System-Trading lernen | JURI OSTASCHOV – Der Statistiker unter den Tradern

Ein Interview wie kein zweites… . Juri Ostaschov, der Gründer von Statistic-Trading und Ersteller des System-Trading online Kurses hat sich unseren Fragen gestellt. Es war unglaublich interessant zu sehen, wie er Themen angeht. Er analysiert wirklich alles und nimmt keine Trading-Floskel einfach so hin. Sein Name steht im Zusammenhang mit statistischem Trading und dieser ist dort Programm, aber lest selbst.

Vielen Dank Juri Ostaschov für deine Zeit und das Interview.

Statistisches System-Trading lernen

WARMUP: 10 KURZE FRAGEN ZUM AUFLOCKERN

Was gab es bei dir heute zum Frühstück?
Bei mir gibt es zum Frühstück eigentlich immer dasselbe. Da ich ein Mensch bin, der am frühen Morgen eigentlich keine feste Nahrung zu sich nehmen kann, weil mir sonst ganz schnell übel wird, habe ich mir da was einfallen lassen. Es gibt bei mir somit morgens immer einen Frühstücks-Shake. Dieser Frühstücks-Shake ist ein Mix aus Magerquark, Bananen, ab und zu ein wenig Haferflocken, Honig und Erdnüssen. Das sorgt dafür, dass ich power-geladen und satt in den Tag starten kann.

Sport oder Couch?
Kommt drauf an. Kann ich so pauschal nicht beantworten. Nach einem langen Tag freue ich mich auch auf die Couch. Dennoch bin ich auch sportlich sehr aktiv. Für mich ist Brazilian Jiu Jitsu mittlerweile auch so eine Art Couch. Wenn ich im Sparring bin, dann ist das wie ein Kurzurlaub. Ich glaube, das können irgendwie nur Sport-Freaks verstehen. Also: Sowohl als auch.

Was bestellst du in einer Bar?
Wenn ich in eine Bar gehe, ist das immer sehr unspektakulär. Ich trinke keinen Alkohol, war noch nie in meinem Leben betrunken und habe es eigentlich auch nicht vor. Ich bestelle mir meistens entweder einen alkoholfreien Fruchtcocktail oder einfach eine Fanta.

Welches Buch würdest du zum Kauf weiterempfehlen, dass dich persönlich in der Vergangenheit motiviert bzw. inspiriert hat?
Ich lese mittlerweile sehr viel und viele dieser Bücher bringen mich auch weiter. Wenn ich jetzt aber ein Buch nennen müsste, dann wäre es: Rich Dad Poor Dad. Dieses Buch hat mir in vielen Ansichten die Augen geöffnet und mich anders denken lassen. Dieses Buch ist einfach Pflicht-Lektüre. Sollte man, meiner Meinung nach, in der Schule einführen.

Netflix, Sky, Amazon und Co. sorgen immer häufiger dafür, dass wir für nichts mehr Zeit haben. Bei welcher Serie bleibst du derzeit hängen?
Derzeit bei Modern Family. Diese Serie ist einfach klasse.

Wen oder was zitierst du am häufigsten?
Ich bin ein Fan von Leonardo Davinci. Ich glaube, dass die meisten meiner Zitate von ihm stammen.

Womit kann man dir mal so richtig die Stimmung verderben?
Wenn man mir zugesagt hat, dass man eine Aufgabe erledigen wird, diese aber im Nachhinein nicht erledigt hat. Das regt doch, glaub´ ich, jeden auf.

2017 werde ich …
Noch intensiver und cleverer an meinen Zielen arbeiten.

Single und das ist gut so oder Beziehungsmensch? Alan oder Charlie/Marshal oder Barney – wer bist du?
Ich bin wohl eher der Marshal. Ich bin seit 8 Jahren glücklich in einer Beziehung.

Südsee oder Ostsee?
Malediven.

