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Kryptowährungen – Bitcoin und Co. – Was steckt hinter dem virtuellen Geld?

Kryptowährungen – Bitcoin und Co. – Was steckt hinter dem virtuellen Geld?

Die Idee von Kryptowährungen geht auf eine Person oder Gruppe mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zurück. Wer sich genau hinter diesem Namen verbirgt, ist bis heute unklar. Elementar ist jedoch das unter diesem Pseudonym im Oktober 2008 veröffentlichte Whitepaper, das die Referenztechnologie von Bitcoins beschrieb.

Inhalt

Kryptowährungen am Beispiel Bitcoin – Die Idee / Vision hinter dem digitalen Geld

Die wichtigsten Begriffe – Fachjargon für Kryptowährungen

Was für Kryptowährungen gibt es und was unterscheidet sie?

Infografik Kryptowährungen

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Wie geht es mit Kryptowährungen weiter?

 

Kryptowährungen am Beispiel Bitcoin – Die Idee / Vision hinter dem digitalen Geld

Die Vision:
Die Schaffung einer Währung, die den Mann in der Mitte (die Bank) als vertrauenswürdige Institution überflüssig macht. Dies soll durch eine transparente und dezentrale Technologie möglich gemacht werden. Da alle Transaktionen in diesem System irreversibel sind und öffentlich einsehbar gemacht werden, solle so zusätzliches Vertrauen entstehen. Dieses erhöhte Konsumentenvertrauen soll es ermöglichen, Geld direkt auszutauschen und die Gebühren für die Bank einzusparen, also im Endeffekt einen günstigeren und transparenteren Geldverkehr schaffen.

Der Schutz vor Rückabwicklung solle dabei durch komplexe mathematische Berechnungen garantiert werden, die einen Betrug unrentabel machen.

Aufgrund dieser hohen Komplexität, die diese Sicherheit garantiert, gibt es Miner, die mit speziellen Computern diese Rechnungen für die Nutzer der Währung durchführen.

Die wichtigsten Begriffe – Fachjargon für Kryptowährungen

Mining & Miner

Bezeichnet den Prozess, bei dem Privatpersonen oder Unternehmen Rechenleistung bereitstellen, um von Nutzern getätigte Transaktionen zu verwalten und abzuwickeln. Da anders als beim dem aktuellen Geldsystem keine Bank mehr als Intermediär zwischen den beiden Parteien steht und diese verbindet, muss eine andere Partei die Transaktionen in die Block-Chain oder jeweilige unterliegende Datenstruktur schreiben.

Miner überprüfen dabei auch das Netzwerk, um sicherzustellen, dass alle Transaktionen korrekt erfasst und gespeichert wurden.

Wallet
Wallet kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt– Brieftasche oder auch Geldbörse. Um nichts anderes handelt es sich auch in diesem Kontext, jedoch ist das Wallet digital und beinhaltet statt klassischer Währungen die vom Nutzer gehaltenen Kryptowährungen.

Coins / Token
Ein Coin oder Token ist vergleichbar mit einer ein Euro Münze. Kryptowährungen werden in Anteilen eines Coins oder Tokens notiert. Sprich: Preise werden wie bei herkömmlichen Währungen auch in Referenz zu einer Einheit des Coins angegeben. So kostet ein Kaffee beispielsweise: 0.0000178 Bitcoins.

Block
Ist eine nicht veränderbare Datei. Genauer ist ein Block eine Sammlung von Bitcoin Transaktionen, die zuvor noch nicht erfasst wurden. Man könnte einen Block mit einer Seite aus einem Rechnungsbuch vergleichen, in dem von Hand Käufe und Verkäufe mit Kugelschreiber notiert sind. Einmal geschrieben, lässt sich das erfasst nicht mehr ändern. Sobald eine Seite voll ist, der Block fertiggestellt wurde, wird eine neue Seite bzw. ein neuer Block begonnen. Zusammengefügt, ergibt sich daraus die gesamte Historie – die Blockchain.

Privater Schlüssel/ Private Key
Private Schlüssel oder im Englischen Fachjargon auch Private Key ist notwendig, damit sich der Nutzer authentifizieren und auf sein Wallet zugreifen kann. Sie sind vergleichbar mit einer PIN, welche bei der klassischen Kreditkarte oder Girokarte zum Einsatz kommt. Jedoch sind private Schlüssel wesentlich länger und komplizierter, um das Wallet vor fremden Zugriffen zu schützen. Der private Schlüssel sollte zu keinem Zeitpunkt bekanntgegeben oder weiterverschickt werden.

Das Gegenstück zum privaten Schlüssel ist der öffentliche Schlüssel. Dieser ist die Adresse des Wallets und kann bedenkenlos im Rahmen von Transaktionen oder ähnlich weitergegeben und verwendet werden.

Blockchain
Die Blockchain ist eine Datenbanktechnologie, welche auf der Idee basiert, Daten in einem Netzwerk zu verteilen und durch die somit erzielte öffentlich zugängliche Struktur das System besonders sicher zu machen. Durch die dezentrale Struktur gibt es kein gebündeltes Ausfallrisiko, ganz im Gegensatz zu zum Beispiel einer Bank, welche zentral alle Daten verwaltet und bei einem Ausfall der Datenbank das System funktionslos wird. Dazu steht die Blockchain Technoogie im Gegensatz. Bei ihr werden die Daten mit allen Nutzern geteilt und sind so auch nach dem Ausfall einzelner weiterhin verfügbar.

Bitcoingebühr
Wie bei Überweisungen oder anderen Bankgeschäften auch, entstehen bei Bitcoin Transaktionen Kosten. Die Gebühren entfallen an den Miner, der die Rechenleistung für die Transaktionen bereitgestellt hat. Der Mythos, dass Bitcoin Transaktionen kostenlos sind, ist also nicht korrekt. Die Kosten variieren je nach Größe und Geschwindigkeit der Transaktion und können für übliche Transaktionen mit einer Größe von ungefähr 250 Bytes zwischen 4 und 9 Dollar hoch sein.

Initial Coin Offerings
ICOs sind vergleichbar mit der ersten Platzierung von Aktien am Markt, den sogenannten IPOs oder Initial Public Offerings.
Dabei werden Anteile von Unternehmen in Aktien oder Coins verbrieft und an Investoren bzw. Anleger verkauft. Auf diese Art und Weise gewinnt das Unternehmen neues, frisches Kapital und kann dieses in die eigenen Geschäfte investieren. Damit hat das Unternehmen die Möglichkeit zu wachsen und so die Rendite der Anteilseigner zu erhöhen.

In Deutschland gibt es vermehrt ICO Events. Der aktuell größte Veranstalter für solche Events ist:

ICO-Festival

Welche Kryptowährungen gibt es und was unterscheidet sie?

