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Geld effektiv anlegen- auf diesem Wege ist es möglich

Einsteiger

Wie kann man sein Geld effektiv anlegen. Dieses ist eine Frage, die sich besonders viele Kleinsparer in der heutigen Zeit fragen, da diese besonders von der Nullzinspolitik der EZB betroffen sind. Kaum ein Sparer erhält mehr angemessene Zinsen auf sein Vermögen, wodurch die Inflation nach und nach das eigene Geld entwertet. Viele Kleinsparer wirken fast machtlos gegen die Tricks der Finanzbranche, aber dennoch gibt es auch Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Auch wenn die Zinsen niedrig sind, kann man heutzutage sein Geld mit einem gewissen Maß an Risiko dennoch anlegen. Zu den wichtigsten Anlagemöglichkeiten für Kleinsparer zählen normalerweise Aktien, Wertpapiere und seit neuerem auch die so genannten ETFS. Alle drei sind dadurch gekennzeichnet, dass sie natürlich nicht komplett sicher sind, wie das sparen. Etwas so sicheres wie das Ansparen von Geld auf dem Bankkonto gibt es nicht, so dass sie entsprechend riskieren müssen, wenn sie wenigstens eine kleine Rendite erwirtschaften möchten und somit der Inflation entgegenwirken möchten. Im Folgenden wird aufgeführt, wie Sie am effektivsten ihr Geld anlegen können und wie Sie dabei eine optimale Balance zwischen Risiko und Renditen bekommen. Die Balance zwischen diesen zwei Faktoren ist das wichtigste, wenn Sie ihr Geld in der Finanzbranche anlegen möchten.

 

Aktien als Anlagemöglichkeit

Klassische Aktien sind die wohl bekannteste Anlagemöglichkeit innerhalb der Finanzbranche, wobei bestimmte Anteile an Firmen gekauft werden. Bei Gewinnen vom Unternehmen erhalten Sie eine entsprechende Dividende und auch wenn das Unternehmen erfolgreich wirtschaftet, können Sie die steigenden Kurse ausnutzen, um später die Aktie teurer verkaufen zu können. Dabei besteht jedoch auch das Risiko, dass auch die Aktie sinken kann oder das Unternehmen Insolvenz anmelden kann, wodurch ein Totalverlust Ihres angelegten Vermögens die Folge ist.

 

Wertpapiere als Anlagemöglichkeit

Eine zweite bekannte Anlagemöglichkeit sind die Wertpapiere, wobei diese sich vom Risiko der Aktien ein wenig abheben. Dabei wird nicht nur zentral in eine Aktie von einer Firma investiert, sondern verschiedene Aktien und Unternehmensanleihen sind innerhalb von einem Papier gebündelt. Dadurch sinkt das Risiko, dass sie einen Totalverlust erleiden, da es unwahrscheinlich ist das alle Firmen gleichzeitig kriseln.

 

ETFs als Anlagemöglichkeit

Die letzte Anlagemöglichkeit sind die ETFs, die als eine der neuesten Anlagemöglichkeiten gelten. Diese kam im letzten Jahrhundert aus den USA und hat sich nach und nach auch in Deutschland etabliert. Dieses hat besonders einen Grund, da ETFS besonders für den kleinen Sparer wesentlich übersichtlicher sind und auch transparenter sind, so dass der Sparer nicht von den Fachbegriffen der Finanzbranche überrollt wird. Zudem ist auch hier ebenfalls wie bei Wertpapieren das Risiko eines Verlustes oder sogar eines Totalverlustes relativ klein, wodurch sich auch natürlich diese Anlagemöglichkeit als eine Anlagemöglichkeit für den Mittelstand auszeichnet. Aufgrund dessen fallen hier dann auch die Renditen kleiner aus, aber immerhin kann so der Inflation entgegengewirkt werden.

 

Letztendlich liegt es ganz allein in ihrer Hand, wie Sie ihr Geld anlegen möchten. Eines steht fest: auf der Bank können Sie der Inflation nicht entgegenwirken, so dass sie einen Schritt in das unbekannte wagen müssen, um dennoch Renditen erwirtschaften zu können. Wenn sie ein wenig Risikobereit sind, können Sie Aktien kaufen, und hoffen, dass das Unternehmen in Zukunft erfolgreich sein wird. Wenn Sie etwas Risikoscheu sind, eignen sich aber auch vor allem ETFs und Wertpapiere zum Investieren, wobei ETFs noch geeigneter sind für den Mittelstand. Keiner kann ihnen jedoch die Entscheidung abnehmen, welcher Weg für Sie und für ihr Geld der Beste ist. Selbst ein anerkannter Finanzwissenschaftler kann Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen, sondern kann nur eine Empfehlung aussprechen.  Sollten Sie sich dazu entscheiden, dass Geld vom Bankkonto in Aktien oder sonstige Finanzprodukte zu investieren, sollten Sie unbedingt die Internetseite Brokervergleich.net aufrufen. Hier erhalten Sie alle Informationen zum Traden mit Aktien, Wertpapieren, ETFs usw.

 

by Mrz 30, 2018 Keine Kommentare

Marktanalyse machen – Auch als Kleinsparer möglich

Einsteiger

Das Aktiengeschäft und das Wertpapiergeschäft wird in der heutigen Zeit aufgrund der Nullzinspolitik der EZB immer beliebter, da auch Kleinsparer immer weiter nach Alternativen suchen. Letztendlich investieren viele Kleinsparer nun auch in Aktien und Wertpapiere, als das Geld sinnlos auf dem Bankkonto versauern zu lassen. Dabei muss jedoch immer beachtet werden, dass natürlich in der Finanzbranche das Geld Risiken ausgesetzt ist. Daher sollte man auch nicht blind und völlig ohne einen Zusammenhang in irgendwelche Finanzprodukte investieren, sondern sollte sich vorher immer einen festen Plan zurechtlegen. Im Bereich der Finanzbranche müssen auch die Gegebenheiten stimmen, um letztendlich sinnvoll einen Einstieg in das Aktiengeschäft zu finden. Häufig sagt man dementsprechend auch, dass die Börsen ein Spiegelbild der Politik sind, sodass ein direkter Zusammenhang zwischen den politischen Ereignissen und der Börse vorhanden ist. Professionelle Händler im Bereich der Finanzbranche machen sich Tag für Tag eine Marktanalyse und analysieren somit die Marktlage ganz genau. Bei einem kleineren Vermögen ist eine Marktanalyse noch nicht zwingend notwendig. Sobald man jedoch mehr Vermögen auf das Spiel setzt, sollte man sich auch darüber Gedanken machen. Wer ganz auf Nummer sichergehen möchte, kann auch bei Kleinstbeträgen selbstverständlich eine Marktanalyse durchführen und daraus jetzt eine Schlussfolgerung auf das Handeln mit Aktien ziehen.

Im folgenden Text mit aufgeführt, wie Sie am effektivsten eine Marktanalyse aufführen, und wie sie langfristig damit Erfolg haben können.

 

Was ist eine Marktanalyse?

Eine Marktanalyse ist im Prinzip eine Zusammenfassung der politischen sowie wirtschaftlichen Ereignisse aus den Vortagen, um möglichst eine Prognose abgeben zu können, wie sich der Markt und die Aktienmärkte in Zukunft entwickeln. In der Finanzbranche geht es immer darum, möglichst einen Blick in die Zukunft zu wagen, da diese über die Gewinne und Verluste mit Finanzprodukten entscheiden. Die Finanzmärkte sind dahingehend immer von den politischen Ereignissen abhängig, sodass sich positive Nachrichten aus der Politik auch positiv auf die Börse auswirken. Gleiches gilt, wenn negative Nachrichten aus der Politik kommen, die sich dann auch negativ auf die Börse auswirken. Das Erstellen einer Marktanalyse ist aber die Königsdisziplin selbst für professionelle Händler mit einer gewissen Erfahrung im Bereich der Aktien und Wertpapiere, aber dennoch kann es sehr interessant sein, was man aus den Ereignissen der Vergangenheit auf die Zukunft der Aktienmärkte ableiten kann.

 

Wann ist eine Marktanalyse sinnvoll?

Eine Marktanalyse sollte immer dann aufgestellt werden, wenn sehr viel Kapital und Geld im Umlauf ist. Dieses bedeutet beispielsweise, wenn 10.000 € oder mehr im Umlauf ist, sollte auf eine mögliche Marktanalyse nicht verzichtet werden, da bei diesen Beträgen das blinde Handeln auf Aktien oder Wertpapieren als durchaus riskant angesehen werden kann. Wenn Sie natürlich überhaupt kein Risiko eingehen möchten, können Sie selbstverständlich auch schon unter einem Betrag von 10.000 € eine Marktanalyse erstellen. Eine Marktanalyse ist jedoch ein probates Mittel, um die politischen Themen aus der Vergangenheit auch auf die Gegenwart und die Zukunft zu übertragen. Auch wenn Sie noch nie eine Marktanalyse angefertigt haben, können Sie sich in dieser Thematik hineinfuchsen und so nach und nach lernen. Dieses kann durchaus interessant sein, da man so die Zusammenhänge aus Politik und Wirtschaft hautnah und mit einem Realitätsbezug erkennen kann. Wer nun selber aktiv werden möchte, sollte die Internetseite www.aktienkaufen.com aufrufen. Hier erfahren Sie, wie Sie am effektivsten ihr Geld anlegen können.

 

by Mrz 30, 2018 Keine Kommentare

Bonuszahlungen von den Brokern – Nützlich für Neuanleger

Einsteiger

Der Handel mit Aktien und Wertpapieren wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Dadurch profitiert besonders eine Gruppe wesentlich, wobei dieses die Online Broker und Banken sind. Dabei sind die Broker diejenigen, die die Transaktionen auf den Börsen schnell und unkompliziert für Sie abwickeln. Diese machen das natürlich nicht kostenlos, sondern erheben entsprechende Gebühren, die Sie als Kunde tragen müssen. Besonders Kleinsparer werden dadurch erheblich benachteiligt. Auch die Broker sind in der heutigen Zeit einem stetigen Konkurrenzkampf ausgesetzt, da die große Flut an Online Broker immer weiter zunimmt. Heutzutage müssen die Broker um die Kunden buhlen, damit diese noch auf einen angemessenen Umsatz kommen.

Um möglichst auch auf einen großen Kundenstamm zu kommen, setzen die Broker alles in Bewegung. Dazu zählen das Zeigen von Werbung im Fernsehen, aber auch Anzeigen in aktuellen Tageszeitungen.  Auch Bonuszahlungen an die Kunden gehören selbstverständlich zur Kundengewinnung dazu, wobei diese im Vordergrund des folgenden Textes steht. Mit den Bonuszahlungen versuchen die Broker möglichst viele Kunden anzulocken, da die ersten Trades somit nicht auf das Konto des Kunden gehen. Insbesondere Menschen, die sich erst mal langsam herantasten möchten, können auf diese Art und Weise das Trading üben. Im Folgenden werden die Bonuszahlungen der Broker vorgestellt. Sollten Sie darüber hinaus noch genauere Informationen zu den Bonusbedingungen brauchen, können Sie die Internetseite Forexhandel.org aufrufen. Hier erhalten Sie konkrete Daten zu den Bonusbedingungen der einzelnen Broker.

 

Bonusprogramme als Marketing Effekt

Ähnlich wie bei den Sportwettenanbieter, versuchen auch die Broker heutzutage alles in die Gänge zu setzen um möglichst viele Kunden zu akquirieren. Dabei sind Bonusbedingungen ein Faktor, um einen großen Kundenstamm zu bekommen und viele Unternehmen werben damit auch. Dabei gibt es Broker, die viel mit Bonuszahlungen arbeiten aber auch Broker, die eher weniger mit Bonuszahlung arbeiten. Häufig sind jedoch die Bonuszahlungen an bestimmte Bedingungen geknüpft, sodass sie nicht einfach so die Bonuszahlungen erhalten und mit dem vorhandenen Guthaben entsprechende Transaktionen ausführen können. Bei einigen Brokern erhalten Sie beispielsweise auf die aller erste Einzahlung 25 % mehr Guthaben. Beispielsweise zahlen Sie 1000 EUR ein und dann erhalten Sie 1250 EUR als Guthaben auf dem Konto gutgeschrieben, welches sie auf Wertpapiere oder Aktien setzen können. Auch das Gutschreiben von kleineren Beträgen wie 25 € ohne eine Einzahlung werden häufig vorgenommen. Besonders Kleinsparer können dadurch profitieren, da Sie erst mal ohne einem eigenen Geldeinsatz Trades vornehmen können. Besonders langjährige Kunden, werden von den Bonusprorammen häufig belohnt und bekommen zwischendurch auch Bonuszahlungen. Somit ist dies ähnlich wie bei den Sportwetten Anbieter, die ebenfalls ähnliche Bonuszahlungen an die Kunden ausschütten. Einerseits für Neukunden auf der anderen Seite jedoch auch für langjährige Kunden, um diese zu belohnen und um diese zum Wetten anzuregen.

