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BANX Broker – Vorteile, Nachteile und Erfahrungen

BANX Broker – Vorteile, Nachteile und Erfahrungen

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Banx Broker ist als BANX GmbH mit Sitz in der Morsestraße 20 in 40215 Düsseldorf firmiert. Der Broker nutzt die Infrastruktur des Branchenprimus´ Interactive Brokers, über dessen System gut 19% der global an den Börsenplätzen notierten Aktienoptionen durchlaufen, sowie täglich mehr als 1.200.000 Transaktionen abgewickelt werden. Sie liefern einen exzellenten deutschen Kundenservice und bieten somit auch für nicht-institutionelle Trader und Investoren einen immensen Mehrwert.

 

Vorteile von BANX Broker

  • Bei BANX Broker läuft die Infrastruktur von Interactive Brokers (nachfolgend IB) im Hintergrund – SMART Routing Technologie ermöglicht bestmögliche Ausführung auch in illiquideren Marktsituationen
  • IB Technologie mit deutschsprachigem Support – Ein Muss sowohl für Einsteiger und um erste Erfahrungen mit der Software TWS und dem Handeln mit der IB-Infrastruktur zu sammeln
  • Aktientransaktionen in Europa sind ab 3,90€ möglich. US-Titel können bereits für einen US-Dollar Cent (0,01$) pro Aktie gehandelt werden. Die Spreads im Forex- Handel beginnen bei 0,4 Pip
  • Echter Währungshandel möglich (nicht CFD) – jedoch im Vergleich zu CFDs mit eher „geringem“ Hebel
  • Hohe Einlagensicherung
  • Neben einem Cash-Konto bietet BANX Broker auch ein Margin Konto, mit welchem Terminkontrakte (Futures und Optionen) gehandelt werden können. Dabei können diese Kontrakte sowohl gekauft als auch verkauft geschrieben werden. Dies erlaubt die Strukturierung von allen erdenklichen Optionsgeschäften wie Spreads oder auch eines Iron Condors, sowie verschiedenen anderen Hedgefonds (Short Gamma) Strategien.
  • Große Auswahl an Trading-Software, wie der Trader Workstation und dem Agena Trader. Für diese beiden Plattformen lassen sich eine Vielzahl hochwertiger Datenfeeds abonnieren.
  • Umfassende Fundamentalanalyse-Möglichkeiten und Methoden innerhalb der Handelsplattformen
  • Detaillierte Analysemöglichkeit von Open-Interest in Terminkontrakten
  • Professionelle Analysemöglichkeiten der impliziten Volatilität
  • Level 2 Markttiefe – Orderbucheinsicht verfügbar.
  • BANX Broker wartet mit extrem kompetitiven Konditionen auf, wobei die Mindesteinlage mit gerade einmal 3000€ extrem fair gewählt ist.

 

Nachteile von BANX Broker

  • Mindesteinzahlung von 3000€ für eine Kontoeröffnung notwendig (ist zwar fair aber eben auch ein Nachteil)
  • Die Trader Workstation als Primärsoftware von Interactive Brokers stellt zu Beginn eine gewisse Hürde dar, da die Anwendung nicht immer intuitiv ist. Wir als InsideTrading stellen Einführungsvideos und Tutorials für die TWS in unserem YouTube Kanal zur Verfügung.
  • Marktdaten-Abonnements verursachen unter Umständen zusätzliche monatliche Kosten. Für aktive Trader rechnet sich dieses aber meistens aufgrund der niedrigen Kommissionen über einen Monat.

 

Erfahrungen: Bekannte Probleme aus dem Web

  • Im Netz wird vor allem bemängelt, dass es sich bei BANX Broker um ein noch junges Unternehmen handelt. Da BANX aber die Systeme von Interactive Brokers nutzt, muss man sich bezüglich der Ausführungen eher wenig Gedanken machen. Die Gelder werden bei BANX Broker in die Hände einer der größten Banken der Welt zur Verwahrung gegeben (aktuell CITI !!! ). Dementsprechend handelt es sich auch hier um altbewährte Strukturen.

 

 

by Nov 28, 2016 5 Kommentare
88 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von Warren Buffett

88 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von Warren Buffett

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88 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von Warren Buffett

Wenn der Starinvestor Warren Buffett redet, dann hören alle zu, denn er schaffte es, unglaublich komplizierte Dinge auf den Punkt zu bringen und in einem netten Statement zu verpacken. Oftmals schwirrt einem dies dann noch Wochen im Kopf herum.

