Erfolgreiches Daytrading erfordert schnelle, durchdachte Entscheidungen innerhalb kurzer Zeit, ein entsprechend hohes Kapital und natürlich auch etwas Glück. Den Rahmen, für all die Faktoren, die beim Daytrading eine Rolle spielen, liefert die Plattform. Grund genug sich diese mit Bedacht auszuwählen.

 

Elementare Features und Eigenschaften, die einen guten Online-Broker auszeichnen

Insbesondere beim Daytrading spielt Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle – aber nicht nur die vom Trader selbst. Auch der Online-Broker muss durch schnelle Reaktionszeiten und eine ständige Erreichbarkeit überzeugen, denn alles andere kostet unter Umständen Geld und fördert das Risiko. Exzellente Server sind daher das A und O. Mit Hinblick auf das Leistungsspektrum gilt es unter anderem festzustellen, ob der Broker Sekundenhandel erlaubt und ob eine reine Online-Verwaltung des eigenen Depots möglich ist. Eine ständig erreichbare Support-Hotline gibt indes Sicherheit und hilft spontan aufkommende Fragen und Anliegen schnell zu klären – mindestens zu Öffnungszeiten der deutschen Märkte sollte diese erreichbar sein.

Das eigentliche Handelsangebot ist ein weiteres Kriterium, schließlich möchten sich viele Daytrader möglichst breit aufstellen und zugleich keinen guten Deal verpassen. Deshalb sollte im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden, was beim Broker überhaupt gehandelt werden kann und auf welchen Märkten dieser aktiv ist. Die Flatex-Erfahrungen z.B. sehen das Depot als mäßig geeignet fürs Daytrading an, gemäß aktiendepot.biz. Aktien, Day-Turbos, Longs und Shorts sowie Anleihen sind nur einige Beispiele für ein facettenreich aufgestelltes Handelsspektrum. Damit der Überblick selbst bei einem großen Angebot nicht verloren geht, muss das Interface des Brokers all die Features, Derivate und Aktien entsprechend übersichtlich listen. Zeit für umständliche Suchen im System bleiben einem Daytrader in der Regel nicht, weshalb die Plattform unterstützend und nicht hinderlich wirken muss. Im Idealfall lässt sich die Oberfläche ganz nach den eigenen Wünschen anpassen.

 

Kurse und Orders als weiterer wichtiger Punkt

Damit Trader nicht immer wieder zwischen mehreren Seiten und Browsertabs hin- und herwechseln müssen, sollte die Plattform bereits alle Kurse in „Realtime“ (Echtzeit) anzeigen. So behalten Trader einerseits die Informationen im Blick und können andererseits direkt auf der gleichen Seite ihre Order oder andere gewünschte Aktion platzieren. Die lange Liste theoretisch verfügbarer Orderarten sollte durch den Broker in der Praxis möglichst weitläufig abgedeckt werden. Stopp Loss, Limit, Bracket und Co sind nur einige Beispiele der Instrumente, die sich Daytrader gern zu Nutze machen, um den eigenen Gewinn zu maximieren und die bestmögliche Kontrolle über die eigenen Investitionen zu bewahren.

Sicherheit gibt eine Einlagensicherung beim Broker, in der Regel mindestens auf 25.000 Euro beziffert, idealerweise noch höher; mehr Informationen auf einlagensicherung.de. Für Hobby-Trader spielt die Mindesteinlage eine weitere Rolle, die Zahlungsmodalitäten sind vor allem dann entscheidend, wenn speziell auf eine bestimmte Variante bestanden wird. Zuletzt sind es natürlich noch die Gebühren, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese mindern direkt den möglichen Gewinn, weshalb sie so niedrig wie möglich ausfallen sollten – sowohl in der reinen Höhe als auch mit Hinblick auf einzelne Aktionen, welche mit einer Gebühr verbunden sind.

 

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