 

Beide Seiten profitieren

Generell profitieren von diesen Bonuszahlungen beide Seiten, nämlich sowohl der Broker als auch Sie als Kunde. Die Broker können dadurch wieder mehr Kunden akquirieren und Sie als Kunde können erst mal unabhängig von ihrem eigenen Geld Einsätze tätigen und gucken, ob sie mit dem Handeln klarkommen.  Sie müssen also noch nicht mal mutig sein, um sich in die Welt der Finanzbranche hineinzutrauen. Wenn Sie den richtigen Broker auswählen, können Sie erst mal ganz ohne eigenem Geldeinsatz aktiv werden. Die meisten und unerfahrenen Hobbytrader verprassen das Geld sowieso, sodass im Anschluss mit dem eigenen Geld wesentlich vorsichtiger vorgegangen wird. Dieses ist dann meistens die erste Lehre, die man mit dem Guthaben der Broker lernt.

by Mrz 30, 2018 Keine Kommentare

Die besten Broker auf dem Markt – Eine Rangliste

Einsteiger

Heutzutage wird das Trading mit Finanzprodukten immer beliebter, welches besonders damit zusammenhänget, dass immer noch die Zinsen im Euro Raum so gering wie noch nie sind, wodurch sich das Sparen einfach nicht mehr rentiert. Trotz des Risikos ziehen viele ihr Geld somit in Aktien, Wertpapiere oder ETFs, auch wenn hier das Risiko besteht, Verluste einzufahren. Dennoch nimmt die Beliebtheit zu, welches besonders den Brokern in die Karten spielt. Sie können nämlich nicht einfach so an die Börse gehen und sagen, dass Sie Aktien oder Wertpapiere kaufen möchten. Dazu ist immer ein Broker als Vermittler zuständig, der für Sie das Geschäft ausführt. Ohne Broker können Sie als Kleinsparer aber auch als größerer Händler keine Transaktionen ausführen. Daher sollten Sie einen Broker finden, der für Sie und für ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind. Besonders in den letzten Jahren und aufgrund der zunehmenden Verlagerung des Aktiengeschäftes in das Internet hinein, sprießen die Broker nur noch aus dem Boden heraus. Daher müssen Sie sich besonders als Laie vorab informieren, welcher Broker auf Ihre Bedürfnisse am besten zugeschnitten ist. Der folgende Text soll einen groben Überblick über die größten und erfolgreichsten Broker geben, wobei diese nur als eine Art Orientierung zu sehen sind. Selbstverständlich gibt es neben den größeren Broker auch kleinere Broker, die ebenfalls zu empfehlen sind und die vielleicht auf sie besser zugeschnitten sind.

 

Online Broker vs. stationärer Broker

Heutzutage ist praktisch ein Kampf um die Vorherrschaft unter den Brokern entfacht. So gibt es auf der einen Seite die stationären Broker und Banken und auf der anderen Seite die Online Broker. Dabei haben die Online Broker natürlich einen wesentlich größeren Spielraum als die stationären Broker. Dafür sind hingegen auch die stationieren Broker wesentlich besser aufgestellt im Bereich der Beratung und der persönlichen Beratung als die Online Broker. Dieses bezieht sich sowohl auf den Support als auch auf die Beratung bei der Auswahl von Wertpapiere und Aktien. Bei den Online Brokern werden Sie auf keinem Fall eine Beratung zur Anlage von ihrem Geld bekommen.

 

Gebühren

Der Nachteil der Online Broker ist nämlich zugleich ein Vorteil für die Online Broker. Durch eine schlechtere Beratung, entstehen für die Online Broker weniger Kosten, wodurch selbstverständlich auch die Gebühren wesentlich geringer sind als bei Banken. Dieses liegt einfach in der Natur der Sache, so dass Banken und stationäre Broker immer noch gegen das Image der hohen Gebühren ankämpfen müssen. Im Bereich der Gebühren wird dabei zwischen zwei Kostenarten unterschieden: Einmal gibt es die Depotkosten und auf der anderen Seite die Orderkosten. Bei den Depotkosten wird an sich die Führung des Depots bezahlt, wobei dieses ausschließlich von Banken und kaum noch von Online Brokern erhoben wird. Diese fallen auch unabhängig von den Orders an. Die Orderkosten fallen hingegen abhängig von der jeweiligen Transaktion an. Diese Gebühr wird sowohl von Online Brokern als auch von den stationären Brokern erhoben, wobei natürlich die Online Broker wesentlich geringere Gebühren nehmen. Besonders den Kleinsparern kommt das entgegen, sodass Sie somit nicht hohe Kosten für jede Transaktion bezahlen müssen.

 

Sicherheit

Als wichtiger letzter Faktor sei natürlich noch auf die Sicherheit einzugehen, die von elementarer Wichtigkeit ist. Natürlich sollten Sie überprüfen, wo der Broker sitzt, und wie dieser ihr Geld aufbewahrt. Bei Banken ist dieses häufig kein Problem, da diese an die Einlagen von der EU gebunden sind. Bei den Online Brokern gibt es dabei jedoch noch häufig Missverständnisse, da nicht immer klar ist, ob diese an die Einlagenbedingung der EU gebunden sind. Ein wichtiger Faktor ist jedoch, dass der Broker ein Zertifikat von der BAFIN (Bankaufsicht) haben sollte, welches die Sicherheit des Brokers belegt. Auf https://www.aktiendepot.com/flatex-testbericht/ erhalten Sie u.a. Informationen zu der Sicherheit des beliebten Brokers flatex. Auch andere Faktoren wie die Gebühren und di Benutzerfreundlichkeit der einzelnen Broker werden hier vorgestellt.

Letztendlich müssen Sie entscheiden, welcher Broker für Sie am besten geeignet ist. Ob stationär oder online: In einem Fall ist die Beratung besser, dafür sind die Gebühren höher, im anderen Fall ist die Beratung schlechter, dafür sind die Gebühren billiger. Somit hat alles seine Vor- und Nachteile.

by Mrz 30, 2018 Keine Kommentare
Die 3 besten deutschen Trading-Coaches im Vergleich | Traden lernen

Die 3 besten deutschen Trading-Coaches im Vergleich | Traden lernen

Einsteiger

Die 3 besten deutschen Trading-Coaches im Vergleich | Traden lernen

Es gibt eine ganze Reihe an Börsenexperten, Trading-Coaches, Erfolgsgeschichten, großen Namen und noch größeren Marketern in der Finanzwelt – Gefühlt werden es sogar jeden Tag mehr! Viele von ihnen geben alles im Marketing und sind dort, ohne jede Frage, absolute Experten. In unserer kleinen Reihe „Die drei besten Trading-Coaches im Vergleich“ wollen wir Ihnen drei Trading-Coaches vorstellen, von denen wir wissen, dass Sie auch am Finanzmarkt aktiv traden.

Wie kann ich das Traden lernen?

Wir bekamen in den letzten Monaten immer häufiger Anfragen von Lesern, ob wir auch ein Ausbildungsprogramm anbieten oder ihnen zumindest einen Trading-Coach empfehlen können. Bisher haben wir beides stets verneint und wir werden auch weiterhin keine Trading-Ausbildungen anbieten, jedoch möchten wir Ihnen heute drei interessante Trading-Coaches vorstellen.

Wem würden wir unser Geld anvertrauen?

In der Redaktion haben wir uns die Frage gestellt: „Wem würden wir unser Geld anvertrauen?“. Wir sind selbst auf den Finanzmärkten aktiv, haben unterschiedliche Trading-Ansätze, kennen viele Trader persönlich und stehen auch mit einigen Trading-Coaches im ständigen Austausch. Jedoch kennen wir nicht alle Coaches und können daher nicht ausschließen, dass es bessere gibt. Auch die Kontostände der uns bekannten Trading-Coaches kennen wir nicht.

Die Reihenfolge der Nennung bildet keinen Maßstab und hat keinerlei Aussagekraft. Zu jedem Coach haben wir, Ihnen deren Kontaktdaten und wenn vorhanden deren Freebies verlinkt.

Viel Spaß beim Lesen, Teilen und Kommentieren.

by Mrz 22, 2018 Keine Kommentare
Aller Anfang – ein dünner Faden | vom Häkeln & Traden

Aller Anfang – ein dünner Faden | vom Häkeln & Traden

Einsteiger

Die Entwicklung des Trading-Gehirns kann man sich wie das Häkeln eines Pullovers vorstellen.

Für das Anfertigen eines Häkelpullovers muss man immer wieder die Nadel mit dem Faden in den bereits fertiggestellten Stoff hineinführen, um stückchenweise mehr Stoff zu bekommen, woraus irgendwann ein Pullover entsteht. Niemand würde sich einfach nur einen Faden umhängen, auf die Straße gehen und sagen: „Das ist mein neuer Pullover.“ Der Pullover wäre dann nämlich noch nicht fertig, sondern lediglich nur ein Faden oder eine kleine Ansammlung von Fäden.

Genauso verhält es sich mit dem Trading-Gehirn. Jede Strategie besteht erst einmal aus einem kleinen Faden im Gehirn. Möchte man eine neue Strategie anwenden, müssen diese Fäden immer wieder ins Gehirn gehäkelt werden. Der Sachverhalt ist dabei exakt der gleiche wie beim Pullover, den man erst auf der Straße anzieht, wenn er fertig gehäkelt ist.

Im Gehirn sind die Fäden nichts Anderes als neuronale Netze. 

Jede neue Handlung muss im Gehirn angelegt werden, indem sie wiederholt wird. Aus Gleichem geht Gleiches hervor bzw. aus Wiederholungen gehen Wiederholungen hervor. Dies ist ein so zutreffendes Gesetz wie die Schwerkraft. Ein paar wenige Wiederholungen reichen nicht aus und führen lediglich dazu, dass die Strategie nicht richtig ausgeführt wird oder bei den ersten Widerständen ganz sein gelassen wird.

Dabei weiß man aus der Psychologie, dass ein Gedankengang oder eine Handlung bis zu 200 Mal wiederholt werden muss, bis sie richtig einrastet. Innerhalb von 0 bis 199 Wiederholungen ist es noch nicht richtig eingerastet, weshalb zwangsweise Fehler auftreten.

Das Geniale ist, dass es dem Gehirn egal ist, ob man etwas in Gedanken abspielt oder es in der Realität macht. Deshalb ist es so wichtig, seine Strategie in Gedanken abzuspielen, weil dies fehlerfrei möglich ist. Wenn man am Markt 0 bis 199 Mal seine Strategie abspielt, dann werden zwangsweise Fehler auftreten. Dies ist menschlich und normal.

Strategien haben aufgrund des chaotischen Systems im Markt grundsätzlich nie zu 100 % Erfolg. Demnach sind natürliche Hindernisse und Unbequemlichkeiten vorprogrammiert.

Je stärker die neuronalen Netze angelegt worden sind, desto stärker ist auch die Resilienz, trotz Schwierigkeiten an der Strategie festzuhalten und letzten Endes Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Das Wichtigste jedoch ist, dass die Strategie offensiv ausgeführt wird, wenn die Zeichen auf grün stehen. Dann werden Positionsgrößen erhöht und Gewinne aggressiv laufen gelassen, weil man sich aufgrund des perfekten Beherrschen der Strategie dazu in der Lage fühlt.

Am besten gelingt dies durch die eigene Vorstellungskraft, indem man die Strategie immer wieder in seinem Gehirn abspielt, um eben die neuronalen Netze zu häkeln. Übung macht den Meister und wie bereits erwähnt, kann das Gehirn nicht unterscheiden, ob die Strategie am Markt ausgeführt oder nur in Gedanken gehandelt wird. Ohne dieses Training besitzt man keinen fertigen Pullover und läuft lediglich mit einem dünnen Faden bekleidet im Markt herum, welches auch in jedem ambitionierten Bereich im Leben zu nichts Anderem als zu einer Luftnummer führen wird.

by Feb 25, 2018 Keine Kommentare
IOTA kaufen | Schritt für Schritt Anleitung

IOTA kaufen | Schritt für Schritt Anleitung

EF

IOTA kaufen | So einfach geht es

IOTA werden nicht direkt gekauft, sondern getauscht (trading). Dafür eignen sich Bitcoins oder noch besser Ether, da hier die Transaktionskosten etwas geringer sind.

 

Für schnelle Leser:

  1. Bitcoins oder Ether auf Bitcoin.de kaufen.
  2. Bei Bitfinex registrieren.
  3. Bitcoins oder Ether von Bitcoin.de zu Bitfinex transferieren.
  4. Auf Bitfinex die Bitcoins bzw. Ether gegen IOTA tauschen.

WICHTIG!!!

Bitfinex nimmt gerade keine neuen Kunden an, daher empfehlen wir für den Kauf von IOTA auf die Plattform von Binance zurückzugreifen. Alternative zu Bitcoin.de können Sie auch Coinbase verwenden. Coinbase schenkt allen Neukunden mit diesem Link 10$ (ca. 8,50€) in Bitcoins.

 

Hier geht es zum UPDATE: WIE KAUFE ICH IOTAS? | UPDATE! |COINBASE & BINANCE 

 Ausführliche Schritt für Schritt Anleitung:

 

1. Bitcoins oder Ether auf Bitcoin.de kaufen.

Die Plattform ist ziemlich selbsterklärend. Registrieren Sie sich einfach und wählen Sie einen Verkäufer aus. Wie lange dieser Prozess dauert, hängt stark von Ihrer gewählten Bank ab.
Die 2-Faktor-Authentifizierung empfehlen wir Ihnen hier

 

 

2. Bei Bitfinex registrieren.

Klicken Sie einfach auf „OPEN ACCOUNT“ und bestätigen Sie im nächsten Schritt Ihre E-Mail-Adresse.

 

3. Bitcoins oder Ether von Bitcoin.de zu Bitfinex transferieren.

Klicken Sie auf den gelben Button „mein Bitcoin.de“ und wählen Sie Ein- /Auszahlung. Wechseln Sie anschließend von dem Reiter „Einzahlung“ zu „Auszahlung“ (siehe Screenshot).

 

Empfängeradresse

Die Empfängeradresse erhalten Sie im Login-Bereich von Bitfinex. Klicken Sie dafür oben rechts auf Deposit -> Bitcoin -> Exchange Wallet. Diesen Schlüssel kopieren Sie in das Feld Empfängeradresse auf Bitcoin.de.

Die Gutschrift der Bitcoins bzw. Ether auf Bitfinex kann einige Minuten dauern.

 

4. Auf Bitfinex die Bitcoins bzw. ETher gegen IOTA tauschen.

Wählen Sie auf der Bitfinex-Plattform „Trading“ (oben links) aus,  im Untermenü klicken Sie auf „Iota“ -> IOTA/BTC.

Jetzt öffnet sich auf der linken Seite das Orderformular (ORDER FORM). Wählen Sie hier einfach „Market“ statt „Limit“ und geben Sie die gewünschte Anzahl an (AMOUNT).