Neben der Wohl bekanntesten Kryptowährung Bitcoins gibt es noch eine Vielzahl weiterer. Diese haben sich in den letzten Jahren zunehmend etabliert und stellen eine Alternative zu Bitcoins dar. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die Coins teilweise auf unterschiedlichen Technologien basieren und sich daraus verschiedene Vorteile und Nachteile ergeben. Der folgende Abschnitt soll eine kurze Übersicht liefern. Einen detaillierten Einblick liefert die nachfolgende Infografik

  • Bitcoin: Die bekannteste Kryptowährung. Sie basiert auf der Blockchain-Technologie, einer Datenbank, bei der alle teilnehmenden Computer verbunden sind und die gespeicherten Daten austauschen und somit sichern.
    Die mit Bitcoins stattfindenden Zahlungen sind durch die Nutzung pseudonymer Adressen anonym
  • Litecoin: Hat von der Technologie her große Ähnlichkeiten mit Bitcoins, jedoch wurde das System optimiert, wodurch die Transaktionsgeschwindigkeit verkürzt und die Transaktionskosten reduziert wurden
  • Dash: Unterscheidet sich von Bitcoins sowie anderen Kryptowährungen besonders dadurch, dass Transaktionen nicht öffentlich sind, also zu keinem Zeitpunkt von anderen Parteien einsehbar gemacht werden. Zudem werden Teile der Mininggebühren zur Weiterentwicklung der Währung verwendet.
  • Etherum: Obwohl Ethereum ebenfalls auf der den Bitcoins zugrundeliegenden Technologien basiert, unterscheidet sich diese Kryptowährung fundamental von den anderen, da sie durch die sogenannte Smart-Contract Technologie den einzelnen Nutzern einen direkten Geldtausch untereinander ermöglicht.
  • Ripple: Ist eine besonders exotische Kryptowährung. Sie soll einen Devisenmarkt abbilden, an dem unterschiedliche Währungen einfach gehandelt werden können. Dieser Markt unterstützt dabei sämtliche gängige Währungen – die Einzigartigkeit rührt daher, dass bei Ripple kein Mining stattfindet

Infografik Kryptowährungen

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Warum kaufen Menschen Bitcoins
Geld wird in modernen Volkswirtschaften für den Austausch von Waren und Dienstleistungen verwendet. Diese Form der Geldwirtschaft hat im Vergleich zur ursprünglichen Tauschwirtschaft, in der zum Beispiel Fische gegen Felle getauscht wurden einen entscheidenden Vorteil: Geld verdirbt nicht.

Somit hat Geld im Wesentlichen 2 Funktionen:

  • Allgemeingültiges Tauschobjekt
  • Werterhalt

Eine knappe Mehrheit der in Studien von SMAVA befragten Personen, die aktuell Bitcoins kaufen haben jedoch andere Gründe für ihr Engagement:

53% erwerben Bitcoins aus reiner Neugier

Dies spiegelt sich auch in den erhobenen Kontoständen wieder. So befinden sich in 10.689.767 Wallets lediglich Beträge von 0 – 0,001 Bitcoins. Im Gegensatz dazu gibt es nur 3 Konten mit 100.000-1.000.000 Bitcoins.

Trotz einer Vielzahl von experimentellen Nutzern setzten sich Kryptowährungen weiter durch. Ihre Akzeptanz steigt merklich:

  • 7% der Befragten bezahlen bereits mit Kryptowährungen
  • Der Großteil der Teilnehmer der Umfrage kann sich vorstellen in Zukunft mit Kryptowährungen zu bezahlen

Marktanteil von Bitcoin
Obwohl Bitcoins wohl mit Abstand die bekannteste Kryptowährung am Markt ist, ist deren Marktanteil zwischen 2013 bis 2017 um 47% gesunken. Jedoch sollte dabei angemerkt werden, dass der Markt insgesamt im selben Zeitraum stark gewachsen ist und weitere Kryptowährungen zum Angebot hinzugekommen sind und sich etablieren konnten. Dazu gehört neben den oben genannten auch die für IOT (Internet Of Things) ausgelegte Währung IOTA.

Wie geht es mit Kryptowährungen weiter?

Zukunft gestaltet sich ungewiss, birgt jedoch große Potenzialen, denn es muss nicht nur einen Gewinner geben – unterschiedliche Technologien haben in unterschiedlichen Anwendungsfällen unterschiedliche Vorteile, wodurch auch in Zukunft die Existenz von unterschiedlichen Währungen wahrscheinlich ist.

Chancen

Dezentralisiertes Geldsystem:
Durch die dezentrale Funktionsweise der Kryptowährungen soll es keine zentralen Instanzen mehr geben, die Einfluss auf die Währungen nehmen können. Ein Konzept wie das der Zentralbanken existiert nicht. Dadurch wird das Geldsystem zumindest in der Theorie demokratischer, da nicht einige wenige darüber bestimmen können.

Schutz vor Inflation:
Anders als bei gängigen Währungen ist die Geldmenge bei den meisten Kryptowährungen nicht unendlich erweiterbar. Somit existiert keine Möglichkeit für geldpolitische Programme wie zum Beispiel die Geldschwemme der Zentralbanken in den vergangenen Jahren, die die Zinsen gesenkt und gleichzeitig durch Anleihekäufe mehr Geld in den Markt gepumpt haben.

Solche Aktivitäten schädigen den Wert einer Währung, sind aber bei Kryptowährungen wie Bitcoin oder Litecoin durch die endliche Verfügbarkeit ausgeschlossen.

Risiken

Stromverbrauch, Umweltschutz und Regulation:
Die Karte zeigt, welche Länder pro Jahr weniger Strom verbrauchen als alle für die Bitcoin-Infrastruktur betriebenen Computer. Anders formuliert heißt dass, anstatt den Strom für Computer aufzubringen, die Bitcoins möglich machen, könnte man auch eines der blau eingefärbten Länder mit dem Strom versorgen.

Diese Länder verbrauchen weniger Strom als die Bitcoin Produktion

Übersicht über die wichtigsten Zahlen im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch:

  • eine Transaktion verbraucht etwa 300 kWh
  • ein Block benötigt ca. 570 MWh
  • der Gesamtbedarf der Bitcoin-Schürfung betrug 2017 rund 30 TWh/a (oder 3,4 GW)

Dieser hohe Stromverbrauch stellt ein Risiko sowohl für die Umwelt als auch für das System im Allgemeinen dar. Die starken Auswirkungen auf unsere Energienetze sowie die damit einhergehenden Treibhausgasemissionen könnten Regierungen zu stärkeren Regulierungen der Kryptowährungen veranlassen.

Risiko von Marktmacht weniger Miner:
Im Gegensatz zur Aussage oben haben sich inzwischen auch bei Kryptowährungen gewisse systemrelevante Miner hervorgetan. Aktuell (2018) stellen 5 Miner und Miningunternehmen über 50% der Rechenleistung zur Verfügung, die Blöcke verarbeitet. Somit besteht ein Risiko, dass diese in Zukunft höhere Gebühren verlangen könnten oder aber bestimmte Gruppen bei den Transaktionen bevorzugen.

 

Chance auf Handeln

Chance auf Handeln

Wenn es um den erfolgreichen Handel bei den Aktien geht, ist die Information das wertvollste Gut. Zwar dürfen Sie interne Information oder Insider Wissen nicht teilen oder nutzen, es gibt dennoch viele Informationen für Erfolg beim Handeln. Die Profis nutzen Analyse Werkzeuge um rein aus den Daten der Kursverläufe den Markt zu lesen. Es ist gut, wenn es teilweise nichts zu tun gibt. Dann können Sie den Markt beobachten. Doch haben Sie immer ein Ohr und Auge für neueste News und Ankündigungen. Der erfolgreiche Händler sucht nicht nach dem Sieg seines Lieblings unter den Aktien. Er shortet, wenn es sein muss und ist bereit in long Positionen einzutreten, auch wenn er nicht viel von der Firma hält. Man muss kein Facebook oder Cola mögen, um damit Geld zu machen. Lernen Sie zu verstehen, was die Menschen mögen und nicht was Sie wünschten, dass diese es mögen.

