Frédéric Ebner – Trading, Emotionen, die erste Million und vieles mehr 

Wir von InsideTrading hatten ein sehr interessantes Skype-Interview mit dem Autor, Trader und Finanzexperten Frédéric Ebner. Wir sind über seine Trading-Ausbildungen „TradingMillionär“ und „TradingStarter“ gestolpert und haben für euch mal nachgefragt. In dem Interview sprechen wir über seine erste Umsatzmillion, die Bücher, die ihn geprägt haben und vieles mehr. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen, Teilen und Kommentieren.  


EXCLUSIVE FÜR INSIDE: FREDERIC SCHENKT IHNEN 3 ERFOLGSINDIKATOREN

WARMUP: 10 KURZE FRAGEN ZUM AUFLOCKERN

Was gab es bei dir heute zum Frühstück?
Bei mir gab es heute ein Nutella-Brot.

Sport oder Couch?
Vor einem halben Jahr hätte ich dir sofort “Sport” gesagt. Da habe ich noch 3 Mal die Woche trainiert. Wir haben uns dann aber entschieden in ein Eigenheim zu investieren, daher arbeiten wir seitdem an der Optimierung unserer 4 Wände, was momentan mein Sportersatz ist.

Was bestellst du in einer Bar?
Ich trinke nicht viel Alkohol. Von demher bestelle ich meistens eine Spezi oder ein Mineralwasser. Ab und zu trinke ich auch Rotwein oder Cocktails. Cocktails meistens dann, wenn ich im Urlaub bin.

Welches Buch würdest du zum Kauf weiterempfehlen, dass dich persönlich in der Vergangenheit motiviert bzw. inspiriert hat?
Ich schaue bei diesem Thema gerne auf meine Anfänge zurück. Einige Titel haben durchaus mein Leben verändert. Dazu gehört zum Beispiel: 
“Der Weg zur finanziellen Freiheit” von Bodo SchäferIn diesem Buch geht es darum, wie man in 7 Jahren zur ersten Million kommt. Bei mir hat etwas länger gedauert. Die erste Million Umsatz habe ich zwar etwas später erreicht, aber sie kam (lacht). Das Buch war für mich sozusagen der Grundstein des Reich-Werdens. Die meisten sind am Anfang ihrer beruflichen Karriere nicht in der Situation 200.000 € im Jahr zu verdienen. Das sage ich daher, da es ab dieser Einkommenshöhe nicht mehr so schwer ist, höhere Beträge zu verdienen. Aber wenn man von dem Durchschnittsverdiener ausgeht, dann bewegt sich der Großteil zwischen 40.000 € und 80.000 €. Da kann so ein Buch schon sehr lebensverändernd sein.

Netflix, Sky, Amazon und Co. sorgen immer häufiger dafür, dass wir für nichts mehr Zeit haben. Bei welcher Serie bleibst du derzeit hängen?
Ich schaue seit langer Zeit überhaupt keine Serien mehr an. Früher habe ich
mir “Prison Break” angesehen. Die hat mir sehr gut gefallen. Ganz früher so mit 15 Jahren war es “MacGyver”, der mich mit seiner Fähigkeit, aus Nichts etwas Fantastisches zu erschaffen, fasziniert hat.

Wen oder was zitierst du am häufigsten?
Ich habe keine bestimmte Person oder Zitate, die ich häufig zitiere. Zitate sind toll und ich mag sie, aber auf ein spezielles kann ich mich nicht festlegen. Aber ich bin der Meinung, dass das richtige Zitat einem in gewissen Situationen den nötigen Antrieb geben kann. Bei mir ist eher so, dass, wenn ich mit Freunden oder Geschäftspartnern spreche, Sprüche oder Zitate zum Vorschein kommen, die ich ziemlich cool finde. Diese Situationen geben mir Denkanstöße, auf die ich selber nicht gekommen wäre.
Ich habe hier was… Es ist zwar kein Zitat, aber ein Moto: Es gibt viele Menschen, die perfektionistisch veranlagt sind. Da fällt mir dann meistens nur ein Satz ein. “Bring die Sachen, die du hast auf die Straße und schraub danach daran weiter.” Das bedeutet, wenn du bei einer Sache 80% der angestrebten Qualität erreicht hast, dann kannst du es veröffentlichen, präsentieren oder rausbringen. Die Optimierung kann man immer noch später machen. Bei vielen sind die letzten 20% die, an denen sie scheitern und vorher aufgeben.