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Handelsentscheidungen,
Team InsideTrading

 

Eine Alternative zum Kaufen, Verkaufen und sicheren Aufbewahren von Bitcoin, Ethereum und Litecoin ist Coinbase. Mit diesem Link erhalten Sie beim Eröffnen eines Kontos 10$ (8€) in Bitcoins geschenkt. Die Mindesteinlage beträgt gerade mal 100$ (84€). Zur Seite von Coinbase!

by Dez 04, 2017 3 Kommentare
Investieren in Gold – Möglichkeiten – Chancen – Vorteile und Nachteile

Investieren in Gold – Möglichkeiten – Chancen – Vorteile und Nachteile

Analgeinstrumente Investieren

Gold gilt als sicherer Hafen für unsichere Zeiten und das bereits seit Generationen. Der Mythos um Gold ist ungebrochen und wird aktuell aktiv von Eurokritikern instrumentalisiert und gepusht. Für wen Gold als Anlage geeignet ist und in was für einer Form, muss individuell beantwortet werden. Wir haben eine Übersicht über die Chancen (Vorteile) und Risiken (Nachteile) der verschiedenen Investitionsmöglichkeiten in Gold erstellt.

 

Wie kann ich in Gold investieren?

Wer daran interessiert ist, an der Entwicklung des Goldpreises beteiligt zu sein, hat verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es die Option direkt in den Rohstoff zu investieren oder Produkte zu kaufen, die die Wertentwicklung des Goldes direkt abbilden. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, in Fonds  oder Unternehmen zu investieren, die entweder in der Goldherstellung, – verarbeitung oder dem -handel ihren Schwerpunkt, ihr Hauptgeschäftsfeld haben.

Die Auswahl des richtigen Produktes, sowie die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile sind sehr individuell. Dabei sind vor allem der Zeithorizont, den der einzelne Investor mit sich bringt, sowie die Liquidität der Produkte bei der Auswahl ausschlaggebend. Welches Produkt für welche Anforderungen geeignet ist, kann der unteren Grafik entnommen werden.

Gold - Vorteile, Nachteile und Chancen

 

Goldinvestments in physisches Gold – Goldbarren und Goldmünzen

Investitionen in Goldmünzen und Goldbarren sind beliebt und werden vor allem von geldkritischen Menschen als alternatives Anlageprodukt nachgefragt. Sie sind hochgradig illiquide und verhältnismäßig teuer, da der Spread (also der Preisunterschied zwischen Kaufs- und Verkaufskurs) groß ist. Außerdem kommen Kosten für Safe, Schließfach und Transport hinzu. Ein weiterer Nachteil sind fehlende Dividendenzahlungen, denn Gold liefert als Rohstoff nur eine Rendite wenn der Goldpreis steigt. Folglich ist ein solcher Kauf per Definition eigentlich eine reine Spekulation und keine Investition.

Ein großer Vorteil ist die Einfachheit das Investment lange zu halten und somit der Spekulation die Zeit zu geben, in den Gewinn zu laufen. Durch den großen Aufwand das Gold wieder zu Geld zu machen, wird man nicht spontan aufgrund eines Kursrutsches aus Panik den Sell Button drücken. Dies verhindert sich im Zweifelsfall im schlechtesten Moment von der Position zu trennen. Zudem ist die emotionale Bindung an einen Goldbarren oder vielmehr noch an Goldmünzen extrem, was das Halten zusätzlich vereinfacht.

Die Wertentwicklung der Anlage in Münzen und Barren ist eins zu eins an den Goldpreis gekoppelt.

Wer eine physisch besicherte Anlage in Gold möchte, ohne die Nachteile von Barren und Münzen zu tragen, kann physisch besicherte ETCs auf Gold wählen (ETCs sind Exchange Traded Commodities – also quasi ETFs für Rohstoffe). Diese sind klassische Schuldverschreibungen. Das damit einhergehende Risiko wird durch physische Deckung nivelliert. Wem das Emittentenrisiko nicht wichtig ist, kann auch zu Anlagezertifikaten greifen.

Physisch besicherte ETCs sind beispielsweise:

  • GOLD ETCs USD
    • DE000A1E0HR8 db Physical Gold ETC
    • DE000EWG0LD1 EUWAX Gold
    • DE000A0S9GB0 Xetra-Gold
  • GOLD ETCs EUR HEDGED
    • DE000A1EK0G3 db Physical Gold Euro Hedged ETC
    • DE000A1RX996 ETFS EUR Daily Hedged Physical Gold

Investments in ETCs  können auch über Sparpläne erfolgen – diese liefern neben einem einfacheren Zugang zu einem physisch besicherten Gold Investment auch noch die Vorteile des Cost Average Effektes und einer automatisierten Anlageform.

ETC-Sparpläne bieten unter anderem die Comdirect und Flatex an.

 

Gold Investments durch Goldminenaktien und ETFs

Wer nicht von der reinen Wertentwicklung des Goldes abhängig sein möchte, hat die Möglichkeit in Unternehmen zu investieren, welche mit Gold arbeiten – sei es der Produktion des Rohstoffes (Minen, Schmelze, Veredelung)  oder der Verarbeitung und dem Handel. Die Optionen sind vielfältig. Durch den Kauf von entsprechenden Unternehmensanteilen hängt die Wertentwicklung nicht mehr nur von den Rohstoffpreise sondern auch vom unternehmerischen Erfolg des Konzerns, ab. Bei erfolgreicher Führung profitiert der Anleger auch von einer Wertsteigerung des Betriebs, sowie zusätzlich von ausgeschütteten Devidenden. Steigende Goldpreise wirken sich dabei je nach Unternehmen unterschiedlich auf deren Gewinne aus. So profitieren zum Beispiel Minen von steigenden Rohstoffpreisen, während Hersteller von Endprodukten unter Umständen darunter leiden, sofern sie die erhöhten Rohstoffkosten nicht an den Endkunden weitergeben können.

Hier wollen wir uns im Speziellen auf Goldminen fokussieren, da der Kauf von Minenanteilen der Markterwartung entspricht, die man beim Kauf von Gold als Rohstoff hat. Um einen Überblick über die weltweiten Marktgegebenheiten zu liefern, sind am Ende des Artikels zwei Grafiken gezeigt. Diese zeigen zum einen eine Auflistung der größten Förderländer und zum anderen die größten Minenunternehmen der Welt (nach Fördermenge). Die Zahlen sind nicht auf dem neuesten Stand, jedoch helfen sie einen Überblick über die Großwetterlage zu erhalten.

Wer nicht die Zeit und Quellen für ein intensives Research hat, um einzelne Minen-Unternehmen auszuwählen, der hat die Möglichkeit über ETFs in einen Index zu investieren, der die Entwicklung von Goldminen weltweit darstellt. Ein Beispiel hierfür ist der NYSE Gold Bugs Index, der auch als ETF bei Flatex im Sparplan kostenlos und regelmäßig investiert werden kann (Stand Juni 2017).

  • ComStage NYSE Arca Gold BUGS UCITS ETF (USD) – LU0488317701

Der beispielhaft genannte ComStage ETF wird von uns in der CostAverage 3.0 Analyse für unseren monatlichen Newsletter ebenfalls beobachtet und für die Signale in Betracht gezogen.

Der große Vorteil eines ETFs über eine einzelne Aktie ist die Diversifikation. Das heißt für den Anleger, dass auch im Falle von Problemen einzelner Minenbetreiber kein Totalausfall ins Haus steht, da andere Unternehmen diese potenziellen Kursverluste ausgleichen können. Zudem werden schlechte Unternehmen irgendwann aus dem Index geworfen und durch andere (bessere Unternehmen) ersetzt. Auf diese Art und Weise gewinnt der Investor noch eine Art Portfoliomanagement, welches regelbasiert erfolgt.

Der Nachteil: durch die Diversifikation verliert man Rendite-Chancen. Wie oben genannt sind in einem Index immer viele unterschiedliche Unternehmen enthalten. Wenn man sich durch eine genaue Analyse sicher ist, nur die Gewinner gewählt zu haben, so kann man durch deren Auswahl höhere Renditen erzielen, als durch das Investment in den Index.

Gold als Basiswert für Daytrading und Swingtrading

Wer noch höhere Renditen in noch kürzerer Zeit sucht und auf Gold als Basiswert nicht verzichten möchte, kann mit unterschiedlichen Produkten auf die kurzfristigeren Preisbewegungen des Goldes spekulieren.

So stehen einem zum Beispiel CFDs, Knock-Outs, Optionen und Optionsscheine, Futures und viele weitere Finanzprodukte zur Auswahl.

All die genannten Produkte ermöglichen durch einen Hebel eine überproportionale Rendite. Diese zusätzlichen Renditechancen gehen entsprechend aber auch mit speziellen Risiken einher.

Welches Produkt im Einzelnen das Richtige ist, um die avisierte Goldstrategie umzusetzen, unterliegt einer Vielzahl von Einflussfaktoren, welche zu individuell sind, um sie hier pauschal zu beantworten. Jedoch liefern einige unserer Artikel Antworten zu den Fragen, die zu den verschiedenen Produkten aufkommen können.

 

 

Wo kann ich mehr zu Tradingstrategien auf Gold lernen?

Bei FindeDeinenTradingCoach.de (auch als Tradingkursvergleich bekannt) stehen Informationen zu verschiedenen Kursen und Coaches zusammengefasst mit Bewertungen zur Verfügung. Dort kann jeder zum passenden Thema die passenden Kurse und Ausbildungen finden. Hier geht es zum großen Interview mit dem Gold- und Silber-Experten Michael Schupp.

 

Anhang – Tabellen

Angaben in Tonnen (2015) – Quelle Wikipedia
Rang Land Förderung Reserven Anteil in %
1. China 450 2.000 3,5
2. Australien 278 9.500 16,7
3. Russland 252 8.000 14,0
4. USA 214 3.000 5,3
5. Kanada 153 2.400 4,2
6. Peru 145 2.400 4,2
7. Südafrika 145 6.000 10,5
8. Mexiko 135 1.400 2,5
9. Usbekistan 102 1.700 3,0
10. Ghana 88 990 1,7

 

Förderung in Mio. Unzen Gold (2013) – Quelle Wikipedia
Rang Unternehmen Land Menge
1. Barrick Gold Kanada 7,16 Mio. Unzen Gold
2. Newmont Mining USA 5,07 Mio. Unzen Gold
3. AngloGold Ashanti Südafrika 4,11 Mio. Unzen Gold
4. Goldcorp Kanada 2,67 Mio. Unzen Gold
5. Kinross Gold Kanada 2,63 Mio. Unzen Gold
6. Newcrest Mining Australien 2,1 Mio. Unzen Gold
7. Gold Fields Südafrika 2,0 Mio. Unzen Gold
8. Polyus Gold Russland 1,6 Mio. Unzen Gold
9. China Narional Gold Group China 1,4 Mio. Unzen Gold
10. Yamana Gold Kanada 1,2 Mio. Unzen Gold

 

by Jun 16, 2017 Keine Kommentare
Praktische Anwendung der DOW-Theorie  [Folge_#02]

Praktische Anwendung der DOW-Theorie [Folge_#02]

Analysen

„Eine Anwendungsvariante der DOW Theorie zum Identifizieren konkreter Handelssignale in einer mehrteiligen, detaillierten Schritt für Schritt Anleitung.“


Was bisher geschah…

In Folge 1 wurden bereits die Grundsätze der Handelsstrategie festgelegt und auf deren gedanklichen Ursprünge eingegangen. Weiters haben wir unter Zuhilfenahme der DOW-Theorie das 1. Kriterium überprüft und positiv bestätigt, dass sich der zu handelnde Basiswert in einem übergeordneten Aufwärtstrend befindet (siehe u.a. Folge_01, Baseline Pkt. b.).

Vorschau

In dieser Folge werden wir einen kleinen Zwischenschritt einlegen und den vorherrschenden Trend und das Kursniveau-Umfeld visualisieren bzw. qualifizieren. Auch wenn dies dann wohl erst frühestens in Folge 3 erfolgen wird, erarbeiten wir mit den nachfolgenden Arbeitsschritten die Basis für Zielkurs- und CRV-Annahmen. Ergänzend hierzu werden wir den Output dann auch als Kriterium für ein probates Money- und Riskmanagement heranziehen.

2. Bestimmung der Hoch- und Tiefpunkte

In Folge 1 haben wir erkannt, dass sich ein neues Höheres Hoch (HH) ausbildet, nachdem das Kursniveau des letztgültigen Hochs übertroffen wurde. Zwischenzeitlich hat sich der Kurs noch weiter erhöht und somit wird auch das HH mit jeder noch höheren Kurskerze angepasst. Nachdem der Kurs nun mittlerweile eine „signifikante“ Abwärtsbewegung vollzogen hat, kann man das zwischenzeitliche HH als gültig annehmen und folgt nun dem abwärts laufenden Kurs, der Raktionsbewegung. Zur Erinnerung, das sich gerade ausbildende (vermeintliche) Höhere Tief kann erst „verlässlich“ bestimmt werden, wenn wiederrum das aktuell gültige Höhere Hoch übertroffen wird.

3. Das Umfeld qualifizieren

Untergeordnet zur Trendbestimmung nach der DOW-Theorie kann man auch Trendlinien, -kanäle und Widerstands-/Unterstützungslevel berücksichtigen. Trendlinien werden eingezeichnet, in dem man zumindest zwei Tief- oder zwei Hochpunkte mit einer Linie verbindet. Per se sind diese daher diagonale Linien im Chart, die grobe visuelle Anhaltspunkte über die Trendrichtung und die vorherrschende Trendstärke geben. Im Gegensatz hierzu werden Widerstands- und Unterstützungslevel als horizontale Linien/Zonen/Marken bestimmt und signalisieren jene Kursniveaus, an denen der Kurs auffällig oft reagiert, z.B. ein Rücksetzen von einem bisheriges ATH.

In der Regel sollte man zum Erfassen und Einzeichnen solcher Orientierungen jenen Zeitinvertall wählen, den man auch zum Trading nutzen möchte (in unserem Fall somit H1). Man sollte sich auch ein wenig Historie mit anzeigen lassen und ruhig ein, zwei Schritte vom Monitor zurück machen … und damit eine Art Vogelperspektive wirken lassen. In unserem Beispiel „ghosten“ wir auch ein wenig die Darstellung des Aufwärtstrends auf Tagesbasis, um davon nicht zu sehr abgelenkt zu werden.