Wer jetzt an einen geschniegelten Wall Street Investmentbänker denkt, den muss ich enttäuschen, denn Warren Buffett ist alles andere als das, aber seht selbst:


Der heute (x²+2)³/x-(x³·x³+28)·¼ Jahre alte (Stand 2015), in Omaha (USA) geborene Milliardär von nebenan. Mehr über Warren Buffett erfahrt ihr hier.

Meist ist es nicht, nötig ganze Autobiografien oder Artikel zu lesen, da sowieso nur ein paar Aussagen und Zitate im Kopf bleiben (obwohl es nicht schadet ein paar davon zu lesen). Bei der Recherche bin ich auf viele Zitate und Weisheiten von Warren Buffett gestoßen, sodass es teilweise schwer nachvollziehbar ist, ob all diese Börsenweisheiten richtig überliefert wurden. Da es in den meisten Fällen aber um die Aussagen selbst und nicht die genaue und perfekte Schreibweise geht, bitte ich Euch, mir kleine Abweichungen zu verzeihen.

PS ein Zitat ist nicht von Warren Buffett sondern aus meiner eigenen Feder. Wollen wir doch mal schauen, wer das Zitat als erstes erkennt. Für einen echten Insider sollte das kein Problem sein! 

PS PS  x ist selbstverständlich 2 und wir von InsideTrading hoffen, dass sich Warren Buffett noch lange bester Gesundheit erfreuen wird!

Viel Spaß beim Lesen und Philosophieren – es lohnt sich!

  1. Die wichtigsten Regeln: „Regel Nr. 1: „Verliere nie Geld“, Regel Nr. 2: „Vergiss nie Regel Nr. 1“

  2. Bei den Milliardären, die ich kenne, bringt das Geld nur ihre grundlegenden Charakterzüge zum Vorschein. Wenn sie Deppen waren, bevor sie zu Geld kamen, sind sie hinterher immer noch Deppen, aber mit einer Milliarde Dollar.

  3. Betrachte Fluktuationen am Markt als Freund, nicht als Feind. Profitiere vom Börsenwahn statt mit ihm mitzumachen.

  4. Das Risiko ist Teil von Gottes Spiel, für alle Menschen und Nationen in gleichem Maße.

  5. Das Risiko streuen müssen nur Investoren, die nicht wissen was sie tun.

  6. Das Wichtigste für einen Investor ist nicht der Intellekt sondern das Temperament. Dein Temperament sollte so sein, dass Du weder große Freude empfindest, wenn Du mit der Masse läufst, und ebenso wenig, wenn Du gegen den Strom schwimmst.

  7. Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.

  8. Der erfolgreiche Investor hat sehr viel Geduld, er kauft weit unter dem fairen Wert und verkauft weit über dem fairen Wert.

  9. Der Investor von heute profitiert nicht vom Wachstum von gestern.

  10. Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert, ist was du bekommst.

  11. Der richtige Zeitpunkt, diese Anteile zu kaufen ist an Tagen ohne Y im Namen. (Im englischen endet jeder Wochentag auf „day“.)

  12. Der Schlüssel zum erfolgreichen Investieren liegt nicht in der Frage, wie sehr eine Industrie die Gesellschaft beeinflusst oder ob sie wachsen wird, sondern darin, herauszufinden, ob ein bestimmtes Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil hat und wenn ja, wie lange dieser anhalten wird.

  13. Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.

  14. Die Ketten der Gewohnheit sind zu leicht, um sie wahrzunehmen, bis sie zu schwer sind, um sie zu zerbrechen.

  15. Die Ketten, die unsere schlechten Angewohnheiten uns anlegen, nehmen wir erst wahr, wenn wir sie nicht mehr sprengen können.

  16. Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.

  17. Die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten zeichnen lieber schwierige und komplizierte Verhaltensweisen als einfache aus, aber einfache Verhaltensweisen sind effektiver.

  18. Die Zeit ist der Freund toller Unternehmen und ist der Feind der mittelmäßigen.

  19. Die Zukunft ist niemals klar: Schon für ein bisschen Gewissheit muss man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren.

  20. Diversifizieren ist ein Schutz gegen Unwissen. Es macht wenig Sinn für diejenigen, die Bescheid wissen.

  21. Du must nur sehr wenige Dinge in Deinem Leben richtig machen, solange Du nicht zu viele Dinge falsch machst.

  22. Ein Risiko entsteht, wenn du nicht weißt, was du tust.

  23. Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.

