitindex etwas unterhalb der 13.000 Punkte-Marke schloss, nahm er die Aufwärtsbewegung mit der heutigen Eröffnung wieder auf. Sollte es während des Tages keine negativen Nachrichten geben, wäre ein Test der Höchststände der letzten Woche bei 13.050 Punkten nicht unrealistisch. In solch einem Szenario könnten wir möglicherweise einen Angriff der mittelfristigen Widerstandszone (rote Farbe) sehen. Ein nachhaltiger Durchbruch würde außerdem den Weg in Richtung Allzeithoch bei 13.600 Punkten ebnen. Andererseits könnte eine Abwärtsbewegung durch den erwähnten 8er EMA und das Unterstützungsniveau bei 12.900 Punkten begrenzt werden.

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Die Commerzbank (CBK.DE) und Merck (MRK.DE) weisen heute Morgen die größten Bewegungen unter den DE30-Werten auf. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten

Merck (MRK.DE) und die Commerzbank (CBK.DE) weisen heute Morgen die größten Bewegungen auf. Merck ist hierbei die stärkste Aktie. Da in den vergangenen Stunden keine wichtigen Nachrichten über das Unternehmen veröffentlicht wurden, kann die heutige Entwicklung, nach dem gestrigen starken Einbruch aufgrund des enttäuschenden Gewinnberichts, als korrektiver Schritt betrachtet werden. Bei der Commerzbank sieht es ähnlich aus. Nach dem gestrigen Anstieg scheinen Anleger heute jedoch Gewinne mitzunehmen. Nach der ersten halben Handelsstunde wird die Aktie von Merck fast 1,7% höher und die der Commerzbank 2,8% tiefer gehandelt.

Volkswagen (VOW.DE) stößt im Zusammenhang mit dem Börsengang seiner Bus- und Lkw-Einheit (VW Truck & Bus) auf Schwierigkeiten. Mit Beginn der Vorbereitungen für die bevorstehende Börsennotierung der Aktien hat sich der Finanzchef Matthias Gründler von seinem Amt zurückgezogen. Dies kann als großer Rückschlag gewertet werden, da ein erfahrener Finanzchef mit breiten Verbindungen eine wichtige Rolle beim erfolgreichen Börsengang eines Unternehmens spielt. Gründler, ein ehemaliger Daimler-Manager, war ein solcher Finanzchef und er kannte die Firma sehr gut, da er in den letzten Jahren für alle wichtigen Geschäfte der Einheit verantwortlich war. Nach der ersten halben Handelsstunde wird die Aktie von Volkswagen 0,1% höher gehandelt.

 

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Mai 16, 2018 Keine Kommentare

DE30: Daimler verfehlt Umsatzprognosen

Analysen

Zusammenfassung:

  • Europäische Finanzminister diskutieren mögliche Bankenunion
  • DE30 testet Widerstand bei 12.600 Punkten
  • Daimler (DAI.DE) gleicht Entwicklungskosten für Elektroautos mit Absatz von Mercedes-Luxuswagen aus

Die asiatischen Anleger waren während der Freitags-Sitzung gut gelaunt, nachdem die Indizes der Wall Street gestern Gewinne verbuchen konnten. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) stieg um 0,73%, der japanische Nikkei (JAP225) um 0,66% und Chinas Hang Seng (CHNComp) legte um 0,77% zu.

Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte eröffneten am letzten Handelstag der Woche höher. Auch der DE30 ist der Lage im frühen Handel etwas an die gestrige Aufwärtsbewegung anzuknüpfen. In Europa sind die Chemie- und Medienunternehmen die größten Gewinner, während Nahrungsmittelaktien die größten Verluste aufweisen. Des Weiteren treffen sich heute die Finanzminister der Eurozone, um über die mögliche Umsetzung einer Bankenunion in der EU zu diskutieren. Thema wird außerdem die Dynamik des Lohnwachstums und das wirtschaftliche Anpassungsprogramm Griechenlands sein. Um 10:00 Uhr wurden bereits Zahlen zum deutschen Arbeitsmarkt veröffentlicht. Im April ging die Arbeitslosenzahl um 7 Tsd. zurück, während die Arbeitslosenquote auf dem Niveau von 5,3% blieb. Nach der ersten Handelsstunde legte der DE30 um 0,22% zu, der französische CAC 40 (FRA40) um 0,08% und der britische FTSE 100 (UK100) um 0,18%.