Wir zeichnen nun Trendlinien, Unterstützungen und Widerstandsniveaus ein. Allgemein kann man festhalten, dass die Verlässlichkeit von Trendlinien zunimmt, wenn diese vom Kurs oft angelaufen wurden und von dort wieder abprallten. Weiters steigt gewöhnlich die Relevanz mit zunehmendem Bestand, also wenn eine Trendlinie über längere Zeit hinweg besteht.
Als Hilfestellung habe ich auch einige typische Kurs-Reaktionen mit Pfeilen im Chart eingezeichnet.

 

Betrachtet man nun den Kursverlauf fällt eine gewisses Gleichmäßigkeit der Entwicklung der Höheren Hochs auf, auch scheinen diese halbwegs parallel zu der untersten Trendlinie zu verlaufen.

Wir erweitern somit die außen/unten liegenden Aufwärts-Trendlinie zu einem Trendkanal und ziehen dessen obere Begrenzung in die Region der Höheren Hochs.

In diesem Fall passt der Trendkanal wirklich erstaunlich gut und uns liegt nun eine Indikation der weiteren Entwicklung des Aufwärtstrends vor. Wie eingangs erwähnt, ist so ein Trendkanal keineswegs verbindlich, er bildet aber zumindest eine Basis um eine Annahme bevorstehender Kursbewegungen zu treffen.

Man sollte auch ruhig einmal den Versuch wagen, einen Trendkanal in die Vergangenheit zu verlängern. Manchmal muss man erkennen, dass dessen Entwicklung bereits deutlich länger andauert, was wiederum seine Relevanz erhöht.

Ergänzende Informationen:
– Wird eine Unterstützung oder ein Widerstand nachhaltig durchbrochen, so ändert sich seine Funktion. Eine Unterstützung wird dann somit zu einem Widerstand bzw. vice versa.

– Es ist essenziell wichtig die Aussagekraft von charttechnischen Linien und dem vorherrschenden Trend korrekt einzuordnen. Die Trendrichtung und der -bestand wird ausschließlich von der Bestimmung gem. DOW-Theorie abgeleitet. Ein Bruch einer Trendlinie oder eines Trendkanals hat keine bemerkenswerte Relevanz. Sie lässt bestenfalls frühzeitige Schlussfolgerungen über die Verfassung des Trends zu, zum Beispiel ob die vorherschende Trendstärke eher rückläufig ist oder eher zunimmt.


Fortsetzung folgt …

by Jun 01, 2017 Keine Kommentare
Welche Arten für sichere Geldanlagen gibt es? –  3 sichere Häfen für das Geld

Welche Arten für sichere Geldanlagen gibt es? –  3 sichere Häfen für das Geld

Blogs

Es gibt verschiedene Anlagen, welche allgemein als sicher gelten. Angesichts der Niedrigzinsphase stehen aktuell viele vor dem Problem, dass sie nicht genau wissen, wo man Geld zwischenparken kann, ohne dass es von Gebühren und oder negativen Zinsen aufgefressen wird.

Gibt es sichere Geldanlagen?

Prinzipiell ist keine Geldanlage sicher. Analgen und Investitionen sind immer mit gewissen Risiken verbunden. Im Gegenzug erhält man Zinsen. Die Verzinsung ist quasi eine Art Bezahlung oder Vergütung für das Risiko, welches man seinem Geld aussetzt. Daher gehen sehr sichere Anlagen zumeist mit einem geringeren Zinssatz einher.

Auch wenn jede Anlage theoretisch ein Risiko mit sich bringt, so gibt es verschiedene Lösungen, die man in Betracht ziehen kann und die man guten Gewissens als risikolos beziehungsweise nahezu risikofrei bezeichnen kann.

Tagesgeld – die flexible Anlage-Lösung

Tagesgeld ist eine Form der Geldanlage, wobei das Geld zu jederzeit zur Verfügung steht. Im Gegensatz zum Giro-Konto können von diesem Konto aus jedoch keine Laufenden Zahlungen gebucht werden. So kann kein Geld überwiesen und oder Lastschriften eingezogen werden. Zahlungen auf das Tagesgeldkonto sowie Abbuchungen können grundsätzlich nur an das Refferenzkonto erfolgen.

Für diese Einschränkung erhält der Kontoinhaber einen höheren Zinssatz als auf dem Girokonto. Dieser höhere Zins ist damit eine Entschädigung für die verminderte Flexibilität, welche der Bank einen etwas besseren Planungshorizont ermöglicht als auf einem Girokonto, von welchem das Geld die Bank theoretisch in jedem Moment durch eine Lastschrift / Überweise etc. verlassen kann.

Das einzige Risiko, dass der Inhaber eines Tagesgeldkontos trägt, besteht in einer möglichen Zahlungsunfähigkeit der Bank, die das Geld verwahrt. Tagesgelder sind jedoch genau wie Girokonto-Einlagen durch den Einlagesicherungsfonds gesichert. Dieser garantiert die Einlagen bei Banken bis zu einer Höhe von 100.000€ pro Kunde pro Bank.
Einige Anbieter machen sich eben dies zunutze und bieten einen Service an, welcher das gezielte Anlegen von Tagesgeld bei verschiedenen Banken erleichtert – für genauer Informationen – hier klicken.

Festgelder – Planbare Sicherheit

Festgelder sind vergleichbar mit zeitgebundenen Tagesgeldern, Festgeld ist eine Anlageform, bei der das Geld der Bank für einen von vornherein festgelegten Zeitraum zur Verfügung gestellt wird. Das Risiko, das dem Geld dabei ausgesetzt wird, ist identisch. Als Anleger trage ich die Gefahr, dass das Kreditinstitut, dem ich das Geld geliehen habe, während der Laufzeit des Festgeldes zahlungsunfähig wird. Doch auch wie im Fall der Giroeinlagen gilt hier die staatliche Einlagesicherung.

Entgegen des Tagesgeldes, hat der Anleger während der Laufzeit des Festgeldes keine Möglichkeit sein Geld abzurufen oder anderweitig anzulegen. Für diese Planungssicherheit, die er der Bank gibt, erhält der Anleger eine deutlich höhere Verzinsung als zum Beispiel auf einen Giro- oder sogar dem Tagesgeldkonto.

Einige Anbieter machen sich eben dies zunutze und bieten einen Service, an welcher das gezielte Anlegen von Tagesgeld bei verschiedenen Banken erleichtert – für genauer Informationen – hier klicken.

Anleihen – Staatsanleihen

Die letzte Möglichkeit mit der man Geld möglichst sicher anlegen kann, ist der Kauf von „sicheren Anleihen“. Bei dem Kauf von Anleihen überlässt man sein Geld einem Unternehmen oder einem Staat, woraufhin mit dem Geld Investitionen getätigt werden, zum Beispiel in Infrastruktur oder neue Geschäftszweige.

Bei einer Staatsanleihe ist der Schuldner der jeweilige Staat selbst. Damit geht im Normalfall eine extrem hohe Liquidität einher, da ein Staat aufgrund seiner Unsterblichkeit für immer als Schuldner zur Verfügung stehen wird und somit seine Schulden tilgen kann. Der Staat hat verschiedene sehr ergiebige Einnahmequellen, wie zum Beispiel Steuern, Zölle oder Lizenzen.

Zudem kann ein Staat durch seine Zentralbank auch Geld drucken, um damit seine Geldgeber zu bedienen. Dies ist jedoch nicht besonders nachhaltig und erschüttert das Vertrauen in ein Land, weswegen diese Option nur in Extremfällen gezogen wurde.

Große Unternehmensanleihen – fast so sicher wie ein Land

Neben Staatsanleihen sind auch Unternehmensanleihen zunehmend in den Fokus gerückt, da gerade große deutsche Unternehmen bisweilen ähnliche Konditionen wie Staatsanleihen erhalten hatten. Dies lässt sich insbesondere am Zinssatz erkennen, welcher auf verschiedene Papiere bezahlt wird. Prinzipiell sind Unternehmensanleihen etwas riskanter als Staatsanleihen, jedoch gibt es vereinzelt Unternehmen, die aufgrund ihrer Struktur und Internationalisierung ebenfalls extrem sichere Häfen für Geld sein können.

Bei der Auswahl von Unternehmensanleihen sollte aber unbedingt eine genaue Analyse des Unternehmens und dessen Zukunftsfähigkeit vorgenommen werden, da eine Investition in eine Anleihe immer auch einen Zeitraum mit sich bringt, in der das Geld gebunden und nicht verfügbar ist.

Sowohl bei Staatsanleihen als auch bei Unternehmensanleihen trägt der Investor neben dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit auch ein Kursrisiko. So können Kurse von Anleihen zum Beispiel durch die Veränderung des aktuellen Zinsniveaus unter Druck geraten oder steigen. Während dem Investor zum Ende der Laufzeit die Auszahlung des Nominalwertes der Anleihe zusteht, so besteht diese Sicherheit nicht während der Laufzeit und das Wertpapier kann nur zu dem Kurs veräußert werden, der an der Börse für das Produkt bezahlt wird.

Was ist die richtige „sichere“ Geldanlage?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Was jedoch klar ist: es gibt für jeden Anlegertypen und für jedes individuelle Sicherheitsbedürfnis eine passende Anlagemöglichkeit.  So kann man bei Interesse in verschiedene Tages- oder Festgelder investieren und sich den Prozess durch verschiedene neue Services vereinfachen lassen – mehr erfahren.

Jedem, der bereit ist etwas mehr Risiken einzugehen, steht der Weg an den Anleihemarkt offen. Dabei sind für Anleger mit weniger Risikohunger besonders Papiere von großen, internationalen Unternehmen sowie Staaten hervorzuheben. Wichtig ist bei der Anlage in Anleihen zu beachten, dass es im Gegensatz zu Fest- und Tagesgeldern keine Garantien gibt. Jedoch ist eine solche Garantie im Falle eine Staatsbankrottes (dem Ausfall von Staatsanleihen gleichzusetzen) ebenfalls obsolet.

 

by Mai 19, 2017 Keine Kommentare
Praktische Anwendung der DOW-Theorie  [Folge_#01]

Praktische Anwendung der DOW-Theorie [Folge_#01]

Analysen

„Eine Anwendungsvariante der DOW Theorie zum Identifizieren konkreter Handelssignale in einer mehrteiligen, detaillierten Schritt für Schritt Anleitung.“


Prolog

Das Gebiet der Technischen Chartanalyse wirkt gerade auf Einsteiger beinahe grenzenlos. Selbst wenn man eher esoterisch anmutende Techniken beiseite lässt, verläuft man sich trotzdem sehr schnell in einer großen Menge unterschiedlicher Indikatoren, deren vermeintlich profitablen Kombinationen, Kursformationen, Candlestick-Pattern, Elliott-Waves und vielem anderen mehr .. Und all dies möchte man auch tiefgründig studieren. Schließlich scheint es doch so unglaublich verlockend, diese eine perfekte Technik zu finden, die immer funktioniert und die am laufenden Band perfekte Trades produziert… meist mündet dies jedoch in eine fruchtlose Suche nach dem Heiligen Gral.

Dabei verhält es sich beim Trading sehr ähnlich, wie auch in vielen anderen Lebensbereichen … Weniger ist oft mehr.

Begibt man sich auf die Suche nach den Anfängen der Charttechnik, stößt man unweigerlich auf einen gewissen Mr. Charles Henry Dow, er war wohl der Pionier und Begründer der modernen (westlichen) Charttechnik. Nachdem ich mich mit seinen Theorien und deren Anwendung eingehender beschäftigt hatte, kam ich zu der Erkenntnis, dass sehr viele mir bereits bekannter Charttechniken eigentlich auf dessen Grundlagen beruhten. Ich beschloss somit kurzerhand, mich primär auf diese Quelle der Technischen Analyse zu fokusieren und konnte damit meine Trading deutlich verbessern. Seit damals verfolge ich daher einen Kiss-Ansatz („Keep It Simple Stupid“) und habe meine charttechnische Analyse auf das wirklich Notwendige beschränkt, ohne damit die Analysequalität zu reduzieren.

Natürlich erfordert auch die folgende charttechnische Anwendung der DOW-Theorie ein gewisses Maß an Können und Erfahrung, sie als“leicht“ zu bezeichnen, wäre sicher verfehlt. Doch werden Sie anhand des nachfolgenden Beispiels und der schrittweisen Erläuterungen wahrscheinlich feststellen, dass die Technische Analyse/Charttechnik nicht zwingend so kompliziert und aufwändig sein muss, wie manche Schulungsanbieter und Coaches es so gerne suggerieren.

0. Baseline

Eine wirklich verlässliche und genaue Vorhersage zukünftiger Kursentwicklungen ist faktisch unmöglich. Die Technische Analyse kann diese jedoch mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit prognostizieren, zeigt Szenarien und mögliche Handelsmarken auf.

Ergänzend hierzu schaffen wir  grundlegende Rahmenbedingungen, die diese erhöhten Wahrscheinlichkeiten noch zusätzlich positiv beeinflussen können.

Konkret erreichen wird dies indem wir

  • .. einen Basiswert mit ausreichender Liquidität wählen, der in einem politisch und wirtschaftlich möglichst stabilem Land angesiedelt ist und markttechnisch eine hohe Diversifizierung aufweist.
    Fazit: Aus diesem Grund wählen wir als Basiswert z.B. den DAX®.
  • .. das kapitalistische Primärziel aller im Index enthaltenen Unternehmen berücksichtigen, nämlich den (Kurs-)wert der Aktiengesellschaft zu steigern und möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Diese Bestrebung der einzelnen Unternehmen reflektiert auch die mittel-/langfristige positive Entwicklung des Index. Da man somit auch für die Zukunft tendenziell steigende Kursen unterstellen kann, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von längeren/stabileren/häufigeren Phasen steigender Kurse, als fallender Kurse.
    Fazit: Aus diesem Grund handeln wir Long-only.
  • .. berücksichtigen, dass die Trendstabilität i.d.R. mit größeren Kursintervallen zunimmt. Gleichzeitig reduziert sich aber i.d.R. die Richtungsintensität in höheren Kursintervallen. Wir entscheiden uns daher für einen Zeitintervall, der bereits einen etwas ruhigeren Verlauf aufzeigt und trotzdem ausreichend Handlungsmöglichkeiten bietet, um eine höhere Performance als die durchschnittlichen ~7% p.a. zu erwirtschaften.
    Fazit: Aus diesem Grund wählen wir z.B. einen Stundenintervall, wir handeln also im H1-Chart.