Die machen aber oft den Unterschied, ob es gut oder großartig ist.
Definitiv! Da hast du absolut recht. Du sprichst mit dem Zitat “Lauf die Extra-Meile”. Aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es viele Menschen vom Erfolg abhält, weil sie nur Perfektion anstreben, es aber nicht hinbekommen. Gerade am Anfang (einer Karriere/Selbstständigkeit) zweifelt man zu viel. Hierfür ist dieses Motto gedacht! Sobald das Geschäft läuft, heißt es aber dann: Lauf die Extra-Meile und gebe mehr als 100% Qualität oder Power. 

Da fällt mir ein gutes Zitat von Tim Ferris ein. “Wenn dir dein erstes Produkt ein Jahr später nicht peinlich ist, dann hast du zu lange gewartet.”
Du hast es auf den Punkt gebracht. Ganz genau! Das ist das, was ich ausdrücken wollte.

Womit kann man dir mal so richtig die Stimmung verderben?
Mit einer Liebesschnulze, die schlechte Werte wie z. B. fremdgehen übermittelt. Das mag ich überhaupt nicht, weil mir das zu sehr unter die Haut geht und es nicht meinen Werten entspricht.

2017 werde ich …
Das Leben leben und einen neuen Videokurs in dem Bereich “Forex-Trading” auf den Markt bringen und meinen Schülern helfen, noch intensiver in die Thematik des professionellen Tradings einzusteigen.

Single und das ist gut so oder Beziehungsmensch? Alan oder Charlie/Marshal oder Barney – wer bist du?
Absoluter Beziehungsmensch. Ich bin glücklich verheiratet. Wie gesagt, ich mag es nicht, wenn es um Themen wie fremdgehen geht. “Treue” ist für mich ein Wert, der einen sehr hohen Stellenwert für mich besitzt, da eine Beziehung für mich etwas “Heiliges” ist. Da gibt es für mich nichts, was darüber hinaus geht. Meine Familie und meine Ehe sind für mich das Wichtigste. Ein Grundsatz von mir ist deshalb auch: Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann ist auch wirklich Feierabend. Die Arbeit bleibt bei der Arbeit. Nach Feierabend bin ich zu 100% für meine Familie da.

 

TRADING-MILLIONÄRE: STATISTISCHES-TRADING: SCHLUSS MIT LUSTIG – JETZT WIRD ES ERNST!

 

Wenn du auf einer Party gefragt wirst, “Was machst du eigentlich beruflich?”, wie sieht deine Antwort aus?

Frédéric Ebner: Zum einen, dass ich professioneller Trader bin und zum anderen, dass ich das auch anderen Leuten beibringe. Im Grunde genommen, dass ich Leuten das beibringe, was ich in den letzten Jahren gemacht habe. Genau diese Arbeit liebe ich. Ich bin selbst auch Trainer im Kampfsportbereich. Das hat mir bei meiner jetzigen Coaching-Arbeit sehr geholfen und mich zu dem noch motiviert, auch im Beruflichen Leuten zu helfen. Natürlich nicht, wie sie ein erfolgreicher Kampfsportler werden, sondern wie man über Trading erfolgreich Geld verdient.

Welche Kampfsportart unterrichtest du? 

Frédéric Ebner: Unteranderem habe ich auch kurze Abstecher zum Karate, Hapkido, Wing Chun und Arnis gemacht.

In verschiedenen Foren und auf einigen anderen Plattformen wirst du als Experte auf den Gebieten “Finanzmarkt, Börse und Trading” gehandelt. Wie kam es dazu? What is your story? 🙂

Frédéric Ebner: Bei mir ging es eigentlich in dem Alter zwischen 15 und 17 Jahren los. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt schon extrem für das Geld verdienen interessiert, weil ich mir selbst die Frage gestellt habe, was ich im Leben erreichen will. Mein Traum war es, dass ich auf der Hängematte liegen kann und mir um Geld keine Gedanken machen muss. Ich wollte einfach frei sein. Deshalb kam bei mir die Überlegung auf, wie ich das Ziel erreichen kann. Als ich dann wie vorhin beschrieben das Buch von Bodo Schäfer gelesen habe, ging der Weg in die richtige Richtung los. So habe ich mich dann in die Bereiche Investment, Unternehmertum und Immobilien eingearbeitet. Mit 18 habe ich meine ersten Aktien gekauft. Manche mit Gewinn und manche mit Verlust. Im Anschluss habe ich Bücher gelesen und Seminare besucht, um mich einfach selbst weiterzubilden und in die Thematiken weiter einzuarbeiten.