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Der DE30 testet die Widerstandszone bei 12.600 Punkten. Quelle: xStation 5

In Übereinstimmung mit unserer vorherigen Analyse war der DE30 in der Lage den 33er EMA zu überwinden. Ein solider Durchbruch brachte den deutschen Leitindex auf das Widerstandsniveau von 12.600 Punkten. Zu beachten ist, dass dies eine letzte große technische Hürde ist, die im Frühjahr 2018 bisher eine stärkere Erholung begrenzte. Ein nachhaltiger Durchbruch dieses Bereiches könnte zu einer längeren Aufwärtsbewegung führen. Daher ist zu vermuten, dass Verkäufer versuchen werden, Widerstand zu leisten. Sollten diese heute den Markt dominieren, wäre ein Abpraller in Richtung des 33er EMA nicht unrealistisch. Da für heute keine weiteren Veröffentlichungen mehr anstehen, könnte es eine weniger volatile Sitzung geben.

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Daimler (DAI.DE) steigt im frühen Handel aufgrund eines anständigen Ergebnisberichts. Quelle: xStation 5

Unternehmensnachrichten

RWE (RWE.DE) ist heute Morgen der größte Verlierer unter den DE30-Werten. Anleger sollten sich jedoch keine Sorgen darüber machen, da die Dividende von 1,50 Euro von der Unternehmensbewertung abgezogen wird.

Daimler (DAI.DE) hat heute seinen Ergebnisbericht für das erste Quartal 2018 vorgelegt. Der deutsche Automobilhersteller verfehlte mit 39,785 Mrd. Euro die Umsatzprognose von 40,066 Mrd. Euro. Das Unternehmen enttäuschte auch in Bezug auf das Ergebnis, da der Gewinn je Aktie 2,120 gegenüber erwarteten 2,163 betrug. Der Absatz von Mercedes-Luxuswagen erreichte in den ersten drei Monaten des Jahres ein Rekordhoch. Dies ist wichtig, da es ausreicht, um alle Ausgaben für die Entwicklung der Elektroautos auszugleichen. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie von Daimler 0,42% höher gehandelt.

 

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Maximilian Wienke

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Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Apr 27, 2018 Keine Kommentare

DE30: Berichtssaison eröffnet

Analysen

Zusammenfassung:

  • Europäische Aktien gleichen frühe Verluste aus
  • DE30 scheitert erneut am 33er EMA
  • Volkswagen (VOW.DE) zuversichtlich bezüglich des Umsatzwachstums 2018

Trotz einer gemischten Performance an der Wall Street war die Stimmung in Asien eher schlecht. Nur der japanische Nikkei (JAP225) konnte um 0,49% zulegen. Der australische S&P/ASX 200 (AUS200) verlor 0,18% an Wert, was bis zu einem gewissen Grad auf eine leichte AUD-Aufwertung zurückgeführt werden kann. Chinas Hang Seng (CHNComp) wiederum fiel um 1,4%.