 

1. Bestimmung der übergeordneten Trendrichtung

Laut Baseline haben wir festgeschrieben nur Long zu handeln. Um die Wahrscheinlichkeit steigender Kurse zu erhöhen, setzen wir voraus, dass sich der Wert auch übergeordnet in einem Aufwärtstrend befinden muss.

Weiters haben wir beschlossen im H1-Chart zu handeln, daher wechseln wir für die Bestimmung des übergeordneten Trends auf die Ansicht des Tagesintervalls (D1).
Ein Aufwärtstrend besteht aus einer Sequenz Höherer Hoch- (HH) und Höherer Tiefpunkte (HT).

In diesem Beispiel liegt somit ein aktiver Aufwärtstrend vor, welcher so lange besteht, bis das Kursniveau des letzten Höheren Tiefpunktes nach unten durchbrochen wird.

Ergänzende Informationen:
Mit dem Bruch des Kursniveaus des jeweils letzten Hochpunktes bildet  sich bereits gesichert ein neuer Hochpunkt  (dessen Höhe zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestimmbar ist). Der niedrigste Kurs zwischen den beiden Hochpunkten bildet ein neues Höheres Tief.
Manche Analysten zeichnen die Kursanstiege und -rückläufe mit Linien ein, um die Trendbewegung besser zu visualisieren.
Anstiege werden auch als Impulsbewegungen bzw. Rückläufe als Reaktionsbewegungen bezeichnet.

Typische „Fehler“:
Für einen klaren Trend sollte ein jeweils neues Höheres Hoch immer „signifikant“ höher liegen, als das davorliegende.
Auch sollte eine gewisse Range zwischen den Hoch- und den Tiefpunkten liegen. Bei einer eher geringen Volatilität können sich durchaus problematische Situation ergeben (siehe z.B. die Marktphase Mitte März). Generell ist man in solchen Fällen gut beraten, bei der Bestimmung neuer Höherer Tiefpunkte die retriktivste der möglichen Varianten zu wählen. Also jene, die das neue HT auf dem niedrigsten Kursniveau belässt.

 


Fortsetzung folgt …

by Mai 18, 2017 Keine Kommentare
Gleitende Durchschnitte / Moving Averages – Signale

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages – Signale

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Gleitende Durchschnitte – SMA – EMA – WMA – LMA

Welche gleitende Durchschnitte / Moving Averages gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von gleitenden Durschnitten. Das Grundprinzip von allen ist die Bildung eines Mittelwertes aus vergangenen Kursen. Der Unterschied der einzelnen gleitenden Durchschnitte ist die Gewichtung. Wie man die verschiedenen Moving Averages in den jeweiligen Handelsplattformen findet, sowie Beispiele zur Anwendung zeigt das Beispielvideo.
Ein Mittelwert berechnet sich durch das Aufsummieren aller Werte im Betrachtungszeitraum und dem darauffolgenden Teilen durch die Anzahl von aufsummierten Punkten. Formal lässt sich das ausdrücken als:

Je nach Typ des Moving Averages werden nun die einzelnen Perioden unterschiedlich stark gewichtet, sodass beispielsweise die letzten Perioden einen wesentlich größeren Einfluss auf den Wert des gleitenden Durchschnittes haben. Gleichfalls kann man auch das Gegenteil darstellen. Den Gewichtungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die bekanntesten vier Formen von Moving Averages werden hier vorgestellt.

Was sind die gängigsten gleitenden Durchschnitte?

Simple Moving Average (SMA)

Der Simple Moving Average (SMA) oder auch einfacher gleitender Durchschnitt ist lediglich der oben beschriebene Durchschnitt über die letzten n Perioden. Der Indikator ist von der Anzahl der Perioden, der in die Berechnung einbezogen werden soll, abhängig. Durch die unterschiedliche Anzahl der betrachteten Zeitpunkte lassen sich kurz-, mittel- oder auch langfristige Trends erkennen und verfolgen.

Exponential Moving Average (EMA)

Exponential Moving Average (EMA) oder auch exponentieller gleitender Durchschnitt gewichtet die vergangenen Kurse in der Betrachtungsperiode anhand einer Exponentialverteilung. Dabei wird dem jeweiligen Datenpunkt der zugehörige Wert aus der Verteilungsfunktion einer Exponentialfunktion mit dem entsprechenden Alpha als Faktor angehängt. Das Ergebnis: Je größer das Alpha, desto schneller werden ältere Datenpunkte für den Wert des Durchschnittes uninteressant. Somit reagiert der Indikator auf aktuelle Preisbewegungen umso sensitiver und der gleitende Durchschnitt folgt dem Markt enger. Bei den normalen EMAs orientiert sich das Alpha an der Anzahl der betrachteten Perioden.

Gewichtung von Moving Averages

Abbildung 1: Die Gewichtungen eines EMA 30 (y-Achse) zum jeweiligen Zeitpunkt (Periode x-Achse)

Weighted Moving Average (WMA)

Beim Weighted Moving Average (WMA) also dem gewichteten gleitenden Durchschnitt nimmt das Gewicht der einzelnen Datenpunkte linear ab. Je älter der Wert, umso geringer ist sein Einfluss auf den Wert des Indikators. Ähnlich dem EMA wird hier ein größerer Schwerpunkt auf die aktuellen Marktbewegungen gelegt. Beim EMA fällt jedoch der Einfluss der vergangenen Perioden sehr schnell ab und nähert sich dann langsam einem Nulleinfluss an. Bei der linearen Variante haben die mittleren Werte des Betrachtungszeitraums einen größeren Einfluss. Dafür ist das extreme Übergewicht, welches auf den ersten Perioden im Beispiel des EMA liegt, nicht gegeben.

Gewichtung bei 30 Perioden:

Linear Gewichteter Gleitender Durchschnitt

Abbildung 2: Darstellung der lineare verlaufenden Gewichtungen eines WMA Gewichte auf der y-Achse, die jeweilige Periode ist auf der x-Achse abgetragen.

Volume Weighted Moving Average (VWMA)

Beim Volume Weighted Moving Average (VWMA) wird das Gewicht, also der Einfluss der einzelnen Perioden auf den Wert des gleitenden Durchschnittes, durch das Handelsvolumen der jeweiligen Periode bestimmt. Je größer das gehandelte Volumen in einer Periode, umso größer ist der Einfluss auf den Wert des Moving Average. Dieser Indikator ist allerdings nicht für alle Märkte vorhanden. Zur Berechnung sind die Volumensdaten notwendig. Diese sind jedoch zum Beispiel für FOREX oder auch OTC Produkte nicht immer verfügbar. Die Intention hinter diesem Indikator ist relativ klar und einleuchtend. Kurse, die unter viel Volumen entstanden sind, sollten von mehr Marktteilnehmern erzeugt worden sein und somit vom Markt eine höhere Anerkennung erhalten, als durch wenige Transaktionen entstandene Kurse. Durch die Volumensgewichtung lässt sich nicht sagen, welche Periode in der Zukunft welches Gewicht bei der Berechnung des Indikators haben wird.

unterschiedliche Gleitende Durchschnitte

Abbildung 3:Verschiedene gleitende Durchschnitte im Metatrader 4.  Blau: der SMA – Rot: der EMA – Grün: der WMA – VWMA (ist aufgrund des Fehlenden Volumens bei FX nicht verfügbar)

Trading mit Moving Averages – Signale durch gleitende Durchschnitte

Warum sollte man unterschiedliche Moving Averages verwenden?

Durch die Nutzung unterschiedlicher gleitender Durchschnitte kann man seine Analyse verfeinern und sich vor bestimmten Situationen schützen, welche man aus einem Signal ausschließen möchte. So folgt ein EMA dem Markt wesentlich direkter, da die letzten Kurse stärker eingerechnet werden als bei einem normalen SMA. Als Folge kann es bei kurzen Korrekturen schneller zu einem Signal kommen. Wenn dies nicht gewünscht ist, kann man solche Umstände durch die richtige Wahl des gleitenden Durchschnittes vermeiden.

Moving Average Cross- Over

Eines der klassischen Handelssignale, welches sich unter Zuhilfenahme von gleitenden Durchschnitten erzeugen lässt, ist der Cross-Over – also das Schneiden von verschiedenen gleitenden Durchschnitten. Die wirtschaftliche Intention hinter diesem Handelsansatz liegt wie beim Momentum-Indikator in der Momentum-Risikoprämie. Wenn ein Markt unter Druck steht und Verluste verzeichnet, so liegt der schnelle gleitende Durchschnitt unter dem langsamen, da die aktuell fallenden Kurse einen Mittelwert mit weniger Beobachtungen stärker beeinflussen, als einen in den eine größere Anzahl an Perioden eingeht. Sobald der Markt dann wieder Kursgewinne erzielen kann, die ausreichend groß sind, damit der schnelle den langsamen Durchschnitt bricht (also von unten nach oben überkreuzt), könnte die Korrektur beendet sein und sich der Aufwärtstrend fortsetzen. Die umgekehrte Version gilt für einen Abwärtstrend. Sobald das entgegengesetzte Signal erscheint, wird die Position liquidiert. Ein großer Vorteil eines solchen Vorgehens: Die Risiken werden minimiert und die Chancen sind unendlich offen. Wieso? Ganz einfach: Betrachten wir ein Kaufsignal. Wenn das Kaufsignal erscheint, wird die Kaufposition eröffnet und so lange gehalten, bis das Gegensignal eintritt. Beginnt der Markt entgegen der Erwartung nicht zu steigen sondern zu fallen, so wird die Kaufposition schnell wieder aufgelöst. Steigt der Markt hingegen, so bleibt die Position so lange offen, bis eine eindeutige Korrektur Anlass zum Schließen der Position gibt, da die gleitenden Durschnitte sich wieder schneiden. Durch diese Asymmetrie ergeben sich ein gutes Chance-Risikoprofil und eine optimierte Renditeverteilung. Kombiniert mit fundamentalen Meinungen kann ein solcher Indikator beim Timing und der Risikobegrenzung helfen.

Steigung des gleitenden Durchschnittes – Delta des Moving Averages zur Trenddefinition

Die Urfrage des Händlers lautet wie folgt: Steigt oder fällt der Markt aktuell? Was ist der Trend des Marktes?
Eine der simpelsten Methoden der Trenddefinition ist es, verschiedene gleitende Durchschnitte zu betrachten. Steigen alle, so ist der Markt in einem Aufwärtstrend. Fällt der kurzfristige, während alle anderen steigen, ist der Markt zwar bullish, befindet sich aber aktuell in einer Korrektur. Genau dasselbe gilt selbstredend auch für einen Abwärtstrend. Somit lässt sich einfach über die Steigung der einzelnen gleitenden Durchschnitte ein Trend herleiten. Dieser ist immer eindeutig und lässt keinen Interpretationsspielraum zu.

Wem die Nutzung von vielen Durchschnitten zu aufwändig ist, kann sich auch einfach mit einem eher längerfristigen gleitenden Durchschnitt die Markttendenz anzeigen lassen. Steigt der Indikatorwert von Periode zu Periode, ist der Markt in einem Aufwärtstrend. Fallen die Indikatorwerte, so ist der Markt in einem Abwärtstrend.

Wo findet man die gleitenden Durchschnitte in den gängigen Handelsplattformen

Trader Workstation

Die Traderworkstation ist eine professionelle Handelsplattform für den Aktien-, Futures-, Options- sowie FOREX- und Bonds-Handel. Sie ermöglicht das Einbinden verschiedenster Datenfeeds und unterstützen durch die Verwendung gängiger Programmiersprachen auch die Erstellung von Handelssystemen. Ein Orderbuchtrader sowie ausgefeilte Tools zur technischen Analyse, Risikoszenarien und Impliziter Volatilitätsanalyse sind integriert. Angeboten wird sie z.B. hier.

Wie man einen Chart in der Handelsplattform von BANX öffnet und Moving Averages hinzufügt, zeigt dasVideo.

Metatrader 5

Der Metatrader 5 ist der Nachfolger der von den meisten Forex und CFD Brokern angebotenen Software MT4. Was sich im Vergleich zum MT4 geändert hat, kann nachgelesen werden.