Heute sind die Märkte aufgrund der sprunghaften Sozialen Medien um so nervöser und anfälliger für Kursänderungen. Twitter und Co können Sie sich dramatisch auswirken. Wenn Trump tweetet wird das nicht ohne folgen bleiben. Antizipiert man die möglichen Folgen, kann man sich in eine günstige Investitionsposition bringen. Auch in den Sportwetten geht es um Informationen. Je näher Sie am Sportgeschehen dran sind, desto mehr können Sie aus der beobachteten Leistung der Teams Rückschlüsse ziehen. Sie erkennen Leistungskurven der Spieler eine Tagesform oder einen Trend zu Verletzungen und team- und spielerpsychologische Faktoren, die sie kennen, können sich stark auf die Chancen auswirken richtig gegen oder für etwas zu Wetten. Und natürlich gibt es diese.  Die Quoten finden Sie hier und können mit ihren Infos kombiniert werden. Betrachtet man dies wie Kursverläufe, so hat man bereits Parallelen zu Aktien. Quoten reagieren auch auf Tweets von Sportlern, die auf Leistungsdefizite hinweisen. Ausfälle, die das Spiel beeinflussen, wie der Wechsel des CEO eines Konzerns.

All das bietet neue Chancen des Handels. Auch die Cryptowährungen sind beliebt und viele ICOs reagieren und kommunizieren per Twitter und Reddit. Das hat mal gute und mal schlechte Folgen. Und wenn es nur ein kurzer Hype ist. Doch viele Erwartungen der Anleger lassen sich schröpfen und zu Geld verwandeln. Der Einstieg ist einfach und lockt unerfahrene Anleger an. Diese generieren für erfahrene Profis Gelegenheiten zur Ernte des investierten Vermögens. In diesen von News getriggerten Märkten ist viel Raum für hohe Gewinnspannen und der noch junge Markt lässt sich noch manipulieren. Großinvestoren können hier die richtigen Signale setzen.

Im Online-Casino Geld verdienen – ist das möglich?

Im Online-Casino Geld verdienen – ist das möglich?

Im Internet gibt es ganz viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Eine der bekanntesten davon ist Online-Casino. Dort steht Ihnen ein breites Spielangebot zur Verfügung. Es gibt Websites, wie z.B. netbet.de, auf denen Sie mehrere Glücksspiele finden können, z.B.: Poker, Roulette, Spielautomaten, Lotto, Sportwetten usw. Im Online-Casino können Sie sowohl um echtes, als auch um virtuelles Geld spielen, was außerordentlich bequem ist. Der Zugang zu einigen Spielen ist kostenlos, solange Sie nicht ums Geld spielen.

 

Wenn Sie sich nicht für ein richtiges Online-Casino entscheiden können, dann sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf folgende Merkmale lenken:

  1. Das Spielangebot sollte sehr breit sein.
  2. Die Website sollte kundenfreundlich sein.
  3. Bevor Sie mit dem Spiel anfangen, sollten Sie die Rückmeldungen lesen.

 

Wenn Sie nicht nur zum Spaß spielen, sondern auch davon träumen, bisschen Geld zu gewinnen, dann würden wir Ihnen gerne ein paar Tipps geben und am Beispiel der Roulette die Strategie erklären:

  1. Spielen Sie nie um hohe Einsätze in der Hoffnung, einen Jackpot zu knacken.
  2. Halten Sie einen Einsatz im Werte von 0,1 Euro auf beliebige Farbe. Warten Sie, bis dieselbe Farbe zweimal nacheinander erscheint. Dann wechseln Sie die Farbe. Wenn Sie in dieser Runde gewonnen haben, dann ist das Glück an Ihrer Seite. Falls Sie den Einsatz verloren haben, verdoppeln Sie ihn in der nächsten Runde, aber tippen Sie wieder auf dieselbe Farbe. In jeder folgenden Runde sollte der vorherige Einsatz im Falle eines Verlustes immer verdoppelt werden. Die Wahrscheinlichkeit, das Geld zu gewinnen, ist ziemlich hoch. Sie sollten nur geduldig sein und allen Anweisungen folgen.

 

Trotzdem können Sie auch auf einige Schwierigkeiten stoßen:

  1. Wenn der Spieler aus seiner eigenen Erfahrung überzeugt wird, dass diese Strategie funktioniert, dann erliegt er den Anfechtungen, von diesem Schema abzuweichen. Der Wunsch, schneller und mehr zu gewinnen, kann alles zerstören und Ihnen das Geld vorenthalten. Fassen Sie sich in Geduld!
  2. Für diese Strategie sollten Sie über das Startkapital verfügen, weil Sie die Einsätze ansonsten nicht verdoppeln können. Im Durchschnitt brauchen Sie die Geldsumme für 6 Runden, also um Ihren ersten Einsatz fünfmal zu verdoppeln. Das heißt, wenn Ihr erster Einsatz im Wert von 1 Euro war, dann sollte Ihr Startkapital 63 Euro betragen. Ihr Gewinn wird dem ersten Einsatz gleich sein, unabhängig davon, wie hoch Ihr letzter Einsatz war.

Leider ist es eine Utopie, ein schönes Stück Geld ohne Risiken zu gewinnen, aber wie man sagt: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.

 

 

Bedingungsloses Grundeinkommens (BGE) | Vorteile und Nachteile

Bedingungsloses Grundeinkommens (BGE) | Vorteile und Nachteile

Algorithmen. Roboter. Quantencomputer. Künstliche Intelligenz. Die Welt verändert sich. Und immer drängender stellt sich die Frage welche Stellung der Arbeitnehmer in Zukunft noch einnehmen wird. Menschen können bei der Leistungsexplosion der Technologie auf Dauer nicht mithalten – doch fraglich ist ob die bestehenden Jobs unersetzbar vernichtet werden oder, im Fachjargon nennt man dies Reintermediation, an anderer Stelle wiederum neue Jobs entstehen.

Krisen. Kriege. Klimawandel. Immer neue Herausforderungen belasten weltweit die sozialen Systeme der Staaten. In diesem Umfeld gefühlter und tatsächlicher Instabilität ist seit einigen Jahren eine emotionale Diskussion um einen neuartigen Ansatz sozialer Sicherung aufgekommen. Das bedingungslose Grundeinkommen, kurz BGE. Befürworter und Kritiker gibt es gleichermaßen.

Was ist ein bedingungsloses Grundeinkommen?

Der Sozialstaat Deutschland verfügt über diverse Möglichkeiten und Mechanismen der Existenzsicherung. Grundgedanke ist eine soziale Umverteilung. Die arbeitende Bevölkerung finanziert durch Beiträge zur Arbeitslosenversicherung temporär Arbeitssuchende. Das Arbeitslosengeld ist jedoch an Bedingungen geknüpft und in ein enges Regelwerk eingebettet.

Das Konzept ‚bedingungsloses Grundeinkommen‘ ist ein noch junger und wenig erprobter Ansatz. Hintergedanke ist jedem Bürger eines Landes ein Grundeinkommen zu sichern. Dieses Grundeinkommen ist nicht an Bedingungen, wie der aktiven Suche nach Arbeit oder verpflichtenden Teilnahme an Maßnahmen, gebunden.

Der sozialstaatliche und ethische Ansatz eines BGE ist, dass jeder Mensch ein bedingungsloses Recht auf ein Leben in Würde besitzt. Mit einem Grundeinkommen würde dieses Anrecht gesichert werden.

