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Die richtige Brokerauswahl kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Geldanlage sein, denn der Gewinn liegt hauptsächlich im Einkauf. Der günstige Einkauf von Waren und Dienstleistungen ist ein entscheidender Faktor bei jedem Geschäft. Und auch die Geldanlage zählt dazu. Bei jedem Kauf und Verkauf von Wertpapieren an der Börse müssen Gebühren an die Bank oder den Broker gezahlt werden Diese fallen je nach Anbieter allerdings höchst unterschiedlich aus.

Wie auch bei anderen Dingen im Leben gilt, dass die Entscheidung für einen neuen Broker nicht nur von dem Kriterium Preis abhängig gemacht werden sollte. Sicherlich nützt der günstigste Discount-Broker nicht viel, wenn dort nicht die Produkte gehandelt werden können, die in Ihrem Anlage-Fokus liegen. Neben dem Preis sollte auch darauf geachtet werden, welchen Service der ausgewählte Broker anbietet. Hierbei handelt es sich insbesondere um einfach zugängliche Marktinformationen, die bei den Anlageentscheidungen helfen. Genauso wichtig ist eine kundenfreundliche Bedienung der Ordermasken. Auf der Internetseite onlinebroker.net gibt es zahlreiche Tipps, die bei der Brokerauswahl helfen können.

 

Die folgenden 5 Punkte sollten bei der Broker Auswahl beachtet werden

1.Welche Produkte können bei diesem Broker gehandelt werden:

Nicht jeder Broker bietet alle gängigen Produkte an. Alle Broker eröffnen ihren Kunden eine breite Varianz an handelbaren Produkten und decken oft faktisch alles ab, was Anleger in der Regel handeln möchten.

2.Welche Handelsspesen fallen an:

Obwohl die meisten Broker definitiv günstiger als Filialbanken sind, gibt es dennoch große Unterschiede in deren Preismodellen. Wie bereits erwähnt, ist es aber wichtig, nicht nur auf den Preis zu achten, sondern viel mehr das komplette Paket zu betrachten. So kann man bestimmen, ob mit dem Broker kostengünstig, bequem und effektiv gehandelt werden kann.

3.Welche Orderwege stehen zur Verfügung:

Es sollte darauf geachtet werden, dass nicht jeder Broker alle Orderarten, also Internet, Telefon und Fax, anbietet. Oftmals stellen die Anbieter für die Order per Telefon oder Fax zusätzlich höhere Gebühren in Rechnung.

4.Welche Tagesgeldzinsen werden von dem Broker gezahlt:

Tagesgeldkonten gelten immer noch als beste Wahl, wenn es um kurzfristige „Parkmöglichkeiten“ geht. Aufgrund dieser Erkenntnis bieten viele Broker Konditionen an, die mit den besten Tagesgeldangeboten durchaus mithalten können. Leider gibt es allerdings immer noch Broker, die diesen Punkt vernachlässigen und nur geringe bis gar keine Zinsen zahlen.

5.Einlagensicherung – wie sicher ist das Geld beim Broker:

Die Einlagensicherung ist einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl des richtigen Brokers. Alle in Deutschland tätigen Banken sind Mitglieder eines Einlagensicherungsfonds. Bei ausländischen Unternehmen sollte darauf geachtet werden, wie hoch die entsprechenden Summen sind. Wer diesbezüglich lieber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte nur deutsche Institute auswählen. Generell kann allerdings gesagt werden, dass das Bargeld im Depot auch bei einer Insolvenz des Brokers genauso wie bei der Hausbank geschützt ist.

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