Wie kam der Sprung zustande, dass du den Wunsch hattest, Ausbilder zu werden?

Frédéric Ebner: Dieser Wunsch ist bei meinen Trainingseinheiten im Kampfsportbereich aufgekommen. Ich habe schnell gemerkt, dass ich Leuten sehr gut etwas beibringen kann. Das wollte ich dann natürlich auch auf beruflicher Ebene umsetzen, da ich mich selbst als gut einschätze, in dem, was ich beruflich mache. Etwas, dass meine Art zu unterrichten ausmacht, ist der starke Praxisbezug. Ich erkläre komplexe Zusammenhänge so, dass es jeder verstehen kann. Mit einfachen Worten und nicht viel Kauderwelsch. Das wurde mir auch häufig von Leuten, die ich unterrichtete, bestätigt.

Seit wie vielen Jahren bist du jetzt an den Märkten aktiv und mit welchen Produkten hast du angefangen? Erinnerst du dich noch an deinen ersten Kauf?

Frédéric Ebner: Ja auf jeden Fall. Mein erster Aktien-Kauf mit 18 Jahren waren Anteile am Unternehmen “Palm”. Ich nenne es mal den Vorreiter vom heutigen iPhone. Das Gerät hatte schon einen Touchscreen. Ich habe damals schon zu meinen Eltern gesagt, dass das die Zukunft sein wird und durch die Decke geht. Leider ist der Wert der Aktie runtergegangen und ich habe somit Verluste eingefahren. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Technik die richtige war, aber die Firma die falsche.

Wie würdest du deinen Tradingstil in ein paar Sätzen zusammenfassen?

Frédéric Ebner: Risikoreich, spaßig und flexibel. Das ist mein Tradingstil. Das, was ich meinen Kunden beibringe, sind die Grundlagen bzw. das sichere Trading. Ich trade schon seit vielen Jahren und weiß daher, wo die Risiken sind und wie hoch das Risiko für mich ist. In meinem Coaching ist deshalb auch die Sicherheit das Wichtigste, was ich versuche meinen Kursteilnehmern beizubringen.

Wie sieht dein perfekter Arbeitstag aus. Welche Rolle spielen hierbei unterstützende Medien wie Charts und News?

Frédéric Ebner: Ich schalte meinen Rechner an, checke meine Emails und schaue einfach, was so anfällt. In den meisten Fällen bin ich erstmal damit beschäftigt, gefühlte 100 Emails zu löschen.

Wie spät ist es dann in der Regel?

Frédéric Ebner: Ungefähr 07:30 Uhr. Anschließend öffne ich die Newsportale (z. B. Finanzen100, Bloomberg) und schaue, was es so Neues gibt. Der nächste Schritt ist dann, dass ich meine Tradingplattform öffne. Man kann im Grunde sagen, dass ich schaue, wie der Markt großflächig aussieht.

Danach geht dann sofort das Traden los?

Frédéric Ebner: Ja genau. Ich arbeite mit einer Strategie, die ich in meinem neuen Videokurs vorstelle. Diese habe ich gemeinsam mit Berufstradern entwickelt. Mit dieser Strategie kann man den ganzen Tag über erfolgreich traden. Sie zeigt, wo der Markt aktuell ist. Meine neu entwickelte Software überwacht eine Vielzahl der wichtigsten Devisenpaare und stellt auf eine einfache grafische Art dar, wo gerade Lücken oder Chancen sind, um in den Markt profitabel einzusteigen.

Wie lange tradest du dann? von 9 Uhr bis 18 Uhr?