Vorteile bedingungsloses Grundeinkommen

  • Das komplexe Regelwerk des Arbeitslosengeldes führt zu einem immens teuren Verwaltungsapparat, welcher durch Steuern finanziert werden muss. Ein bedingungsloses Grundeinkommen verschlankt den Verwaltungsapparat und minimiert die Bürokratie.
  • Leistungsbezieher müssen viel Zeit und Geduld aufbringen und zahlreiche Behördengänge tätigen. Wer sozialstaatliche Hilfe beziehen muss, dem fällt dies mit einem BGE leichter.
  • Der Sozialstaat knüpft die Existenz jedes Bürgers an Bedingungen und Verpflichtungen. Ein BGE sichert jedem Menschen das Recht auf eine bedingungslose Existenz in Würde.
  • Wird das Grundeinkommen in der Summe der Leistung höher als ein temporär existenzsicherndes Arbeitslosengeld angesetzt zeigten Studien und Feldversuche bereits, dass die finanziellen Belastungen für das Gesundheitswesen und die Kriminalität zurückgingen, da sich vor Allem ärmere Schichten Bildung und einen besseren Lebensstandard (Ernährung, Freizeit, Medizin) eher leisten konnten.

Nachteile bedingungsloses Grundeinkommen

  • Nur wer sozialversicherungspflichtig arbeitet oder gearbeitet hat wird auch ausreichend durch den Sozialstaat gestützt. Fraglich ist, wie viele Menschen sich gegen Arbeit und für ein Leben vom Grundeinkommen entscheiden, und wie dies den Sozialstaat und Arbeitsmarkt belasten würde.
  • Ungeklärt ist bisher die Finanzierung eines BGE. Jedem Bürger 1.000 oder 1.500 Euro auszuzahlen würde die Kassen des Bundes, der Länder und Kommunen überstrapazieren.

Auswirkungen (Fazit) bedingungsloses Grundeinkommen

Die Diskussion um das BGE wird emotional geführt. Verständlicherweise möchten Arbeitnehmer ungern einen nicht-arbeitenden Bevölkerungsteil finanzieren müssen. Doch mit Hinblick auf die den Sozialstaat erwartbaren Belastungen könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen der nächste wichtige und richtige Schritt sein.

Ein BGE ist nicht gleich ein BGE. Es gibt unzählige Möglichkeiten der Zusammensetzung. Dies beginnt bei der Frage, ob jedem ein Grundeinkommen zusteht, oder nur den ärmsten Schichten. Um die Finanzierbarkeit zu gewährleisten könnten die verwaltungsintensiven Arbeitslosengelder durch das Grundeinkommen ersetzt werden.

Leistungsbeziehern könnte das bedingungslose Grundeinkommen direkt auf das Bankkonto überwiesen werden. Möglich ist jedoch auch das Einführen einer negativen Einkommensteuer. Wer weniger als ein bestimmtes Gehalt verdient, bekommt durch eine negative Einkommenssteuer einen Zuschuss durch den Staat.

Um den Anreiz „Arbeit“ zu erhalten und zu verhindern, dass dem Arbeitsmarkt Millionen Beschäftigte wegfallen, könnte man für jeden Euro, den ein Leistungsbezieher selbst verdient, nur 50 Cent von seinem Grundeinkommen abziehen. Hierdurch ist gesichert, dass Arbeit mehr Nutzen als Arbeitslosigkeit hat und die meisten Menschen weiterhin Interesse an Arbeit haben werden.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein durchaus attraktiver Ansatz den Sozialstaat neu aufzustellen und für die zukünftigen Herausforderungen auszurichten. Schlanke Verwaltung und Sicherung der Existenz der Bürger in Zeiten der Globalisierung und Technologisierung.

Die Epoche der Instabilität

Die Epoche der Instabilität

Nicht alles verändert sich. Manches ist eine Konstante seit tausenden Jahren. Wie auch heutzutage, so beklagte sich bereits der römische Philosoph Socrates über den Sittenverfall der Jugend: „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten […].“ Es handelt es sich jedoch um Ausnahmen. Die Welt befindet sich grundlegend in einem stetigen Wandel. Jedes Jahrhundert ist für sich einzigartig. Und jedes Jahrhundert bringt neue Erkenntnisse, Errungenschaften und Fortschritt hervor.

Die Zeitgeschichte der Menschheit lässt sich hierbei in Epochen einteilen. Epochen sind temporäre Phasen, welche ihrer ähnlichen Eigenschaften nach als einheitliche Phase, also als Epoche, definiert werden können. Mit diesem Beitrag möchte ich begründen, dass wir seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts die Epoche der Instabilität erleben.

Veränderung ist Teil unseres Planeten. Die Natur wandelt sich stetig in einem Wechsel aus Zerstörung und Entstehung. Wo Erdbeben, Waldbrände oder Überschwemmung Zerstörung verursachen entsteht sogleich darauf eine neue Vegetation. Trotz des konstanten Fortschritts ist auch die Menschheit in diesem Takt gefangen und erlebt Blütezeiten genauso wie Phasen des Untergangs.

Was ist Stabilität?

Beginnend möchte ich mich zuerst mit dem Begriff der Stabilität beschäftigen. Mit Stabilität in Bezug eine Epoche meine ich nicht, dass der Status Quo beibehalten wird oder wurde. Stabilität bezeichnet ein Gleichgewicht bzw. eine Beständigkeit. Entscheidend für meine Ausführungen ist, dass Beständigkeit Planbarkeit nach sich zieht.

Ähnlich wie bei der Preiswertstabilität, kurz: Inflation, liegt das stabile Gleichgewicht nicht bei 0. Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht bei einer Steigerung in Höhe von 2% von einer Stabilität der Preisteuerung. Grund ist, dass unser Wirtschaftssystem eine stetige Aussicht auf steigende Preise und Planbarkeit benötigt. So ist es eine der Hauptaufgaben einer Zentralbank für Preiswertstabilität zu sorgen. Stabilität ist auch hier nicht das Beibehalten, sondern die Beständigkeit eines Wertes – in diesem Fall der Teuerungsrate.

Wandel unseres Jahrhunderts

Das aktuelle Jahrhundert steht unter dem Banner der Technologisierung. Internet, das Smartphone, Robotik, künstliche Intelligenz (KI) und bald auch Quantencomputer. Alles wird vernetzt, verchipt und verkabelt. Bisher nur unsere Umwelt. Doch die Technologie wandert immer näher an den Menschen heran, das Notebook befindet sich bereits in Form eines Smartphones in jedermanns Hosentasche, und es ist nur eine Frage der Zeit bis die Technologie auch in den Menschen integriert wird.

Prozessoren werden immer leistungsfähiger und mit diesen die Technologie insgesamt. Die Umlaufgeschwindigkeit unserer Umwelt nimmt immer weiter zu. Informationen, Daten und Güter werden weltweit in kurzer Zeit ausgetauscht. Und so ist auch der Mensch gezwungen schneller, effizienter und mobiler zu werden, um noch konkurrenzfähig zur Technologie zu sein.

Umlaufgeschwindigkeit kann man auch als Schnelllebigkeit bezeichnen. Unsere Welt ist schnelllebiger geworden. An den Kapitalmärkten ist die Taktung von Krisen dichter als noch im letzten Jahrhundert. 2000 mit Dot.com, 2008 mit Subprime-Loans und 2012 die Euro-Krise. In der Wirtschaft sind Märkte offener und global vernetzt. Amazon greift weltweit an. StartUps und neue Mega-Konzerne, wie Uber oder AirBnB, entstehen in kurzer Zeit. Heutzutage mehr es mehr Einhörner, das sind StartUps mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Dollar, denn je. Der Wechsel aus Zerstörung und Entstehung ist schneller. Und mit der erhöhten Geschwindigkeit wird unsere Umwelt, unser Alltag und unsere Gesellschaft schnelllebiger.