  24. Eine Meinungsumfrage ersetzt nicht das selbständige Denken.

  25. Erfolgreiches Investieren benötigt Zeit, Disziplin und Geduld. Unabhängig davon, wie groß Dein Talent oder Deine Anstrengungen sind, einige Dinge brauchen einfach Zeit: Man kann kein Kind in einem Monat bekommen, indem man 9 Frauen schwängert.

  26. Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man, wer ohne Badehose schwimmen gegangen ist.

  27. Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt man anders.

  28. Es gibt eine Menge Geschäftsfelder, von denen Charlie und ich nichts verstehen, aber das verursacht uns keine schlaflosen Nächte. Es bedeutet nur, dass wir zum nächsten weitergehen, und das sollte jeder Investor tun.

  29. Es ist bei weitem besser, ein herausragendes Unternehmen zu einem anständigen Preis zu kaufen, als ein anständiges Unternehmen zu einem herausragenden Preis.

  30. Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.

  31. Es ist gut mit Leuten herumzuhängen, die besser sind als Du. Such Dir Menschen, die ein besseres Benehmen haben als Du, und Du wirst automatisch in ihre Richtung treiben.

  32. Es ist nicht notwendig, außergewöhnliche Dinge zu tun, um außergewöhnliche Resultate zu erzielen.

  33. Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen.

  34. Es ist wesentlich besser, ein wundervolles Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wundervollen Preis zu erwerben.

  35. Es scheint da einen gewissen perversen menschlichen Charakterzug zu geben, der gerne einfache Dinge kompliziert macht.

  36. Gelegenheiten kommen unregelmäßig. Wenn es gerade Gold regnet, stell einen Eimer vor die Tür und keinen Fingerhut.

  37. Glücklicherweise gibt es mehrere Wege, die zum Finanzhimmel führen.

  38. Ich bin ein besserer Investor, weil ich ein Geschäftsmann bin und ein besserer Geschäftsmann, weil ich Investor bin.

  39. Ich bin fest davon überzeugt, dass es auf der ganzen Erde nicht so viele komplette Schnarchnasen gibt, wie in den Vereinigten Staaten. Niemand kann sich eine angemessene Vorstellung davon machen, der noch nicht hier war.

  40. Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse oder die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird.

  41. Ich fühle mich nicht schuldig wegen meines Vermögens. So wie ich es sehe, habe ich einfach eine ganze Menge Berechtigungsscheine gegen die Gesellschaft. So als ob ich diese kleinen Papierstücke in Konsum umwandeln könnte. Wenn ich wollte, könnte ich 10.000 Leute anheuern, die nichts anderes täten, als den Rest meines Lebens jeden Tag ein Bild von mir zu malen. Das Bruttosozialprodukt würde dadurch steigen. Aber das Ergebnis wäre sinnlos und ich würde diese 10.000 Leute davon abhalten, über AIDS zu forschen, zu unterrichten oder Kranke zu pflegen. Deswegen tue ich das nicht. Ich verwende nur wenige dieser Berechtigungsscheine. Es gibt nicht viele materielle Güter, die ich gerne besitzen würde. Wenn meine Frau und ich gestorben sind, vermache ich alle diese Berechtigungsscheine der Wohlfahrt.

  42. Ich habe mich widerstrebend von dem Gedanken verabschiedet, mein Portfolio nach meinem Tod weiter zu managen – meine Hoffnung aufgebend, dem Begriff »über den Tellerrand schauen« eine neue Bedeutung zu geben. (im Original ‘thinking outside the box.’ Box ist hier doppeldeutig auch als Sarg zu verstehen.)

  43. Ich habe nicht vor, über sieben Fuß hohe Hürden zu springen. Ich suche einen Fuß hohe Hürden, die ich mit einem Schritt übersteigen kann.

  44. Ich trage teure Anzüge. Aber an mir sehen sie billig aus.

  45. Ich versuche nicht, zwei Meter hoch zu springen. Ich schaue mich nach Hindernissen um, die 30 Zentimeter hoch sind, und die ich einfach überschreiten kann.

  46. Ich versuche nie, mit Aktien Geld zu verdienen. Ich kaufe in der Überzeugung, dass die Börse am nächsten Tag auch für fünf Jahre schließen könnte.

