Lohnen sich PayPal-Einzahlungen beim Devisen-Handel und Online-Glücksspiel?

Der virtuelle Handel mit Devisen, CFD, Aktien und Futures liegt im Trend. Aus nachvollziehbaren Gründen: Während klassische Geldanlagen und die bei Sparern beliebten Lebensversicherung mit stagnierenden oder sinkenden Renditen einhergehen, versuchen sich Anleger an modernen Formen der Gewinnmaximierung. Gern auch spekulativ. Denn obwohl ihnen die Gefahren des CFD-Handels bewusst sind, nehmen sie das Risiko nur zu gern in Kauf. Immerhin können sie das Trading von Grund auf erlernen, sich Expertenwissen aneignen und den Markt von einer ganz neuen Seite kennenlernen.

Der Einstieg in den lukrativen Handel geht schnell von der Hand. Erst recht, wenn angehende Trader ein PayPal Konto erstellen und von den vielen Vorzügen des eWallet-Dienstleisters profitieren.

 

Sichere und seriöse Transaktionen mit PayPal

Sogenannte eWallets haben den Online-Handel vereinfacht. Sie funktionieren ohne Mehraufwand, bieten großzügige Sicherheitsvorkehrungen, einen externen Kundenservice und können international und unabhängig der jeweiligen Währungen genutzt werden. Neben Skrill und Neteller zählt PayPal zum beliebtesten eWallet-Bezahldienstleister unserer Zeit.

Das Unternehmen kooperierte lange Zeit mit dem Online-Imperium eBay. Noch vor der Jahrtausende versuchte der Internet-Marktplatz vergeblich, einen eigenen Dienst namens „eBay Payments“ zu etablieren. Das Problem: Die hauseigenen Benutzer setzten viel lieber auf das neue Bezahlsystem PayPal, das nach dem Zusammenschluss von Confinity und X.com aufhorchen ließ.

Auch im deutschsprachigen Raum hat sich PayPal – zwischenzeitlich von eBay aufgekauft und als offizielles Tochterunternehmen deklariert, mittlerweile wieder auf eigenen Beinen stehend – als eine der beliebtesten Zahlungsmethoden durchgesetzt. Im Jahr 2015 lag der Marktanteil im deutschen Onlinehandel bei 19,6 Prozent.

 

Diese Vorteile bieten eWallets im Online-Handel

Höher, schneller, weiter: Im 21. Jahrhundert haben wir keine Zeit mehr zu verlieren! Der Gedanke an ausgefüllte Überweisungsträger ist längst überholt. Von einer mehrtätigen Wartezeit ganz zu schweigen. Egal, ob wir unseren Amazon-Einkauf abschließen oder das Guthabenkonto im Online Casino unserer Wahl auf Vordermann bringen möchten: Der Wunsch nach einer zügigen Transaktion erklärt sich ganz von selbst!

Der größte Vorteil von PayPal ist die unkomplizierte Zahlungsabwicklung auf globaler Ebene. Binnen weniger Sekunden geschehen, dank des eWallets, Überweisungen an jede Person oder Institution, die ebenfalls über ein PayPal-Konto verfügt. Es genügt, den Dienstleister mit der Kreditkarte oder dem Bankkonto zu verknüpfen. Alternativ lassen sich die gewünschten Geldbeträge zunächst auf den Account selbst übertragen.

Parallel zur rasanten Transaktionsgeschwindigkeit genießen Kunden über mehrere Wochen hinweg den Käuferschutz. Sind sie mit der Lieferung oder Leistung unzufrieden, wenden sie sich an den PayPal-Support, erläutern ihr Problem und erhalten, konnte das Ärgernis nicht aus der Welt geschafft werden, ihr Geld zurück. Sämtliche Transaktionen lassen sich, darüber hinaus, ohne die verpflichtende Angabe von personenbezogenen Daten durchführen. Schließlich ist für die Durchführung der Überweisung lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig.

 

Entstehen bei Transaktionen mit PayPal Gebühren?

Im Kontrast zu den vielen Vorteilen des eWallets halten sich die Nachteile schwer in Grenzen. Für Transaktionen werden grundsätzlich Gebühren fällig, die von PayPal in den Käuferschutz reinvestiert werden. Kein Problem allerdings: Kunden haben neuerdings die Möglichkeit, von vornherein auf die zusätzliche Sicherheitsvorkehrung zu verzichten. Besser noch: Große Versandhäuser, Online Broker oder PayPal Casinos übernehmen die Gebühren in der Regel aus eigener Tasche. Auf PayPal-Nutzer kommen dementsprechend keine weiteren Kosten zu.

PayPal und Konkurrenz-eWallets wie Skrill und Neteller empfehlen sich für Kunden, die auf Nummer sicher gehen möchten – oder gar fürchten, sie könnten von einem Broker oder Casino betrogen werden. Transaktionen und Einkäufe lassen sich unkompliziert über den Dienst abwickeln. Und entstehen doch einmal Komplikationen, steht der Käuferschutz zur Seite, um die Zahlung zu annullieren.

Neben Einzahlungen funktionieren auch Auszahlungen auf den PayPal-Account in Sekundenschnelle. Eine Überweisung auf das Bankkonto erfolgt nach spätestens zwei bis fünf Werktagen. Wir raten, ein möglichst sicheres Passwort zu wählen und die Login-Daten als Schutz vor Phishing-Angriffen niemals preiszugeben. Weder Broker-, Casino- noch PayPal-Mitarbeiter werden jemals nach den Zugangsdaten fragen.

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