Die Auswirkungen

Die Instabilität zeigt sich, wie angesprochen, an den Kapitalmärkten. Informationen werden wesentlich schneller ausgetauscht und Kapital zuckt wesentlicher nervöser durch die globalen Märkte. Auch die Wirtschaft sieht sich mit aufbrechenden Grenzen und Instabilität konfrontiert. Branchen befinden sich im Kampf des Wandels von stationär zu virtuell. Technologisch orientierte StartUps und Unternehmen greifen die klassischen Geschäftskonzepte bestehender Unternehmen an. Online und automatisiert. Die Welt steht den Unternehmern offener zur Verfügung denn je. Doch auch die Konkurrenz steht Unternehmen stärker im Nacken denn je.

Wir Menschen müssen uns anpassen. Jobs sind schnelllebiger geworden. Kurzzeit, Teilzeit, Job-Sharing. Der Arbeitnehmer arbeitet nicht mehr 40 Jahre im selben Unternehmen. Die meisten Arbeitnehmer haben bis zum 30. Lebensjahr bereits zwei, drei oder mehr verschiedene Arbeitgeber gehabt. Besitz ist schnelllebiger. Leasing, Sharing, Mieten. Besitz verpflichtet und Verpflichtungen binden und Bindung ist in einer schnelllebigen Umwelt eine Belastung. Car-Sharing statt eigenem Auto. Mieten statt kaufen. Waschsalon anstelle eigener Waschmaschine. Der Mensch wird mobiler und agiler. Muss er ja auch. Unsere Beziehungen werden schnelllebiger. Lovoo, Tinder und andere Apps ermöglichen das schnelle Finden neuer Partner. Doch da wir selbst agil bleiben müssen und sich unsere Umwelt stetig verändert gehen immer weniger Menschen langfristige Beziehungen ein. Bindung belastet, wie gesagt. Und so blüht das Konzept der Freundschaft Plus. Gemeinsam zusammen, aber nicht gebunden.

Seit hunderten oder tausenden Jahren nimmt die Umlaufgeschwindigkeit zu. Während die Fahrt zur benachbarten Stadt im Mittelalter noch mehrere Tage auf sich genommen hat, jetten wir heutzutage in einem Tag um die ganze Welt. Alles wurde stetig schneller. Doch mittlerweile ist, aus meiner Sicht, eine Geschwindigkeit und Schnelllebigkeit erreicht, bei der der Mensch Schwierigkeiten hat mitzuhalten und die Auswirkungen weniger „Fortschritt“, sondern mehr „Instabilität“ ist.

Wirtschaft und Gesellschaft benötigen Beständigkeit. Unser Alltag, unsere Beziehungen und unsere private Zukunftsperspektive benötigt eine gewisse Planbarkeit. Verlieren wir bereits den Boden unter den Füßen? Reißt uns die Zentrifugalkraft der Geschwindigkeit der Veränderung an den Rand? Wie lange kann der Mensch dem schnellen Takt der Technologie noch folgen?

Krieg der Spezies – Mensch gegen Maschine

Krieg der Spezies – Mensch gegen Maschine

Nahezu überall verfügbares Internet, mehr Transparenz und Fortschritt in allen Bereich unserer Gesellschaft und Wirtschaft durch Technologie. Der Fortschritt ist erkennbar und gewaltig. Doch in aus jedem Wandel resultieren verständlicherweise auch negative Nebeneffekte. Vor Allem das mediale und individuelle eher hysterische Verhalten in den social media führt zu einer Verrohung der Sitten und Übersteigerung der Meinungen. Wir erkennen immer deutlicher: Nicht alles, was glänzt, ist auch Gold.

Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit der Frage beschäftigt wohin uns, als globale Gesellschaft, der eingeschlagene Weg führt. Was ist unser Schicksal? Doch leider ist es uns, und so auch mir, nur möglich Vermutungen anzustellen. Niemand kennt die Zukunft.

Dabei interessiert sich der Mensch seit tausenden Jahren brennend dafür. Während die alten Griechen Orakel befragten las man die Zukunft im Mittelalter aus Karten und Knochen. Im 21. Jahrhundert sind es gefeierte Visionäre, wie Tesla-Chef Elon Musk oder der leider verstorbene Apple-Chef Steve Jobs, welche die Zukunft erdenken und in der Realität präsentieren. Was erwartet uns, als Weltgemeinschaft, in der Zukunft? Das ist die Frage aller Fragen. Und „42“ ist leider keine Antwort darauf. Unzählige Theorien gibt es. Mit diesem Beitrag möchte ich eine weitere hinzufügen.

Entstehung neuer Spezies

Technologie wird immer effizienter und leichter verfügbar. Die ersten Computer wogen mehrere Tonnen. Und die ersten mobilen Telefone füllten ganze Kofferräume. Heutzutage tragen wir Computer und Telefon kombiniert, in Form eines Smartphones, in der Hosentasche. Auch rückt die Technologie immer näher an den Menschen heran. Das Notebook ist unlängst als Smartphone in unsere Hosentaschen gewandert. Und mit smart wearables, beispielsweise smarten Uhren, bringen wir die Technologie nun an unseren Körper. Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir die Technologie im großen Stil in unseren Körper integrieren.

Der Mensch ist ohnehin gezwungen seine begrenzten humanen Möglichkeiten durch eine technologische Aufrüstung seines Körpers zu verbessern. Der Mensch muss im Wettlauf der Technologisierung mithalten. Roboter werden immer besser. Und während derzeit der Mensch Roboter betreibt, so ist es ebenfalls nur eine Frage der Zeit bis Roboter Roboter betreiben. Künstliche Intelligenz (KI) wird immer intelligenter.

‚Der Mensch kann, trotz technologischer Aufrüstung seiner Selbst, nicht mit der Leistungsstärke und Geschwindigkeit übriger Technologie mithalten und wird zwangsweise abgehängt werden.‘

Aus diesen Trends ist, aus meiner Sicht, erkennbar, dass es in Zukunft auf der Erde drei Spezies geben wird. Es wird einfache Menschen, Cyborgs und KI geben.

Technologie und IT-Infrastruktur benötigen viel Kapital und Wissen. So werden sich, nach meiner Meinung, nur die oberen 10 bis 15% der Menschen den Aufstieg zum Hybrid aus Mensch und Maschine, also einem Cyborg, leisten können. Da auch Cyborgs als Arbeitskräfte, Management der Strukturen und Soldaten zur Verteidigung des Vorteils benötigt werden, könnten in Zukunft 20 bis 25% der Menschen den Aufstieg zur Spezies der Cyborgs schaffen.

Darüber hinaus arbeitet der Mensch an immer intelligenteren Technologien. Es gibt immer noch große Herausforderung. Doch es gibt, so schätze ich es ein, die durchaus logische Theorie, dass der Moment, wenn eine KI programmiert wurde, die selbst KI programmieren kann, der Mensch eine Art Gott-KI, welche sich selbst vervielfältigt, geschaffen hat.

Die Verschärfung der Schichten

Basierend auf der Überlegung, dass es in Zukunft drei Spezies mit unterschiedlichen oder konkurrierenden Interessen geben wird, frage ich mich, ob wir uns in eine bessere Zukunft bewegen oder die Verschärfung der Schichten und Schaffung eigener Spezies zu mehr Problemen führen wird?

Bereits heutzutage beherrschen wenige Menschen, welche über viel Kapital, Macht und Wissen verfügen, die Massen. Auch besteht der Trend, dass es wenige Unternehmen gibt, welche jedoch extreme Marktmacht und viel Kapital besitzen. Amazon, Google, Apple.

Der Trend sollte sich fortsetzen. So steht diesen Personen und Unternehmen die Welt, dank Technologie und World Wide Web, offener denn je zur Verfügung. Diese Schicht der Reichen wird Technologie immer intensiver einsetzen. Dies ist der Schicht der Armen nicht möglich. Diese werden immer gläserner und immer beherrschter werden. Kein Wunder. Immerhin vernetzen und bald auch verchipen wird Konsumenten uns immer intensiver und schenken den wenigen Weltmarktführern immer mehr Wissen, Zugriff und Kontrolle über uns.