Die wichtigsten europäischen Indizes eröffneten heute etwas tiefer. Der spanische IBEX (SPA35) und der italienische FTSE MIB (ITA40) verbuchten jedoch leichte Gewinne. Aktien im Bereich Versorgung und Telekommunikation sind heute Morgen die größten Gewinner, während Bergbauunternehmen am schlechtesten performen. Laut den jüngsten Berichten hat die britische Ministerpräsidentin Theresa May ein geheimes Treffen mit konservativen Tory-Mitgliedern abgehalten, die sich für eine saubere Abspaltung von der EU entscheiden. Laut einer Person, die von Bloomberg zitiert wurde, versicherte May Euroskeptikern, dass sie sich um den von ihnen gewünschten Brexit kümmern wird. Dies bedeutet, dass der Austritt aus der Zollunion tatsächlich erfolgen könnte, trotz der jüngsten starken Ablehnung dieser Idee im Oberhaus. Da die Tories Mays Führung herausfordern könnten, scheint sie eher dazu geneigt zu sein, Zugeständnisse zu machen. Nach der ersten Handelsstunde wird der DE30 flach gehandelt, der französische CAC 40 (FRA40) und der britische FTSE 100 (UK100) legen um 0,2% zu, der spanische IBEX 35 (SPA35) 0,3% und der italienische FTSE MIB (ITA40) fast 0,4%.

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Der DE30 hat immer noch Schwierigkeiten den 33er EMA zu überwinden. Quelle: xStation 5

Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch des 33er EMA im 4-Stundenchart zog sich der DE30 in Richtung des Unterstützungsniveaus bei 12.355 Punkten zurück. Die Bullen waren aber in der Lage den Kurs wieder zu stabilisieren. Der lange untere Schatten der letzten H4-Kerze signalisiert außerdem, dass sie nicht aufgeben. Ein weiterer Anstieg scheint nicht unrealistisch. Falls ein solches Szenario eintritt, könnte es zu einer Bewegung in Richtung 12.600 Punkte kommen. Dieser Bereich spielt insbesondere für die langfristige Perspektive eine entscheidende Rolle. Andererseits würde ein weiterer Fehlschlag mehr Aufwärtspotenzial freisetzen.

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Volkswagen (VOW.DE) ist nach seinem Quartalsbericht der größte Gewinner unter den DE30-Werten. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten

Die Deutsche Börse (DB1.DE) hat ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2018 veröffentlicht. Das angepasste EBITDA erreichte 438 Mio. Euro und der Nettoumsatz betrug 692 Mio. Euro. Der Gewinn je Aktie beträgt 1,45 Euro. Der Bericht kann als hervorragend angesehen werden, da alle drei Kennzahlen die höchsten Schätzungen der Analysten übertroffen haben. Darüber hinaus erklärte der CFO des Unternehmens: „Wir sind derzeit klar über dem Mindestwachstumsziels von 10 Prozent für 2018“. Darüber hinaus hat das Unternehmen SAP (SAP.DE) Senior Vice President Christoph Böhm als CIO und COO benannt. Nach der ersten Handelsstunde wird die Aktie der Deutschen Börse rund 0,3% höher gehandelt.

Auch Volkswagen (VOW.DE) hat seinen Ergebnisbericht für das erste Quartal vorgelegt. In den ersten drei Monaten des Jahres 2018 belief sich der Umsatz des Unternehmens auf 58,2 Mrd. Euro, der operative Gewinn erreichte 4,21 Mrd. Euro. Die Ergebnisse entsprachen somit den Markterwartungen. Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen sagte, dass „der Konzern sich in einer robusten wirtschaftlichen Position befindet“, aber das laufende Geschäftsjahr könnte Herausforderungen in Verbindung mit dem verschärften Wettbewerb und der Volatilität des Wechselkurses mit sich bringen. Das Unternehmen prognostiziert, dass der Umsatz im Jahr 2018 um 5% steigen und die Umsatzrendite 6,5% -7,5% erreichen wird. Nach der ersten Handelsstunde notiert die Aktien von Volkswagen 3% höher.