Der System-Trading Online-Kurs

Juri Ostaschov: „In diesem Online-Kurs soll Ihnen nicht beigebracht werden, wie Sie Charts interpretieren oder wie Sie die Markttechnik anwenden oder andere sehr diskretionäre Handelsansätze verwenden.

Es soll sich komplett darauf fokussiert werden, dass Sie beigebracht bekommen, wie Sie 100% objektive Handelssysteme entwickeln können.

Sie sollen nicht mehr von schlechten Martingale-Systemen verleitet werden, sondern Sie sollen die Fähigkeit erlernen, eigenständig Trading-Systeme zu entwickeln, die auf einer wissenschaftlichen Grundlage getestet worden sind.

Sie werden, nach diesem Kurs in der Lage sein, problemlos einen statistischen Vorteil am Markt nachweisen zu können. Denn „statistischer Vorteil“ ist nicht nur ein Wort was viele Trading-Coaches gerne einfach verwenden, weil Ihr Trading-System eine etwas höhere Trefferquote hat.

Einen statistischen Vorteil, oder auch einen Edge, können Sie mit einer wissenschaftlichen Herangehensweise nachweisen.“

 

Statistisches-System-Trading: Schluss mit Lustig – Jetzt wird es ernst!

Wenn du auf einer Party gefragt wirst, “Was machst du eigentlich beruflich?”, wie sieht deine Antwort aus?

Juri Ostaschov (System-Trading): Normalerweise antworte ich ungern auf diese Frage. Ich bin zwar seit nicht allzu langer Zeit auch  als Business Developer angestellt, aber wenn es eher auf meine Selbstständigkeit ankommt, rede ich ungern darüber. Viele Menschen, wieso auch immer, meinen dass Sie Lebens-Ratschläge geben müssten und einem dann erzählen wollen, wie unsicher der Börsenhandel sei und dass alles, was damit zu tun hat, ja eh nur Glücksspiel sei usw. Mit Gleichgesinnten unterhalte ich mich wiederum sehr gerne über meine Tätigkeit an den Börsen, da man in solchen “Kreisen” viel Wissen und Know-How mitnehmen kann.

In verschiedenen Foren und auf einigen anderen Plattformen wirst du als Experte auf den Gebieten “Finanzmarkt, Börse und Trading” gehandelt. Wie kam es dazu? What is your story?????

