Unter einem ökonomischen Burggraben (“Economic Moat”) versteht man kein Bauwerk und keine Investments in Bau, Steine, Erden. Vielmehr geht es um die Markteintrittshürden, den die Wettbewerber zu überwinden haben – und auch die eigenen Kunden, sollten sie sich vom Unternehmen trennen wollen. Es geht also um Wettbewerbsvorteile von Marken und Produkten, um Unternehmen, die ihren Markt beherrschen. Diese Unternehmen bezeichnet Warren Buffett als Festungen.Derartige wirtschaftliche Trutzburgen sind Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungenin den Augen der Verbraucher konkurrenz- und alternativlos sind,benötigt und gewünscht werden,nicht übermäßig kapitalintensiv sind,nicht staatlich beaufsichtigt werden.Beispiele sind Microsoft, die 20 Jahre lang mit Windows und Office zwei Produkte im Angebot hatten, an die sich so gut wie jeder Konkurrent die Zähne ausgebissen hat. Oder Alphabet, das mit seiner Suchmaschine Google den Suchmaschinenmarkt dominiert und quasi ein Monopol im Online-Werbeanzeigenmarkt einnimmt.Buffett sucht Unternehmen mit einem hohen “Goodwill”, also einem quasi unantastbaren Markennamen und -standing. Deshalb hat er sich bei Coca Cola engagiert,…


Hier geht es zum kompletten Artikel: Was ist… ein ökonomischer Burggraben?

24 Finanzblogs auf einen Blick: Zur Übersicht