 

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by Apr 26, 2018 Keine Kommentare

DE30: Infineon heute früh größter Gewinner

Analysen

Zusammenfassung:

  • Neue Entwicklungen zum Thema Regierungsbildung in Italien
  • DE30 könnte einen erneuten Test des 33er EMA vornehmen
  • Infineon (IFX.DE) erholt sich vom jüngsten Abverkauf

An der Wall Street hat sich die Stimmung gestern deutlich verschlechtert, da alle drei großen Indizes um mehr als 1,35% nachgaben. Die asiatischen Aktienmärkte schienen dieser Entwicklung zu folgen. Erinnern wir uns außerdem, dass die Verkaufswelle an den US-Börsen durch die 10-jährigen US-Anleiherenditen angespornt wurde, die gestern die 3%-Marke durchbrochen haben. In Japan schloss der Nikkei (JAP225) 0,28% tiefer, der chinesische Hang Seng (CHNComp) sogar 1,2%. Die Börsen in Australien und Neuseeland blieben aufgrund von Feiertagen geschlossen (Anzac Day).

Bei der europäischen Eröffnung waren bei den meisten Indizes bärische Gaps zu beobachten, mit Ausnahme des polnisches WIG20, der nahezu unverändert blieb. Bergbauunternehmen und Raffinerien sind am Morgen die größten Verlierer, während Einzelhändler die einzigen sind, die Gewinne verbuchten. Wenige Stunden, nachdem Italiens Demokratische Partei (PD) erklärt hatte, offen für Regierungsverhandlungen mit der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) zu sein, kündigte M5S-Führer Luigi de Maio an, dass die Koalitionsgespräche mit der rechten Allianz gescheitert seien. Dies führt zu der Situation, dass zwei hartgesottene Wahlrivalen – PD und M5S – tatsächlich Gespräche über die Bildung einer gemeinsamen Regierung beginnen könnten. Einige der Führungskräfte der PD bestehen jedoch darauf, in die Opposition zu gehen anstatt sich mit der Fünf-Sterne-Bewegung zu verbünden. Nach der ersten Handelsstunde notierte der DE30 0,74% tiefer, der französische CAC 40 (FRA40) 0,14% und der britische FTSE 100 (UK100) 0,32%. Der polnische WIG20 (W20) verzeichnete einen leichten Zuwachs von 0,03%.

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Könnten wir beim DE30 heute einen Test des 33er EMA erleben. Quelle: xStation 5

Nachdem der DE30 gestern im frühen Handel das Widerstandsniveau bei 12.600 Punkten durchbrochen hatte, kehrte er um und war letztendlich nicht in der Lage diesen Bereich zu verteidigen. Das vorherrschende bärische Momentum brachte den DE30 auf 12.450 Punkte, ein Teil der Verluste konnte aber wieder ausgeglichen werden. Nach der heutigen Eröffnung bewegte sich der DE30 in Richtung des 33er EMA, ein Test blieb allerdings aus. Dennoch könnten wir heute möglicherweise einen erneuten Test sehen, da wir zum Zeitpunkt des Schreibens nur 15 Punkte von diesem Bereich entfernt sind. Außerdem scheint sich die Mehrheit der europäischen Indizes von den frühen Rückgängen zu erholen.

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Infineon (IFX.DE) widersteht dem vorherrschenden Abwärtsdruck am deutschen Aktienmarkt. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten

Die Deutsche Post (DPW.DE) ist heute Morgen der größte Verlierer unter den DE30-Werten. Abgesehen von den allgemeinen Stimmungsschwankungen, die die globalen Aktienmärkte heute lenken, wurde die Bewertung des Unternehmens durch die Dividendenausschüttung getrübt, die mit der heutigen Eröffnung vom Kurs abgezogen wurde. Daher sollte der ausstehende Kursrückgang nicht auf eine mögliche Verschlechterung der Stimmung gegenüber dem Unternehmen zurückgeführt werden. Nach der ersten Stunde wir die Aktie der Deutschen Post fast 4% unter dem gestrigen Schlusskurs gehandelt.