Juri Ostaschov (System-Trading): Ist das so ja? 🙂 Angefangen hat das alles irgendwann im Alter von 16 Jahren. Ich hatte in meiner Jugend viele kleine Nebenjobs und da es damals noch keinen Mindestlohn gab, wurden diese sogar noch schlechter bezahlt als heute. Irgendwann ist mir dann klar geworden, dass ich nicht hart, sondern clever arbeiten sollte. Und so kam es dazu, dass ich angefangen habe mich für die Börse zu interessieren. Und mit dem Beginn des 18. Lebensjahres habe ich auch sofort mein erstes Depot eröffnet und habe angefangen zu “handeln”. Am Anfang hatte ich eine sehr starke Glückssträhne und habe tatsächlich einen nicht ganz unbedeutenden Betrag verdient. Natürlich war das, wenn ich das jetzt betrachte, extremes Glück, aber dennoch hatte ich das Geld verdient. Aber naja, wie gewonnen so zerronnen. Mit dem gewonnen Geld wollte ich jetzt anfangen zu traden. Eröffnete somit ein CFD-Konto und legte los. Ich glaube 1 Woche später war das Geld pfutsch. Konto leer und die Wut-Skala auf Anschlag. Nachdem ich mich dann ungefähr 2-3 Monate beruhigt hatte, legte ich wieder los. Ich habe aber gelernt und fing an mir Know-How anzueignen. Man muss aber erstmal für sich selbst herausfinden, welches Know-How zu einem passt. Begonnen hat alles bei mir mit der technischen Analyse. Nachdem ich ein Buch gelesen habe, dachte ich mir, alles klar, jetzt kann ja nichts mehr schief gehen. Und es ging natürlich schief. Das eingezahlte Geld war wieder weg und die Fragezeichen wurden größer. Ich las weitere Bücher und füllte auch mein Trading-Konto wieder auf. Und wie in der einen schönen South-Park-Folge hieß es wieder: „Uuuuuuuuuund es ist weg.“ Somit find ich an zu hinterfragen, ob die technische Analyse überhaupt was für mich sei. So habe ich mich langsam an die Markttechnik herangetastet. Auch hier habe ich die Bücher verschlungen und habe mich wieder an das Trading gewagt. Das Geld verschwand immer noch, aber nicht mehr so schnell. Das war für mich schon ein Erfolg. Ich dachte mir: “Ok, Markttechnik könnte es sein, also bleib am Ball”. Und so blieb ich auch am Ball und habe mich stets verbessert. Von profitabel war noch lange nicht die Rede, aber ich konnte Erfolge verzeichnen. Als es dann irgendwie mit dem Wissen nicht mehr so richtig weiter ging, habe ich mich entschlossen ein Coaching durchzuziehen. Hiermit schöne Grüße an Oliver Najjar. Der Oliver hat mir dann gezeigt, wie viel tiefer man die Materie der Markttechnik noch verstehen kann und muss, um profitabel traden zu können. Dennoch hat sich mein Trading-Stil in eine etwas andere Richtung entwickelt, als ich angefangen habe, das Trading mit der Statistik zu verbinden. Dies war mein Trading-Moment. Es gab ein Buch, das mir sehr viele Gedankenanstöße gegeben hat: Die Formel des Glücks. Und so nahm dann die Entwicklung ihren Lauf. Das Ergebnis dieser Entwicklung oder nennen wir es: die nächste Stufe, ist Statistic-Trading. Der ganze Content mit den statistischen Analysen, den ich bei Statistic-Trading kostenfrei zur Verfügung stelle, ist das Ergebnis und der Prozess meiner Entwicklung. Aus dieser Entwicklung sind dann auch Produkte wie: „Der Markttechnische Trenderkennungs-Algorithmus (MTA)“, der hochperformante Trends nach festem Regelwerk auf dem Metatrader 5 aufzeigt und „Die Boomerang-Strategie“ entstanden. In Arbeit sind derzeit noch ein Workflow, der es dem Trader erleichtern soll zu erkennen, ob die Handelsstrategie, die er tradet aus wissenschaftlicher Sicht überhaupt zu gebrauchen ist und außerdem arbeite ich auch an einem statistischen Markttechnik-Kurs, der über 100-PDF-Seiten lang sein wird und dem Trader mein statistisches Know-How in Verbindung zur Markttechnik erklären soll.  

 

Seit wie vielen Jahren bist du jetzt an den Märkten aktiv und mit welchen Produkten hast du angefangen?

Juri Ostaschov (System-Trading): So wirklich in Berührung mit der Börse kam ich ungefähr im Alter von 16. Aktiv wurde ich dann mit 18 Jahren als ich mein erstes Depot eröffnete. Die Lernkurve begann aber erst im Alter von 21 Jahren so richtig nach oben zu gehen. Angefangen habe ich mit Optionsscheinen. Ich hatte nicht genug Geld, um mir viele Aktien kaufen zu können und so habe ich mich für Optionsscheine entschieden.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Kauf?

Juri Ostaschov (System-Trading): Mein erster Kauf war ein Optionsschein auf den Dax. Ob es ein Put oder Call war, kann ich tatsächlich nicht mehr sagen. Es war aber ein sehr aufregender “Klick”, das weiß ich noch.

Wie würdest du dein Tradingstil in ein paar Sätzen zusammenfassen?

Juri Ostaschov (System-Trading): Mein Tradingstil ist eine Mischung aus Markttechnik und Statistik. Meine Einstiege und meine Gesamt-Marktlage analysiere ich mit Hilfe der Markttechnik. Die Trade-Verwaltung und die Stop-Verwaltung läuft auf Basis von statistischen Analysen, die ich zu jedem Markt anfertige.