  47. Ich wusste immer, dass ich reich werden würde. Ich glaube nicht, dass ich jemals eine Sekunde daran gezweifelt habe.

  48. Im Geschäftsleben ist der Rückspiegel immer klarer als die Frontscheibe.

  49. Institutionen, die mit Geschäftsanteilen handeln, ›Investoren‹ zu nennen ist wie jemanden, der nur One-Night-Stands hat, als ›romantisch‹ zu bezeichnen.

  50. Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.

  51. Investieren ist kein Spiel, in dem derjenige mit einem IQ von 160 diejenigen mit einem IQ von 130 schlägt. Vernunft ist wesentlich.

  52. Investoren, die in einem überhitzten Markt kaufen, müssen sich darüber klar werden, dass es oft eine lange Zeit braucht, bis auch der Wert eines herausragenden Unternehmens den Preis erreicht, den sie dafür bezahlt haben.

  53. Je klüger die Journalisten sind, desto besser für eine Gesellschaft. Bis zu einem gewissen Grad lesen Leute die Zeitungen, um sich zu informieren – und je klüger der Lehrer, desto klüger die Schüler.

  54. Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.

  55. Kaufe nur etwas, das du auch gerne behalten willst, wenn die Börse für zehn Jahre schließt.

  56. Kaufen Sie billig, verkaufen Sie nie!

  57. Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie einen Harem mit vierzig Frauen haben, lernen Sie keine richtig kennen.

  58. Kurzfristig ist der Markt ein Schönheitswettbewerb, langfristig ist er eine Waage.

  59. Man braucht 20 Jahre, um sich einen Ruf zu erarbeiten und es braucht nur 5 Minuten, um ihn zu ruinieren. Wenn man das im Kopf behält, geht man einige Dinge anders an.

  60. Man muss im Leben nur sehr wenig richtig machen, solange man nur nicht allzu viel falsch macht.

  61. Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!

  62. Nichts betäubt Rationalität mehr als ohne Aufwand verdientes Geld.

  63. Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind.

  64. Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.

  65. Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist.

  66. Solange unsere Investments in jedem Jahr 15% Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen.

  67. Solltest Du Dich eines Tages in einem chronisch undichten Boot befinden, dann ist es wahrscheinlich besser, Deine Energie darein zu investieren, in ein anderes Boot umzusteigen, als ständig Lecks zu stopfen.

  68. Überlass es den Holzköpfen zu lesen, was Holzköpfe geschrieben haben.

  69. Unsere bevorzugte Haltezeit ist: für immer.

  70. Verlass dich niemals darauf, einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Halte den Einkaufspreis so niedrig, dass selbst ein mittelmäßiger Verkauf ein gutes Ergebnis bringt.

  71. Vor langer Zeit hat mir Ben Graham beigebracht, dass ‘der Preis das ist, was Du zahlst, und der Wert das ist, was Du bekommst.’ Ob wir über Socken oder über Aktien reden: Ich mag es, Dinge zu kaufen, wenn sie heruntergesetzt sind.

  72. Vor langer Zeit hat uns Sir Isaac Newton drei Gesetze der Bewegung gegeben, die das Werk eines Genies sind. Aber Sir Isaacs Talente erstreckten sich nicht auf das Investieren: Er verlor eine Menge Geld im Südseeschwindel und erklärte später: »Ich kann die Bewegung der Sterne berechnen, aber nicht die Verrücktheit der Menschen.« Wäre er von seinem Verlust nicht so traumatisiert gewesen, hätte Sir Isaac vielleicht noch ein viertes Gesetz der Bewegung gefunden: Für Investoren im Allgemeinen gilt: je größer die Bewegung, desto kleiner der Gewinn.

  73. Warum nicht sein Geld nur in Unternehmen investieren, die man wirklich liebt? Wie Mae West sagte: »Ein Übermaß an guten Dingen kann etwas Wundervolles sein.«

  74. Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich die beste haben kann?

  75. Was wir aus der Geschichte lernen, ist, dass Menschen nicht aus der Geschichte lernen.

  76. Wenn die Vergangenheit das Maß aller Dinge wäre, wären die reichsten Leute die Archivare.

  77. Wenn Du nicht bereit bist, eine Aktie für zehn Jahre zu halten, solltest Du auch nicht darüber nachdenken, sie für zehn Minuten zu besitzen. Wenn Du Dir ein Portfolio zusammenstellst, das Aktien von Unternehmen enthält, deren Einnahmen über die Jahre steigen, dann wird auch der Marktwert Deines Portfolios steigen.