Auf der anderen Seite haben wir mit Infineon Technologies (IFX.DE) den größten Gewinner im frühen Handel. Die gute Stimmung sind allerdings nicht auf positive Meldungen zurückzuführen. Die überdurchschnittliche Performance könnte mit der großen Erholung der Apple-Lieferanten in Verbindung gebracht werden, nachdem diese unter Druck geraten waren. Nach der ersten Handelsstunde ist die Aktie von Infineon um 2,1% gestiegen.

 

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Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Apr 25, 2018 Keine Kommentare

Wirtschaftskalender: Düstere Aussichten für TRY?

Analysen

Zusammenfassung:

  • Türkische Zentralbanker treffen Zinsentscheid am Mittag
  • Öl-Lagerbestände könnten die zweite Woche in Folge fallen
  • Poloz und Wilkins halten Reden vor dem kanadischen Senat

Am Mittwoch geht es vor allem um ein zentrales makroökonomisches Ereignis, nämlich den Zinsentscheid der türkischen Zentralbank. Die Türkische Lira verlor aufgrund politischer Ungewissheit und unangemessener geldpolitischer Entscheidungen zuletzt stark an Wert. Daher wird die heutige Entscheidung von den Marktteilnehmern genau beobachtet. Darüber hinaus erhalten die Investoren den wöchentlichen DoE-Bericht zu den Öl-Lagerbeständen. CAD-Händler sollten am Abend vorsichtig bleiben, da der Gouverneur der Bank of Canada Poloz und der stellvertretende Senior-Gouverneur Wilkins vor dem Ständigen Senatsausschuss für Banken, Handel und Gewerbe sprechen werden.

13:00 Uhr | Zinsentscheid der türkischen Zentralbank: Die türkische Zentralbank zögerte unter dem Druck von Präsident Erdogan, Zinserhöhungen vorzunehmen. Sollte diese Situation jedoch anhalten, könnte dies weitere negative Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben. Zusätzlich zu den jüngsten politischen Risiken in Verbindung mit Russland und Syrien, die eine intensive TRY-Verkaufswelle in der Türkei ausgelöst haben, könnte es sich am Rande der Währungskrise befinden. Das heutige Treffen scheint die letzte Chance für die türkischen Währungsbehörden zu sein, um eine solche Entwicklung zu verhindern, da die Inflation außer Kontrolle gerät (das Inflationsziel liegt seit 2012 bei 5%, während die tatsächliche Inflation 10% übersteigt). Dennoch erwarten die Märkte, dass die Zinsen unverändert bleiben. Wenn dies der Fall ist, wird die türkische Lira in den kommenden Tagen mit Sicherheit die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich ziehen.

16:30 Uhr | Wöchentlicher DoE-Bericht zu den Öl-Lagerbeständen: Der gestrige API-Bericht zu den Lagerbeständen verpasste mit einem Anstieg von fast 1,1 Mio. Barrel sehr deutlich die Prognosen von -2 Mio. Barrel. Wenn dies durch den heutigen Regierungsbericht bestätigt werden soll, könnten die Ölpreise unter Druck geraten und sich von den jüngsten Höchstständen weiter entfernen. Die von Bloomberg befragten Ökonomen wiesen allerdings auf einen Rückgang der Lagerbestände von 1.267 Mio. Barrel hin. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass auch bei den Benzin- und Destillatbeständen Rückgänge prognostiziert werden.

Folgende Reden von Zentralbankmitlgiedern stehen heute auf der Agenda:

  • 9:00 Uhr | Villeroy, Knot und Lane von der EZB
  • 10:15 Uhr | Poloz und Wilkins von der BoC

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Der USDTRY bleibt in seinem bullischen Trendkanal. Nachdem Erdogan vorgezogene Neuwahlen angekündigt hatte, erholte sich die türkischen Lira etwas. Doch der Kurs scheint sich wieder in Richtung der jüngsten Hochs bei 4,195 zu bewegen. Der heutige Zinsentscheid könnte für die Zukunft der Währung entscheidend sein. Quelle: xStation 5

 

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Offenlegung gemäß § 34b WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte: 

Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.