Frédéric Ebner: Der erste Tagesabschnitt dauert etwa bis zur Mittagszeit, dann lege eine lange Pause ein. Anschließend starte ich dann wieder gegen 14:30 Uhr, weil das die Zeit ist, in der ein Wechsel ansteht und sich dadurch gute Möglichkeiten ergeben. Normalerweise ist dann aber gegen 16 Uhr oder 17 Uhr Schluss. Zwischendurch ist es oft ziemlich ruhig, weil sich auf dem Markt nicht so viel tut. In dieser Zeit befasse ich mich mit dem Marketing meiner Produkte. Ich habe aber Alarmtöne aktiviert, die mir signalisieren, wenn sich wieder etwas tut. So kann ich von einer auf die andere Sekunde wieder dabei sein.

Was muss passieren, dass du einen Tag nicht tradest? Krankheit, Verluste am Vortag?

Frédéric Ebner: Ich habe eine ganz klare Regel. Wenn ich emotional viel zu sehr geladen bin, dann trade ich nicht. Außerdem wenn ich innerhalb einer Woche mehr als 5% Verlust gemacht habe. Dann ist die Woche tradingtechnisch vorzeitig für mich beendet.

Was führt dazu, dass du einen Tradingtag vorzeitig abbrichst/ beendest?

Frédéric Ebner: Schlechte Emotionen und zu hohe Verluste.

Was kommt dir bei dem Wort “Risikomanagement” als erstes in den Sinn?

Frédéric Ebner: Chancen-Risiko-Verhältnis im Vergleich zur Frequenz und Money-Management.

Was verbindest du mit dem Wort Frequenz?

Frédéric Ebner: Das Wort bedeutet für mich, wie viele Trades ich eingehe. Viele machen den Fehler, jedes Setup mitmachen zu wollen. Bei meinem Coaching zeige ich meinen Schülern gerne, dass es nicht wichtig ist viele Trades zu machen, sondern dass die Trades, die man machst, cool sind. Sie sollten einen guten Gewinn abwerfen und ein schönes Chancen-Risiko-Verhältnis aufzeigen. Denn auf ein Jahr gerechnet, ist man damit erfolgreicher, als wenn man jeden Trade mitnimmt. Im Umkehrschluss hat man weniger Stress, weniger Trades, aber mehr Geld.

Wenn die Gier nicht wäre! 

Frédéric Ebner: Ja, genau!

Angenommen du könntest die Zeit zurückdrehen und deinem Trading-Anfänger-Ich zwei Tipps geben, welche wären das?

  1. Genau zu wissen, ob man die Zeit aufbringen möchte, um es professionell zu lernen.
  2. Nach Entscheidungsfindung direkt in eine Vollzeitausbildung investieren. Das kostet natürlich etwas mehr Geld, aber man hat dann von Anfang an einen optimalen Einstieg.

Kritik, Erfahrungen und Kommentare

Online-Trading-Kurse oder auch Onlinekurse im Allgemeinen stehen oft in der Kritik. Was macht deiner Meinung nach den Unterschied zwischen einem Kurs und einem großartigen Kurs?

Frédéric Ebner (Tradingmillionär): Der Unterschied liegt meiner Meinung nach in der Qualität der Inhalte und dem Praxisbezug. Der Praxisbezug ist einfach das Wichtigste bei einem Onlinekurs. Ich versuche das mal an einem Beispiel zu erläutern. Ein Buch ist ein gutes Produkt. In ihm kann man etwas nachlesen. Ein tolles Produkt wäre dann ein Buch, bei dem die Inhalte in einem Video aufbereitet sind. Über Videos lassen sich Inhalte einfach besser vermitteln. Das großartige Produkt wäre also ein Buch, das man lesen kann, zu dem es ein Video gibt, dass die Inhalte nochmal aufbereitet hat und das zusätzlich noch ein Onlinekurs oder ein Live-Seminar angeboten wird, um die theoretisch erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Schreibst du die Inhalte aus deinen Videos nieder und bietest diese zusätzlich zu deinem Onlinekurs an?

Frédéric Ebner: Wenn es die Zeit zulässt oder es sich lohnt die Zeit für ein “großartiges” Produkt zu investieren, dann nehme ich den Mehraufwand auf mich.

Als Ersteller von Onlinekursen lässt Kritik oft nicht lange auf sich warten. Objektive Kritik verbessert unser Schaffen. Welche subjektiven Makel wurden dir in der Vergangenheit vorgeworfen?