Die Verschärfung der Schichten nimmt stetig zu. Weniger werden stetig mehr haben und können.

Krieg der Spezies

Die Unterteilung der Weltgemeinschaft in Schichten wird sich verschärfen. Darüber hinaus könnte es in Zukunft nicht nur Schichten, sondern auch Spezies, mit konträren Interessen geben. Basierend auf dieser Theorie wären Konflikte und Kriege zwischen den Spezies unvermeidbar.

Der einfache Mensch wird sich natürlich gegen das „Beherrscht werden“ durch die reiche Schicht, wenn diese nicht bereits Cyborgs sind, auflehnen. Dies steht natürlich im Konflikt zu den Interessen von Google, Amazon und Facebook möglichst ungehinderten Zugang zum Menschen zu haben. Diese Unternehmen konzentrieren hierbei immer mehr Macht, in Form von Besitz von Daten und Zugriff auf technische Geräte, und Abhängigkeit auf sich. Es wird einen Punkt geben an dem diese Macht nicht mehr gebrochen werden kann und diese Konzerne für unsere Systeme Systemrelevant geworden sind. Und doch wird der einfache Mensch sich im Kampf für die Rückgewinnung seiner Selbstbestimmung und Unabhängigkeit versuchen von den Mega-Konzernen zu lösen und lokale Strukturen zu schaffen. Hier besteht Konfliktpotenzial.

Mega-Konzerne und Reiche besitzen nicht nur immer mehr Kontrolle über Menschen, sondern auch über die Politik. In den USA ist dies bereits am deutlichsten zu erkennen. So sind die Reiche Schicht und Politik nicht mehr zu trennen. Ein reicher Unternehmer ist Präsident des Landes und somit „Herrscher“ und Volksvertreter. Wird es in Zukunft noch unabhängige Politik geben oder werden die Reichen und Unternehmen die Länder lenken und somit auch, dank Zugriff auf Sicherheitskräfte und Armeen, Aufstände der einfachen Menschen niederschlagen können? Ist dies das Szenario der oberen 20 bis 25%?

‚Während derzeit militärisches Vorgehen oftmals darauf zielt die Bereitstellung von Gütern des Kontrahenten zu stören, werden Güter zunehmend virtuell sein und sich somit das militärische Interesse ebenfalls dahingehend verlagern.‘

Doch nicht nur zwischen Arm und Reich bzw. eventuell in Zukunft Mensch und Cyborg gibt es Interessenskonflikte. Cyborgs und KI benötigen IT-Infrastruktur, Server-Leistung und immens viel Energie. Für mich ist es durchaus logisch, dass Cyborgs oder KI untereinander oder gegeneinander um diese Ressourcen kämpfen. Heutzutage werden bereits Kriege um Öl geführt. In Zukunft könnten es auch Kriege um Strom sein. Rücken hier dann Island, Norwegen, afrikanische Staaten und andere Länder mit natürlichen Strom-Quellen (Thermischer Energie, Wasserenergie, Sonnenenergie, …) in den Fokus? Während militärisches Vorgehen im Mittelalter oftmals auf die Nahrungsversorgung des Gegners (z.B. durch Belagerung) zielte, waren es in jüngeren Kriegen Angriffe auf die Industrie (z.B. Fabriken) und Infrastruktur (z.B. Brücken) des Kontrahenten. Werden die Kriege in Zukunft physisch und virtuell auf die Server-Farmen und Energie-Netze und -Gewinnung des Gegners gerichtet sein?

Auch in Zukunft wird es ideologische Auseinandersetzungen, Interessenskonflikte und begrenzte Ressourcen geben. Meine Theorie ist, dass es hierbei zu einer verstärkten Polarisierung zwischen den einfachen Menschen, dank Kapital und Wissen technologisch bevorzugten Reichen (eventuell auch Cyborgs) und künstlicher Intelligenz kommen wird und hier neuartiges Konfliktpotenzial geben könnte.

Geld effektiv anlegen- auf diesem Wege ist es möglich

Wie kann man sein Geld effektiv anlegen. Dieses ist eine Frage, die sich besonders viele Kleinsparer in der heutigen Zeit fragen, da diese besonders von der Nullzinspolitik der EZB betroffen sind. Kaum ein Sparer erhält mehr angemessene Zinsen auf sein Vermögen, wodurch die Inflation nach und nach das eigene Geld entwertet. Viele Kleinsparer wirken fast machtlos gegen die Tricks der Finanzbranche, aber dennoch gibt es auch Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Auch wenn die Zinsen niedrig sind, kann man heutzutage sein Geld mit einem gewissen Maß an Risiko dennoch anlegen. Zu den wichtigsten Anlagemöglichkeiten für Kleinsparer zählen normalerweise Aktien, Wertpapiere und seit neuerem auch die so genannten ETFS. Alle drei sind dadurch gekennzeichnet, dass sie natürlich nicht komplett sicher sind, wie das sparen. Etwas so sicheres wie das Ansparen von Geld auf dem Bankkonto gibt es nicht, so dass sie entsprechend riskieren müssen, wenn sie wenigstens eine kleine Rendite erwirtschaften möchten und somit der Inflation entgegenwirken möchten. Im Folgenden wird aufgeführt, wie Sie am effektivsten ihr Geld anlegen können und wie Sie dabei eine optimale Balance zwischen Risiko und Renditen bekommen. Die Balance zwischen diesen zwei Faktoren ist das wichtigste, wenn Sie ihr Geld in der Finanzbranche anlegen möchten.

 

Aktien als Anlagemöglichkeit

Klassische Aktien sind die wohl bekannteste Anlagemöglichkeit innerhalb der Finanzbranche, wobei bestimmte Anteile an Firmen gekauft werden. Bei Gewinnen vom Unternehmen erhalten Sie eine entsprechende Dividende und auch wenn das Unternehmen erfolgreich wirtschaftet, können Sie die steigenden Kurse ausnutzen, um später die Aktie teurer verkaufen zu können. Dabei besteht jedoch auch das Risiko, dass auch die Aktie sinken kann oder das Unternehmen Insolvenz anmelden kann, wodurch ein Totalverlust Ihres angelegten Vermögens die Folge ist.

 

Wertpapiere als Anlagemöglichkeit

Eine zweite bekannte Anlagemöglichkeit sind die Wertpapiere, wobei diese sich vom Risiko der Aktien ein wenig abheben. Dabei wird nicht nur zentral in eine Aktie von einer Firma investiert, sondern verschiedene Aktien und Unternehmensanleihen sind innerhalb von einem Papier gebündelt. Dadurch sinkt das Risiko, dass sie einen Totalverlust erleiden, da es unwahrscheinlich ist das alle Firmen gleichzeitig kriseln.

 

ETFs als Anlagemöglichkeit

Die letzte Anlagemöglichkeit sind die ETFs, die als eine der neuesten Anlagemöglichkeiten gelten. Diese kam im letzten Jahrhundert aus den USA und hat sich nach und nach auch in Deutschland etabliert. Dieses hat besonders einen Grund, da ETFS besonders für den kleinen Sparer wesentlich übersichtlicher sind und auch transparenter sind, so dass der Sparer nicht von den Fachbegriffen der Finanzbranche überrollt wird. Zudem ist auch hier ebenfalls wie bei Wertpapieren das Risiko eines Verlustes oder sogar eines Totalverlustes relativ klein, wodurch sich auch natürlich diese Anlagemöglichkeit als eine Anlagemöglichkeit für den Mittelstand auszeichnet. Aufgrund dessen fallen hier dann auch die Renditen kleiner aus, aber immerhin kann so der Inflation entgegengewirkt werden.