Wie man einen Chart öffnet und Moving Averages hinzufügt, lässt sich dem Video entnehmen.

by Dez 19, 2016 Keine Kommentare
Stochastics- Technische Analyse – Signale – Anwendung

Stochastics- Technische Analyse – Signale – Anwendung

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Der Stochastics Indikator – Funktionsweise – Anwendung – Signale

Der Stochastics ist ein Oszillator, also ein schwankender (oszillierender) Indikator. Er verwendet in der Berechnung Support und Resistance Levels, also Unterstützungen und Widerstände der aktuellen Preisspanne. Aus diesem Zusammenhang rührt auch der Name des Indikators, der seine Stärken besonders in Seitwärtsphasen im Markt ausspielt, da in der Berechnung die aktuellen Hochs und Tiefs der letzten Perioden betrachtetet werden. Der Stochastics wird wie folgt berechnet:

Stochastics Indikator berechnenStochastics Indikator Berechnung FormelDefinition Formel Stochastics Indikator Elemente

Der Indikator setzt sich aus der %K und der %D Linie zusammen. Die %K Linie ist die Differenz des aktuellen Preises und dem Tief der letzten n Perioden geteilt durch die Differenz des Hochs und des Tiefs der letzten n Perioden. %D ist dabei ein Moving Average, also ein gleitender Durchschnitt der letzten i %K Werte. Im Standardfall wird dafür ein 3er-SMA verwendet, also der Durchschnitt der letzten drei %K Werte. Es lassen sich aber auch andere gleitende Durchschnitte verwenden, um den Stochastics auf die jeweiligen Bedürfnisse des Händlers anzupassen – z.B. WMA, EMA…

Der Indikator sucht die Hoch- und Tiefpunkte der aktuellen Trading Range, also der Seitwärtsphase in der der Markt sich befindet. 0% bezeichnet dabei den Tiefpunkt der Range und 100% das aktuelle Hoch. Ist der aktuelle Marktpreis also nahe des Hochs der Range, wird der Stochastics einen Wert nahe 100% annehmen. Die Idee dahinter ist, dass ein Markt in einer Seitwärtsphase diese eine Zeitlang nicht verlässt und dass Wendepunkte sich nahe der Hoch- und Tiefpunkte der Range bilden sollten. Als Bestätigung wird dabei ähnlich dem MACD ein Schnitt des aktuellen Wertes mit dem gleitenden Durchschnitt der letzten Tage herangezogen. George Lane, einer der ersten Analysten, die den Stochastics öffentlich nutzten, legte zudem nahe, nach Einstiegen mit dem Stochstatics einen Wilder Parabolic SAR zu verwenden, einer Form des SAR Indikators.

Trading mit dem Stochastics Indikator – Stochastics Signale

Stochastics Cross Over – Das überkreuzen der %D und der %K Linie

Beim Cross Over Signal des Stochastics überkreuzt die %K-Linie die %D-Linie.ics Indikat legte zudem nahe nach Einstiegen mit dem Stochstatics einen Wilder Parabolic SAR zu verwenden, einer Form de Unterhalb oder oberhalb des 30% bzw. des 70% Levels ist das Signal dabei besonders aussagekräftig, da sich der Markt aktuell in einem extremen Bereich innerhalb der Range befindet. Unterhalb der 30% ist ein Schnitt der %K-Linie mit der %D-Linie von unten nach oben abzuwarten. Oberhalb der 70% soll die %K-Linie die %D-Linie von oben nach unten durchschneiden. Die Idee dahinter findet sich im Mean-Reversion Ansatz ­– ein Markt sollte immer wieder zurück zu seinem normalen Trend kommen. In einer Seitwärtsphase halten sich Käufer und Verkäufer die Waage und der Kurs sollte weiter um seinen fairen Preis, also den Mittelwert der Price Range schwanken.

Dies sollte funktionieren, da eine Trading Range sich selbst erhält, weil Händler-Limits an den jeweiligen Extrempunkten der Seitwärtsphase platzieren, um gute Einstiege zu bekommen. Um nun aber nicht blind einen starken Kursanstieg oder Kursverfall in der Range über Limits zu kaufen oder zu verkaufen, wartet man lieber ab, bis der Markt die Trading-Idee etwas bestätigt hat und die %K-Linie die %D Linie schneidet. Somit verschafft man sich einen Vorteil, da der Einstieg im Gegensatz zu dem anderer Händler durch den Crossover bestätigt wird, der Markt also bereits angefangen hat, sich in die gewünschte Richtung zu Bewegen. So kann die Trefferquote eines Handelssystems gesteigert werden und dadurch wird die Volatilität des Depots reduziert.

Stochastics Divergenz – tiefere Hochs oder höhere Tiefs

Hoch- und Tiefpunkte lassen sich in einer Seitwärtsphase auch mit der Methode der Divergenzen erkennen. Der Stochastics eignet sich gleichfalls, um einen Ausbruch aus der Range zu prognostizieren. Erreicht der Indikator seine alten Hochs in der Seitwärtsphase nicht mehr oder erreicht er seine alten Tiefs nicht mehr, so kann dies als Anzeichen gedeutet werden, dass die Bullen bzw. die Bären –also die Käufer oder Verkäufer– zunehmend an Kraft verlieren. Dies begünstigt den Ausbruch also das Verlassen der Range.

 

Wo findet man den Stochastics Indikator in den gängigen Handelsplattformen

Trader Workstation

Die Traderworkstation ist eine professionelle Handelsplattform für den Aktien-, Futures-, Options- sowie FOREX- und Bonds-Handel. Sie ermöglicht das Einbinden verschiedenster Datenfeeds und unterstützen durch die Verwendung gängiger Programmiersprachen auch die Erstellung von Handelssystemen. Ein Orderbuchtrader sowie ausgefeilte Tools zur technischen Analyse, Risikoszenarien und Impliziter Volatilitätsanalyse sind integriert. Angeboten wird sie z.B.hier.

Wie man einen Chart öffnet und Stochastics hinzufügt, lässt sich dem Video entnehmen.

 

Metatrader 5

Der Metatrader 5 ist der Nachfolger der von den meisten Forex und CFD Brokern angebotenen Software MT4. Was sich im Vergleich zum MT4 geändert hat, kann hier nachgelesen werden.

Wie man einen Chart öffnet und Stochastics hinzufügt, lässt sich dem Video entnehmen.

 

 

by Nov 29, 2016 Keine Kommentare
Parabolic SAR – Trendfolge Indikator

Parabolic SAR – Trendfolge Indikator

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Der Parabolic SAR Indikator – Funktionsweise – Anwendung – Signale

Der Parabolic SAR Indikator ist ein Trendfolge-Indikator. Diese tendieren dem Markt etwas hinterher zu hängen, sie laggen. Die Abkürzung SAR steht dabei für STOP and REVERSE und genau darum geht es bei diesem Indikator. Als Trendfolger eignet er sich besonders gut dazu einen Stop Loss oder auch Trailing-Stop Levels zu finden. Besonders in starken Trendphasen spielt der Parabolic SAR seine Stärken aus. Neben den Ausstiegen lassen sich mit Hilfe des Indikators aber auch Einstiege finden. Wilder empfahl mithilfe des Parabolic SAR Indikators die Richtung des Trends festzulegen, die Stärke der Bewegung jedoch unter Zuhilfenahme eines anderen Indikators zu bestimmen.

Generell gilt: ist der Indikator oberhalb des aktuellen Marktpreises, so ist dies ein bearishes Zeichen, ist der Indikator unterhalb, so ist dies ein Indiz für ein bullishes Marktumfeld. Die Besonderheit des Parabolic SAR ist, dass heute der Indikatorwert für morgen berechnet wird. Der Indikator liefert also zum Schlusskurs den für den folgenden Tag gültigen Wert, welcher zur Stopp-Setzung oder für eine Handelsentscheidung herangezogen wird.

Ein kleines Beispiel zur Verwendung des Indikators kann dem Video unten entnommen werden.

Berechnung des Parabolic Indikators

Der Parabolic SAR Indikator berechnet den Wert für die folgende Periode wie folgt:

parabolic-sar-berechnung

Dabei ist SAR(n) der SAR des heutigen Tages und EP der Extremwert des aktuellen Trends. Im Falle eines Aufwärtstrends ist EP also das höchste Hoch, im Fall eines Abwärtstrends das tiefste Tief. Sobald in einem Trend der Extremwert gebrochen wird, wird der neue Wert in die Berechnungsformel eingesetzt und für die folgenden Berechnungen verwendet. Der Alpha-Faktor ist ein Steigerungsfaktor, welcher mit jeder Periode, in der der Trend sich fortsetzt, erhöht wird.

Die Idee des Indikators ist angelehnt an die Idee des Theta (Zeitwertverlust) aus dem Optionshandel. Er spiegelt die Kosten des Haltens einer Position wieder. Sollte eine Position keine Kursgewinne mehr erbringen, so sollte man sich von ihr trennen, da das Geld in einem anderen Asset eine bessere Performance erwirtschaften könnte. Gerade für Optionshändler und Trader, die Produkte mit Hebel verwenden, kann dieser Indikator interessant sein. Denn der Steigerungsfaktor steigt mit dem Andauern eines Trends kontinuierlich an, auch wenn keine neuen Extrempunkte erreicht wurden. Je nachdem wie hoch der Alpha-Faktor eingestellt wird, ist das Nachziehen des Indikatorwertes aggressiver oder defensiver und kann so dem Handelsstil optimal angepasst werden.  Je höher der Alpha Wert gesetzt wird, desto drastischer reagiert der Indikator auf das Alter des Trends und ein Schließen der aktuellen Position wird mit jeder neuen Periode wahrscheinlicher. Traditionell nutzen Händler im Aktienbereich einen Alpha Wert von 0.01 während Trader von Devisen oder im Rohstoffhandel einen Faktor von 0.02 nutzen. Bei beiden wird der maximale Alpha-Wert im Normalfall mit 0.2 gewählt. Würde man ein solches Maximum nicht setzen, so würde nach einiger Zeit alleine durch die Höhe des Alpha-Wertes die Position ausgestoppt werden.

Die Abbildung 1 und 2 zeigen den Einfluss des Alpha-Wertes auf den jeweiligen Durchschnitt. Es lässt sich gut erkennen, dass der Indikator bei höheren Alpha-Werten wesentlich aggressiver auf Marktbewegungen reagiert. Gleiches gilt für einen höheren Maximum-Wert, senn dieser erlaubt es, dass der Steigerungsfaktor Alpha große Werte annimmt.

Parabolic SAR Trendfolge Indikator

Abbildung 1: Einfluss des Alpha-Wertes auf die Morphologie des parabolischen Durchschnitts: Gelb = 0.001; Grün = 0.01; Blau = 0.02; Rot = 0.04

Auswirkung der Maximalwerte auf den Parabolic SAR

Abbildung 2 – Verschiedene Maximumwerte für den Alpha-Faktor: Rot = 0.05; Grün = 0.1; Gelb = 0.2

Für alle, die sich jetzt noch fragen, wie man den ersten SAR-Wert berechnet: Der Indikator nimmt den Extremwert des letzten vorherrschenden Trends und rechnet von dort aus weiter.

Trading mit dem Parabolic SAR Indikator – Trailing Stop mit Parabolic SAR

Trailing Stop anhand der SAR Punkte

Der SAR Indikator setzt im Chart auf den jeweiligen Levels kleine Punkte. Diese können in Trendmärkten eine gute Hilfestellung bei der Platzierung eines Stops darstellen. Durch die zunehmende Aggressivität des Indikators durch den Alpha-Faktor werden Gewinne bei langen Bewegungen zunehmend gesichert. Der Markt hat aber weiterhin Luft zum Atmen.

Wie bereits am Anfang gesagt, sollte neben dem Parabolic SAR noch ein weiterer Indikator oder eine weitere Methode verwendet werden, um Einstiege in einen Markt zu finden, beziehungsweise die Trendstärke zu definieren.

Je nach Handelsstil sollte man sich mit der Wahl des Alpha-Faktors, sowie dessen Maximum-Wertes auseinander setzen. Diese Faktoren können über ein frühzeitiges Ausstoppen oder sauberes Trailen einer Absicherung entscheiden. Im Optimalfall sollten hier Backtests oder ausführliche Forewardtests betrieben werden. Um zu erkennen, ob die Nutzung dieses Trendfolgers einen Mehrwert geliefert hätte, sollten historische Trades erneut mit dem Indikator durchgespielt werden

Wo findet man den Parabolic SAR Indikator in den gängigen Handelsplattformen

Trader Workstation

Die Traderworkstation ist eine professionelle Handelsplattform für den Aktien-, Futures-, Options- sowie FOREX- und Bonds-Handel. Sie ermöglicht das Einbinden verschiedenster Datenfeeds und unterstützen durch die Verwendung gängiger Programmiersprachen auch die Erstellung von Handelssystemen. Ein Orderbuchtrader sowie ausgefeilte Tools zur technischen Analyse, Risikoszenarien und Impliziter Volatilitätsanalyse sind integriert. Angeboten wird sie z.B. hier.

Wie man einen Chart öffnet und den Parabolic SAR Indikator hinzufügt, zeigt das Video.

Metatrader 5

Der Metatrader 5 ist der Nachfolger der von den meisten Forex und CFD Brokern angebotenen Software MT4. Was sich im Vergleich zum MT4 geändert hat, kann nachgelesen werden.

Wie man einen Chart öffnet und den Parabolic SAR hinzufügt, lässt sich dem Video entnehmen.

by Nov 24, 2016 Keine Kommentare
Momentum Indikator – Technische Analyse

Momentum Indikator – Technische Analyse

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Der Momentum Indikator – Funktionsweise – Anwendung – Signale

Der Momentum Indikator ist ein Oszillator, also ein um eine Mittel bzw. in diesem Falle klassisch der Nulllinie schwankender (oszillierender Indikator).  Der Momentum ist der wohl am meisten verwendete Indikator. Er besticht durch seine enorme Einfachheit. Dies macht den Indikator wesentlich intuitiver als manch andere technische Analysemethode. Durch seine einfache Berechnungsweise ist der Indikator in quasi jeder Handelsplattform verfügbar.

Die Nulllinie ist eine dem Indikator hinzugefügte statische Linie. Sie resultiert nicht aus der Berechnungsformel, sondern ist vielmehr aus signalgebenden Gründen für den Indikator interessant. Die verschiedenen Signale, die aus dem Momentum generiert werden können, werden später genauer betrachtet und in dem zugehörigen Video noch anhand eines Beispiels verdeutlicht.

Berechnung des Momentum Indikators

Dem Momentum Indikator lieg keine besonders komplizierte Berechnungsformel zu Grunde. Der Indikator berechnet lediglich die Differenz vom aktuellen Schlusskurs zum Schlusskurs vor n Tagen. Der Inputfaktor, der dem Indikator in den Handelsplattformen übergeben wird, ist eben dieses n –also die Anzahl an Tagen, die der Indikator in die Vergangenheit gehen soll. Selbstverständlich kann der Indikator auch Intra-Day verwendet werden. In diesem Falle geht der Indikator dann n Perioden zurück: seien es 5min, 15min oder Stundenintervalle. Formal sieht die Berechnung des Indikators wie folgt aus:

Oszillatoren

Je positiver oder negativer der Wert des Indikators, desto besser oder schlechter war die Performance des Marktes im gewählten Zeitfenster. Im Modell der Risikoprämien ist Momentum einer der stabilsten Performance-Faktoren (selbst stabiler als Value). Die Idee hinter dem Momentum ist, dass ein Trend sich selbst immer wieder bestätigen sollte und starke Kursbewegungen das Interesse von noch nicht investierten Marktteilnehmern weckt und diese auf den schon fahrenden Zug aufspringen. Von eben diesen Händlern profitiert der Nutzer des Momentum Indikators. Es ist wichtig zu bemerken, dass manchmal das Momentum auf 100 standardisiert wird (Werte über 100 sind dann bullishes Momentum, Werte unter 100 bearishes Momentum).