 

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Der Handel mit CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Handlungsansätze von XTB dar.

 

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Diese Veröffentlichung spiegelt die Meinung des Autors wider. X-Trade Brokers DM S.A. German Branch übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und keine Haftung. Jegliche Regressansprüche sind ausgeschlossen.

Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Apr 25, 2018 Keine Kommentare

DE30: Vorsichtiger Start in Europa, SAP überzeugt mit Zahlen

Analysen

Zusammenfassung:

  • Gemischte Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten
  • DE30 mit zunehmend mehr Aufwärtspotenzial
  • SAP (SAP.DE) steigt nach ersten Quartalsergebnissen

Diese Woche war insbesondere für riskantere Anlagen unterstütztend. Durch die ermutigenden Entwicklungen in Nordkorea gab es wieder mehr Hoffnung an den chinesische Aktienmärkten, dass die PBoC bereit sein wird, den Mindestreservesatz noch weiter zu senken. Bedenken Sie, dass diese Schritte darauf abzielen den kleinsten Unternehmen zu helfen, die mit der Verschärfung der finanziellen Bedingungen durch die Behörden zu kämpfen haben könnten, um in einigen Teilen der Wirtschaft aufgeblähte Schulden abzubauen. Es scheint als hätten die europäischen Investoren einige Zeit gebraucht, um die erwähnten optimistischen Nachrichten aufzunehmen. Nach der eher vorsichtigen Eröffnung war allerdings eine höhere Risikobereitschaft zu beobachten.

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Der DE30 bewegt sich weiterhin innerhalb eines bullischen Trendkanals, nachdem gestern die untere Grenze verteidigt werden konnte. Quelle: xStation 5

​​​​​​​Aus der charttechnischen Perspektive scheinen die Bullen gut positioniert zu sein, um in naher Zukunft an Schwung zu gewinnen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die gestrigen Verluste vom frühen Handel bis zum Handelsschluss fast alle wieder ausgeglichen wurden. Dies könnte in den nächsten Handelstagen weitere Gewinne rechtfertigen, zumindest solange die Risikobereitschaft nicht wieder abnimmt. Wenn wir die geopolitischen Risiken außer Acht lassen, rückt vor allem die Berichtssaison wieder ins Rampenlicht, da sie der Haupttreiber für die Bewertung von Aktien ist. Anzumerken ist, dass wir noch viele Berichte vor uns haben. Für das letzte Quartal wurden bisher nur zwei veröffentlicht.

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Ein Großteil der DE30-Werte steigt im frühen Handel, wobei die zwei stärksten Aktien am meisten hervorstechen. Quelle: Bloomberg

Wie bereits erwähnt waren die chinesischen Anleger heute besonders glücklich, da nach den neuen Hoffnungen, dass die PBoC den kleinsten Unternehmen durch eine weitere Kürzung des Mindestreservesatzes helfen wird, große Zugewinne zu beobachten waren. Der Shanghai Composite gewinnt 2% an Wert und der Hang Seng (CHNComp) sogar mehr als 2%. Ansonsten stieg der japanische Nikkei (JAP225) um 0,9% und der australische Index (AUS200) um 0,6%, wobei letzterer sich im Vergleich zu seinen Pendants der Region erholen konnte und von einem gedämpften Preiswachstum für das erste Quartal profitiert. In Europa wird der DE30 0,3% höher gehandelt, der EuroStoxx50 (EU50) 0,1%, der britische FTSE 100 (UK100) und der französische CAC 40 (FRA40) bleiben nahezu unverändert.