  78. Wenn du zu den glücklichsten 1 Prozent der Menschheit gehörst, schuldest du es dem Rest der Menschheit, dir Gedanken über die anderen 99 Prozent zu machen.

  79. Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.

  80. Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er sie nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ich überzeugt bin.

  81. Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch seinen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.

  82. Wir denken uns arm, weil die falschen Dinge uns das Gefühl von Reichtum geben.

  83. Wie erkennt man, wann man am besten Aktien kauft: „Die Tatsache, dass Leute gierig, ängstlich und töricht sind, lässt sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge.

  84. Wir haben das 21. Jahrhundert begrüßt, indem wir in solch hochmoderne Branchen wie Baumaterialien, Teppiche, Dämmstoffe und Farben investiert haben.

  85. Wir lieben den Prozess weit mehr als den Fortgang.

  86. Wir versuchen einfach, vorsichtig zu sein wo andere gierig sind und gierig wo andere vorsichtig sind.

  87. Wir werden nicht für Aktivität bezahlt, sondern dafür Recht zu haben. 

  88. Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen.

 

Viele Grüße und ein erfolgreiches Handeln,

Erik

PS falls ihr noch weitere Zitate lesen möchtet, hier geht es zu denen von André Kostolany

 

by Sep 25, 2015 1 Kommentar
100 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von André Kostolany

100 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von André Kostolany

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100 der beliebtesten Börsenzitate und Weisheiten von André Kostolany

André Kostolany (* 9. Februar 1906 in Budapest, Österreich-Ungarn; † 14. September 1999 in Paris) war ein Börsianer, Finanzexperte, Spekulant, Journalist, Schriftsteller und Entertainer mit ungarischer Herkunft und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft. Wer mehr zu seinem Leben erfahren möchte, findet hier seinen Lebenslauf.

Immer wieder schauen wir uns historische Kursverläufe an, hören aber denen, die sie erlebt haben, nicht zu. 

Meist ist es nicht, nötig ganze Autobiografien oder Artikel zu lesen, da sowieso nur ein paar Aussagen und Zitate im Kopf bleiben (obwohl es nicht schadet ein paar davon zu lesen). Bei der Recherche bin ich auf viele Zitate und Weisheiten von André Kostolany gestoßen, sodass es teilweise schwer nachvollziehbar ist, ob all diese Börsenweisheiten richtig überliefert wurden. Da es in den meisten Fällen aber um die Aussagen selbst und nicht die genaue und perfekte Schreibweise geht, bitte ich Euch, mir kleine Abweichungen zu verzeihen.

Viel Spaß beim Lesen und Philosophieren – es lohnt sich!

  1. 90 Prozent der Börsenspieler haben keine Ideen, geschweige denn Überlegungen. Sogar Renn- und Totospieler haben Ideen und Motivation. Die Börsenspieler gehen meist nur blind mit der Masse.

  2. Aktien kaufen und Baldrian trinken, wenn Sie wieder aufwachen, haben Sie Geld verdient.

  3. Als ich Auto fahren lernte, sagte einmal der Fahrer zu mir: „Sie werden nie wirklich Auto fahren können.“ – „Warum?“ fragte ich erschrocken. „Weil Sie immer nur auf die Motorhaube schauen. Heben Sie den Kopf und schauen Sie dreihundert Meter voraus auf die Straße.“ So ist es auch an der Börse. Vorstellen muß man sich nicht, was morgen oder übermorgen sein kann, sondern man muß die Zukunft erforschen, auf Jahre vorausdenken.

  4. An der Börse ist alles möglich – auch das Gegenteil.

  5. An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge.

  6. An der Börse sagt uns oft das Gefühl, was mir machen, und der Verstand, was wir vermeiden sollen.

  7. An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

  8. An der Börse sind zwei Jahre nicht genug, um ein Guru-Diplom zu erwerben. Dafür braucht man mindestens zwanzig Jahre.

  9. An der Börse wird immer das gleiche Theater gespielt, nur mit verschiedenen Darstellern.

  10. Anfangs war ich der festen Überzeugung, die Börse sei die größte Erfindung der Welt. Ich bin noch derselben Auffassung.