Trading mit dem Momentum Indikator – Momentum Signale

Momentum –  Das Überschreiten der Mittellinie

Sobald der Indikatorwert die Nulllinie überschreitet, kann man davon ausgehen, dass das Marktumfeld sich gewandelt hat. Die Rendite der vergangenen Periode wechselt. Positionen, die in diesem Zeitfenster eröffnet wurden und die bis jetzt noch profitabel waren, sind nun unter Wwasser. Gleichzeitig werden Händler bestätigt, die die richtige Position eingenommen haben. Objektive Beobachter sehen eine solche Wende und bekommen unter Umständen Interesse in einen Markt zu investieren, da sie von der entsprechenden Marktrichtung überzeugt sind und nun ebenfalls Positionen einnehmen wollen. Dieses sehr einfache Signal kann so viele Informationen über den Markt und seine Teilnehmer liefern.

Anders als bei einem MACD Signal versucht der Händler hier nicht in eine Korrektur hinein zu handeln, sondern er sucht nach einem Markt, der sich in die gewünschte Richtung bewegt. Der Trader fährt also einen anderen Stil als ein Marktteilnehmer, der sich z.B. Fibbonacci Retracements oder dem MACD-Crossover bedient.

Momentum Divergenzen – tiefere Hochs oder höhere Tiefs

Neben dem klassischen Ansatz des Momentums, Bewegungen zu erkennen, hat sich auch die Methode Divergenzen zu handeln zunehmend etabliert. Das Momentum eignet sich auch sehr gut, um die Stärke eines Trends zu messen. Erreicht der Basiswert in seinem Trendverlauf ein neues höheres Hoch oder ein tieferes Tief, welches nicht durch ein höheres Hoch bzw. tieferes Tief im Momentum Indikator bestätigt wird, so deutet dies auf ein Abschwächen des Trends hin. Die Idee dahinter ist, dass ein Trend sich verstärken sollte. Bei starken Bewegungen sollte die Rendite des Marktes in der jeweiligen Trendrichtung groß sein. Erreicht der Markt nun also in einem Trend ein neues Hoch, verliert aber an Dynamik, so wird dies im Momentum Indikator durch ein tieferes Hoch sichtbar. Selbiges gilt auch für einen Abwärtstrend. Natürlich ist dies auch im Kursverlauf erkennbar, jedoch glättet der Momentum Indikator diesen Zusammenhang und ermöglicht durch die Signallinie zudem die Erzeugung eines Signals.

Wo findet man den Momentum Indikator in den gängigen Handelsplattformen

Trader Workstation

Die Traderworkstation ist eine professionelle Handelsplattform für den Aktien-, Futures-, Options- sowie FOREX- und Bonds-Handel. Sie ermöglicht das Einbinden verschiedenster Datenfeeds und unterstützen durch die Verwendung gängiger Programmiersprachen auch die Erstellung von Handelssystemen. Ein Orderbuchtrader sowie ausgefeilte Tools zur technischen Analyse, Risikoszenarien und Impliziter Volatilitätsanalyse sind integriert. Angeboten wird sie z.B. hier.

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Metatrader 5

Der Metatrader 5 ist der Nachfolger der von den meisten Forex und CFD Brokern angebotenen Software MT4. Was sich im Vergleich zum MT4 geändert hat, kann nachgelesen werden.

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by Nov 11, 2016 Keine Kommentare
Praktikum bei Goldman – das muss man wissen!

Praktikum bei Goldman – das muss man wissen!

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Praktikum bei Goldman – das muss man wissen!

Jobinterview im Finanzbereich – So rockt ihr es!

Hey Insider,
so klappt es mit dem Praktikum in der Bank! Nachdem viel in unserem Wissensbereich erschienen ist, möchte ich heute einmal wieder etwas schreiben, das euch in eurem Alltag unterstützen soll. Ein riesen Problem ist es oftmals, alle für Vorstellungsgespräche relevanten Informationen auf einer Seite zu finden. Wir haben uns diesem Problem angenommen und stellen euch hier unsere Lösung:

Seid ihr selbst:
Die zunächst wichtigste Erkenntnis, die man gewinnen sollte ist, dass gerade in arbeitsintensiven Berufen neben den technischen Aspekten auch eure Person wichtig ist. Denn ihr werdet einen Großteil eures Alltages mit eben den Leuten verbringen, mit denen ihr am Desk sitzt und eure Leistungen erbringt. Früher oder später werdet ihr also ihr selbst sein müssen und da ist es besser man weiß von vornherein woran man ist und spielt mit offenen Karten. Egal wie introvertiert oder extrovertiert ihr seid, jede Charaktereigenschaft hat ihre Vorteile, die in einem Team gebraucht werden und die ihr ausspielen könnt. Sicherlich habt ihr den Artikel nicht wegen dieses Tipps aufgeschlagen – aber es macht Sinn sich darüber kurz Gedanken zu machen.

The Hard Facts:
Was wird aber nun tatsächlich verlangt und worauf solltet ihr gefasst sein?

Know your business!
Was sind aktuelle News, die den Markt bewegen? Ganz egal ob Mergers and Aquisitions (M&A) oder Markets, immer werden aktuelle Situationen thematisiert werden, auf die ihr zumindest eine halbwegs passende Antwort parat haben solltet. Es geht dabei nicht um die absolut richtige Einordnung des Ereignisses aus interner Sicht des Unternehmens. Vielmehr wird abgetastet, ob ihr euch mit den Rahmenbedingungen auseinandersetzt und wirklich Interesse an der Materie habt.

Neben diesen Good To Knows gibt es noch die unumgänglichen Wissensfragen, die möglichst problemlos und auch im Transfer sitzen sollten.
Je nach Bereich werden hier bestimmte Begriffe sowohl von theoretischer Seite als auch anhand von praktischen Beispielen in den Raum geworfen, mit denen ihr umzugehen wissen müsst. Auch hier gilt: solltet ihr etwas nicht wisst, so sagt dies ruhig! Traut euch aber zunächst ruhig an die Aufgabe heran, denkt laut und versucht einen Lösungsansatz zu finden, stellt Rückfragen wenn nötig und geht professionell mit der Situation um!

Für die wichtigsten Fragen zu technischen Fragen die einen erwarten können findet ihr hier einige Antworten. Wenn wir einige nicht genannt haben, so schickt uns diese und wir pflegen sie gerne ein, sodass die Übersicht möglichst allumfassend wird und auch anderen einen Mehrwert bietet.

Für Die Antworten einfach auf die Frage Klicken.

Wie wird der Preis eines Forwards bestimmt und wie lässt sich der Forward-Preis erklären?

Der Preis eines Forwards entsteht durch die Idee, dass durch das Halten einer Position Kosten und gewisse Vorteile entstehen, für die der Inhaber des Underlyings kompensiert werden muss. Diese Kompensation kann als Lagerhaltungskosten gesehen werden. Wichtig dabei ist, dass die durch das Halten des Basiswertes (Underlying) verursachten Kosten, ausgeglichen werden. Diese Kosten werden auch als Opportunitätskosten bezeichnet, diese Kosten bestehen zum Beispiel aus dem Risikolosen Zinssatz welcher oftmals mit dem Euribor angesetzt wird. Den dafür notwendigen Prozess nennt man Diskontierung oder auch Barwertbestimmung. Dabei werden zukünftige Cash Flows abgezinst und der Gegenwartswert bestimmt, welcher die Opportunitätskosten mit berücksichtigt.

Dem Inhaber können jedoch auch Vorteile wie Dividendenzahlungen entstehen. Auch diese müssen entsprechend beachtet werden. Das Ganze lässt sich dann formal zusammenfassen als:

Formel Forward

Was ist der Unterschied zwischen einem Forward und einem Future?

Ein Forward ist ein OTC gehandelter Vertrag, welcher nicht an der Börse verfügbar ist. Die Preisung ist entsprechend individueller. Ein Future zeichnet sich vor allem durch die standardisierte Form aus, er hat gewisse Laufzeiten und wird zu diesen an der Börse gehandelt. Die Umschlagplätze hierfür sind eigens für solche Geschäfte eingerichtete Terminbörsen wie:

Terminbörse

Handelsvolumen

1.   CME Gruppe 

3,28 Mrd.

2.   Eurex (inkl. ISE) 

3,17 Mrd.

3.   Korea Exchange 

2,87 Mrd.

4.   NYSE Euronext 

1,68 Mrd.

5.   CBOE (inkl. CFE) 

1,19 Mrd.

Die Börsen sind nach Handelsvolumen geordnet­­1.

Was ist die Cheapest to Delivery Bond?

Die CTD Bond ist die Anleihe, welche beim Verfall eines Futures oder einer Option auf ein Rates Underlying, also einer Anleihe, fällig wird. Der Verkäufer hat ein Interesse daran, dem Käufer die billigst mögliche Anleihe zu liefern, die anhand der Definition des Futures zulässig ist. Dafür ist ein Konvertierungsfaktor notwendig. Diesen zu berechnen ist ein Recht aufwändiges Unterfangen. Glücklicherweise werden sie auch von den Börsen bereitgestellt und können direkt mit den jeweiligen Optionen verrechnet werden, um die günstigste auszuwählen.

Der Konvertierungsfaktor sowie die Berechnungsformeln, welche an der EUREX Verwendung finden, lassen sich hier nachschauen.
Hier noch die Formel laut EUREX

Was ist die Idee hinter Black Scholes?

Hinter Black Scholes steckt die Idee, ein Portfolio mit Nullgewinn abzusichern, sprich eine faire Versicherung zu schaffen. Dafür sind einige Annahmen notwendig, welche nicht zwangsläufig realitätsgetreu sind. Black Scholes ist jedoch sehr einfach anwendbar aber dennoch liefert es sehr akkurate Preise, was diese kleinen Patzer durchaus tolerierbar werden lässt.

Dabei wird in Abhängigkeit der erwarteten Schwankungsbreite (implizite Volatilität) eine gedachte Normalverteilung über die Preise des Basiswertes gespannt. Die Dichte bis zu einem gewissen Preis gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass das Underlying bis zur Fälligkeit einen gewissen Preis erreicht. Dies ist nur approximativ korrekt! Aufgrund dieses Umstandes spricht man beim Delta auch oft von der Wahrscheinlichkeit, dass die Option bis Ende der Laufzeit ins Geld läuft und eben dort verfällt.
Wie angesprochen, nimmt Black Scholes dabei eine Normal- bzw. Lognormalverteilung an. Bei dieser sind die Enden auf Grund der Pfadabhängigkeit von Renditen transformiert.

Nennen Sie die Griechen und deren Auswirkungen auf den Optionspreis.

Delta ->Formal:  Delta FormelIst die Sensitivität des Optionspreises zum Underlying. Dabei steigt der Preis der Option pro Punkt des Underlyings um das Delta an.

Bei einer Option, welche am Geld liegt und somit ein Delta von 0.5 hat (dies gilt im Übrigen immer), würde der Wert der Option bei einer 1€ Bewegung um 0.50€ steigen.
Delta ist also die erste Ableitung des Optionspreises nach dem Preis des Underlyings.

Gamma -> Gamma FormelIst die Sensitivität des Deltas zum Preis des Underlyings. Das Delta steigt also entsprechend um den Wert des Gammas bei einer Ein-Punkt Bewegung im Underlying.
Das Gamma ist daher die zweite Ableitung des Optionspreises nach dem Preis des Underlyings, beziehungsweise die erste Ableitung des Deltas nach dem Underlying Preis.

Vega ->  Vega Definition Ist die Reagibilität des Optionspreises auf die Veränderung der impliziten Volatilität. Dabei ist das Vega immer at the Money (ATM), also am Geld, am größten. Steigt die implizite Volatilität um einen Punkt, so steigt der Preis der Option entsprechend um diesen einen Punkt multipliziert mit Vega.

Theta  ->  Theta DefinitionTheta gibt an, wie sich der Preis der Option bei schwindender Laufzeit verhält. Theta wird vom Käufer der Option bezahlt und vom Schreiber der Option gewonnen. Es lässt sich als Prämie betrachten, welche für die Gewinnmöglichkeiten aus einem Gamma-Hedge zu bezahlen ist.

Rho ->   Rho Definitionstellt dar, wie sich der Preis der Option bei einer Veränderung des Zinssatzes verhält. Beim aktuellen Leitzins von 0% ist Rho derzeit kein hoch relevanter Faktor, trotzdem handlet es sich um einen nicht zu verachtenden Einflussfaktor.

Eine sehr gute Darstellung der Griechen findet man hier: Goethe Uni Frankfurt (PDF).

Nennen Sie 2 Annahmen, die in Black Scholes unrealistisch erscheinen und begründen Sie.

Normalverteilung der Renditen und kontinuierliche Hedging-Möglichkeit.

Ersteres ist historisch widerlegt, da extreme Kursbewegungen weitaus häufiger vorkommen, als von der Normalverteilung erwartbar wäre.
Kontinuierliches Hedging ist aufgrund von Transaktionskosten sowie Handelszeitbeschränkungen eine nicht haltbare Annahme. Durch den Ausschluss eines kontinuierlichen Handels entstehen Risiken wie Gap-Risiken, welche im Modell nicht korrekt abgebildet werden.

Welche Formen von Volatilität kennen Sie?

Historische-/ Realisierte Volatilität. Ist die Volatilität wie sie im Markt beobachtbar ist, also die Standardabweichung der Renditen.