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Der ifo-Geschäftsklimaindex stimmt mit den enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes überein, was auf eine Wachstumsverlangsamung im ersten Quartal hindeutet. Quelle: Macrobond, XTB Research

Im Hinblick auf die makroökonomischen Veröffentlichungen ist für Europa der Kalender ziemlich leer. Nur der ifo-Geschäftsklimaindex sorgt heute Vormittag für Aufmerksamkeit. Mit einem Wert von 102,1 Punkten konnten die Erwartungen (102,8 Punkte) jedoch nicht erfüllt werden. Im März lag dieser noch bei 103,3 Punkten. Anzumerken ist, dass das ifo-Institut die Methodik ihrer Datenerhebung geändert hat und der Index daher seit April zu 50% aus Dienstleistungen besteht (früher gab es einen separaten Index für Dienstleistungen).

Unternehmensnachrichten

SAP (SAP.DE) gehört am Montagmorgen unter den DE30-Werten zu den größten Gewinnern. Zurückzuführen ist dies auf das neue Finanzergebnis. Die Erträge des Unternehmens übertrafen die Erwartungen und die Absatzprognose für dieses Jahr wurde aufgrund einer größeren Akquisition und eines sich beschleunigenden Cloud-Geschäfts erhöht. Selbst das langsamer als prognostizierte Tempo des Free-Cash-Flow belastete die Aktie nicht.

 

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Der Autor dieser Veröffentlichung erklärt, dass er jederzeit in einem der genannten und analysierten bzw. kommentierten Finanzinstrumente investiert sein kann. Dadurch besteht möglicherweise ein Interessenkonflikt. Der Autor versichert jedoch, jede Analysen und jedes Marktkommentar unter Beachtung der analytischen Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt zu haben.

 

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Maximilian Wienke

Marktanalyst bei XTB

Maximilian Wienke, geboren 1992 in Kassel, beendete 2017 erfolgreich sein betriebswirtschaftliches Studium (B.A. Business Management) mit einem Doppelabschluss an der International Business School Nürnberg sowie der University of Sunderland.
Als jahrelanger aktiver Trader eignete er sich bereits in jungen Jahren Kenntnisse über diverse Finanz- und Kapitalmarktthemen an, insbesondere über derivative Finanzinstrumente, Charttechnik und automatisierte Handelssysteme. Erste praktische Berufserfahrungen sammelte er im Bankensektor (u.a. im Bereich Merchant Banking und Trading Capital Markets), bevor er 2017 in Frankfurt am Main seine Tätigkeit als Marktanalyst bei XTB Deutschland begann.

by Apr 24, 2018 Keine Kommentare

DE30: Stärkere EMIs können Anlegervertrauen nicht verbessern

Analysen

Zusammenfassung:

  • Vorläufige Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone übertreffen Erwartungen
  • DE30 durchbricht eine wichtige Unterstützung
  • Fresenius Medical Care (FME.DE) fällt nach der gescheiterten Übernahme von Akorn

Alle, die nach der Ankündigung aus Nordkorea auf eine grüne Eröffnung hofften, wurden enttäuscht. Auch die stärker als erwarteten Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und Frankreich sorgten nicht für bessere Stimmung. Infolgedessen durchbricht der deutsche Leitindex seine kritische kurzfristige Unterstützungslinie bei 12.535 Punkten. Dieser Bereich wurde zusätzlich durch die untere Grenze eines bullischen Trendkanals gestützt. In diesem Kontext könnte man zukünftig mit einem stärkeren Rückgang rechnen, zumindest wenn die heutige Tageskerze unterhalb dieses Niveaus schließt.