Wie sieht dein perfekter Arbeitstag aus. Welche Rolle spielen hierbei unterstützende Medien wie Charts und News?

Juri Ostaschov (System-Trading): Mein Haupt-Trading findet derzeit im Handel von Optionen statt. Ich verkaufe Monats-Optionen und lasse diese, außer in seltensten Ausnahmefällen, auslaufen. Dadurch ist mein “Arbeitstag” eigentlich gar nicht so ein Arbeitstag wie ihn sich die meisten höchstwahrscheinlich vorstellen. Das Managen der Options-Positionen kostet mich ungefähr 2-3 Stunden im Monat. Auch mein “Daytrading”-Bereich wird, wenn mein Handelsalgorithmus so langsam fertig wird, auch kaum Zeit in Anspruch nehmen. Für mich persönlich spielen Nachrichten überhaupt keine Rolle. Charts hingegen sind für mich essenziell.

Was muss passieren, dass du einen Tag nicht tradest? (Krankheit, Verlust am Vortag,…)

Juri Ostaschov (System-Trading): Ich setze, wenn es sein muss und es meine Handelsstrategie besagt, immer einen Trade um, egal ob ich krank bin oder einen Verlust am Vortag hatte. Für mich ist, da ich mich viel mit Handelssystemen und Statistiken beschäftige, das Trading an sich eine langweilige Sache. Denn Traden ist für mich, nach getaner Arbeit, nur eine Abfolge von Regeln und Systematiken, die ich mir vorher erarbeitet habe. Somit bleibt die Systematik bestehen, egal ob ich krank bin oder sonst was. Das ist einer der großen Vorteile, wenn man das Trading auf diese Art und Weise betrachtet. Was auf gar keinen Fall heißen soll, dass DAS der richtige Weg ist. Den muss jeder, wie ich denke, selber finden.

Was führt dazu, dass du deinen Tradingtag abbrichst/ vorzeitig beendest?

Juri Ostaschov (System-Trading): Mir würde jetzt eigentlich nichts einfallen, was einen Tradingtag für mich zum Abbruch führen würde. Vielleicht würde ein Black Swan Ereignis dazu führen, aber das müsste man alles genauer betrachten. Solange ich im Black Swan Ereignis richtig positioniert bin, führt auch das nicht zum Trading Abbruch 🙂

Was kommt dir bei dem Wort “Risikomanagement” als erstes in den Sinn?

Juri Ostaschov (System-Trading): Analysieren! Risikomanagement kann durch die Analyse des eigenen Tradings und des Trading-Systems perfektioniert werden. Das Blöde ist halt nur, dass sich nur die Wenigsten diese Arbeit machen.

Angenommen du könntest die Zeit zurückdrehen und deinem Trading-Anfänger-Ich zwei Tipps geben, welche wären das und wie alt warst du damals?

Juri Ostaschov (System-Trading): Das ist eine sehr interessante Frage. Ich glaube, ich würde meinem 18-jährigen Trading-Ich sagen: “Höre NIEMALS darauf, was dir irgendjemand über die Börse erzählt und prüfe alles selbst nach und beschäftige dich auf jeden Fall mit Statistik.” Aber ich glaube, dass mein 18-jähriges Trading-Ich darauf antworten würde: “Laber doch keinen Scheiss. Du bist gerade mal 25 Jahre alt, was willst du mir schon beibringen”. Und somit wäre mein Werdegang höchstwahrscheinlich auch nicht anders verlaufen 🙂

 

 

Kritik, Erfahrungen und Kommentare

 

Online-Trading-Kurse oder auch Onlinekurse im Allgemeinen stehen oft in der Kritik. Was macht deiner Meinung nach den Unterschied zwischen einem Kurs und einem großartigen Kurs?