Historische Volatilität
Implizite Volatilität ist die Volatilität, welche am Optionsmarkt eingepreist wird. Die Volatilität ist die einzige Unbekannte im Modell. Die aktuelle Volatilität wird entsprechend über Angebot und Nachfrage am Terminmarkt bestimmt.

Sie verfügen über 100.000€. Wie würden Sie diese aktuell investieren und ggf. absichern?

Hier gibt es keine Musterlösung. Wichtig ist es laut zu denken, Vor- und Nachteile von Investments in verschiedenen Assetklassen anhand des aktuellen Marktumfeldes zu bewerten, Risiken abzuwägen und Themen wie Diversifikation zu beachten. Am Ende sollte ein Ansatz angeboten werden, der anhand der vorherigen Ausführungen sinnhaft erscheint. Alternative Ideen und spezifisches Wissen sind gerne gesehen.

Wenn Sie mit einer Gewissheit von 100% wüssten, dass nach einem starken Preisverfall das Underlying wieder steigt, warum würden Sie im Zweifelsfall keine Call Option kaufen?

In fallenden Märkten steigt tendenziell die am Markt gepreiste Volatilität. In steigenden Märkten sinkt diese historisch gesehen tendenziell. Entsprechend würde der Investor Verluste im Vega der Option einfahren, die im schlimmsten Fall die Gewinne aus der Kursbewegung überschreiten und ein solches Investment trotz korrekter Markteinschätzung unprofitabel machen.

Was versteht man unter Risk of Assignment?

Das Risk of Assignment, ist das Risiko beim Kauf einer Option am Terminmarkt zugeteilt zu werden und das Underlying entsprechend des gehandelten Kontraktes liefern zu müssen. Zum Zeitpunkts der Zuteilung kann der Investor unerwartete Verluste realisieren müssen, was bei schlechtem Money Management vor allem bei Naked Options Positionen zu einem Margin Call führen kann, wenn nicht genug Geld frei ist, um den Basiswert zu liefern.

Was ist die Aufgabe des Treasury?

Treasury ist für die Steuerung und Allokation des Vermögens der Bank zuständig. Hier werden Richtlinien für die einzelnen Abteilungen einer Bank festgelegt. Diese Prozesse werden von den höchsten Instanzen mit beobachtet und instruiert.

Dabei sind die Kernelemente die kurz- und mittelfristige Planung von Liquidität, das Abschätzen und Bestimmen von Zins- und Währungsrisiken der Positionen des Geldhauses, das Vermeiden und Erkennen von gravierenden Kreditrisiken und gegebenenfalls nötiges Eingreifen, um Situationen mit erhöhtem Risiko zu vermeiden oder zu entschärfen, sowie eine Optimierung der Positionierung des Institutes hinsichtlich bilanzieller Vorgänge.

Durch die hier erfolgenden Tätigkeiten lassen sich Geldströme optimiert nutzen und somit Vorteile generieren beziehungsweise finanzielle Nachteile vermeiden.

Zeichnen Sie den Payoff einer Call- und einer Put Option.

Call Option

Long Call Option

Long Put Option

Long Put Option

Stripping verschiedener strukturierter Produkte. Erklären Sie die Zusammensetzung.

Am besten schaut man sich hier an, wie einzelne Derivate strukturiert werden. Zumeist sind es Spreads und/oder Kombinationen aus Underlying und Optionen, die bestimmte Auszahlungsmuster zulassen. Im Folgenden finden sich das Auszahlungsprofil und der Hedge von Discountern, Bonuszertifikaten, CFDs, Expresszertifikaten, Knock-Out Zertifikaten und Reverse-Convertibles (Aktienanleihen).

Discount-Zertifikat:

Ein Discount-Zertifikat liefert das Auszahlungsprofil eines Covered-Calls. Um dieses zu hedgen, benötigt man zwei Komponenten. Eine Komponente ist der Kauf des Basiswertes, die zweite Komponente ist eine Prämienkomponente, die den Abschlag auf den Aktienpreis ermöglicht. Dieser Abschlag wird durch den Verkauf einer Call-Option möglich. Beim Verkauf einer Call Option erhält der Schreiber eine Prämie, ähnlich derer einer Versicherung. Dafür gewährt er dem Käufer der Option das Recht, die Aktie zu einem bestimmten Preis vom Schreiber zu beziehen. Liegt der Schlusskurs der Aktie am Bewertungstag oberhalb dieses Preises, so muss der Schreiber die Aktie zum abgemachten Preis (unterhalb des aktuellen Marktpreises verkaufen) und kann somit nur bis zum abgemachten Preis (Strike der Option) an der Entwicklung des Basiswertes gewinnen. Liegt der Preis jedoch unterhalb des Strikes, so hat der Käufer des Covered Calls eine höhere Rendite erzielt, als der Investor, welcher die Aktie direkt gekauft hatte. Discount Optionsscheine sind besonders in Phasen hoher Volatilität interessant, da zu diesen Zeiten die Optionsprämien höher sind und somit der Discount größer ausfällt. In der Theorie kann die Position im Basiswert auch durch einen Zero-Strike Call dargestellt werden.

Discount Zertifikat

Bonuszertifikat:

Ein Bonuszertifikat gewährt dem Investor einen Mindestauszahlungsbetrag, solange der Preis des Basiswertes ein gewisses Niveau nicht durchbrochen hat (Barriere). Sollte dies der Fall sein, so nimmt der Investor 1 zu 1 an der Entwicklung des Basiswertes teil.

Diese Struktur ist durch eine Kapitalschutzkomponente (Long Down and Out Put) möglich. Ein Down and Out Put ist eine Option, die den Verkauf des Basiswertes zu einem bestimmten Preis (Strike) ermöglicht, solange ein gewisses Preisniveau nicht erreicht wird. Sobald dieses erreicht wird, verfällt das Recht und der Kapitalschutz verfällt somit.
Der Kapitalschutz ist deswegen möglich, da der Gewinn, welcher durch den Put erwirtschaftet wird, die Verluste im Basiswert ausgleicht.

Bonus Zertifikat

CFDs:

Ein CFD ist ein Delta1Produkt. Der einzige Impakt auf den Preis des Produktes ist die Preisentwicklung des Basiswertes. Daher lässt sich ein CFD von Seite des Market Makers einfach durch den Kauf des Basiswertes absichern.

CFD

Expresszertifikate:

Expresszertifikate werden als exotische Produkte bezeichnet. Ihr Auszahlungsprofil ist durch die Nutzung von digitalen Optionen strukturiert. Genau werden diese Optionen als Digitale-Multi Barrier Optionen bezeichnet. Diese sind je nach Ausrichtung des Expresszertifikates call- oder putseitig gewählt. Der klassische Fall ist jedoch die Call-Seite. Dabei funktioniert eine digitale Option streng nach dem Sinne „all or nothing“ -also entweder oder. Daher stammt auch der Begriff „digital“, denn die Option kennt nur 1 oder 0  – gewinnen oder verlieren. Für den Fall, das ein Gewinn eintritt, wird dem Produkt gutgeschrieben eine Rendite. In Folge läuft es entweder weiter oder aber es wird ausgezahlt. Sehr gut wird dieser Zusammenhang in diesem Video erklärt, welches bitte nicht als Werbung für das Produkt zu verstehen ist.
Express Zertifikat


Knock-Out-Zertifikate:

Ein Knock-Out ist wie ein CFD ein Delta1Produkt, es stellt also die Bewegung des Basiswertes 1 zu 1 dar. Im Gegensatz zu einem CFD hat ein Knock-Out Produkt jedoch eine eingebaute Barriere, welche beim Erreichen zur Wertlosigkeit des Produktes führt. Dies stellt den Hedge vor ein gewisses Problem, denn das Auflösen einer Position im Basiswert (zum Beispiel durch einen Stopp) garantiert den Preis, zu dem der Hedge aufgelöst wird, nicht, da es gegebenenfalls zu slippage kommen kann, was Verluste bedeuten würde. Dieses Risiko wird auch als Gap-Risiko bezeichnet.

Knock Out

Reverse-Convertible (Aktienanleihe):

Eine Aktienanleihe setzt sich aus einem Zero-Bond sowie einer Short-Put Option zusammen.
Beides sind Prämienkomponenten. Der Zero-Bond gewährt eine Basisverzinsung, welche durch die Prämie aus dem Short-Put noch erhöht wird.
Liegt der Preis des Basiswertes am Ende der Laufzeit unterhalb des Strikes der Put Option, so erhält der Anleger Aktien, da die Put Option vom Käufer ausgeübt werden wird und somit ein Aktienankauf stattfindet.

Aktienanleihe _ Reverse Convertible

 

Was ist ein Leveraged Buy Out (LBO)?

Ein Leveraged Buy Out ist eine mit hohem Fremdkapital finanzierte Unternehmensübernahme. Bei dieser Übernahmeform geht die kapitalgebende Bank ein besonders hohes Kreditrisiko ein. Wichtig dabei ist, dass das Unternehmen, welches gekauft wird, aus seinem Cashflow die Kosten für Zinsen sowie unternehmerische Tätigkeit stemmen kannn.

Normalerweise nimmt die kreditgebende Partei trotz allem einen gewissen Eigenkapitalblock in Anspruch, um das aus der Transaktion resultierende Risiko zu reduzieren. Relevant ist in diesem Zusammenhang der Begriff der Kreditdienstfähigkeit, der für LBOs interessante Unternehmen beschreibt.

Erklären Sie die Discount Cash Flow Methode.

Die Discount Cash Flow Methode oder kurz DCF analysiert den zukünftigen freien Cash Flow eines Unternehmens, um damit die Attraktivität eines Investments zu bewerten. Diese Bewertung erfolgt anhand der Diskontierung – also der Abzinsung – des Cashflows der einzelnen Perioden. Wenn die Höhe des zukünftigen Cash Flows höher ist als der jetzige Preis des Investments, kann dieses Investment ein lohnendes sein. Den DCF berechnet man wie folgt:

DCF

Dabei ist CF der Cashflow der jeweiligen Periode, r der Zinssatz und t die letzte betrachtete Periode.

Erklären Sie eine CDO.

CDOs sind sogenannte besicherte Finanzprodukte. Sie gehören zu den sogenannten Asset Backed Securitires (dt. mit kollateral hinterlegte Schuldverschreibungen).

CDOs sind ein Basket, also ein Bündel aus verzinsten Wertpaieren, welche in unterschiedliche Stufen eingeteilt werden. Diese Stufen werden in der Fachterminologie oftmals als Tranches bezeichnet. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Tranches in Verzinsung und in Stellung in der Bedienung der Zinszahlungen. Die klassische Abstufung ist:  Senior, Mezzanine und Equity, wobei Equity die riskanteste Tranche ist.
In der Finanzkrise 2008 haben sich diese Strukturen besondere Kritik eingefangen, da es durch diese möglich ist, hochriskante Kredite durch Diversifikation und intelligentes Verpacken vermeintlich sicher wirken zu lassen, jedoch bleiben in solchen Situationen die einzelnen Ausfallrisiken gleich und entsprechend hoch.
Die Konstruktion ist dabei vermeintlich einfach. Es bedarf lediglich einer juristischen Rahmenstruktur, die die jeweiligen Kredite und andere Schuldverschreibungen in sich aufnimmt und dann entsprechend, verbrieft als Anleihen unterschiedlicher Klassifikation, ausgibt. Die gegebenenfalls entstehenden Verluste werden entsprechend der Klassifikationen der ausgegebenen Anleihen verteilt.
CDOs können auch synthetisch mithilfe von Credit Default Swaps gestaltet werden.

Nennen Sie verschiedene Bewertungskennzahlen für Unternehmen und Aktien.

KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis oder auch Price Earnings (P/E). Auch Varianten mit EBIT, EBITDA etc.

KBV = Kurs-Buchwert-Verhältnis oder auch Price Book Ratio (P/B).

DivYield = Dividenden-Rendite

EPS = Earnings per Share = Gewinn Pro Aktie

KCV = Kurs-Cashflow-Verhältnis = P/C

Eigenkapitalrendite = Rentability

Umsatzwachtum = Revenue Growth

Ordereingang = Newly Ordered Goods / Services

Mitarbeiterzahlen = Employment Numbers

Steuerquote = Tax-Rate

Erklären Sie einen SWAP.

Ein SWAP ist ein Tauschgeschäft. Sie sind in allerlei Varianten und auf alle möglichen Underlyings erhältlich. Es wird ein klassischer Interest Rate Swap, also ein Zins Swap als Beispiel dienen:

Bei einem Zins Swap bezieht eine Partei einen festen Zinssatz, der zu Beginn der Laufzeit des Swaps festgelegt wird. Dieser Zinssatz kann zum Beispiel der aktuelle Euribor sein. Der Vorteil, der der Partei daraus erwächst, ist die Sicherheit mit diesem Zinssatz kalkulieren zu können. Die Partei, welche den festen Zinssatz erhält, bezahlt dafür der Counter Party den aktuellen Zinssatz plus eine Prämie, welche das Risiko, das die floating-Seite auf sich nimmt, kompensiert.
Entsprechend sieht der Payoff des Swaps wie folgt aus:

SWAP Struktur

In der Regel werden dabei nur die Differenzbeträge gezahlt und nicht der volle Betrag.

Falls Ihr euch mit Optionen noch nicht so sicher fühlt, können wir euch dieses Buch empfehlen: Optionsstrategien für die Praxis: So sichern Sie sich an der Börse ein regelmäßiges Einkommen.

Dies ist nur ein Ausschnitt von dem was möglich ist, um vorhandenes Wissen zu prüfen und oder Wissen zu generieren. Wenn ihr weitere Beispiele kennt und oder Fragen habt, die ihr beantwortet sehen wollt, schreibt uns. Wir freuen uns immer über Anregungen und Feedback.

Beste Grüße und viel erfolg im Praktikum,
InsideTrading

 

Stand1: 10. Juli 2009 Quelle: Financial Times Deutschland (Seite 21)

by Apr 08, 2016 1 Kommentar