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Die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor konnten sich im April etwas stabilisieren, während die zum verarbeitenden Gewerbe ihren Abwärtstrend weiter fortsetzen. Quelle: Macrobond, XTB Research

Es scheint, als würde sich alles um die Erwartungen drehen, denn das würde die EUR-Abwertung nach den schwächeren EMIs rechtfertigen. Die Erwartungen der Ökonomen waren viel vorsichtiger und konnten somit einfacher erfüllt werden. Doch die Details sind nicht so rosig und sie ändern nicht die bereits weit verbreitete Ansicht, dass die europäische Wirtschaft im letzten Quartal 2017 vielleicht schon ihren zyklischen Höhepunkt erreicht hat. Wir weisen darauf hin, dass der deutsche EMI-Wert zum verarbeitende Gewerbe sein 9-Monatstief erreicht hat, obwohl mit 58,1 Punkten die Erwartungen übertroffen werden konnten. Beim EMI zum Dienstleistungssektor wurde mit 54,1 Punkten allerdings ein höherer Wert als im Vormonat erzielt. Dies führte dazu, dass der Gesamtindex auf 55,3 Punkte stieg und die Prognosen von 54,8 übertroffen werden konnten. In Frankreich waren ähnliche Entwicklungen zu beobachten, da der EMI zum verarbeitenden Gewerbe mit 53,4 Punkten auf ein 13-Monatstief fiel, während sein Pendant zum Dienstleistungssektor mit 57,4 Punkten sein 2-Monatshoch erreichte. Unter dem Strich ist die europäische Wirtschaft im zweiten Quartal nach den schwächeren ersten drei Monaten des Jahres wieder auf dem richtigen Weg. Selbst wenn das Wachstumstempo abnimmt, kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht von einer wesentlichen Verlangsamung gesprochen werden. Da die EZB-Sitzung für diesen Donnerstag angesetzt ist, wird es interessant zu sehen sein, wie sehr die jüngste Reihe enttäuschender makroökonomischer Veröffentlichungen die Haltung der EZB beeinflusst.

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Der deutsche Leitindex bewegt sich in der Nähe wichtiger technischer Niveaus. Quelle: xStation 5

Aus der charttechnischen Perspektive bewegt sich der DE30 aktuell in einem kritischen Bereich. Vor diesem Hintergrund könnte der heutige Handelstag für die Stimmung der nächsten Tage von großer Bedeutung sein (beachten Sie, dass die wichtigsten US-Indizes auch nahe an ihren technisch relevanten Niveaus liegen). Ein Schlusskurs unterhalb der 12.535 Punkte wäre möglicherweise mit einem Pullback verbunden. Bei einem Durchbruch der 12.400 Punkte-Marke wäre auch eine Fortsetzung dieser Bewegung nicht unrealistisch.

Kommen wir noch auf die asiatische Sitzung zu sprechen. Trotz positiver Entwicklungen in Nordkorea war die Stimmung an den Aktienmärkten eher weniger optimistisch. Der japanische Nikkei (JAP225) beendete den Handelstag 0,3% tiefer, der Shanghai Composite 0,1%, der Hang Seng (CHNComp) 0,4% und der australische S&P/ASX 200 (AUS200) 0,3%. In Europa verliert der DE30 0,15% an Wert, der CAC 40 (FRA40) 0,2% und der EuroStoxx 50 (EU50) 0,15%. Nur der britische FTSE 100 (UK100) scheint den Korrekturbewegungen in Europa zu widerstehen, da er unverändert blieb.

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Fresenius Medical Care (FME.DE) gerät im frühen Handel stark unter Druck, da das Unternehmen sich öffentlich von einer Übernahme von Akorn distanziert. Quelle: Bloomberg

Unternehmensnachrichten

Fresenius Medical Care (FME.DE) gerät im frühen Handel unter Druck und belastet den gesamten Index. Zurückgeführt werden kann diese Entwicklung auf die gescheiterte Übernahme von Akorn, einem US-amerikanischen Hersteller generischer Krebsmedikamente, im Wert von 4,3 Mrd. US-Dollar. Als Grund könnten einige Probleme mit den Produktentwicklungsmethoden des Unternehmens angeführt werden. Darüber hinaus reduziert das Unternehmen sein Ziel für das Umsatzwachstum für das Jahr 2018 auf 5-7%. Vor der Anpassung wurde ein Umsatzanstieg von rund 8% prognostiziert.

 

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by Apr 23, 2018 Keine Kommentare