Juri Ostaschov (System-Trading): Das ist natürlich eine sehr gute und berechtigte Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Ich denke auch, dass die Antwort auf diese Frage eine sehr subjektive ist. Es existieren Lernwillige, die sehr glücklich darüber sind, dass man denen das beibringt, was sie brauchen und nicht das was sie gerne bestätigt haben wollen. Somit existieren aber auch Lernwillige, die einen dafür verfluchen, dass man deren falsche festgesetzte Meinung widerlegt. Gehört ein Lernwilliger zu der ersten Gruppe, also zu denen, die wirklich was lernen wollen und auch ihre Fehler eingestehen, diese anerkennen und neue Ansichten aufnehmen können, dann ist für diese Gruppe ein “großartiger Kurs”, wenn man ihnen die harten Fakten und Zahlen auf den Tisch legt. Sie erhalten somit einen wunderschönen “Aha-Effekt” und sind im Nachhinein auch sehr glücklich darüber, dass man ihnen nicht das erzählt hat, was sie gerne hören wollten. Sollten die Lernwilligen zur zweiten Gruppe gehören, dann ist es mit ehrlichen Produkten so gut wie unmöglich diesen Leuten einen “großartigen Kurs” anzubieten. Denn diese “Trader” wollen ja eigentlich nichts lernen, sondern nur von einem “Profi” deren Meinung bestätigt bekommen. Und dies wäre in meinen Augen einfach kein großartiger Kurs. Es bleibt wohl ein Zwiespalt, was einen großartigen Kurs wirklich ausmacht. Für mich reicht es, dass ich weiß, dass alle meine Produkte ehrlich und transparent sind. Es wird immer Leute geben, die das Haar in der Suppe finden, aber dann sind das auch nicht die Leute, die ich mit meinen Produkten ansprechen will und werde.

 

Abschließende Worte und Tipps für unsere Leser

 

Angenommen du hast 2 Stunden, um einen “blutigen Anfänger” auf die nächsten Deutschen Trading-Meisterschaften vorzubereiten, wie würdest du starten?

Juri Ostaschov (System-Trading): Ich würde erklären, was ein statistischer Vorteil ist und ihm empfehlen, die Strategie konstant durchzutraden.

Bei welchem Broker tradest du und warum hast du diesen gewählt?

Juri Ostaschov (System-Trading): Meine Broker sind: Captrader, FxFlat, CMC-Markets und bald noch ActiveTrades. Das sind die Broker, die mich von ihrer Seriösität und ihrer Einlagensicherheit überzeugt haben.

Was können unsere Leser bei dir in deinem Kursen lernen und welche Möglichkeiten gibt es teilzunehmen?

Juri Ostaschov (System-Trading): Wissen Sie wie man beginnt, wenn man eine Trading-Idee hat, aber nicht genau weiß, wie man diese nun wirklich richtig testet und validiert und seinen statistischen Vorteil beweisen kann?

Dafür ist der System-Trading Online-Kurs entwickelt worden!

Sie werden am Ende des Kurses in der Lage sein, anhand eines von uns erstellten und getesteten Workflows komplette Handelssysteme zu entwickeln.

Zudem werden Sie auch Antworten auf folgende Fragen finden:

  1. „Hat mein System einen statistischen Vorteil der wissenschaftlich nachgewiesen werden kann?“
  2. „Wie viel Kapital benötige ich um ein Handelssystem zu traden?“
  3. „Wie berechne ich das optimale Risiko von einem Handelssystem?“
  4. „Wie berechne ich mein optimales Risiko, wenn ich mehrere Handelssysteme in einem Portfolio handle?“
  5. „Reicht ein Backtest wirklich aus um Profitabilität nachzuweisen?“
  6. „Wie erstelle ich ein Risiko-Profil von meinem Trading-System und von meinem Trading-Portfolio?“
  7. „Wie optimiere ich meine Exit- und Entry-Strategie für die Zukunft?“
  8. „Welche Fehler können mir beim Backtesting passieren?“

Sollten Sie weitere Fragen haben, dann schreiben Sie Juri doch einfach persönlich: Hier geht es zur seiner Seite!

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