  11. Auch seine bis heute vielbeachteten „4 Gs“ trugen zu seinen Börsenerfolgen bei:
    • Geld, und zwar eigenes und kein geliehenes
    • Gedanken, die eigenen und nicht die irgendwelcher Börsenexperten
    • Geduld, denn an der Börse zählt: 2 + 2 = 5 – 1
    • Glück, das leider nicht jeder hat“

  12. Bargeld in der Tasche und gleichzeitig die Absicht zu haben, bei niedrigen Kursen in die Börse einzusteigen, ist dasselbe Vergnügen, wie hungrig zu sein und sich auf dem Weg ins Restaurant zu befinden.

  13. Bei jeder guten bürgerlichen französischen Familie hat man den dümmsten Sohn zur Börse geschickt. Bestimmt hat das seine Gründe.

  14. Beim Tiefstand der Kurse haben die Hartgesottenen die Papiere und die Zittrigen das Geld, auf dem Höhepunkt des Booms, die Hartgesottenen das Geld und die Zittrigen die Papiere.

  15. Betriebswirte, Wirtschaftsingenieure, Volkswirte und andere Experten sollten der Börse fernbleiben. Sie ist für die eine gefährliche Falle, die sich ihr mit wissenschaftlichen Methoden annähern wollen. Ich kann für sie nur Dante zitieren: „Lasst, die ihr eingeht, alle Hoffnung schwinden!“

  16. Betriebswirtschaft und Technik sind die größten Feinde der Börsenlogik, da die Börse ihre eigene Logik hat.

  17. Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft.

  18. Börsengewinne sind Schmerzengeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld.

  19. Börsengurus empfehlen oft genau die Aktien, die sie selbst zu einem günstigen Kurs loswerden wollen!

  20. Börsenwissen ist das, was übrig bleibt, wenn man schon alle Details vergessen hat.

  21. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung. Dabei können nur die wenigsten Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. Meistens ist die Ursache eines Börsenkrachs nicht objektive Überlegung, sondern ein massenpsychologisches Phänomen. Einer entdeckt irgendein Problem, so klein es auch sein mag, und das verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

  22. Das große Unglück bei uns alten Spekulanten ist, daß wir zwar viele Erfahrungen gesammelt, unsere Waghalsigkeit jedoch verloren haben.

  23. Das wenige, was ich über Wirtschaft und Finanzen weiß, habe ich nicht an den Universitäten oder aus Fachbüchern, sondern im Dschungel gelernt. Bestimmt habe ich mehr Schulgeld bezahlt, als es mich in Harvard gekostet hätte.

  24. Denken Sie mal über Aluminium-Aktien nach(Kostolany in einer Audi-Werbung Ende der 90er Jahre)

  25. Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es, eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut.

  26. Die Börse ist launisch und unberechenbar. Man muß auch die Reaktion des Publikums erraten.

  27. Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.

  28. Die Experten sagen’s, wissen’s aber nicht. (Kostolany über Anlageberater)

  29. Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.

  30. Die größte Spekulation der Welt wäre es, einen Politiker zu dem Wert einzukaufen, den er hat, und ihn zu dem Wert zu verkaufen, den er sich selbst einräumt.
  31. Die Logik an der Börse ist, daß man oft unlogisch sein muß – und das ist die große Kunst des Spekulierens und der Börsenanalyse.

  32. Die massenpsychologischen Reaktionen sind an der Börse wie im Theater:
    • Einer gähnt, und in kürzester Zeit gähnt jeder.
    • Einer hustet, hustet sofort der ganze Saal.

  33. Die meisten Menschen, die die Eigenschaft besitzen, viel Geld zu machen, haben selten auch die Eigenschaft, es zu genießen.

  34. Die Rothschilds können eine Hausse hervorrufen aber eine Baisse nicht verhindern.

  35. Die sicherste Bremse gegen eine wilde Spekulationswut ist der Verlust.

  36. Die sogenannte allgemeine Meinung an der Börse ist nicht einmal zehn Pfennig wert.

  37. EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus.

  38. Ein alter Börsianer kann alles verlieren, nur nicht seine Erfahrung.

  39. Ein Mann kann zwischen mehreren Methoden wählen, sein Vermögen loszuwerden: Am schnellsten geht es am Roulette-Tisch, am angenehmsten mit schönen Frauen und am dümmsten an der Börse.

  40. Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.