Frédéric Ebner: Ich habe manchmal das Gefühl, dass Kritik von solchen Leuten kommt, die selbst mit ihrem Leben unzufrieden sind. Die einzige Kritik, die ab und zu aufkam war, dass ich oberflächlich coachen würde und gefühlstechnisch gesteuert wäre. Meiner Ansicht nach, war die Kritik inhaltlich nicht standhaft. Eine andere Kritik könnte lauten, dass die Inhalte aus meinem Kurs überall im Internet zu finden sind. Natürlich findet man alles im Internet. Sie finden auch eine Bauanleitung für ein Auto – bauen Sie deshalb selber ein Auto? Aber so wie ich das Produkt für meine Kunden aufbereitet habe, hebt es sich absolut ab. Es ist einfach und gut verständlich. Ich zeige meinen Kunden, wie und wo man beginnt, was eine gute und eine schlechte Strategie ist, wie ich mein Money-Management betreiben muss und ob dieses überhaupt wichtig ist. Das beste Feedback von meinen Kunden ist dann immer, dass sie vorher schon getradet haben, aber erst nach meinem Kurs so richtig verstanden haben, worum es geht und erst jetzt richtig gelernt haben zu traden. Wenn ich das immer mal wieder von meinen Coaching-Kunden höre, dann kann ich immer wieder über die Kritik lachen, von Leuten, die nicht richtig gelernt haben anzuwenden oder ohne zu überlegen einfach alles in den Dreck ziehen.

Welche Lehren hast du selbst aus dem Erstellen und Abhalten deiner Coachings gezogen? Kannst du uns von ein paar Erfahrungen berichten?

Frédéric Ebner: Dass man als Experte beim Coachen zu oft Wissen voraussetzt, das meine Schüler natürlich nicht haben können und dass man mit zu vielen Fremdwörtern um sich wirft. Ansonsten kann man allgemein bei Anfängern sagen, dass diese sich zu Beginn strikt an Prozesse halten und “Gewinn/ Verlust” ausblenden sollen.

Abschließende Worte und Tipps für unsere Leser

Angenommen du hast zwei Stunden, um einen blutigen Anfänger auf die Deutschen-Trading-Meisterschaften vorzubereiten. Wie würdest du vorgehen?

Frédéric Ebner: Er sollte eine ganz einfache Strategie strikt verfolgen. Wenn das und das passiert, dann hast du da und da einzusteigen, mit dem und dem Chancen-Risiko-Verhältnis. Bei jedem Trade sind sozusagen ein Stop-Lost und Take-Profit vordefiniert.

Bei welchem Broker tradest du und warum hast du diesen gewählt?

Frédéric Ebner: Ich trade bei Trade.com. Das ist der Broker meiner Wahl, da wir schon über viele Jahre erfolgreich zusammenarbeiten. Der Kundensupport ist spitze und die Zuverlässigkeit der Plattform ist auch sehr gut.

Was können unsere Leser bei dir lernen und wie sollen sie vorgehen, um mehr über deine Kurse zu erfahren?

Frédéric Ebner: Für einen kompletten Neuling im Bereich Trading empfehle ich meine kostenfreien Tradingindikatoren. Hier hat der Kunde einen top aufbereiteten Grundkurs, der im Preis sehr gering ist. Für jemanden, der sich schon etwas besser auskennt, empfehle ich Tradingmillionaer.de. Hier erlernt der Kunde eine ganz klare Strategie, bei der er nach Regeln handeln muss. Mein neuster Onlinekurs heißt Forexausbildung. Hier erhält der Kunde nochmal eine komplette Ausbildung von A bis Z in dem Bereich Forex-Trading, mit einem Indikator, der in Zusammenarbeit mit Berufs-Forex-Tradern entwickelt wurde. Das Ausbildungsprogramm ermöglicht einem Neueinsteiger und auch fortgeschrittenen Tradern, alles Notwendige zu lernen, um das Forex-Trading als Beruf und Haupteinkommensquelle zu betreiben und sichere Gewinne zu erwirtschaften.

Ist der Indikator auch im Kurs enthalten?

Frédéric Ebner: Ja, der ist im Kurs enthalten. Dieser ist natürlich einer der wichtigsten Bausteine für profitorientiertes Trading und meine Kunden bekommen diesen bei hrem Kauf zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank Frédéric für deine vielen Antworten.

Frédéric Ebner: Sehr gerne. Hat mich auch sehr gefreut (vor unserem offiziellen Interview) etwas über dich und Trading-Kurs-Vergleich zu erfahren.

 

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