 

Letztendlich liegt es ganz allein in ihrer Hand, wie Sie ihr Geld anlegen möchten. Eines steht fest: auf der Bank können Sie der Inflation nicht entgegenwirken, so dass sie einen Schritt in das unbekannte wagen müssen, um dennoch Renditen erwirtschaften zu können. Wenn sie ein wenig Risikobereit sind, können Sie Aktien kaufen, und hoffen, dass das Unternehmen in Zukunft erfolgreich sein wird. Wenn Sie etwas Risikoscheu sind, eignen sich aber auch vor allem ETFs und Wertpapiere zum Investieren, wobei ETFs noch geeigneter sind für den Mittelstand. Keiner kann ihnen jedoch die Entscheidung abnehmen, welcher Weg für Sie und für ihr Geld der Beste ist. Selbst ein anerkannter Finanzwissenschaftler kann Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen, sondern kann nur eine Empfehlung aussprechen.  Sollten Sie sich dazu entscheiden, dass Geld vom Bankkonto in Aktien oder sonstige Finanzprodukte zu investieren, sollten Sie unbedingt die Internetseite Brokervergleich.net aufrufen. Hier erhalten Sie alle Informationen zum Traden mit Aktien, Wertpapieren, ETFs usw.

 

Marktanalyse machen – Auch als Kleinsparer möglich

Das Aktiengeschäft und das Wertpapiergeschäft wird in der heutigen Zeit aufgrund der Nullzinspolitik der EZB immer beliebter, da auch Kleinsparer immer weiter nach Alternativen suchen. Letztendlich investieren viele Kleinsparer nun auch in Aktien und Wertpapiere, als das Geld sinnlos auf dem Bankkonto versauern zu lassen. Dabei muss jedoch immer beachtet werden, dass natürlich in der Finanzbranche das Geld Risiken ausgesetzt ist. Daher sollte man auch nicht blind und völlig ohne einen Zusammenhang in irgendwelche Finanzprodukte investieren, sondern sollte sich vorher immer einen festen Plan zurechtlegen. Im Bereich der Finanzbranche müssen auch die Gegebenheiten stimmen, um letztendlich sinnvoll einen Einstieg in das Aktiengeschäft zu finden. Häufig sagt man dementsprechend auch, dass die Börsen ein Spiegelbild der Politik sind, sodass ein direkter Zusammenhang zwischen den politischen Ereignissen und der Börse vorhanden ist. Professionelle Händler im Bereich der Finanzbranche machen sich Tag für Tag eine Marktanalyse und analysieren somit die Marktlage ganz genau. Bei einem kleineren Vermögen ist eine Marktanalyse noch nicht zwingend notwendig. Sobald man jedoch mehr Vermögen auf das Spiel setzt, sollte man sich auch darüber Gedanken machen. Wer ganz auf Nummer sichergehen möchte, kann auch bei Kleinstbeträgen selbstverständlich eine Marktanalyse durchführen und daraus jetzt eine Schlussfolgerung auf das Handeln mit Aktien ziehen.

Im folgenden Text mit aufgeführt, wie Sie am effektivsten eine Marktanalyse aufführen, und wie sie langfristig damit Erfolg haben können.

 

Was ist eine Marktanalyse?

Eine Marktanalyse ist im Prinzip eine Zusammenfassung der politischen sowie wirtschaftlichen Ereignisse aus den Vortagen, um möglichst eine Prognose abgeben zu können, wie sich der Markt und die Aktienmärkte in Zukunft entwickeln. In der Finanzbranche geht es immer darum, möglichst einen Blick in die Zukunft zu wagen, da diese über die Gewinne und Verluste mit Finanzprodukten entscheiden. Die Finanzmärkte sind dahingehend immer von den politischen Ereignissen abhängig, sodass sich positive Nachrichten aus der Politik auch positiv auf die Börse auswirken. Gleiches gilt, wenn negative Nachrichten aus der Politik kommen, die sich dann auch negativ auf die Börse auswirken. Das Erstellen einer Marktanalyse ist aber die Königsdisziplin selbst für professionelle Händler mit einer gewissen Erfahrung im Bereich der Aktien und Wertpapiere, aber dennoch kann es sehr interessant sein, was man aus den Ereignissen der Vergangenheit auf die Zukunft der Aktienmärkte ableiten kann.

 

Wann ist eine Marktanalyse sinnvoll?

Eine Marktanalyse sollte immer dann aufgestellt werden, wenn sehr viel Kapital und Geld im Umlauf ist. Dieses bedeutet beispielsweise, wenn 10.000 € oder mehr im Umlauf ist, sollte auf eine mögliche Marktanalyse nicht verzichtet werden, da bei diesen Beträgen das blinde Handeln auf Aktien oder Wertpapieren als durchaus riskant angesehen werden kann. Wenn Sie natürlich überhaupt kein Risiko eingehen möchten, können Sie selbstverständlich auch schon unter einem Betrag von 10.000 € eine Marktanalyse erstellen. Eine Marktanalyse ist jedoch ein probates Mittel, um die politischen Themen aus der Vergangenheit auch auf die Gegenwart und die Zukunft zu übertragen. Auch wenn Sie noch nie eine Marktanalyse angefertigt haben, können Sie sich in dieser Thematik hineinfuchsen und so nach und nach lernen. Dieses kann durchaus interessant sein, da man so die Zusammenhänge aus Politik und Wirtschaft hautnah und mit einem Realitätsbezug erkennen kann. Wer nun selber aktiv werden möchte, sollte die Internetseite www.aktienkaufen.com aufrufen. Hier erfahren Sie, wie Sie am effektivsten ihr Geld anlegen können.

 

Bonuszahlungen von den Brokern – Nützlich für Neuanleger

Der Handel mit Aktien und Wertpapieren wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Dadurch profitiert besonders eine Gruppe wesentlich, wobei dieses die Online Broker und Banken sind. Dabei sind die Broker diejenigen, die die Transaktionen auf den Börsen schnell und unkompliziert für Sie abwickeln. Diese machen das natürlich nicht kostenlos, sondern erheben entsprechende Gebühren, die Sie als Kunde tragen müssen. Besonders Kleinsparer werden dadurch erheblich benachteiligt. Auch die Broker sind in der heutigen Zeit einem stetigen Konkurrenzkampf ausgesetzt, da die große Flut an Online Broker immer weiter zunimmt. Heutzutage müssen die Broker um die Kunden buhlen, damit diese noch auf einen angemessenen Umsatz kommen.

Um möglichst auch auf einen großen Kundenstamm zu kommen, setzen die Broker alles in Bewegung. Dazu zählen das Zeigen von Werbung im Fernsehen, aber auch Anzeigen in aktuellen Tageszeitungen.  Auch Bonuszahlungen an die Kunden gehören selbstverständlich zur Kundengewinnung dazu, wobei diese im Vordergrund des folgenden Textes steht. Mit den Bonuszahlungen versuchen die Broker möglichst viele Kunden anzulocken, da die ersten Trades somit nicht auf das Konto des Kunden gehen. Insbesondere Menschen, die sich erst mal langsam herantasten möchten, können auf diese Art und Weise das Trading üben. Im Folgenden werden die Bonuszahlungen der Broker vorgestellt. Sollten Sie darüber hinaus noch genauere Informationen zu den Bonusbedingungen brauchen, können Sie die Internetseite Forexhandel.org aufrufen. Hier erhalten Sie konkrete Daten zu den Bonusbedingungen der einzelnen Broker.