  41. Entscheidungen über Geld trifft man, indem man die Zeitungen zwischen den Zeilen liest.

  42. Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten, aber es gibt keine alten, kühnen Piloten.

  43. Feststellen, wer ein guter Börsianer war, das können nur die Erben.

  44. Freund Grün bat den weisen Rabbi in Budapest um Rat, ob er seiner Tochter zur Hochzeitsnacht ein Nachthemd oder einen Pyjama schenken solle. „Ganz egal“, war das Urteil, „Nachthemd oder Pyjama, vernascht wird sie sowieso.“

  45. Geld flieht überall dort, wo man es festhalten will. Deshalb gleicht die Devisen-Zwangswirtschaft ein wenig dem Versuch, die Niagarafälle mit der Hand aufzuhalten.

  46. Geld ist der Sauerstoff der Börse.

  47. Gewinne an der Börse sind Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen und dann das Geld.

  48. Gewinnen kann man, verlieren kann man, aber zurückgewinnen: unmöglich.

  49. Gewinnen kann man, verlieren muss man.

  50. Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadrat­meter treffen kann wie dort.

  51. Ich empfehle meinen Lesern nicht nur, nicht an dem Treiben am Neuen Markt teilzunehmen. Nein, ich verbiete es ihnen. Alles wird mit einem fürchterlichen Krach enden.

  52. Ich frage mich oft, ob es nützlicher ist, während der Börsenzeit zur Börse oder zum Angeln zu gehen. An der Börse kann man zwar verschiedene Tips erfahren und dann das Gegenteil davon machen, beim Angeln aber kann man in Ruhe überlegen, was man besser nicht machen sollte.

  53. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden.

  54. Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld.

  55. Immer Angst haben, nie erschrecken!

  56. Immer wieder bin ich überrascht von der Überraschung der Experten, wenn der Dollar um ein paar Pfennige steigt.

  57. Inflation ist wie Nikotin oder Alkohol. In kleinem Maße stimulierend, man darf nur kein Kettenraucher werden oder Alkoholiker.

  58. Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln.

  59. Je geschickter ein Spekulant ist, desto eher geht er gegen die alllgemeine Tendenz.

  60. Je mehr Tips man nachläuft, um so größer sind die Enttäuschungen.

  61. Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten, und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.

  62. Können die Kurse nicht weiter steigen, müssen sie fallen.

  63. Man kann auch von einem Dummkopf etwas lernen, besonders, was man nicht tun soll.

  64. Man soll die Ereignisse nicht mit den Augen verfolgen, sondern mit dem Kopf. Oft ist es sogar an der Börse besser, die Augen zu schließen.

  65. Mit der Wirtschaft und der Börse verhält es sich wie mit dem Mann und seinem Hund beim Spaziergang. Der Mann läuft langsam und gleichmäßig weiter. Der Hund läuft vor und zurück. Aber beide bewegen sich in die gleiche Richtung. Der Mann ist die Wirtschaft, der Hund die Börse.

  66. Mit wenig Wünschen und vielen kleinen Vergnügen so lange wie möglich zu leben, macht den Sinn.

  67. Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig.

  68. Nicht wegen der eigenen Klugheit, sondern an der Dummheit der anderen verdient der erfolgreiche Börsianer.

  69. Oft kann man durch Zufall die glücklichsten Dummheiten begehen.

  70. Sie kennen ja meinen Leitsatz, den ich von einem ungarischen Zigeunermusiker habe: Ka Geld, ka Musik!

  71. Sind nicht die größten Wahrheiten immer auch simpel? Die zehn Gebote zum Beispiel sind ja auch simpel und trotzdem bestehen sie schon seit Jahrtausenden.

  72. Solange der Spekulant an der Börse operiert, ist das gewonnene Geld nur geliehenes Geld.

  73. Spekulieren kann jeder. Es zur richtigen Zeit zu tun – das ist die Kunst.

  74. Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts!

  75. Steigt die Börse, kommt das Publikum, fällt die Börse, geht das Publikum.

  76. Verwenden Sie auf den Aktienkauf ebensoviel Zeit wie auf den Kauf eines Gebrauchtwagens!

  77. Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein weiteres Drittel, ihr Geld zu bewahren, und im letzten Drittel befassen sie sich mit der Frage, wem sie es vermachen sollen.