 

Bonusprogramme als Marketing Effekt

Ähnlich wie bei den Sportwettenanbieter, versuchen auch die Broker heutzutage alles in die Gänge zu setzen um möglichst viele Kunden zu akquirieren. Dabei sind Bonusbedingungen ein Faktor, um einen großen Kundenstamm zu bekommen und viele Unternehmen werben damit auch. Dabei gibt es Broker, die viel mit Bonuszahlungen arbeiten aber auch Broker, die eher weniger mit Bonuszahlung arbeiten. Häufig sind jedoch die Bonuszahlungen an bestimmte Bedingungen geknüpft, sodass sie nicht einfach so die Bonuszahlungen erhalten und mit dem vorhandenen Guthaben entsprechende Transaktionen ausführen können. Bei einigen Brokern erhalten Sie beispielsweise auf die aller erste Einzahlung 25 % mehr Guthaben. Beispielsweise zahlen Sie 1000 EUR ein und dann erhalten Sie 1250 EUR als Guthaben auf dem Konto gutgeschrieben, welches sie auf Wertpapiere oder Aktien setzen können. Auch das Gutschreiben von kleineren Beträgen wie 25 € ohne eine Einzahlung werden häufig vorgenommen. Besonders Kleinsparer können dadurch profitieren, da Sie erst mal ohne einem eigenen Geldeinsatz Trades vornehmen können. Besonders langjährige Kunden, werden von den Bonusprorammen häufig belohnt und bekommen zwischendurch auch Bonuszahlungen. Somit ist dies ähnlich wie bei den Sportwetten Anbieter, die ebenfalls ähnliche Bonuszahlungen an die Kunden ausschütten. Einerseits für Neukunden auf der anderen Seite jedoch auch für langjährige Kunden, um diese zu belohnen und um diese zum Wetten anzuregen.

 

Beide Seiten profitieren

Generell profitieren von diesen Bonuszahlungen beide Seiten, nämlich sowohl der Broker als auch Sie als Kunde. Die Broker können dadurch wieder mehr Kunden akquirieren und Sie als Kunde können erst mal unabhängig von ihrem eigenen Geld Einsätze tätigen und gucken, ob sie mit dem Handeln klarkommen.  Sie müssen also noch nicht mal mutig sein, um sich in die Welt der Finanzbranche hineinzutrauen. Wenn Sie den richtigen Broker auswählen, können Sie erst mal ganz ohne eigenem Geldeinsatz aktiv werden. Die meisten und unerfahrenen Hobbytrader verprassen das Geld sowieso, sodass im Anschluss mit dem eigenen Geld wesentlich vorsichtiger vorgegangen wird. Dieses ist dann meistens die erste Lehre, die man mit dem Guthaben der Broker lernt.

Die besten Broker auf dem Markt – Eine Rangliste

Heutzutage wird das Trading mit Finanzprodukten immer beliebter, welches besonders damit zusammenhänget, dass immer noch die Zinsen im Euro Raum so gering wie noch nie sind, wodurch sich das Sparen einfach nicht mehr rentiert. Trotz des Risikos ziehen viele ihr Geld somit in Aktien, Wertpapiere oder ETFs, auch wenn hier das Risiko besteht, Verluste einzufahren. Dennoch nimmt die Beliebtheit zu, welches besonders den Brokern in die Karten spielt. Sie können nämlich nicht einfach so an die Börse gehen und sagen, dass Sie Aktien oder Wertpapiere kaufen möchten. Dazu ist immer ein Broker als Vermittler zuständig, der für Sie das Geschäft ausführt. Ohne Broker können Sie als Kleinsparer aber auch als größerer Händler keine Transaktionen ausführen. Daher sollten Sie einen Broker finden, der für Sie und für ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind. Besonders in den letzten Jahren und aufgrund der zunehmenden Verlagerung des Aktiengeschäftes in das Internet hinein, sprießen die Broker nur noch aus dem Boden heraus. Daher müssen Sie sich besonders als Laie vorab informieren, welcher Broker auf Ihre Bedürfnisse am besten zugeschnitten ist. Der folgende Text soll einen groben Überblick über die größten und erfolgreichsten Broker geben, wobei diese nur als eine Art Orientierung zu sehen sind. Selbstverständlich gibt es neben den größeren Broker auch kleinere Broker, die ebenfalls zu empfehlen sind und die vielleicht auf sie besser zugeschnitten sind.

 

Online Broker vs. stationärer Broker

Heutzutage ist praktisch ein Kampf um die Vorherrschaft unter den Brokern entfacht. So gibt es auf der einen Seite die stationären Broker und Banken und auf der anderen Seite die Online Broker. Dabei haben die Online Broker natürlich einen wesentlich größeren Spielraum als die stationären Broker. Dafür sind hingegen auch die stationieren Broker wesentlich besser aufgestellt im Bereich der Beratung und der persönlichen Beratung als die Online Broker. Dieses bezieht sich sowohl auf den Support als auch auf die Beratung bei der Auswahl von Wertpapiere und Aktien. Bei den Online Brokern werden Sie auf keinem Fall eine Beratung zur Anlage von ihrem Geld bekommen.

 

Gebühren

Der Nachteil der Online Broker ist nämlich zugleich ein Vorteil für die Online Broker. Durch eine schlechtere Beratung, entstehen für die Online Broker weniger Kosten, wodurch selbstverständlich auch die Gebühren wesentlich geringer sind als bei Banken. Dieses liegt einfach in der Natur der Sache, so dass Banken und stationäre Broker immer noch gegen das Image der hohen Gebühren ankämpfen müssen. Im Bereich der Gebühren wird dabei zwischen zwei Kostenarten unterschieden: Einmal gibt es die Depotkosten und auf der anderen Seite die Orderkosten. Bei den Depotkosten wird an sich die Führung des Depots bezahlt, wobei dieses ausschließlich von Banken und kaum noch von Online Brokern erhoben wird. Diese fallen auch unabhängig von den Orders an. Die Orderkosten fallen hingegen abhängig von der jeweiligen Transaktion an. Diese Gebühr wird sowohl von Online Brokern als auch von den stationären Brokern erhoben, wobei natürlich die Online Broker wesentlich geringere Gebühren nehmen. Besonders den Kleinsparern kommt das entgegen, sodass Sie somit nicht hohe Kosten für jede Transaktion bezahlen müssen.

 

Sicherheit

Als wichtiger letzter Faktor sei natürlich noch auf die Sicherheit einzugehen, die von elementarer Wichtigkeit ist. Natürlich sollten Sie überprüfen, wo der Broker sitzt, und wie dieser ihr Geld aufbewahrt. Bei Banken ist dieses häufig kein Problem, da diese an die Einlagen von der EU gebunden sind. Bei den Online Brokern gibt es dabei jedoch noch häufig Missverständnisse, da nicht immer klar ist, ob diese an die Einlagenbedingung der EU gebunden sind. Ein wichtiger Faktor ist jedoch, dass der Broker ein Zertifikat von der BAFIN (Bankaufsicht) haben sollte, welches die Sicherheit des Brokers belegt. Auf https://www.aktiendepot.com/flatex-testbericht/ erhalten Sie u.a. Informationen zu der Sicherheit des beliebten Brokers flatex. Auch andere Faktoren wie die Gebühren und di Benutzerfreundlichkeit der einzelnen Broker werden hier vorgestellt.

Letztendlich müssen Sie entscheiden, welcher Broker für Sie am besten geeignet ist. Ob stationär oder online: In einem Fall ist die Beratung besser, dafür sind die Gebühren höher, im anderen Fall ist die Beratung schlechter, dafür sind die Gebühren billiger. Somit hat alles seine Vor- und Nachteile.

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