  78. Von einem Fünftel der Börse leben die Spekulanten, von vier Fünfteln die Brokerfirmen.

  79. Was an der Börse jeder weiß, macht mich nicht heiß.

  80. Was wäre die Börse ohne Narren?!

  81. Wenn alle Spieler auf eine angeblich todsichere Sache spekulieren, geht es fast immer schief.

  82. Wenn die Börse auf gute Nachrichten nicht mehr reagiert, herausgehen – und wenn schlechte Nachrichten keine Wirkung mehr haben, hereingehen.

  83. Wenn die Börsenspekulation leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant.

  84. Wenn du einen Freund hast, schenke ihm einen Fisch. Aber wenn du ihn wirklich liebst, lehre ihn fischen.

  85. Wenn ein Bankier auf einen Vorschlag „nein“ sagt, meint er „vielleicht“, sagt er „vielleicht“, meint er „ja“, sagt er aber spontan „ja“, dann ist er kein guter Bankier.

  86. Wenn ein Spekulant auf einen Tip „ja“ sagt, meint er „vielleicht“, sagt er „vielleicht“, meint er „nein“, und wenn er spontan „nein“ sagt, ist er kein wirklicher Spekulant.

  87. Wenn es keine Narren auf der Welt gäbe – was wäre die Welt … und erst die Börse?

  88. Wenn irgendein Ereignis auf dem Markt eine psycholoigische Wirkung haben sollte, muss sie sofort kommen, denn am nächsten Tag ist das Ereignis vergessen

  89. Wenns um Geld geht, gibt’s nur ein Schlagwort: „Mehr!“

  90. Wer an der Börse nicht an Wunder glaubt, der ist ein Realist.

  91. Wer den Dollar nicht hat, wenn er zurückgeht, hat ihn auch nicht, wenn er wieder steigt.

  92. Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen.

  93. Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen.

  94. Wer nicht fähig ist, sich selbst eine Meinung zu bilden und selbst eine Entscheidung zu treffen, sollte nicht zur Börse gehen.

  95. Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren.

  96. Wir befinden uns nicht mehr im Irrgarten der Währungsspekulation, sondern in einem wahrhaftigen Irrenhaus.

  97. Wirtschaft kann man nicht dozieren, man muß sie selbst erleben – und überleben.

  98. Wirtschaftsstudenten brauchen natürlich ihr Diplom als Eintrittskarte ins Erwerbsleben. Vielleicht werden sie sogar einmal gute Professoren. Aber haben sie schon einmal einen reichen Professor gesehen? – Um an der Börse Erfolg zu haben, halte ich Kenntnisse der Jurisprudenz, der Psychologie und der Philosophie für viel wichtiger.

  99. Wäre ich erst 70, also noch jung genug, würde ich die Hoffnung hegen, über die Berufspessimisten wahrhaft zu triumphieren.

  100. Über Hedgefonds sagte Kostolany, sie seien eine Irreführung des Publikums, eine doppelte sogar: Erstens sei es kein Hedge und zweitens kein echter Fonds. Daher sollten seriöse Anleger Hedgefonds nicht anfassen

 

 

by Sep 11, 2015 Keine Kommentare
Der Cost-Average-Effekt: investieren für jedermann

Der Cost-Average-Effekt: investieren für jedermann

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Der Cost-Average-Effekt: investieren für jedermann

Im heutigen Artikel/ Video geht es um den Cost-Average-Effekt und das Nachkaufen. Passend zum ETF-Artikel gibt euch dieses Video eine Art Anleitung, die Tipps von Warren Buffet in die Tat umzusetzen.
Neben diesem Basisartikel, haben wir auch noch erweiterte Formen von ETF Sparplänen getestet und entwickelt.
Cost Average 2.0 ; sowie die Anwendung
Cost Average 3.0 – ETF-Rotation

Was ist der Cost-Average-Effekt?

Der Cost-Average-Effekt oder auch Durchschnittskosteneffekt beschreibt eine Art des Investierens, bei der in regelmäßigen Abständen gleich viel Geld in ein Finanzprodukt investiert wird. In diesem Fall werden bei fallenden Kursen mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile erworben, sodass die Anteile zu einem Durchschnittspreis erworben werden, der zwar über dem günstigsten Preis der Betrachtungsperiode, aber auch unter dem ungünstigsten Preis liegt.

Mehr dazu im Video:

Falls ich mein Ziel erreicht habe und ihr etwas unternommen habt, lasst es mich wissen und hinterlasst ein Kommentar.

by Mai 15, 2015 Keine Kommentare